Rezension: Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! aus dem Conbook Verlag

Autorin: Franziska Bär (jetzt: Franziska Consolati)

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Ein Paar stellt sich seiner größten Herausforderung

Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern – die Mongolei.

Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen – sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?

Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen – nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

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Jubiläum! 5 Jahre DieReiseEule

Heute wird gefeiert – Happy birthday DieReiseEule

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Kaum zu glauben, aber wahr. DieReiseEule feiert 5 Jahre-Reiseblog-Jubiläum. Viel ist in dieser Zeit passiert und daher lasse ich euch ein bisschen hinter die Kulissen blicken. Außerdem gibt es noch etwas zu gewinnen, aber dazu komme ich am Ende des Artikels.

Die Torte und die Original ReiseEule mit dem Zwinkeraufe rechts. Die Ähnlichkeit ist vorhanden, oder nicht?

Natürlich gibt es eine Geburtstagstorte. Ohne geht nicht. DieReiseEule hat sich eine ReiseEuleTorte gewünscht. Bitte sehr!

Sachertorte und Biskuitteig, gefüllt mir Himbeer- und Erdbeermarmelade, sowie Zitronen-Vanille-Buttercreme und Schokobuttercreme. Die Nachbarn bekommen etwas davon ab.

Die Idee zum Reiseblog

Im Dezember 2015 reiste ich alleine nach Australien (hier findet ihr die Berichte dazu, auch wie es dazu kam). Auf einem privaten Blog schrieb ich meine Erlebnisse für die daheim gebliebenen Freunde auf und schmückte sie mit ein paar Fotos. Die Geschichten kamen so gut an, dass man mich nach der Rückkehr ermutigte, meine Essenzen doch der gesamten Welt zugänglich zu machen. Ich entschied mich zum Zweitblog – für Freunde schreibt man ja doch mal eine paar „intimere“ Details – und DieReiseEule war am 28. Februar 2016 geboren.

Ich entschloss mich für wordpress.com, da dies kostenlos ist. Die Auswahl des Themes fiel mir schwer, aber auch hier sollte es erstmal gratis sein. Letztlich entschied ich mich für Toujours und das gefällt mir immer noch. Es ist zwar ein wenig Retro, aber das passt zu mir, denn Ü50 ist man selbst bereits ein bisschen Retro.

Ich blogge übrigens immer noch auf wordpress.com, inzwischen aber in der Bezahlversion. Ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen, Arbeit in den Umzug auf wordpress.org zu stecken. Das mag ein Fehler sein, aber ich bin damit bisher gut gefahren und zufrieden.

DieReiseEule und Social Media

Was ihr gerade lest, ist der 509te Artikel den ich mit Liebe und Leidenschaft verfasst habe. Anders kann ich auch nicht. In jedem Bericht steckt Herzblut, Zeit und oft viele Stunden Recherche.

Anfangs war ich nicht davon überzeugt, dass meine geistigen Essenzen neben Freunden auch von mir fremden Personen gelesen werden könnten, doch nach und nach abonnierten Leser meinen Newsletter und die Zahl der Follower stieg. Also verknüpfte ich den Blog im Mai 2016 mit einer Fanpage auf Facebook. Obwohl die Plattform umstritten ist, kommen doch viele Leser von dort (s. Referrer weiter unten) und kommentieren ist dort weniger umständlich, weil man sich nicht jedes Mal wieder anmelden muss.

Zwei Jahre später, im Januar 2018 wagte ich mich an Pinterest heran. Bis heute bin ich immer noch nicht 100% mit der Plattform warm geworden, aber inzwischen kommen doch erstaunlich viele Aufrufe über Pinterest. Lange Zeit kamen deutlich mehr Aufrufe über Tripadvisor, doch seit Corona sind die Zahlen dort gleich Null.

