Martini on the (Glacier)rocks

Am Qooqqup Sermia

Nachdem wir Itilleq und Igaliku hinter uns gelassen haben, führt uns die Fahrt mit dem Zodiak in den Fjord Qooqqut.

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Von Ferne erhaschen wir einen Blick auf die Schneemassen, während uns unser Bootsführer Jay-Jay umsichtig durch die Eisberge chauffiert. „Martini on the (Glacier)rocks“ weiterlesen

Das Fullerton Hotel

Vom Postgebäude zum Luxushotel

Die Geschichte des Fullerton Hotels beginnt 1928, als das Gebäude als Hauptpostamt eingeweiht wurde. Man gab ihm den Namen Fullerton Building. Um das Fullerton haben sich die riesigen Türme der Banken und Versicherungen Land erobert. Ein Wunder, dass das historische, neoklassizistische Gebäude nicht weichen musste.

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Das Fullerton Hotel ist ganz rechts im Bild

„Das Fullerton Hotel“ weiterlesen

Formel 1 in Singapur

Seit 2008 wird das Nachtrennen auf dem Marina Bay Street Circuit ausgetragen. Die Lage ist direkt am Meer neben dem Singapore Flyer, dem Riesenrad. Fast 1500 Scheinwerfer leuchten die Strecke aus, die entgegen dem Uhrzeigersinn befahren wird.

Der Kurs hat eine Länge von 5,065 km. Gefahren werden 61 Runden.

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Der Sieger von 2017 hieß Lewis Hamilton. Doch Singapur ist auch ein erfolgreiches Pflaster für deutsche Formel 1 Fahrer. So konnte Sebastian Vettel hier bereits viermal gewinnen, 2011, 2012, 2013 und 2015. Damit ist er bisher der erfolgreichste Fahrer auf dem neuen Circuit. Nico Rosberg gewann 2016 den Großen Preis von Singapur.

2008, beim ersten F1-Rennen in Singapur, gewann Fernando Alonso. Er konnte zwei Jahre später nochmals den Sieg hier erringen.

Der Marina Bay Street Circuit ist nicht ungefährlich, da er zum größten Teil auf normaler Straße gefahren wird und wenig Platz für Überholmanöver bietet. Bisher konnte noch kein Rennen unfallfrei beendet werden.

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© DieReiseEule 12/2017

 

 

Die Stadt der Verbote

Singapur ist eine tolerante und offene Stadt. Meistens. Aber….!

Singapur ist auch die Stadt der abschreckenden Gesetze und horrenden Strafzahlungen. Das hat teils positive Auswirkungen – die Stadt ist so sauber, wie fast keine andere Stadt weltweit – aber auch negative Folgen, wenn man die Regeln missachtet. Strafen werden umgesetzt und man ist nicht zimperlich, auch die Todesstrafe gibt es noch im Stadtstaat, ebenso wie Prügelstrafe. Daher sollte man nicht achtlos an den Hinweisschildern vorbei laufen. Und davon gibt es jede Menge!

Man sollte beispielsweise die Straße immer nur an Zebrastreifen oder Fußgängerampeln überqueren. Sonst wird es teuer, wenn man erwischt wird. Doch es gibt noch viel mehr Regeln. „Die Stadt der Verbote“ weiterlesen

[Blogparade] Meine Reisepläne 2018

Pack die Badehose ein….

Das neue Jahr steht in den Startlöchern und wartet auf den Startschuss. Genau wie meine Reisepläne für 2018. Noch sind nicht alle Reisewünsche in trockenen Tüchern und oft kommt es anders, wie man es sich erhofft. Daher sollte man immer offen bleiben. Dennoch habe ich Pläne geschmiedet, teils auch schon gebucht und der Rest wird sich fügen.

Gerne nehme ich daher an der Blogparade von Julie en voyage teil und verrate euch, was in meinem Kopf umherschwirrt.

