Heute: Nomadic Vic

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Bog heißt Nomadic Vic (www.nomadic-vic.com). Ich habe unter dem gleichen Namen auch ein Profil auf Facebook und auf Instagram war leider nur vic_nomadic frei. Ich habe lange darüber nachgedacht, welchen Namen ich wählen sollte und hatte viele Ideen für den Blog. Am Ende habe ich mich für Nomadic Vic entschieden, weil es einfach passt und meiner Meinung nach gut klingt. Viktor, der Nomade ohne festen Wohnsitz, unterwegs, wohin es ihn grad zieht. Und so mache ich es auch! Ich plane kaum was im voraus, sondern entscheide immer sehr spontan, wie lange ich bleibe und wohin es mich als nächstes zieht.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Der Schwerpunkt meines Blogs liegt in Reiseberichten, Tipps und einem Reisetagebuch. Mein Blog unterscheidet sich von den meisten Blogs hauptsächlich darin, dass ich nicht zu den „jungen“ Bloggern gehöre, die am Anfang ihres beruflichen Lebens stehen, sondern quasi „mitten im Leben“, mit 42 meinen Job gekündigt habe und auf eine Reise ohne festes Ziel gestartet bin. Da gibt es nicht ganz so viele Blogger. Wie die meisten habe ich den Blog als privates Projekt gestartet. Sollte irgend wann mal auch finanziell etwas dabei herausspringen, wäre es schön, aber kein gesetztes Ziel.

  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

Da ich tropisches Wetter, das Meer, Wüsten und den Dschungel liebe, liegen meine Top 10 in etwa hier:

– Malediven
– Indonesien
– Australien
– Philippinen
– Borneo
– Vietnam
– Arabische Emirate
– Papua Neuguinea
– Oman
– Mittelamerika allgemein
  • Welche Reise hat dich am meisten geprägt?

Ich hatte 2015 eine nicht so einfach persönliche Situation und bin für 4 Wochen nach Thailand geflogen, um mal „abzuschalten“. Diese Reise hat mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt und seither hat sich viel geändert.

  • Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?

Ich denke, es ist sehr wichtig für einen Menschen, auch mal „grenzwertige“ Erfahrungen zu machen und weit aus seiner Komfortzone zu gehen. Wohin genau, sollte jeder für sich entscheiden. Bei mir war es auf diesem Tripp die Mongolei, wo man von einer „Zivilisation“, wie wir sie kennen, noch sehr weit entfernt ist. Ich habe in 3 Wochen ganze 2 Nächte durchschlafen können, weil ich jede Nacht frierend aufgewacht bin, hatte den schlimmsten Durchfall meines Lebens und konnte mich an das dortige Essen überhaupt nicht gewöhnen. Dafür ist die Natur dort einfach unbeschreiblich schön und ich habe nachts noch nie in meinem Leben SO VIELE Sterne gesehen!

  • Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?

Ich schreibe meinen Blog in WordPress und habe einen Managed Server von 1&1. Ich bin damit recht zufrieden, werde aber wohl aus technischen Gründen auf den Standard Sever wechseln.

  • Was würdest du jemandem sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?

Man sollte einen Blog aus Überzeugung schreiben, die Blopgposts sollten sehr persönlich und authentisch sein. Wenn ich einen Blog lese, möchte ich das Herzblut spüren, mit dem er geschrieben wurde. Ich möchte eine Botschaft sehen. Es gibt viele Blogs, wo einfach nur blablabla geschrieben wird – sehr viele Wörter, aber kein Inhalt. Sowas finde ich schlimm. Und einen Blog, der bis an den Rand mit Affiliate Links vollgestopft ist und nur Standardtexte hat, lese ich grundsätzlich nicht. Der Leser merkt sehr schnell, worum es geht.

  • Hast du ein (Lebens)Motto?

Wer einen Traum hat, sollte niemals aufgeben, dafür zu kämpfen! Das habe ich mir auf Phi Phi Island als Bamboo Tattoo in Arabischen Schriftzeichen auf meine Arme tätowieren lassen: „Never give up“ und „Fight for your dreams“. Bei mir hat es über 20 Jahre gedauert, bis ich mir diesen Traum erfüllt habe und ich bin jetzt mitten drin.

  • Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

Allen, die Ziele und Träume haben, aber mit der Erfüllung derselben nicht weiter kommen, gebe ich folgendes Zitat von Mark Twain mit auf den Weg: „In 20 Jahren wirst du die Dinge, die du NICHT getan hast, mehr bereuen, als deine Taten. Also, mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Fang den Wind in deinen Segeln, erforsche, träume,  entdecke“ 

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© Nomadic Vic – Viktor 2017
Vielen Dank für deine Teilnahme, Viktor. Es ist immer wieder eine Freude für mich zu erfahren, wer und welche Intention hinter dem Blog steckt. Bitte schaut euch auch die vorherigen Interviewpartner an und freut euch schon auf alle weiteren Teilnehmer. Nächste Woche stellt sich Ellen aus der Schweiz mit Patotra dem Interview. Seid also gespannt.

Du möchtest deinen Blog auch vorstellen? Dann schicke mir eine Email an reiseeuleblog(at)web.de und ich sende dir die Interviewfragen. Bitte sende mir ein Foto von dir oder eines, welches deinen Reiseblog widerspiegelt im Querformat jpeg mit. Natürlich musst du die Rechte am Bild besitzen. Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wann dein Interview online geht.

Die Serie soll immer samstags, wahrscheinlich 14tägig, online gehen. Bei hoher Nachfrage auch wöchentlich. Und nun dürft ihr gerne noch Kommentare für Viktor und mich hinterlassen.

© DieReiseEule 11/2017

Heute: Trolley-Tourist

Hallo Helga,

vielen Dank, dass du dich und deinen Blog anhand von ein paar Interviewfragen vorstellst. Dein Blog heißt Trolley-Tourist. Es war wieder eine Freude, die Antworten zu lesen und viel Neues zu erfahren.

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Trolley ist der Gegensatz zu Backpacker, ich bevorzuge mit dem Trolley zu verreisen. Schleppen und selber tragen finde ich schrecklich. Ich bin Tourist, bin da wo es einsam ist, aber auch dort, wo sich die Menschen drängeln. Und Sehenswürdigkeiten reizen mich eher als eine angesagte Kneipe.

Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Ich blogge über Reisen, Menschen, Kultur, Natur, Esskultur und gebe Tipps. Darüber schreiben viele und von Nische kann man nicht sprechen. „Heute: Trolley-Tourist“ weiterlesen

Heute: Kultreiseblog

Erinnert ihr euch an meine Reihe „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“? Die Serie lag nun einige Zeit brach, obwohl ich Nachfrage hatte, aber mir fehlte die Zeit zur Zusammenstellung. Dann kam dazu, dass mein Emailanbieter kurzfristig ein Serverproblem hatte und auf einmal waren alle abgespeicherten Emails weg und somit auch die Mails, die ich leider noch nicht auf dem Blog gesichert hatte.

Ich entschuldige mich hiermit bei allen, die mir geschrieben hatten und deren Text nicht online ging. Leider konnten die Mails nicht rekonstruiert werden.

Daher habe ich mich jetzt entschieden, die Reihe aufleben zu lassen und den Blogs mehr Raum einzuräumen, indem ich immer nur einen Reiseblog anhand eines Interviews vorstelle. Den Anfang macht Simone vom Kultreiseblog.

Vorstellung KULTREISEblog“ – Das Reiseblog mit Kult[ur]

„Heute: Kultreiseblog“ weiterlesen

Warum heißt dein Blog, wie er heißt? 3

Auf geht’s in die nächste Runde. Noch einmal haben sich verschiedene Bloggerinnen und Blogger dazu entschlossen, das Geheimnis hinter ihrem Blognamen zu lüften.

Bisher haben im Teil 1 und 2 folgende Blogs teilgenommen:

Lieschenradieschen Reist, W.E.G.Site, reiseum, Sunniest Way, Reiseschnappschüsse, Sinne und Reisen, aktiv60plus, Teilzeitreisender, Faszination Europa, Conntrip, Steffistraumzeit, DieReiseEule, Kind im Gepäck, ZielunGEWISS, Before we die, 2 on the go, Gin des Lebens, Misses Backpack, See you on the flipside, 7Kontinente, Yummy Travel und Unterwegs mit Dröppel. Teil 1 und Teil 2

Christine von Die bunte Christine
Die bunte Christine

1. Die bunte Christine

„Warum heißt dein Blog, wie er heißt? 3“ weiterlesen

Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Unser Aushängeschild – der Blogname

Am Anfang ist die Idee. Man will über seine Reisen berichten und andere Menschen an einem Auszug aus seinem Leben teilhaben lassen, um Freude zu bereiten und Träume zu wecken. In der Hoffnung, dass man die Leidenschaft rüber bringen kann und begeistere. Dazu gehört unweigerlich ein möglichst individueller, aber eingängiger Name für das weblog.

