Heute: Places and Pleasure

Martina auf der Alm
© Martina – Places and Pleasure 2017

– Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Bei mir auf Places and Pleasure geht es um Reisen und Genuss. Und beides sollte sich im Blognamen widerspiegeln. Zuerst hatte ich nach einem deutschen Namen gesucht. Das stellte sich allerdings als gar nicht so einfach heraus, da es natürlich ganz viele Variationen zu diesen Themen schon gab. Also habe ich meine Ideen übersetzt und bin dann zum jetzigen Blognamen gekommen. Eine kleine Spielerei dabei ist außerdem, dass die beiden Hauptwörter mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Das fand ich ganz witzig.

– Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Bei mir geht es vor allem um Reisen in den sonnigen Süden Europas, im Alpenraum oder um Städtereisen. Das Motto meines Blogs heißt: Aktiv. Erleben. Genießen. Das beschreibt ganz gut, worauf die Leser sich freuen können. Aktiv bin ich zum Beispiel beim Wandern. Die ausführlichen Beschreibungen zu schönen Wandertouren gibt es dazu im Blog. Außerdem nehme ich meine Leser mit zu interessanten Stadtrundgängen wie zum Beispiel durch Leipzig. Oder sie folgen mir auf Ausflügen mit kulturellem Hintergrund wie nach Castel del Monte in Apulien. Nicht zu kurz kommt auch das Thema Kulinarik mit Empfehlungen zu guten Restaurants oder regionalen Spezialitäten.

– Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

Meine Bucket List ist recht lang und darauf stehen auch Reiseziele, die über meine aktuellen Schwerpunkte auf dem Blog hinausgehen. Entsprechend schwer fällt es mir, mich auf zehn zu beschränken – und diese dann auch in eine Reihenfolge zu bringen. Ich versuche es trotzdem mal:

  1. Gesellschaftsinseln in der Südsee
  2. Italien von Nord nach Süd und zurück
  3. New York
  4. Franken
  5. Provence
  6. Steiermark
  7. Tegernsee
  8. Oman
  9. Marokko
  10. Kalifornien

– Welche Reise hat dich am meisten geprägt?

Ich würde sagen, da gibt es keine bestimmte Reise. Reisen prägt einen durch die vielfältigen Eindrücke und Kontakte vor Ort immer wieder aufs Neue und immer wieder anders. Eine tolle erste Reiseerfahrung war allerdings mit 18 mein Aufenthalt in einer kanadischen Familie. Dort habe ich hautnah mitbekommen, wie unterschiedlich die Mentalitäten doch sind, obwohl sie so ähnlich zu sein scheinen. Sich dort zu integrieren und alles mitzuerleben, war wunderbar und ich erinnere mich heute noch sehr gerne an die Zeit.

Überhaupt ist es immer wieder gut zu erleben, wie die Menschen in anderen Ländern leben. Die Unterschiede werden zwar besonders auf Fernreisen deutlich, wo wir zum Beispiel in Costa Rica oder auf den Seychellen viel mehr Gelassenheit und weniger Hektik gespürt haben. Das Gleiche Phänomen nehmen wir allerdings auch in Süditalien war. So richtet Reisen den Fokus immer wieder ein wenig neu aus.

Alberobello in Apulien
© Places and Pleasure 2017

– Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?

Ich bin immer wieder begeistert von Südtirol und von Apulien. Geheimtipps sind beide Regionen aber eher nicht. Wobei wir am Absatz Italiens immer noch eher wenige Touristen aus dem deutschsprachigen Raum treffen. Diese schöne Region würde ich aber auf jeden Fall empfehlen. Dort sind wir bisher immer sehr herzlich aufgenommen worden und habe eine ganz tolle Gastfreundschaft erlebt. Außerdem hat Apulien viel zu bieten: von kulinarischen Genüssen über kulturelle Highlights bis hin zu tollen Küsten und Stränden.

Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?

Places and Pleasure ist selbst gehostet und nutzt das CMS WordPress. Damit bin ich sehr zufrieden. Denn ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten. So habe ich schon zweimal das Theme gewechselt und probiere auch immer mal wieder Plugins aus. Auf diese Weise habe ich mir alles rund um den Blog so eingerichtet, wie es zurzeit zu meinen Anforderungen passt.

– Was würdest du jemandem sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?

Wichtig ist, Spaß am Schreiben zu haben und sich von der Technik rund ums Bloggen nicht abschrecken lassen. Das lässt sich alles lernen. Und dann: einfach anfangen und dranbleiben.

