[MeinMainz] Die Frauenlob-Barke

Wer war Frauenlob?

Die Barke des Frauenlobbrunnens in Mainz

Hinter dem Namen Frauenlob verbirgt sich Heinrich von Meißen. Dieser siedelte sich als Sangspruchdichter in Mainz an. Insbesondere die einheimische, weibliche Bevölkerung bewunderte und verehrte den höfischen Minnesänger.

Geboren wurde Heinich in Meißen irgendwann zwischen 1250/60. Das genaue Datum ist nicht bekannt. Am 29. November 1318 verstarb er in Mainz. Neben dem nach ihm benannten Barke-Brunnen gibt es auch noch die Frauenlobstraße,den Frauenlobplatz und eine nach ihm benannte Schule in Mainz.

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99 Dinge, die man in Mainz machen kann

99 Dinge, die man in Mainz machen kann

Mainz gehört (noch) nicht zu den Top 10 Städtereise-Destinationen in Deutschland, dabei kann man in der Stadt am Rhein einiges unternehmen und erleben. Die Mainzer sind gesellig. Das aktuelle Stadtmarketing hat sich auferlegt, das #mainzgefühl in die Deutschen Herzen zu pflanzen und gedeihen zu lassen.

Ob Alt oder Jung, aktiv oder chillig – für Jedermann gibt es Tipps und Empfehlungen. Indoor und Outdoor, denn Mainz kann man bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit erkunden. 99 Dinge, die man in Mainz machen kann habe ich für euch zusammengestellt.

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Gutenberg-Büste auf dem Liebfrauenplatz
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[MeinMainz] Skulptur „Fraa Bohnebeitel“

Fraa Bohnebeitel vor der Bürgermeisterei

Mainz-Mombach „Stadtmitte“. Mehr oder weniger unweigerlich kommt der Besucher des Stadtteils an der Figur der Fraa Bohnebeitel, welche vor der Bürgermeisterei – also der Ortsverwaltung -steht vorbei.

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[MeinMainz] Skulptur „Lebenskraft“

Kunst auf dem Jockel-Fuchs-Platz

Auf dem Platz vor dem Mainzer Rathaus steht seit September 1982 die Skulptur Lebenskraft. Sie wurde der Stadt von der spanischen Partnerstadt Valencia geschenkt.

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Die Skulptur Lebenskraft vor dem Mainzer Rathaus
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[MeinMainz] Der Fischtorbrunnen

Brunnen mit Geschichte

In Mainz gibt es jede Menge Brunnen. Soweit ich recherchieren konnte sind es etwa 40 Stück, die sich im gesamten Stadtgebiet und den Stadtteilen verteilen. Nicht alle sind in Funktion.

Einer der bekanntesten und prominentesten Brunnen ist der am Fischtor. Gestaltet wurde er vom Architekt Rudolf Schreiner. Aufgestellt wurde er 1930/31.

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Der Fischtorbrunnen
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[MeinMainz] Skulptur „Zirkulationen im Raum 2“

Kunst am Rheinufer

Zagreb ist die Partnerstadt von Mainz. Aus der kroatischen Hauptstadt stammt der Künstler Vojin Bakic, der die Skulptur mit Namen Zirkulationen im Raum II erschaffen hat.

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[MeinMainz] Skulptur „Sankt Martin“

Geschichte des Heiligen Sankt Martin

Was sich wie ein erfundenes Märchen anhört, hat einen realen Hintergrund. Martin bzw. Martinus von Tours war ein Soldat wider Willen. Der Vater, selbst Militärtribun, bestand darauf, dass Martin seinen Pflichtwehrdienst ableistete. Dieser fühlte sich eher zum christlichen Glauben hingezogen.

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Detailansicht des Pferdes und des Reiters
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[MeinMainz] Der Kurfürstenzyklus

Original und Nachbildung

Den Kurfürstenzyklus gibt es gleich zweimal in Mainz. Das Original befindet sich im Landesmuseum, am Rheinufer neben dem Hilton-Hotel befindet sich die Nachbildung zwischen den Pfeilern des ehemaligen Brückentors.

Die Reliefs zierten ursprünglich das Kaufhaus am Brand. Das spannende daran ist, dass dieses Kaufhaus bereits im 14. Jahrhundert eröffnet wurde und von Mainzer Bürgern beauftragt worden war. Darüber gibt es eine Urkunde von 1317.

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[MeinMainz] Zu Besuch im Fastnachtsmuseum

Geführte Tour mit Andreas Gladden

Lust auf Mainz? Klar, hab ich, sonst hätte ich nicht die Rubrik [MeinMainz] auf dem Blog. Doch Lust auf Mainz ist auch eine Facebookgruppe. Virtuell und reell treffen sich hier Menschen mit ähnlichen Interessen. Und dort las ich Mitte Juli, dass ein Besuch des Fastnachtsmuseums geplant ist. Ich stand zwar schon mehrmals vor dem beeindruckenden Sandsteinbau, aber drin war ich noch nicht. Entweder, weil Montag war und das Museum geschlossen hatte oder weil ich gerade anders im Kopf hatte.

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[MeinMainz] Das Letterndenkmal

Erinnerung an Johannes Gutenbergs Werk

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Auf dem Liebfrauenplatz hinter dem Dom, unter den Augen des Erfinders des Buchdrucks und vor dem Gutenbergmuseum befinden sich 9 gestaltete Sandsteinwürfel. Diese Quader erinnern an die revolutionäre Erfindung Johannes Gutenbergs – die serielle Herstellung von in Blei gegossenen Lettern.