Um einen Namen zu finden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder bedient man eine Nische und daraus ergibt sich der Name oder man recherchiert und selektiert alle bereits vorhandenen Namen aus. Oder…? Dazu habe ich einige Blogger persönlich angeschrieben, um zu erfahren, wie sie zu ihrem Blognamen gefunden haben und/oder welche Bedeutung dahinter steckt. Am Ende findet ihr auch mein Statement.

Jetzt lasse ich aber zuerst 11 andere Reiseblogger zu Worte kommen. Ich war teilweise überrascht, wie die Namen zustande kamen und habe einiges Neues erfahren. „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“ weiterlesen

DieReiseEule wurde interviewt

Da nicht jeder meiner Leser auch automatisch bei Facebook ist, ist es vielleicht an euch vorbei gegangen, dass ich in den letzten Tagen zweimal interviewt wurde. Wer also nochmal ein bisschen nachlesen möchte, findet das erste Interview bei reiseum.de.

Die Inhaber dieses Blogs – Alejandro und Brigitta – haben eine neue Kategorie, in der sie „unternehmerische“ Frauen vorstellen. Da sind viele interessante Frauen dabei. Lest doch mal rein.

Das zweite Interview habe ich auf bloxbook gegeben. Bloxbook ist eine neue Plattform für Reiseberichte, die ausschließlich von Bloggern kommen. Daneben findet ihr dort eine Sammlung kostenloser E-Books über Reisen und Reisevorbereitungen. Wer mehr darüber wissen will, kann auch mal den Trailer bei youtube anklicken. „DieReiseEule wurde interviewt“ weiterlesen

„Die 10 heißesten Bikini-Mädchen von Malle und was ihre Sex-Geheimnisse sind“ oder Klicken bildet

Was darf ein Reiseblog an Informationen bieten?

Humor ist, wenn man eine Überschrift wählt, die zum Thema des Blogs passt, aber damit gar nichts zu tun hat.

Wer jetzt Bildchen von spärlich bekleideten Damen jüngeren Alters und den ungesunden Maßen 90-60-90 erwartet hat, muss sehr weit nach unten scrollen, um letztlich festzustellen, dass es die nicht gibt.

Die heißesten Mädchen, die ich finden konnte, sind jene in obigen Bild, die ich nun auch noch einzeln vorstelle. Unfreiwillig haben sie sich gezwungenermaßen meiner Diktatur gebeugt und sich reihig in Unordnung aufgestellt.

Wer meinen Blog etwas regelmäßiger liest weiß, dass ich neben klassischen Reiseberichten auch meine eigene Meinung zum Mainstream der Szene äußere oder diese persifliere. Kommen wir mal zu den 10 Dingen, über die ich mal meine persönliche Meinung kundtun will. Damit ich endlich auch mal eine Aufzählung habe 🙂

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Blogstillstand?

Fast drei Wochen ist mein letzter Beitrag her und man könnte wohl mutmaßen, ich wäre des Schreibens oder gar des Reisens überdrüssig. Warum kommt kein neuer Artikel?

Das hat verschiedene Gründe:

  1. Ich möchte euch nicht mit hingeschmierten Zeilen langweilen, nur weil es üblich ist, dass man als Blogbetreiber regelmäßig postet. Allgemeine Empfehlung: 2-3 mal wöchentlich. Nö, wenn ich nicht auf Reisen bin und auch in der näheren Umgebung gerade keine Inspiration finde, die ich für erwähnenswert erachte, dann lasse ich es halt. Ich habe mich noch nie gerne in Schemen pressen lassen.
  2. Ich betreibe nicht nur diesen Reiseblog. Manche Gedanken passen hier nicht zum Thema. Ich bin Fan von Blogs, die sich nicht zu sehr verzetteln, sondern sich auf 1-2 Themen beschränken. Lieber lese ich von einer Person mehrere Blogs und deshalb halte ich es für mich auch so. Ich war also nicht inaktiv.
  3. Einige haben es mitbekommen, dass ich notfallmäßig unters OP-Messer gewandert bin. DAS war natürlich gar nicht vorgesehen, aber  unumgänglich. Innerhalb kürzester Zeit ging es bei mir gefühlt von ich fühle mich sehr gut zu ich bin total am Limit und kann nicht mehr, macht was! Ich habe alles gut überstanden, befinde mich aber noch im Rekonvaleszenzprozess. Dennoch ist es traumhaft, wieder im heimischen Bett zu schlafen. Wer meint, ein Krankenhausaufenthalt diene der Erholung und Gesundung hat noch nie die Nächte direkt gegenüber des Schwesternstützpunktes hinter sich gebracht. Die armen Mädels waren echt gefordert. Dadurch war an erholsamen Schlaf tagelang nicht zu denken. Zu Hause habe ich dann direkt 12 Stunden am Stück erschöpft durchgeschlafen. Ich kann mich nicht erinnern, wann mir das das letzte Mal passiert ist.