– Hast du ein (Lebens)Motto?

Geht nicht, gibt’s nicht.

– Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

Erst mal möchte ich mich bei den Lesern bedanken. Denn was wären wir Blogger ohne Leser. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinen Antworten Neugier auf mehr machen konnte. Und ich möchte Leser ermutigen, die Kommentare zu nutzen – für Feedback, für Rückfragen, für eigene Ergänzungen zum Thema. Denn erst davon werden Blogs lebendig und der Austausch bringt für alle einen Mehrwert. In diesem Sinne: Man liest sich – hier, auf Places and Pleasure oder auf anderen Blogs.

Städtereise nach Leipzig
© Places and Pleasure 2017

Vielen lieben Dank, Martina, dass du dich dem Interview gestellt und einiges über dich und dein Blog verraten hast. Ich wünsche dir weiter viele Genüsse und aufbauende Begegnungen.

Bitte schaut euch auch die anderen Reiseblogger an, die in der Kategorie „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“ bereits mitgemacht haben.

Du möchtest deinen Blog auch vorstellen? Dann schicke mir eine Email an reiseeuleblog(at)web.de und ich sende dir die Interviewfragen. Bitte sende mir ein Foto von dir oder eines, welches deinen Reiseblog widerspiegelt im Querformat jpeg mit. Natürlich musst du die Rechte am Bild besitzen. Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wann dein Interview online geht.

Die Serie soll immer samstags, wahrscheinlich 14tägig, online gehen. Bei hoher Nachfrage auch wöchentlich. Und nun dürft ihr gerne noch Kommentare für Sabine und mich hinterlassen.

© DieReiseEule 1/2018

Heute: Op jück un zu huss

Oh, als ich das erste Mal den Blognamen Op jück un zu huss las, assozierte ich Strand, Wind, Nord-/Ostsee damit. Doch Maike ist gar nicht von der Küste. Woher der spannende Name kommt und was er bedeutet, dass erzählt sie uns jetzt.
* Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?
Ich bin schon immer im Rheinland zu Hause und im niederrheinischen Platt bedeutet „Op jück un zu huss“ so viel wie „unterwegs und zu Hause“. Als ich den Blog gestartet habe, wollte ich nicht nur von meinen Reisen, also wenn ich op jück bin, berichten, sondern auch Tipps geben, was man zu Huss am Niederrhein so schönes machen kann. Da der Blog aber nur ein Hobby neben meinem Vollzeitjob ist, kommt zweiteres bisher leider viel zu kurz.
* Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

„Heute: Op jück un zu huss“ weiterlesen

Heute: The Road Most Traveled

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog ist nach dem Lied „The Road Most Traveled“ der Band North Alone benannt. Ich hatte das Bedürfnis bei Facebook ein Fotoalbum mit meinen Reisebildern zu posten und irgendwie kam mir der Song direkt in den Kopf. Und mein Blog hatte nur einen Übergangsnamen, der dann aber zum jetzigen abgeändert wurde. Da aber der Link bei wordpress bereits vergeben war, wurde der Untertitel „Just go where your heart tells you to go“ aus dem Song Home von John Allen mein Link-Name. So habe ich das Reisen und die Musik miteinander vereint.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Prinzipiell blogge ich über das, was mir gefällt. Ursprünglich war der Blog angedacht, um über die ganzen Missgeschicke und witzigen Geschichten aus der Uni zu berichten. Aber das hat mich nicht glücklich gemacht. Dann lag das Ganze etwas auf Eis und jetzt ist es die perfekte Plattform um über mein Auslandssemester und alles drum herum zu berichten. Falls es sich ergibt, dann kommt auch mal etwas über Musik (mehr dazu hier) oder den Unialltag zu Stande. „Heute: The Road Most Traveled“ weiterlesen

Heute: Heimatnah

Diesmal gibt es ein Interview mit meiner Namensvetterin Liane vom Blog heimatnah.com. Ich gebe zu, bis ich von Liane angeschreiben wurde, hatte ich noch nichts von ihrem Blog gehört oder gelesen. Aber dies hat sich jetzt geändert. Und auch euch kann ich empfehlen, einmal einen Blick zu riskieren.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Der Name meines Blogs lautet: Heimatnah – vom furtgeh`n und heimkommen (https://heimatnah.com)

Mir ist wichtig, keinen Fantasienamen zu benutzen, er sollte authentisch sowie konventionell sein und eine klare Botschaft vermitteln. Wenn ich weg bin von zu Hause, so fühle ich mich ohne Heimweh der Heimat immer nahe. „Heute: Heimatnah“ weiterlesen

Heute: Indigoblau

Andrea stellt heute ihren Reiseblog Indigoblau vor.

