Heute: Travel Bloke

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Ich werde ziemlich oft gefragt: Travel Bloke ? Du weißt schon, dass man Blog nicht mit -ke schreibt?  Ähm… ja schon! Aber ich bin ein großer Australien Fan und liebe den „Aussie Slang“. Wenn ich Sätze wie „no worries, mate“ höre, habe ich gleich wieder Fernweh nach „Down Under“. Und ein typisch australisches Wort ist „bloke“, was ungefähr die Bedeutung von „dude“ im amerikanischen Slang hat, also „Kumpel“ oder „Typ“. Als ich letztes Jahr auf der Suche nach einem Namen für meine Seite war, gefiel mir das Wortspiel und die Anspielung auf Australien, daher heißt mein Blog seitdem „Travel Bloke“ – der Reiseblog vom Reisekumpel…

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Heute: Finntastic

Interview mit Inken von Finntastic – die finnomenale Website

  1. Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt Dein Blog, wie er heißt? Wie bist Du auf den Namen gekommen?

Der Schwerpunkt meines Finnland-Blogs liegt vor allem auf dem Außergewöhnlichen an Finnland, das auch einmal ein wenig skurril sein und damit aus der Reihe tanzen darf. Du findest auf meinem Blog daher schöne Reiseberichte, finntastische Buchtipps oder CD-Rezensionen über finnische Musik, witzige Rezepte, z.B. eine Anleitung wie Du einen lustigen Rentierschokoladenkuchen mit Moltebeermarmelade und Salmiaktopping backen kannst sowie interessante Interviews mit finnischen Künstlern, Musikern und Bands aus Finnland oder einfach mit jemanden, der eine spannende Finnlandgeschichte zu erzählen hat. Der Blogname „Finntastic“ ist im Endeffekt eine Kombination aus den englischen Adjektiven Finnish und fantastic – die Wortkombination drückt aus, dass es auf meinem Blog ganz viel extraordinäre Dinge, meist fernab des Mainstream, gibt, die wie gesagt schräg sein können, wie z.B. das Interview mit Patrick Ehrwolf Culek, dem Vizeluftgitarren-Weltmeister 2017, aber auch einfach mit ganz viel Liebe zu Finnland geschrieben sind, wie z.B. die lustige Reportage über meinen Besuch bei den Tundrarentieren im Tierpark Sababurg und den Rentierführerschein.

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Copyright by Inken von Finntastic

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Heute: Rosas Reisen

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog heißt Rosas Reisen und das Logo gibt schon einen Hinweis, um wen es sich bei Rosa handelt. Rosa bin nämlich gar nicht ich, ich heiße Anuschka. Rosa ist ein Kuscheltiernilpferd von Ikea. Ich habe sie 2010 geschenkt bekommen und seitdem begleitet sie mich, wenn ihr Packvolumen es erlaubt, gerne auf meinen Reisen. Für ein Nilpferd ist sie schon ganz ordentlich rumgekommen, hat die Lavendelfelder der Provence beschnuppert, stand mit mir auf einem Hundeschlitten in Lappland, hat die grönländische Disko-Insel per Schiff umrundet und ist aus einem Flugzeug gesprungen.

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Heute: Finnweh

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Den Namen und auch die Blog-Idee schwirrten schon seit mindestens 2011 in meinem Kopf umher. Das Wort „Finnweh“ ist mir einfach irgendwann eingefallen, weil ich einfach so Sehnsucht hatte dort hinzureisen. Fun Fact: Letztes Jahr hat mich Facebook an einen alten Post in meinem privaten Profil erinnert. Es ist kein Witz. Am 11.11.11 um 11irgendwas abends habe ich einfach „Finnweh…“ in die Timeline gepostet. Vermutlich ist das das ursprüngliche Geburtsdatum. Schließlich hat es noch bis 2015 gedauert, bis der Blog online ging.