Anfang 2019 nahm ich Geld in die Hand und ließ mir ein professionelles Logo von Julia Neubauer nach meinen Wünschen und Vorstellungen designen. DieReiseEule mit dem Zwinkerauge, dem „Globusauge“ und dem Köfferchen spiegelt meine Reisesehnsucht wieder und ähnelt der Original-ReiseEule aus Stoff – die mich auf meinen Reisen begleitet.

Seit letztem Jahr bin ich nun auch auf Flipboard präsent. Nur zu Instagram und Twitter finde ich bis heute keinen Bezug. Doch einen Traum habe ich noch: Ich möchte DieReiseEule eines Tages als Marke schützen lassen.

DieReiseEule und der private Zuwachs

Als ich den Blog gründete war ich Single. Mein Sohn war 4 Jahre zuvor durch einen Unfall gestorben. Daher auch der Entschluss zur Reise, um neue Perspektiven zu bekommen. Was ich nicht ahnte (jedoch hoffte), dass ich eines Tages nochmal einen verlässlichen und reisefreudigen Partner finden würde.

Nachdem ich Ende 2016 aus Neuseeland zurück kam, ging ich zu einem Treffen einer Freizeitgruppe in Frankfurt. Und dort traf ich auf Herrn R. Wir unterhielten uns lange und trafen uns in der nächsten Zeit häufiger, machten lange, lustige Spaziergänge durch den Schnee (in dem ich bis fast zu Hüfte versank) und nach und nach entwickelte sich daraus eine Beziehung.

Links DieReiseEule, rechts Hasimausibär – Freunde für’s Leben

Herr R. bekam ebenfalls einen Reisegefährten: Hasimausibär. Wir konnten uns nicht einigen, welches Tierchen das Plüschtier darstellt und daher ist es wohl einfach ein reinrassiger Mischling mit Hasenohren, Mäusenase und Bärenkörper.

Nach 3 Jahren Prüfung waren wir sicher, dass wir beisammen bleiben wollen und so kam es, dass wir 2020 im ersten Lockdown vor den Standesbeamten traten. Herr R. mag nicht schreiben, aber er unterstützt mich mit Fotos und Motivation. Er gibt Tipps und kritisiert. So wie das sein soll. Danke!

Ein bisschen Statistik

Langsam und kontinuierlich konnte ich die Anzahl der Aufrufe und Besucher steigern. Selbst letztes Jahr, wo im April und Mai die Zahlen stark eingebrochen waren, besuchten mich letztlich doch mehr Menschen als im Vorjahr. Ich bin gespannt, wie es sich dieses Jahr entwickelt.

Entwicklung der Aufrufe und Besucherzahlen seit der Gründung im Februar 2016

Überraschend ist für mich die Weltkarte. Aus allen blau eingefärbten Ländern wurde der Blog bereits angeklickt. Es gibt erstaunlich wenig weiße Flecken. Das hätte ich so nie erwartet.

Die meisten Aufrufe kommen aus Deutschland, was nicht verwundert, aber auch im Rest der Welt ruft man DieReiseEule auf

Das die meisten Aufrufe aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland kommen verwundert nicht. Da ich viele Artikel über Singapur geschrieben habe, ist auch das nicht erstaunlich. Warum so viele Aufrufe aus den Vereinigten Staaten kommen, verstehe ich allerdings immer noch nicht, da ich noch nie über die USA geschrieben habe. Vielleicht leben dort Auswanderer, die sich für mein Gschreibsel interessieren. Wer weiß das schon?

Wie wird der Blog gefunden?

Die meisten Aufrufe und Weiterleitungen kommen über diverse Suchmaschinen. Google ist da der absolute Marktführer, aber auch bing, DuckDuckGo oder Ecosia spielen eine Rolle.