Indigoblau2
Copyright by Andrea/Indigoblau 2017
  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Dass mein Blog nach einer Farbe heißen sollte, war klar. Eigentlich wollte ich etwas mit „Grün“ aussuchen, doch schnell fiel mir auf, dass das Ü international doof ist. So kam ich schnell auf Blau, weil das auch die Farbe der Urlaubssehnsüchte ist – blauer Himmel, blaues Meer und natürlich die schöne blaue Stunde. Und indigoblau ist einfach eine schöne Farbe, oder?

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Mein Lieblingsthema ist Mystik und Spiritualität und bei beidem kommt man sehr schnell zum Thema Nachhaltigkeit, weil es auch immer mit der Verbindung zur Natur zu tun hat. So schreibe ich über Kraftplätze, mystische Orte, Zwerge und Elfen und nachhaltiges Reisen, denn meine Ziele liegen meistens in der Nähe. Reisen ist ja ohnehin das Metathema, aber eben eher nah. „Heute: Indigoblau“ weiterlesen

Heute: Ferngeweht

https://www.ferngeweht.de

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Mein Blog heißt Ferngeweht, weil ich gern einen einfachen Namen wählen wollte, in dem sich meine Reiselust widerspiegelt. Von Reiselust zu Fernweh ist es nur ein kleiner Schritt. Wichtig war mir auch, dass mein Blog einen deutschen Namen hat, schließlich will ich deutsche Leser damit ansprechen. Und auf Bindestriche in der URL wollte ich aus praktischen Gründen gern verzichten.

  • Wie kamst du auf den Namen?

Ich hatte viele Ideen für Blognamen, aber wie es so ist: Die meisten waren schon vergeben. Also habe ich mein Texterinnen-Netzwerk um Ideen gebeten, und wir haben zusammen ein Brainstorming gemacht. Meine Kollegin Andrea (http://www.andreabehnke.de) kam dann auf den wunderbaren Namen Ferngeweht. In diese Wortspielerei – also die Vermischung von Fernweh und fortgeweht – habe ich mich direkt verliebt. Und Andrea war so nett, mir die Nutzung des Namens zu erlauben. „Heute: Ferngeweht“ weiterlesen

Heute: Herr Roth wandert wieder

Thomas Roth wandert. Wahrscheinlich schon sein Leben lang, vermute ich. Zumindest seit die Beinmuskulatur so gestärkt ist, dass sie den Oberkörper stabil trägt. Doch scheinbar gab es eine Pause, oder warum heißt der Blog „Herr Roth wandert wieder“? Thomas Roth klärt uns hoffentlich auf.

Dies sind die gestellten Fragen:

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?
  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?
  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List
  • Welche Reise hat dich am meisten geprägt?
  • Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?
  • Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?
  • Was würdest du jemanden sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?
  • Hast du ein (Lebens)Motto?
  • Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

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Heute: Mit Kind im Rucksack

Warum heißt dein Blog „Mit Kind im Rucksack“? Das war die Frage an Ina Altmann-Oettel aus Norwegen. Vielen Dank für deine Antworten. Unseren Lesern wünsche ich viel Spaß und neue Erkenntnisse.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Der Name erklärt sich ja fast von selbst wir reisen mit Kind und Rucksack, also wurde ein: Mit Kind im Rucksack daraus.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Wir bloggen eben hauptsächlich über Rucksack Reisen /Städtereisen mit Kindern am liebsten mit Interrail durch Europa, dazu noch über Norwegen, weil wir da seit 12 Jahren leben und meinem Mann sind gute Fotos wichtig, so gibt es auch einen Teil der sich ums Fotografieren, vor allem um die Reisefotografie dreht.

  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

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Heute: Patotra

Heute stellt Ellen aus der Schweiz ihren Reiseblog Patotra vor

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mir war es wichtig, einen Namen zu finden, den ich markenrechtlich schützen kann. Das hat sich auch mittlerweile schon einige Male bewährt. Zum Beispiel, als plötzlich eine Blog-Klon mit einer anderen Top Level Domain im Netz auftauchte.