Christine Birkel - Finnweh
Copyright by Christine Birkel von Finnweh 2018

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Heute: Wandernd

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Ursprünglich wollte ich ein tolles Wortspiel aus „wandering“ und „wondering“ haben. Aber egal, welche Kombinationen ich auch ausprobierte – sie waren alle schon vergeben. Irgendwann war ich dann so genervt, dass ich das Ganze übersetzte: Wandernd.
Und eigentlich gefällt er mir doch ziemlich gut. Auch wenn viele Leute häufig glauben, ich hätte einen Wanderblog – aber mir geht es dabei nicht (nur) um das Wandern im sportlichen Sinne, sondern im übertragenen: Das Wandeln, das Schweifen, das mal hier und mal dort schauen, das gemütlich durchs Leben Gehen.

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Copyright by Ilona vom Blog wandernd

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[Blogparade] Verrückte Urlaubserlebnisse

Vorsicht! Viel Text, wenig Bild!

„Mit Kind im Rucksack“ – könnte eine passende Geschichte zur obigen Überschrift sein. In diesem Fall heißt aber der Blog von Ina und Nico so, die nach Norwegen ausgewandert sind und sie rufen zur Blogparade über lustige, verrückte, witzige oder auch peinliche Urlaubserlebnisse auf.

Da fallen mir doch sofort und spontan einige Ereignisse meines reichen Erfahrungsschatzes ein. 50 Jahre Reisen – da passiert eben einiges. Von verloren geglaubten Rucksäcken, die statt in Argentinien in Japan landen über einer Rohrzange im Handgepäck bis zum Biss eines Erdmännchens.

1) Klassenfahrt

Ich erinnere mich nicht mehr, auf welcher Klassenfahrt es war, aber wir waren mit dem Bus unterwegs. Klassenfahrten sind für Lehrer auch damals schon eine Herausforderung gewesen. Ich gehöre ja noch zur Generation der geburtenstarken Jahrgänge und in den Klassen tummelten sich über 30 Schülerinnen und Schüler. Weiterlesen „[Blogparade] Verrückte Urlaubserlebnisse“

Erdmännchen Willi und seine Sicht der Ereignisse

Erdmännchen Willi erzählt

Hallo! Mein Name ist Willi. Willi, das Erdmännchen. Ich lebe auf der Farm Heimat in der Nähe von Windhoek in Namibia bei der Familie Seifart. Man behauptet, ich sei zahm. Was auch immer das heißen mag…?!

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Meine Familie züchtet Rinder. Und Ziegen. Es gibt auch Hunde – Dackel. Dann noch Erdhörnchen, Vögel, Spinnen und jede Menge Kleinviehzeugs.

Wie auch immer. Auf unsere Farm kommen immer wieder Gäste zu Besuch. Die meiste Zeit des Tages laufe ich frei ums Farmhaus herum. Wenn Gäste kommen bin ich natürlich neugierig. Ich muss erst mal schauen, wer da kommt. Ich schleiche mich dann an und schnuppere. Weiterlesen „Erdmännchen Willi und seine Sicht der Ereignisse“

[Aus dem Fotoalbum] Stammerhof Italien 1984

Während ich gerade das erste Mal in meinem Leben afrikanischen Boden betrete – Namibia – sollt ihr euch die nächsten Wochen nicht langweilen und deshalb gewähre ich euch erneut einen Blick in eines meiner „antiken“ Fotoalben.

Sommerfreizeit

Sommerferien. Was soll man als Jugendliche machen? Immer nur zu Hause rumhocken? Sicher nicht, auch nicht vor 30 Jahren. Bei uns bot die Kirchengemeinde immer Sommerfreizeiten an und die Aussicht darauf, mit Freunden 2 Wochen Spaß zu haben war angenehmer als sich nur mit der Schwester im häuslichen Garten zu vergnügen.

Wir waren alle zwischen 13 und 18 Jahren alt. Etwa 30 Jugendliche plus Jugendleiter und Küchenhelfer machten sich auf den Weg nach Südtirol zum Stammerhof oberhalb von Gufidaun.