Wie man sieht ist Facebook immer noch eine wichtige Plattform. Zumindest für mich. Automatisch wird jeder Blogbeitrag den ich hochlade auch auf Facebook hochgeladen. Dann nehme ich mir die Zeit ihn in passenden Gruppen zu promoten. Mit mal mehr und mal weniger Erfolg. Gerade die lokalen Artikel über Mainz werden sehr häufig darüber aufgerufen. Hier gilt mein Dank insbesondere Daniela Gönner und der Gruppe Lust auf Mainz, über die ich einige nette Leute kennenlernen durfte. Nicht nur virtuell.

Der WordPress Reader steht an Nummer 3. Den kennen die Nutzer der Plattform gut. Auch ich lese häufig über den Reader bei anderen Bloggern mit.

In der nächsten Statistik sieht man, wieviele Beiträge ich jeweils schrieb, wie oft direkt auf dem Blog gelikt und kommentiert wurde.

Die beliebtesten Artikel

Ganz klar ist die Startseite die Eintrittspforte des Blogs und wird daher am häufigsten aufgerufen. Von den statischen Seiten wird am zweithäufigsten die Seite Ursprung – bei anderen heißt sie Über mich/Über uns – angeschaut.

Die Top 10 der Artikel über die 5 Jahre seht ihr im Schaubild. Ein buntes Potpourri von Mainz über Singapur zurück nach Erfurt und auf die Kapverdischen Inseln.

Familien mit Kindern mögen meinen Artikel über die Kika-Figuren in Erfurt sehr gerne und begeben sich entlang der eingefügten Karte selbst auf die Suche.

Manchmal lasse ich meinen Frust raus, denn Reisen ist nicht nur eitel Sonnenschein. Hilfreiche Tipps, wie man Ersatz oder Entschädigung bei einem beschädigten Koffer erhält oder wie man am Ball bleiben sollte, wenn man Ärger mit der Buchungsseite Booking.com hat, musste ich mir vom Herzen runterschreiben.

Seriöse und witzige Suchanfragen

Warum mein Blog angezeigt wird, wenn man nach Victorias und Olafs Weihnachtsträumen sucht, weiß ich nicht. Ich habe keinen passenden Artikel dazu – dachte ich. Und wer die beiden sind, weiß ich auch nicht.

Alle anderen Anfragen sind passend. Planespotting ist ein zur Zeit eher brachliegendes Hobby von mir. Aber wo man in Frankfurt die besten Stellen findet, habe ich verbloggt. Mit einem Anfahrtsplan.

Soweit der Rückblick. Nun gibt es etwas zu gewinnen.

Buch-Verlosung

Der CONBOOK-Verlag, für den ich bereits das Buch Bonusland von Götz Nitsche und den Fettnäpfchenführer Köln von M. Sandmann/D. Udelhoven rezensiert habe, hat mir zum Jubiläum Bücher zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

Ich stelle euch die Bücher erstmal vor.

Ins Nirgendwo, bitte! von Franziska Bär

Franziska ist abenteuerlustig. Wie gut, dass sie mit Felix einen ebenso reisefreudigen Begleiter und Partner an ihrer Seite hat. Sie beschließen in die Mongolei zu reisen. Doch bereits bei den Vorbereitungen stellen sie fest, dass es wenig bis gar keine Informationen zur Mongolei gibt. Doch das hält die beiden nicht davon ab, die Reise gewissenhaft zu planen und anzugehen.

Franziska zeigt, dass Reisen nicht immer eitel Sonnenschein ist, sondern eine Herausforderung für sich selbst, die Psyche und die Partnerschaft. Aber sie zeigt auch die Chancen, die sich bieten. Ein fesselnder Reiseroman.

Mehr zum Buch: Rezension Ins Nirgendwo, bitte!- DieReiseEule

How to kill yourself daheim von Markus Lesweng

Wer meint, Abenteuer warten nur am Ende der Welt auf Touristen, sei eines besseren belehrt. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz kann man sich auf dem Drahtseil zwischen Leben und Tod tanzen sehen. Man muss nur wissen, wo man hin muss.