Der Name muss dafür einige Kriterien erfüllen. Ich habe sehr lange überlegt, bis ich auf Patotra, kurz für Passion to travel kam.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

„Heute: Patotra“ weiterlesen

Heute: Nomadic Vic

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Bog heißt Nomadic Vic (www.nomadic-vic.com). Ich habe unter dem gleichen Namen auch ein Profil auf Facebook und auf Instagram war leider nur vic_nomadic frei. Ich habe lange darüber nachgedacht, welchen Namen ich wählen sollte und hatte viele Ideen für den Blog. Am Ende habe ich mich für Nomadic Vic entschieden, weil es einfach passt und meiner Meinung nach gut klingt. Viktor, der Nomade ohne festen Wohnsitz, unterwegs, wohin es ihn grad zieht. Und so mache ich es auch! Ich plane kaum was im voraus, sondern entscheide immer sehr spontan, wie lange ich bleibe und wohin es mich als nächstes zieht.

 

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Der Schwerpunkt meines Blogs liegt in Reiseberichten, Tipps und einem Reisetagebuch. Mein Blog unterscheidet sich von den meisten Blogs hauptsächlich darin, dass ich nicht zu den „jungen“ Bloggern gehöre, die am Anfang ihres beruflichen Lebens stehen, sondern quasi „mitten im Leben“, mit 42 meinen Job gekündigt habe und auf eine Reise ohne festes Ziel gestartet bin. Da gibt es nicht ganz so viele Blogger. Wie die meisten habe ich den Blog als privates Projekt gestartet. Sollte irgend wann mal auch finanziell etwas dabei herausspringen, wäre es schön, aber kein gesetztes Ziel.

„Heute: Nomadic Vic“ weiterlesen

Heute: Trolley-Tourist

Hallo Helga,

vielen Dank, dass du dich und deinen Blog anhand von ein paar Interviewfragen vorstellst. Dein Blog heißt Trolley-Tourist. Es war wieder eine Freude, die Antworten zu lesen und viel Neues zu erfahren.

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Trolley ist der Gegensatz zu Backpacker, ich bevorzuge mit dem Trolley zu verreisen. Schleppen und selber tragen finde ich schrecklich. Ich bin Tourist, bin da wo es einsam ist, aber auch dort, wo sich die Menschen drängeln. Und Sehenswürdigkeiten reizen mich eher als eine angesagte Kneipe.

Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Ich blogge über Reisen, Menschen, Kultur, Natur, Esskultur und gebe Tipps. Darüber schreiben viele und von Nische kann man nicht sprechen. „Heute: Trolley-Tourist“ weiterlesen

Heute: Kultreiseblog

Erinnert ihr euch an meine Reihe „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“? Die Serie lag nun einige Zeit brach, obwohl ich Nachfrage hatte, aber mir fehlte die Zeit zur Zusammenstellung. Dann kam dazu, dass mein Emailanbieter kurzfristig ein Serverproblem hatte und auf einmal waren alle abgespeicherten Emails weg und somit auch die Mails, die ich leider noch nicht auf dem Blog gesichert hatte.

Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die mir geschrieben hatten und deren Text nicht online ging. Leider konnten die Mails nicht rekonstruiert werden.

Daher habe ich mich jetzt entschieden, die Reihe aufleben zu lassen und den Blogs mehr Raum einzuräumen, indem ich immer nur einen Reiseblog anhand eines Interviews vorstelle. Den Anfang macht Simone vom Kultreiseblog.

Vorstellung KULTREISEblog“ – Das Reiseblog mit Kult[ur]

„Heute: Kultreiseblog“ weiterlesen

Warum heißt dein Blog, wie er heißt? 3

Auf geht’s in die nächste Runde. Noch einmal haben sich verschiedene Bloggerinnen und Blogger dazu entschlossen, das Geheimnis hinter ihrem Blognamen zu lüften.

Bisher haben im Teil 1 und 2 folgende Blogs teilgenommen:

Lieschenradieschen Reist, W.E.G.Site, reiseum, Sunniest Way, Reiseschnappschüsse, Sinne und Reisen, aktiv60plus, Teilzeitreisender, Faszination Europa, Conntrip, Steffistraumzeit, DieReiseEule, Kind im Gepäck, ZielunGEWISS, Before we die, 2 on the go, Gin des Lebens, Misses Backpack, See you on the flipside, 7Kontinente, Yummy Travel und Unterwegs mit Dröppel. Teil 1 und Teil 2

Christine von Die bunte Christine
Die bunte Christine

1. Die bunte Christine

„Warum heißt dein Blog, wie er heißt? 3“ weiterlesen

Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Unser Aushängeschild – der Blogname

Am Anfang ist die Idee. Man will über seine Reisen berichten und andere Menschen an einem Auszug aus seinem Leben teilhaben lassen, um Freude zu bereiten und Träume zu wecken. In der Hoffnung, dass man die Leidenschaft rüber bringen kann und begeistere. Dazu gehört unweigerlich ein möglichst individueller, aber eingängiger Name für das weblog.