Die drei Fotos stammen aus der Klinik. Das erste entstand noch am Abend der Einlieferung, am nächsten Tag brauchte DieReiseEule natürlich auch ein eigenes Pflaster – aus Solidarität – und das dritte Foto zeigt den gar nicht mal so schlechten Ausblick aus dem 6. Stockwerk.

So, nun sind alle mal wieder auf dem Laufenden. Mich hat der Blogfrust noch nicht erfasst – glücklicherweise. Ich freue mich, dass meine nächste Reise bald ansteht und ich bis dahin fit und gesund bin, um das genießen zu können. Dazwischen will ich auf jeden Fall nochmal unterwegs sein und dann kommt auch wieder ein Reise- oder Erlebnisbericht.

 

Und wie ist das bei euch? Bloglust oder Blogfrust? Das fragt übrigens Steffie von Steffie’s Traumzeit in ihrer Blogparade, die noch bis Ende des Monats läuft und bei der ich mit diesem Update teilnehme.

© DieReiseEule, 9/2016

FaszinationFlughafenFrankfurt

Willkommen am Rhein-Main Flughafen

Wenn du Besuchern eine Sehenswürdigkeit in deiner Nähe empfehlen müsstest, was wäre das dann? Ein Schloss wie Neuschwanstein? Eine Stadt wie Potsdam? Ein Museum wie das Deutsche Museum in München?

Da ich im Rhein-Main-Gebiet wohne fällt mir spontan der Flughafen ein. Nicht jedem erschließt sich die Faszination, die er auf mich ausübt. Doch heute möchte ich euch zeigen, dass der Airportbesuch sich nicht nur als Zwischenstation auf dem Weg in den oder nach dem Urlaub lohnt.

80.000 Menschen bietet der Airport einen Arbeitsplatz. Somit ist dies die größte Arbeitsstätte und der größte Flughafen Deutschlands und außerdem der drittgrößte Flughafen Europas hinter London-Heathrow und Paris Charles-de-Gaulle. Doch ist er nicht unumstritten, da die Menschen in der Region durch den Ausbau und die Erweiterung unter dem Fluglärm leiden.

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Neues von der ReiseEule

Vor kurzem habe ich zwei neue Seiten zugefügt:

und

Schaut ruhig mal wieder vorbei und durchstöbert meine Seiten und Beiträge. Ich freue mich. Über neue Seiten werdet ihr nicht automatisch von wordpress informiert.

Auch bei Facebook bin ich zu finden, zum Beispiel hier:

Danke für die ganzen Interaktionen (Kommentare, Likes…) mit euch. Ich freue mich darüber. Ich versuche auch, möglichst jeden Kommentar zu beantworten. Das macht mir riesig Spaß.

Bald feiert meine ReiseEule ihren ersten Halbjahres-Geburtstag. Kaum zu glauben, was in dieser Zeit hier schon alles passiert ist. Bald mehr dazu…

 

© DieReiseEule 8/2016

Liebster Award – der Dritte und Vierte

Überraschend wurde ich zum dritten Mal nominiert. Diesmal von Amina von nubienlovelife

Der Award, der eigentlich gar keiner ist, weil es nichts zu „gewinnen“ gibt, dient dazu, neuere Blogs zu vernetzen und bekannter zu machen. Die Anleitung findet ihr weiter unten. Nun zuerst zu den Fragen von Amina und meinen Antworten.

  • Wann hast Du das erste Mal vom Bloggen oder Digitalen Nomaden gehört? Und wie war Deine erste Reaktion?

„Liebster Award – der Dritte und Vierte“ weiterlesen

Jubiläums-Mitmach-Aktion „Ein Buch wandert durch die Welt“

„Jubiläumsartikel“

Heute ist es soweit: ein kleines Jubiläum steht an. Mein 50ster Blogpost. Dabei ist das nicht wirklich ein Grund zum Feiern, oder? Ganz schnell könnte man auf die Idee kommen, dass es „die Masse macht“. Dabei kommt es mir darauf gar nicht an. Manchmal schreibe ich kurz hintereinander mehrere Beiträge, dann wieder habe ich gar keine Lust dazu. Gelegentlich sind die Texte 2000 Wörter lang, dann ist es eher ein Fotospaziergang. Ich schreibe „wie mir der Schnabel gewachsen ist“ – persönlich – so wie ich bin.