Vorsicht vor Braunbären in Kärnten und Respekt vor dem Wattenmeer an der Nordsee sollte man walten lassen. Ängstliche sollten nur mit Taschenlampe den Lost Place Gotthard-Sanatorium im Tessin betreten.

Das Buch eignet sich für Liebhaber leicht überspitzer, ironischer Berichte.

Mehr zum Buch: Rezension folgt

Fettnäpfchenführer Köln von Monika Sandmann und Dirk Udelhoven

Eine fiktive Geschichte mir realen Plätzen und Fettnäpfchen

Ulla ist Modebloggerin und zieht wegen der Liebe aus Itzehoe zu ihrem Freund Stefan nach Köln. Der wiederum ist mit seiner Heimatstadt fest verbunden und erkennt nicht, dass Ulla von einem Fettnäpfchen ins andere stolpert. Woher soll sie auch wissen, was die „Schäl Sick“ ist, das ein „Halver Hahn“ nichts mit Geflügel zu tun hat oder wie man den Köbes (Kellner) davon abhalten kann, ständig das Kölsch nachzuliefern?

Mehr zum Buch: Rezension Fettnäpfchenführer Köln – DieReiseEule

Mein Dank geht an den CONBOOK-Verlag, der mir diese Bücher kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Solltet ihr nicht gewinnen, könnt ihr die Bücher im örtlichen Buchhandel erwerben. Oder ihr klickt das Buchcover an und werdet zu Amazon weitergeleitet, um es dort zu bestellen.

Transparenz-Hinweis

Durch das Anklicken des Buchcoverbildes wirst du zu Amazon weitergeleitet. Dabei handelt es sich um einen Affiliate Provisions-Link|Werbung. Bestellst du nun etwas, erhalte ich eine Provision, ohne das sich für dich am Preis etwas ändert. Mein Dank ist dir sicher und DieReiseEule-Blog bleibt erhalten.

So kannst du gewinnen

  • Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz und Adresse in der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnahme an der Verlosung ist kostenlos und ausschließlich über das Kontaktformular möglich.
  • Fülle das Kontaktformular aus. Dabei brauche ich den vollständigen Vor- und Nachnamen (auf Wunsch noch einen zusätzlichen Nicknamen) und deine Email-Adresse.
  • Hinterlasse mir im Feld „Nachricht“, welches Buch du gewinnen möchtest und warum. Bitte lege dich der Fairness halber auf ein Buch fest. Solltest du dich nicht festlegen, werde ich das bestimmen, denn jeder kann nur einmal teilnehmen.
  • Außerdem benötige ich deine Adresse, damit ich dir im Gewinnfall den Preis zusenden kann. Ich versichere dir, dass ich diese Angaben nicht veröffentlicht werden und nur bis zur Auslosung und Versendung der Gewinne speichere. Deine Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben. Du abonnierst hier keinen Newsletter!
  • Du erklärst dich damit einverstanden, dass ich im Falle eines Gewinnes deinen Vornamen (oder einen Nicknamen) und das gewonnene Buch auf meinem Blog und meinen Social Media Kanälen (Facebook, Flipboard) dauerhaft veröffentlichen darf.
  • Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Laufzeit der Verlosung

Ich lose jedes Buch einzeln per Zufallsgenerator (tools.superanton.de) aus. Alle Nachrichten über das Kontaktformular, die von heute 28. Februar 2021 bis zum 6. März 2021 12 Uhr mittags eingegangen sind, wandern in den Lostopf. Danach eingegangene Nachrichten können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Gewinner werden am 7. März 2021 per Email benachrichtigt. Bei fehlenden Angaben kann ich euch leider nicht berücksichtigen.

Der Gewinner antwortet auf die Gewinn-Email innerhalb von sieben Tagen, dass er den Gewinn annimmt. Ansonsten wird neu ausgelost und der Gewinnanspruch verfällt. Der Versand erfolgt erst nach dieser definitiven Rückmeldung.

Es wird keinen Ersatz bei Verlust oder Versandschäden geben.