März

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The Tower of London

„[Blogparade] Meine Reisepläne 2018“ weiterlesen

A 380 Singapore Airlines

Gigant der Lüfte

Singapore Airlines setzte als erste Luftfahrtgesellschaft der Welt im Oktober 2007 den Riesenvogel aus dem Hause Airbus im Linienverkehr ein.

  • 19 Flugzeuge dieses Typs fliegen für Singapore Airlines und weitere sind bestellt
  • Die Flügel  haben eine Spannweite von fast 80 m. der Rumpf ist über 72 m lang und 24 m hoch
  • Auf 2 Decks verteilen sich Economy, Premium Economy, Buisness Class, First Class und die Suiten
  • Wäre der A 380 nur mit Economy Sitzen ausgestattet, könnte er bis zu 853 Fluggästen Platz bieten
  • Der erste Airbus wurde inzwischen wieder verkauft und durch neuere Modell ersetzt
  • Viele Flughäfen mussten umrüsten. Landebahnen wurden verlängert und verstärkt, extra Wartungshallen gebaut und die Gates mussten um einen zweiten Arm erweitert werden.
  • Der erste Linienflug ging von Singapur nach Sydney.
  • Die erste Verbindung nach Europa wurde ebenfalls von Singapore Airlines durchgeführt. Im März 2008 ging es vom Changi International Airport Singapur nach London-Heathrow.
  • Der Kaufpreis für einen A 380 liegt momentan bei ca. 436 Millionen US Dollar
  • Das Flugzeug hat einen Wendekreis von ~108 m
  • Momentan haben 13 Fluggesellschaften weltweit insgesamt 216 Airbus A 380 Flugzeuge im Einsatz. Die größte Anzahl hat Emirates mit 96 Maschinen dieses Typs
  • Das maximale Startgewicht vom A 380-800 liegt bei 569 t
  • Der Tank faßt 320.000 Liter Kerosin. Damit kommt man max. 15.200 km weit
  • Für die Landung braucht der A 380 bis zu 2,6 km Bremsweg
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ~ 1000 km/h

„A 380 Singapore Airlines“ weiterlesen

Changi Airport Singapur an Weihnachten

Der beste Flughafen der Welt. Drei Terminals, verschiedene Themengärten, ein Swimmingpool für die Besucher…fast könnte man sagen, am Changi Airport gibt es nichts, was es nicht gibt.

Über den Flughafen habe ich bereits zweimal berichtet. Ein Tag in Singapur – 5 Highlights und [Blogparade] Der beste Flughafen der Welt.

Singapur Nov2016 (1)a „Changi Airport Singapur an Weihnachten“ weiterlesen

Die Sarongs der Singpore Girls

Entworfen wurden die Sarongs der Flugbegleiterinnen von Singapore Airlines vom Pariser Designer Pierre Balmain 1968. 1972 stiegen die Singapore Girls erstmalig so ins Flugzeug und sind seitdem zur Ikone geworden. Zeitlos, schlicht, bequem, aber doch einzigartig und mit hohem Wiedererkennungswert sollten die Kleider sein.

Das ist geglückt. Es ist ein wunderbarer Anblick, wenn die Crew geschlossen den Flugsteig betritt. Die Damen erhalten sogar eine spezielle Ausbildung, wie sie sich zu schminken haben und wie die Haare in Form gebracht werden. Ausschließlich Asiatinnen werden für den Job über den Wolken angeworben. Ausnahmsweise haben hier Blondinen keine Chance. „Die Sarongs der Singpore Girls“ weiterlesen

Heute: Ferngeweht

https://www.ferngeweht.de

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Mein Blog heißt Ferngeweht, weil ich gern einen einfachen Namen wählen wollte, in dem sich meine Reiselust widerspiegelt. Von Reiselust zu Fernweh ist es nur ein kleiner Schritt. Wichtig war mir auch, dass mein Blog einen deutschen Namen hat, schließlich will ich deutsche Leser damit ansprechen. Und auf Bindestriche in der URL wollte ich aus praktischen Gründen gern verzichten.