Wie letztens, wo ich über die Reisebloggerpacklisten persifliert habe. Ich mag auch Überschriften, wie „Die 10 besten Reiseziele der Welt“ nicht wirklich, da mir damit die Individualität verloren geht. Außerdem erinnern mich diese Headlines (ja, ein Anglizismus!) zu sehr an BILDzeitungsniveau. Aus Spaß werde ich das aber bestimmt auch mal ausprobieren 🙂

Lange Einleitung, völlig sinnbefreit, da sie mit dem, was ich heute anregen möchte, gar nichts zu tun hat. Denn diese Aktion ist mein voller Ernst! Da ich dieses kleines Jubiläum feiere, möchte ich euch nicht nur mit einer Geschichte beglücken, sondern animieren, aktiv zu werden.

 

Bücher müssen wandern – mitnehmen, lesen, ablegen!

„Jubiläums-Mitmach-Aktion „Ein Buch wandert durch die Welt““ weiterlesen

Blogroll – entdecke andere Blogs

Auf dieser Seite stelle ich euch ab und zu Blogs und interessante Links vor, die mich persönlich ansprechen oder begeistern. Das hat nicht nur mit dem Thema Reisen zu tun. Für die Linkinhalte übernehme ich keine Verantwortung.

Blogs

Reiseblogs: „Blogroll – entdecke andere Blogs“ weiterlesen

~ Das Bild und die 1000 Worte ~

Mein Weg zum kleinen Glück – eine wahre Geschichte

Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich diesen Artikel schreiben und veröffentlichen soll. Doch inzwischen bin ich überzeugt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Bisher konnte ich das Thema nicht in Worte fassen. Es ist ein sehr persönlicher Artikel, emotional. Daher bitte ich um Entschuldigung, wenn Satzstellung, Rechtschreibung usw. Nebensache sind. Ich werde es in einem Rutsch runterschreiben, dann ist es für mich stimmig.

Ich habe mich entschieden, an der Blogparade von Igor und seinem Blog  7Kontinente teilzunehmen und die Geschichte hinter meinem Lieblingsbild aus Tasmanien zu erzählen. Tasmanien hat mich zurück ins Leben gebracht und verändert. Daraus ist eine ganz besondere „Liebe“ geworden. Mein Foto findet ihr weiter unten (wobei das Headerbild neben ganz vielen anderen auch zu den Lieblingsbildern gehört), doch zuerst folgt:

Die Vorgeschichte

Was wie ein Märchen anfängt, ist in Wirklichkeit gar keines. „~ Das Bild und die 1000 Worte ~“ weiterlesen

Liebster Award – Einer geht noch

Na wundert ihr euch? Ist nicht gerade erst mein Beitrag zum Liebster Award online gegangen? Ja, ist er. Witzigerweise wurde ich innerhalb von 24 Stunden gleich zweimal nominiert. Diesmal war es Kati von wandlungsphase. Vielen Dank dafür!

In meinen schönsten Träumen habe ich nicht daran gedacht, dass mein Geschreibsel jemanden außerhalb meines Freundeskreises begeistern könnte. Umso dankbarer bin ich für jeden einzelnen Leser meiner Zeilen. Dabei kommt es mir nicht auf die Masse an, sondern das ich euch (hoffentlich auch weiterhin) begeistern, inspirieren oder träumen lassen kann.

Nun denn, diesmal gab es folgende Fragen und meine Gedankengänge dazu: „Liebster Award – Einer geht noch“ weiterlesen

Liebster Award – der kleine Oscar für Blogger

And the winner is….

Soweit ich mich erinnere, war ich noch niemals in meinem Leben zu irgendwas nominiert. Beim Schulsport war ich garantiert die Letzte, die niemand in seiner Mannschaft haben wollte (um so erstaunlicher, dass ich inzwischen gerne laufe/walke/jogge). Gefa ist mit ihrem Blog weltenbummlerei.de auf dem Weg digitale Nomadin zu werden und hat mich für würdig befunden, den Liebster Award von ihr weiter gereicht zu bekommen. Vielen, lieben Dank dafür, Gefa!

Ich bin weder Schauspielerin noch Wirtschaftsboss, arbeite in einem bodenständigen Beruf und somit gehöre ich nicht zum elitären Kreis, in dem man gemeinhin zu irgendetwas nominiert werden könnte. Daher empfinde ich es als Ehre, daran teilnehmen zu dürfen. „Liebster Award – der kleine Oscar für Blogger“ weiterlesen