Ausschluß vom Gewinnspiel

Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Teilnahme mit unterschiedlichen Namen/Nicknamen bzw. E-Mail-Adressen ist nicht gestattet und führt bei Bekanntwerden automatisch zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Sollte eine Manipulation festgestellt werden, kann der Gewinn auch nachträglich aberkannt werden. Der ausgelieferte Gewinn wird zurückgefordert. Die Kosten für die Rücksendung trägt der ManipulantIn. Der Missbrauch von fremden Namen führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Disclaimer

Die Buchverlosung ist eine private Verlosung und wird von der Seiteninhaberin von diereiseule.com veranstaltet. Den Gewinn hat der CONBOOK Verlag anläßlich des Jubiläums zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel steht desweiteren in keiner Verbindung zu anderen Unternehmen, Personen oder zu Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram, Twitter, Flipboard, Pinterest.

Deine eingegebenen Daten stehen ausschließlich der Seitenbetreiberin von DieReiseEule zur Verfügung. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zur Verlosungl sind deshalb an reiseeuleblog@web.de zu senden.

Haftungsausschluss

Die Veranstalterin der Verlosung – die Seiteninhaberin von DieReiseEule – haftet nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von der Veranstalterin zu vertreten ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zum Jubiläum würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir einen netten Kommentar hinterlasst. Welcher Artikel hat euch besonders gut gefallen? Was würdet ihr in Zukunft gerne lesen? Gefällt euch die Mischung aus Reise-, Regional- und Kulinarikberichten? Los geht’s. Ihr dürft natürlich aus den „Gefällt mir-Knopf“ drücken. Denn das was dem Künstler der Applaus ist, ist dem Blogger der Like.

Mit der Absendung des Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website bzw. WordPress.com und Gravatar einverstanden. Weitere Informationen findest du auf meiner Datenschutzseite.

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Mainz – 40 Fakten über meine Wahlheimat

Mainz – Neue Heimat

Nordhessen ist meine Geburts-Heimat. Mainz ist meine Herzens-Heimat. Nach jahrelanger Unbeständigkeit und 13 Umzügen wurde ich 1998 endlich sesshaft. Zwar zog ich noch einmal aus Mainz-Kostheim nach Mainz-Kastel, aber dieser Kilometer zählt nicht wirklich.

Die offene Mentalität hat mich in den Bann gezogen. In den Kneipen und Gutschänken wird (wenn nicht gerade eine Pandemie unterwegs ist) zusammen gerutscht. Schnell kommt man ins Gespräch und philosphiert über Gott und die Welt.

Die Rheinebene ist flach. Das kommt mir sehr entgegen, denn ich laufe gerne – aber nicht unbedingt steil bergauf und bergab. Außerdem wohnen wir in einem Schönwettergebiet. Die Temperaturen sind fast das ganze Jahr über angenehm im Plusbereich.

Um mich heimisch zu fühlen brauche ich ein paar Eckpunkte: Kleinstadt in Großstadtnähe, einen Fluß, Wald und Felder und Freunde in Laufnähe. Alle diese Punkte sind hier erfüllt und deshalb fühle ich mich hier zu Hause.

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Happy birthday!

Entdecke neue Blogs der Best Ager Generation

Bereits fast 3 Jahre gehöre ich zur Ü50-Gesellschaft und dementsprechend schaue ich mich selbst auf anderen Blogs um, die von Menschen im mittleren und höheren Alter geschrieben werden. Wir haben halt manchmal andere Bedürfnisse und Interessen als die jungen BloggerInnen.

Irgendwann kurz vor meinem 50ten Geburtstag wurde ich auf blogs50plus aufmerksam. Dabei handelt es sich um eine Seite, auf der viele deutschsprachige Blogs unserer Generation gelistet sind. Dabei habe ich bereits einige spannende Blogs entdeckt. Im Prinzip ist es eine Blogsammlung der Ü50-Generation.