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[MeinMainz] Die Theodor-Heuss-Brücke

Wichtige Verbindung zwischen 2 Landeshauptstädten

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Die Theodor-Heuss-Brücke verbindet den zu Wiesbaden gehörenden Stadtteil Mainz-Kastel mit der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Stahlkonstruktion der Bogenbrücke ist tags und nachts eine ästhetische Augenweide.

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Radfahren macht Spaß? Mit dem E-Bike auf zu neuen Ufern

Vom Radfahrverweigerer zum Fahrradfreak?

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Radfahren macht Spaß? Nein. Wirklich nicht. Es ist anstrengend und der Hintern tut einem innerhalb kürzester Zeit weh. Man kommt total aus der Puste und warum sollte ich mir das freiwillig antun?

Mein Fahrrad steht seit über 2 Jahren unbenutzt im Keller. Ich weiß noch wie froh ich war, als mein Vorderreifen einen Platten bekam und ich mich entspannt zurück lehnen konnte und jedem, der mich zu einer Radtour überreden wollte sagte: „Tut mir leid. Mein Fahrrad hat einen platten Reifen.“Dann lernte ich meinen Schatzl kennen.  „Ich möchte gerne mit dir zusammen eine Radtour machen“, sagte er. Ich argumentierte wieder mit dem defekten Rad und das alle Sättel nichts taugen. Ich habe sehr eng beieinander stehende Sitzbeinhöcker und das bereitet mir wirklich beim Radfahren Schwierigkeiten. Nach wenigen Minuten schläft mir der Poppes ein und ich muss im Stehen weiter fahren.

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[MeinMainz] Mainzer „Walk of Fame des Kabaretts“ – Sterne der Satire

Sterne der Satire – Walk of Fame des Kabaretts

„Mit Satire sollte man keine Scherze treiben“,

sagte einst Wolfgang Mocker, Deutscher Journalist und Autor. Der Mainzer Walk of Fame des Kabaretts ehrt bekannte und berühmte Satiriker und Kabarettisten mit dem Stern der Satire. Eine ernste Angelegenheit.

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Ein Stück Hollywood in der Landeshauptstadt

Wer kennt nicht die Bilder vom Walk of Fame der Hollywoodstars? Doch nicht nur in den USA gibt es eingelassene Sterne im Trottoir, sondern auch in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt. Hier werden Kleinkünstler aus Kabarett und Satire geehrt. Insgesamt gibt es bis dato 80 Sterne. 16 davon wurden an Frauen verliehen, der Rest an Männer. Die meisten Personen erhielten ihre Ehrung post mortem, nur 20 Künstler lebten noch und konnten mit ihrem Stern abgelichtet werden.

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[Kulinarisch] Spundekäs‘ – ein Mainzer Nationalgericht

Toller Partysnack zum Dippen

Jeder Mainzer kennt den Spundekäs‘. Er wird gerne als Häppchen zum Schoppen in den Straußwirtschaften, Gutshöfen und Weingütern bestellt und gereicht. Ganz klar hat jeder sein eigenes Geheimrezept und daher schmeckt er letztlich nicht immer gleich. Aber immer lecker!

Zum Spundekäs‘ ißt man entweder die kleinen, festen Brezelchen oder die großen, weichen Bäckerbrezeln. Und dazu gibt ein Piffchen oder mehr. Falls ihr nicht wisst, was ein Piffche ist: die kleinste Weinmaßeinheit im Ausschank, nämlich 0,1l.

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[MeinMainz] Der Fastnachtsbrunnen

Der Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz

In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg wollte man die zerstörte Stadt wieder aufbauen und aufwerten. Als Fastnachtshochburg war es naheliegend, dass es ein Denkmal für die närrische Zeit geben müsse. So kam es, dass die Familie der Eckes-Chantré AG (Granini, Hohes C…) aus Nieder-Olm diesen Brunnen stiftete. Er wurde 1967 prunkvoll, begleitet von Fastnachtsmusik eingeweiht.

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[MeinMainz] Der Ballplatz und der Drei-Mädchen-Brunnen

Der Platz für eine gemütliche Auszeit

Ganz in der Nähe des größeren und bekannteren Schillerplatzes ist der Ballplatz versteckt. Ein ruhiges, sonniges Plätzchen mitten in der Innenstadt, denn hier fahren keine Autos, dafür kann man sich in einem der zwei gemütlichen Café-Restaurants niederlassen und die Auszeit genießen.

Bis vor ein paar Tagen stand eine riesige Linde auf dem Platz und spendete Schatten, doch leider fiel er beim Sturm um und es stellte sich heraus, dass er innen hohl ist. Zum Glück kam keine Person zu Schaden.

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[MeinMainz] Die Heunensäule

Geschichte der Heunensäule Mainz

Mitten auf dem Markt vor dem Hohen Dom zu Mainz thront die Heunensäule. Der Sandsteinkoloss vermittelt den Eindruck, als würde er hier seit Jahrhunderten stehen, doch er wurde erst 1975 zum 1000-jährigen Domjubiläum aufgestellt. Gespendet wurde er von der Stadt Miltenberg. Man kann sich kaum noch vorstellen, dass hier einst die Straßenbahn entlang fuhr.

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Mainzer Dom
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Das war mein 2018

Meine Reisen 2018

1.1. Singapur

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Skyline vom Southern Ridge Walk aus
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