  • Wie kamst du auf den Namen?

Ich hatte viele Ideen für Blognamen, aber wie es so ist: Die meisten waren schon vergeben. Also habe ich mein Texterinnen-Netzwerk um Ideen gebeten, und wir haben zusammen ein Brainstorming gemacht. Meine Kollegin Andrea (http://www.andreabehnke.de) kam dann auf den wunderbaren Namen Ferngeweht. In diese Wortspielerei – also die Vermischung von Fernweh und fortgeweht – habe ich mich direkt verliebt. Und Andrea war so nett, mir die Nutzung des Namens zu erlauben. „Heute: Ferngeweht“ weiterlesen

Adressen in Singapur – wie finde ich die richtige Straße?

In Deutschland finden wir uns zurecht. Da wohnt Lieschen Müller im Gartenweg 12, in 08150 DenOrtgibtesgarnicht. Die Adressen in  Singapur sehen für uns dagegen auf den ersten Blick aus wie ein Buch mit 7 Siegeln.

Ich zeige euch das mal am Beispiel von der Fluggesellschaft Singapore Airlines. Die offizielle Adresse lautet:

2 Orchard Turn

#04-05 ION Orchard

Singapore 238801

Fange ich mal mit 2 Orchard Turn an. Die Hausnummer steht, anders wie bei uns, vor der Straße. Bei uns würde man sagen, dass man Singapore Airlines im Orchard Turn Nummer 2 findet.

Nächste Zeile. ION Orchard bezeichnet den Name des Gebäudes, in dem man die Fluggesellschaft findet. #04 ist die Etage, in welcher Singapore Airlines sein Büro hat und jedes Büro auf der Etage hat eine Nummer, in diesem Fall das Büro –05.

Fehlt nur noch die Stadt und die Postleitzahl, die hier hintenan gestellt wird.

Eigentlich einfach, wenn man’s weiß, oder?

© DieReiseEule 12/2017

Essen in Singapur

Interkontinentales Frühstücksbuffet im Hotel? Das ist nur was für Anfänger oder bequeme Couchpotatos ins Singapur. Singapur ist ein kulinarisches Paradies, eine Offenbarung für alle, die kreative, vielfältige Küche mögen.

Die Hawker Center

Den Singapurianern ist gutes Essen wichtig. Sie essen überwiegend auswärts. Essen ist vergleichsweise günstig.

Am besten sucht man eines der unzähligen Food Center auf. In jeder Einkaufspassage gibt es eine Food Etage. Überall in der Stadt findet man Straßenstände. Keine Sorge, Hygiene wird im Stadtstaat groß geschrieben. Daher kann man das Essen bedenkenlos genießen. „Essen in Singapur“ weiterlesen

Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück

13. August 2017

Noch einmal packen wir unsere Dufflebacks, denn heute geht es direkt nach der Wanderung zurück zum Ausgangspunkt in Qassiarsuk, wo wir noch 2 Nächte sein werden.

Lange warten wir heute auf unser Zodiak. Als unser Bootsführer endlich da ist, erzählt er, dass es heute sehr nebelig ist und sehr viele scharfkantige, kleine Eisbrocken auf dem Wasser treiben. Daher hat er doppelt so lange gebraucht wie veranschlagt. Er hofft darauf, dass wir gut durchkommen. Wir drücken auch die Daumen.

Was er meint und wie gemächlich man durch Eisfelder fahren muss, erfahren wir  wenige Minuten später. Es wird mystisch. Schaut euch dazu mein Video auf FB an.

Nebelschwaden zeichnen ein weiches Bild. Wir können nur im Schneckentempo das Eismeer durchqueren. Es knackt unterm Bug und wir hoffen, dass die Eisschollen nicht zu scharfkantig sind. Ein Bad im Meer schwebt uns bei den heutigen Temperaturen nicht vor. „Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück“ weiterlesen

Das Raffles Hotel

Hinweis: In Ermangelung eines eigenen Fotos des Raffles Hotels, zeige ich euch die Touristen Information in Singapur, deren Baustil ähnlich ist

Luxushotel der Extraklasse

Die Geschichte des 5-Sterne-Hotels beginnt 1887, als die armenischen Brüder Sarkies einen Bungalow am Strand mieten und diesen zu einem Hotel im Kolonialstil umbauen. Sie benannten es nach dem Gründer Singapurs Sir T. S. Raffles.