Hinter der Idee stecken engagierte Frauen. Uschi Ronnenberg und Maria Al-Mana betreiben diese Seite mit Herzblut und bringen das nötige Know-how mit, denn beide kommen aus dem Bereich PR, Media, Design, Text.

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Gefüllte Kreppel (Mutti Gertruds Rezept)

Helau und Alaaf – Fastnacht ohne Kreppel geht nicht!

Kreppel wie Mutti sie machte

Ich wohne in Mainz. Bekannterweise ist die Stadt am Rhein eine Fastnachts-Hochburg. Auch wenn dieses Jahr wegen der Beschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie die Stimmung gedrückt ist, wird in den Wohnungen mit den Familienmitgliedern dennoch gefeiert. Dank Zoom, Skype und anderen Kanälen gibt es sogar Sitzungen online.

Selbst in Nordhessen, wo ich meinen Ursprung nahm, gab es Kreppel an Fasching. Und die machte Mutti natürlich selbst. Heute nennt man das Comfort Food. Essen, dass schöne Erinnerungen weckt, leicht zuzubereiten ist und oft viele Kohlenhydrate enthält.

Wikipedia beschreibt das so: Komfortlebensmittel (Comfort Food) sind Lebensmittel, die jemandem einen nostalgischen oder sentimentalen Wert verleihen und sich durch einen hohen Kaloriengehalt, einen hohen Kohlenhydratgehalt oder eine einfache Zubereitung auszeichnen können.

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Gefrierende Seifenblasen

Vergängliche Kunstwerke der Natur

Es ist kalt. Eiskalt. Endlich. Nun kann ich es wagen und versuchen, Seifenblasen gefrieren zu lassen. Im Rhein-Main-Gebiet ist das nur selten möglich, da es selten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gibt. Deshalb habe ich die Chance genutzt und bin überwiegend kläglich gescheitert.

Ganz ehrlich: Es ist nicht so einfach Seifenblasen zu platzieren und dann im richtigen Moment abzulichten. Meistens platzen die Seifenblasen viel zu schnell. Sie sind entweder zu groß oder zu klein.

Natürlich habe ich mir Tipps im Internet durchgelesen. Ich habe herkömmliche Seifenblasenlösung mit Zucker und zusätzlich Spülmittel versetzt. Ich habe geblasen und geblasen. Aber dann kam wieder in leichter Wind und sie Seifenblasen liesen sich nicht einfangen. Dann war es windstill, ich hatte die m.E. perfekte Seifenblase und dann will die einfach nicht vom Strohhalm abgehen….

Endlich liegt die Seifenblase auf dem richtigen Platz, die Kamera ist bereit. Ich fokussiere manuell und dann ist das Bild doch unscharf. Typisch Brillenträger. Ich sehe es scharf, aber die Kamera ist anderer Meinung.

Ihr seht: Man braucht jede Menge Geduld und Übung bis man diese Schönheiten im Kasten hat. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein paar wenige Bilder hinzubekommen. Voilà, hier sind sie.

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Schwarzwald Schnitten

Für Gäste zum Kaffee

Der Name läßt vermuten, dass dieser Kuchen aus Baden-Württemberg stammt. Allerdings ist es eine hessische Erfindung.

Dennoch soll der Kuchen an den traditionellen Bollenhut unverheirateter Damen aus dem Schwarzwald erinnern. Die Strohhüte sind mit roten, unterschiedlich großen Wollkugeln verziert.

Wer ein bisschen mehr über diese Kopfbedeckung erfahren möchte, kann das gut bei wikipedia nachlesen.

Wie immer könnt ihr das Rezept auch runterladen und ausdrucken, wenn ihr mögt.

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[Kanaldeckel-Geschichten] Rüsselsheim am Main

Das Stadtwappen Rüsselsheims

Ein neues Jahr, eine neue Kanaldeckel-Geschichte. Wobei das nicht ganz stimmt, denn genau genommen stelle ich euch sogar zwei besondere Kanaldeckel vor, die ich in Rüsselsheim gefunden habe.