Um einen Namen zu finden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder bedient man eine Nische und daraus ergibt sich der Name oder man recherchiert und selektiert alle bereits vorhandenen Namen aus. Oder…? Dazu habe ich einige Blogger persönlich angeschrieben, um zu erfahren, wie sie zu ihrem Blognamen gefunden haben und/oder welche Bedeutung dahinter steckt. Am Ende findet ihr auch mein Statement.

Jetzt lasse ich aber zuerst 11 andere Reiseblogger zu Worte kommen. Ich war teilweise überrascht, wie die Namen zustande kamen und habe einiges Neues erfahren. „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“ weiterlesen

DieReiseEule wurde interviewt

Da nicht jeder meiner Leser auch automatisch bei Facebook ist, ist es vielleicht an euch vorbei gegangen, dass ich in den letzten Tagen zweimal interviewt wurde. Wer also nochmal ein bisschen nachlesen möchte, findet das erste Interview bei reiseum.de.

Die Inhaber dieses Blogs – Alejandro und Brigitta – haben eine neue Kategorie, in der sie „unternehmerische“ Frauen vorstellen. Da sind viele interessante Frauen dabei. Lest doch mal rein.

Das zweite Interview habe ich auf bloxbook gegeben. Bloxbook ist eine neue Plattform für Reiseberichte, die ausschließlich von Bloggern kommen. Daneben findet ihr dort eine Sammlung kostenloser E-Books über Reisen und Reisevorbereitungen. Wer mehr darüber wissen will, kann auch mal den Trailer bei youtube anklicken. „DieReiseEule wurde interviewt“ weiterlesen

„Die 10 heißesten Bikini-Mädchen von Malle und was ihre Sex-Geheimnisse sind“ oder Klicken bildet

Was darf ein Reiseblog an Informationen bieten?

Humor ist, wenn man eine Überschrift wählt, die zum Thema des Blogs passt, aber damit gar nichts zu tun hat.

Wer jetzt Bildchen von spärlich bekleideten Damen jüngeren Alters und den ungesunden Maßen 90-60-90 erwartet hat, muss sehr weit nach unten scrollen, um letztlich festzustellen, dass es die nicht gibt.

Die heißesten Mädchen, die ich finden konnte, sind jene in obigen Bild, die ich nun auch noch einzeln vorstelle. Unfreiwillig haben sie sich gezwungenermaßen meiner Diktatur gebeugt und sich reihig in Unordnung aufgestellt.

Wer meinen Blog etwas regelmäßiger liest weiß, dass ich neben klassischen Reiseberichten auch meine eigene Meinung zum Mainstream der Szene äußere oder diese persifliere. Kommen wir mal zu den 10 Dingen, über die ich mal meine persönliche Meinung kundtun will. Damit ich endlich auch mal eine Aufzählung habe 🙂

cinderella

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Blogstillstand?

Fast drei Wochen ist mein letzter Beitrag her und man könnte wohl mutmaßen, ich wäre des Schreibens oder gar des Reisens überdrüssig. Warum kommt kein neuer Artikel?

Das hat verschiedene Gründe:

  1. Ich möchte euch nicht mit hingeschmierten Zeilen langweilen, nur weil es üblich ist, dass man als Blogbetreiber regelmäßig postet. Allgemeine Empfehlung: 2-3 mal wöchentlich. Nö, wenn ich nicht auf Reisen bin und auch in der näheren Umgebung gerade keine Inspiration finde, die ich für erwähnenswert erachte, dann lasse ich es halt. Ich habe mich noch nie gerne in Schemen pressen lassen.
  2. Ich betreibe nicht nur diesen Reiseblog. Manche Gedanken passen hier nicht zum Thema. Ich bin Fan von Blogs, die sich nicht zu sehr verzetteln, sondern sich auf 1-2 Themen beschränken. Lieber lese ich von einer Person mehrere Blogs und deshalb halte ich es für mich auch so. Ich war also nicht inaktiv.
  3. Einige haben es mitbekommen, dass ich notfallmäßig unters OP-Messer gewandert bin. DAS war natürlich gar nicht vorgesehen, aber  unumgänglich. Innerhalb kürzester Zeit ging es bei mir gefühlt von ich fühle mich sehr gut zu ich bin total am Limit und kann nicht mehr, macht was! Ich habe alles gut überstanden, befinde mich aber noch im Rekonvaleszenzprozess. Dennoch ist es traumhaft, wieder im heimischen Bett zu schlafen. Wer meint, ein Krankenhausaufenthalt diene der Erholung und Gesundung hat noch nie die Nächte direkt gegenüber des Schwesternstützpunktes hinter sich gebracht. Die armen Mädels waren echt gefordert. Dadurch war an erholsamen Schlaf tagelang nicht zu denken. Zu Hause habe ich dann direkt 12 Stunden am Stück erschöpft durchgeschlafen. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir das das letzte Mal passiert ist.