In all den Jahren nachdem die Brüder das Raffles Hotel erschaffen hatten, wurde an-, um- und neugebaut. Auch aktuell befinden sich einige Teile des Hotels im Umbau.

Das Raffles wurde von vielen Berühmtheiten bewohnt. Könige, Staatsoberhäupter, Regierungschefs, Schriftsteller… u.a. Rudyard Kipling, der Erfinder des Dschungelbuchs, Hermann Hesse, Queen Elisabeth II, Michael Jackson, Charlie Chaplin – um nur ein paar wenige zu nennen. „Das Raffles Hotel“ weiterlesen

Sir Stamford Raffles, der Gründer Singapurs

Wer sich jetzt fragt, warum ich ein Familienbild im Header habe und wer zweifelt, dass es sich dabei um Sir Raffles handelt, der hat gut aufgepasst. Obwohl ich bereits 3 Stopover in Singapur verbrachte, habe ich kein Foto der Statue gemacht. Na, da weiß ich schon, was ich bald nachholen werde.

Der Gründer Singapurs

Sir Thomas Stamford Bingley Raffles – so sein vollständiger Name – war der Sohn eines britischen Handelskapitäns und einer Niederländerin. Er wurde auf dem Schiff seines Vaters geboren und so verwundert es nicht, dass er sein Leben lang auf Schiffen unterwegs war. „Sir Stamford Raffles, der Gründer Singapurs“ weiterlesen

Die Flagge von Singapur

Oben rot und unten weiß – so teil sich die Flagge von Singapur in zwei Hälften. Das Weiß steht für die Tugend und Reinheit, das Rot für die Gleichheit und Brüderlichkeit der Menschen.

Die Farbe Rot ist eine traditionelle Glücksfarbe in der chinesischen Bevölkerung. In der malaiischen Kultur steht sie für Mut. Weiß steht bei den Malaien für Reinheit. Somit wurde Rücksicht auf die verschiedenen ethnischen Gruppen genommen. So auch mit den Symbolen Halbmond und Sterne. Die chinesische Bevölkerung wollte 5 Sterne auf der Flagge, die Malaien den Halbmond, der die Zugehörigkeit zum Islam ausdrücken soll.

Wer einmal in Singapur war hat gesehen, dass dort viele Religionen und Nationalitäten friedlich zusammen leben.

Der weiße Halbmond symbolisiert die junge und aufstrebende Nation. Die 5 weißen Sterne stehen für Singapurs Ideale. Demokratie, Fortschritt, Gleichheit, Frieden und Gerechtigkeit.

Gestern vor 60 Jahren, am 3. Dezember 1959 wurde die Nationalflagge zu ersten Mal gehisst und das, obwohl Singapur zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig unabhängig war. Der damalige Vizepremierminister Dr. Toh Chin Chye entwarf sie.

Einstmals wehte über Singapur der Union Jack. In verschiedenen Abwandlungen. Näheres kann man auf wikipedia nachlesen.

© DieReiseEule 12/2017

Nationalhymne Singapur

Die Statue von Frederic Chopin steht im Botanischen Garten von Singapur, aber er ist nicht der Komponist der Nationalhymne. Das ist Encik Zubir Said. Er schrieb sie 1956/57. Seit 1965 ist sie offizielle Nationalhymne Singapurs.

Die Nationalhymne Singapurs heißt Majulah Singapura, was übersetzt Vorwärts Singapur bedeutet und aus dem malaiischen kommt. Sie darf im Übrigen nur im malaiischen Originaltext gesungen werden!