Diesen Kanaldeckel findet man am Eingang zur Schäfergasse, von der Frankfurter Straße aus. Es zeigt das Stadtwappen. Dabei handelt es sich um einen im Original silbernen Doppelhaken mit zwei Sternen. Dieser wird fälschlicherweise oft mit einer Wolfsangel verwechselt. Da die Enden nicht spitz zulaufen, handelt es sich beim Rüsselsheimer Doppelhaken um eine Hausmarke bzw. ein Gemarkungszeichen.

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Kartoffelpuffer – Herzhaft oder süß

Leckere Hausmannskost

Kartoffelpuffer, Grumbeerplätzchen, Reibekuchen, Reiberdatschi… es gibt viele Namen für dieses Kartoffelgericht. Normalerweise essen wir diese fast nur auf dem Weihnachtsmarkt, denn zugegebenermaßen war mir das Reiben bisher zu viel Arbeit. Selbst Mama hat nur sehr selten Kartoffelpuffer selbst gemacht, aus genau demselben Grund.

Dabei ist die Herstellung – abgesehen vom Reiben – extrem einfach, weil man nur wenige Zutaten braucht. Kartoffeln, Zwiebel und Ei – das war es fast schon. Die perfekten Reibekuchen sind außen knusprig und goldbraun und innen weich. Wie man das hinbekommt, verrate ich euch im Schritt-für-Schritt Rezept.

Egal, wie man sie nennt, sie sind immer lecker: Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Kardofflkiachla, Tätschli

Der Klassiker

Apfelmus zum Reibekuchen ist wohl der absolute Klassiker. Leider kommt das meist aus irgendeinem Tetrapack. Meine Mama machte das früher immer selbst. Allerdings mag ich kein Obst, in keiner Form. Schon gar keine Äpfel. Aber das soll euch nicht vom Genuß abhalten. Wie ihr Kartoffelpuffer mit selbstgmachtem Apfelmus herstelltt, erfahrt ihr bei Barbara.

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Drei Kapellen Rundwanderweg – Kastel und Kostheim

Wanderung durch die Weinberge

Level: Für Anfänger geeignet, nur leichte Steigungen (barrierefrei)

Start und Ende am Friedhof Kostheim

Ich nehme euch heute auf einen regionalen Wanderweg durch die hessischen Weinberge in Mainz-Kostheim und Mainz-Kastel mit. Im Sommer ist das auch ein guter Radweg, denn bis auf 100 m ist die gesamte Strecke geteert. Solltet ihr aus einem Corona-Hotspot kommen, so könnt ihr bei geoventisasslar den 15 km Radius ermitteln, um zu checken, ob ihr hierher kommen dürft.

Als Startpunkt habe ich mir den Friedhof Kostheim im Mittleren Sampelweg ausgesucht. Hier könnt ihr das Auto für 2 Stunden abstellen (Parkscheibe nicht vergessen).

Es gibt drei alternative Routen, je nachdem, wie lange ihr unterwegs sein möchtet. Die kleine Runde ist 4,0 km lang, hat etwas mehr Steigung und dauert ca. 50 min, die mittellange Strecke ist 5,1 km lang, moderat zu laufen und dauert ca. 60 min und die längste Wanderung ist überweigend flach angelegt, 6,7 km lang und dauert ca. 80 min. Ich habe extra Wege ausgesucht, die wenig Kontakt zu Hauptstrassen haben. Das heißt, ihr lauft fast die ganze Zeit durch die Felder und Weinberge.

Vom Parkplatz aus geht ihr nun an der Friedhofsmauer rechts den schmalen Feldweg rein. Dieser führt an Schrebergärten entlang. An der Bahnlinie haltet ihr euch rechts.

Friedhof Friedhofskapelle Kostheim
Friedhofskapelle Kostheim, Mittlerer Sampelweg, hier rechts halten
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