Die drei Fotos stammen aus der Klinik. Das erste entstand noch am Abend der Einlieferung, am nächsten Tag brauchte DieReiseEule natürlich auch ein eigenes Pflaster – aus Solidarität – und das dritte Foto zeigt den gar nicht mal so schlechten Ausblick aus dem 6. Stockwerk.

So, nun sind alle mal wieder auf dem Laufenden. Mich hat der Blogfrust noch nicht erfasst – glücklicherweise. Ich freue mich, dass meine nächste Reise bald ansteht und ich bis dahin fit und gesund bin, um das genießen zu können. Dazwischen will ich auf jeden Fall nochmal unterwegs sein und dann kommt auch wieder ein Reise- oder Erlebnisbericht.

 

Und wie ist das bei euch? Bloglust oder Blogfrust? Das fragt übrigens Steffie von Steffie’s Traumzeit in ihrer Blogparade, die noch bis Ende des Monats läuft und bei der ich mit diesem Update teilnehme.

© DieReiseEule, 9/2016

Flughafen Frankfurt

Willkommen am Rhein-Main Flughafen

Wenn du Besuchern eine Sehenswürdigkeit in deiner Nähe empfehlen müsstest, was wäre das dann? Ein Schloss wie Neuschwanstein? Eine Stadt wie Potsdam? Ein Museum wie das Deutsche Museum in München?

Da ich im Rhein-Main-Gebiet wohne fällt mir spontan der Flughafen ein. Nicht jedem erschließt sich die Faszination, die er auf mich ausübt. Doch heute möchte ich euch zeigen, dass der Airportbesuch sich nicht nur als Zwischenstation auf dem Weg in den oder nach dem Urlaub lohnt.

80.000 Menschen bietet der Airport einen Arbeitsplatz. Somit ist dies die größte Arbeitsstätte und der größte Flughafen Deutschlands und außerdem der drittgrößte Flughafen Europas hinter London-Heathrow und Paris Charles-de-Gaulle. Doch ist er nicht unumstritten, da die Menschen in der Region durch den Ausbau und die Erweiterung unter dem Fluglärm leiden.

„Flughafen Frankfurt“ weiterlesen

Neues von der ReiseEule

Vor kurzem habe ich zwei neue Seiten zugefügt:

und

Schaut ruhig mal wieder vorbei und durchstöbert meine Seiten und Beiträge. Ich freue mich. Über neue Seiten werdet ihr nicht automatisch von wordpress informiert.

Auch bei Facebook bin ich zu finden, zum Beispiel hier:

Danke für die ganzen Interaktionen (Kommentare, Likes…) mit euch. Ich freue mich darüber. Ich versuche auch, möglichst jeden Kommentar zu beantworten. Das macht mir riesig Spaß.

Bald feiert meine ReiseEule ihren ersten Halbjahres-Geburtstag. Kaum zu glauben, was in dieser Zeit hier schon alles passiert ist. Bald mehr dazu…

 

© DieReiseEule 8/2016

Liebster Award – der Dritte und Vierte

Überraschend wurde ich zum dritten Mal nominiert. Diesmal von Amina von nubienlovelife

Der Award, der eigentlich gar keiner ist, weil es nichts zu „gewinnen“ gibt, dient dazu, neuere Blogs zu vernetzen und bekannter zu machen. Die Anleitung findet ihr weiter unten. Nun zuerst zu den Fragen von Amina und meinen Antworten.

  • Wann hast Du das erste Mal vom Bloggen oder Digitalen Nomaden gehört? Und wie war Deine erste Reaktion?

„Liebster Award – der Dritte und Vierte“ weiterlesen