Majulah Singapura

Mari kita rakyat Singapura
Sama-sama menuju bahagia
Cita-cita kita yang mulia
Berjaya Singapura

Marilah kita bersatu
Dengan semangat yang baru
Semua kita berseru
Majulah Singapura
Majulah Singapura

Vorwärts Singapur

Wir, das Volk von Singapur,
marschieren gemeinsam zum Glück.
Unser edles Bestreben ist es,
Singapur zum Erfolg zu führen.

Lasst uns vereinen
in einem neuen Geist.
Zusammen verkünden wir:
Vorwärts Singapur,
Vorwärts Singapur.

Quelle: wikipedia.de Diese Seite wurde zuletzt am 27. Februar 2017 um 19:06 Uhr bearbeitet und von mir am 2.12.2017 um 14:09 Uhr abgerufen.

© DieReiseEule 12/2016

 

 

Olympiasieger Singapurs

Sport im Stadtstaat

Sport, insbesondere Wassersport hat in Singapur ein große Bedeutung. Im Hafen liegen neben kleinen Booten und Kähnen auch große (Luxus)Jachten. Doch mal ehrlich, wer hat schon von Olympiasiegern aus Singapur gehört?

Ich nicht. Im Rahmen meines Countdown-Kalenders habe ich das mal recherchiert. Bisher gibt es bei Winterspielen genau 0 Sieger aus Singapur, was aber bei der Lage des Landes auf Höhe des Äquators nicht weiter verwundert.

Meines Wissen gibt es hier (glücklicherweise) auch noch keine künstliche Skihalle oder adäquaten Quatsch, der einfach nur Energie verschleudert. Da kann jeder seine eigene Meinung zu haben, aber ich bin dagegen. „Olympiasieger Singapurs“ weiterlesen

Heute: Herr Roth wandert wieder

Thomas Roth wandert. Wahrscheinlich schon sein Leben lang, vermute ich. Zumindest seit die Beinmuskulatur so gestärkt ist, dass sie den Oberkörper stabil trägt. Doch scheinbar gab es eine Pause, oder warum heißt der Blog „Herr Roth wandert wieder“? Thomas Roth klärt uns hoffentlich auf.

Dies sind die gestellten Fragen:

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?
  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?
  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List
  • Welche Reise hat dich am meisten geprägt?
  • Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?
  • Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?
  • Was würdest du jemanden sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?
  • Hast du ein (Lebens)Motto?
  • Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

„Heute: Herr Roth wandert wieder“ weiterlesen

Die Geschichte vom Merlion in Singapur

Wie Singapur zu seinem Namen kam

Anfangs war Singapur ein Fürstentum. Der ursprüngliche Name der Stadt war Temasek – Stadt am Meer.

Einer Legende nach gab es im 14. Jahrhundert den hinduistischen Prinz Sang Nila Utama aus Sumatra/Indonesien, der sich in eine javanesische, buddhistische Prinzessin verliebte und sie ehelichte.

Auf Java gab es derzeit zwei Reiche: das hinduistische Sri Vijaya Reich und das ebenfalls hinduistische Majapahitreich. Jener Prinz geriet zwischen die Fronten und flüchtete in den Dschungel. Dort traf er auf einen Löwen (eher ein Tiger, aber gegen Legenden kommt man halt nicht an), den er töten wollte. „Die Geschichte vom Merlion in Singapur“ weiterlesen

Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, hofften wir auf ein Einsehen des Wettergottes für die Besteigung des Inlandeises. Was soll ich sagen? Er steht total auf unserer Seite. Der Morgen beginnt mit azurblauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen. Beste Voraussetzungen also.

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Offensichtlich wartet das Eis darauf, dass wir uns ihm nähern. Scherz! Aber wir freuen uns auf das absolute Highlight der Reise. Zuerst frühstücken wir, damit uns später die Kraft nicht ausgeht und dann schlüpfen wir in unsere warmen Polarjacken und es geht auf das Boot. „Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises“ weiterlesen