Gufidaun? Nie gehört? Kein Wunder. Das Dorf hat ca 500 Einwohner. Wieviele es in den 80er Jahren waren, kann ich nicht mehr sagen. Der nächstgrößere Ort ist Klausen. Weiterlesen „[Aus dem Fotoalbum] Stammerhof Italien 1984“

Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau

Weinregion Rheingau

Der Rheingau ist berühmt für seine Rieslingweine, die bereits zu Zeiten Karls des Großen angebaut wurden. Das Weinbaugebiet ist rechtsrheinisch (linksrheinisch ist Rheinhessen) und geht im Westen von Lorchhausen bis zum Lohrberger Hang hinter Frankfurt/M. im Osten. Dazu kommt noch der nördlichste Weinberg Hessens, der Böddiger Berg in Nordhessen, der mir persönlich gut bekannt ist, da ich in nur etwa 10 km Entfernung aufgewachsen bin. Weiterlesen „Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau“

Heute: Exploreborders

• Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

 

Wir waren schon immer viel in der Natur unterwegs – gerne auch etwas abenteuerlicher. Wieder zurück in heimischen Gefilden stießen unsere Touren auf großes Interesse. An sich eine tolle Sache… Leider kam es jedoch häufig zu folgender Reaktion: „Voll cool, was ihr so macht! Da hätte ich auch echt mal Bock drauf…aber ich kann halt nicht, weil/ wegen …“. Gefolgt von Gründen, die eine Reise dieser Art vermeintlich unmöglich machen würden.
Unseren Reiseblog Explore Borders gründeten wir schließlich mit dem Ziel diese, als unumstößlich geltenden Einschränkungen, zu hinterfragen. Wir wollen Menschen Mut zu machen, etwas Neues zu wagen, sich selbst mehr zuzutrauen … und dabei vielleicht eigene Grenzen zu erweitern.

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Heute: Bambooblog

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog heißt Bambooblog. Die Idee mit dem Bambus ist aus meinem chinesischen Namen entstanden: Der lautet Barbara und ist mein zweiter Vorname. Die entsprechenden chinesischen Schriftzeichen 芭 芭 拉 Bābālā enthalten das Schriftzeichen für eine seltene Bambusart. „Ba“ ist außerdem eine sehr glücksverheißendes Wort, das in Verbindung mit Wohlstand gebracht wird.
Als ich vor ein paar Jahren auf den Gedanken kam, einen Blog schreiben zu wollen, war der Name einfach da: Bambooblog. Das klingt nach Fernost, es ist elegant, einfach auszusprechen und leicht einprägsam.

Logo Bambooblog
Mein Logo zeigt den Abdruck eines Siegels, das meinen chinesischen Namen zeigt.

Mehr dazu: barbara-und-die-acht Weiterlesen „Heute: Bambooblog“

[Aus dem Fotoalbum] Walchensee 2006

Ausflug mit Kind und Oma

Vor 12 Jahren beschlossen wir – Kind und ich – die Oma mal wieder aus ihrem Eigenheim zu holen und über Ostern in die Berge zu fahren. Zu dieser Zeit war meine Mutter noch relativ gut zu Fuss, obwohl sie mit ihren 77 Jahren einen Stock zur Sicherheit nutzte.

Wir fuhren mit dem Auto bei Frühlingswetter los. Die ersten Frühblüher reckten ihre Köpfe der Sonne entgegen. Unsere Ziel sollte Kochel am Walchensee sein. Wir hatten eine Ferienwohnung angemietet. Besonders das Kind freute sich sehr auf einen Urlaub mit Oma, da diese sonst nur 3-4 mal im Jahr besucht wurde. Uns trennten immerhin 200 km.

Unterwegs standen wir in der Nähe von Nürnberg in einer Vollsperrung. Doch wir hatten Spaß und vertrieben uns die Zeit mit Singen, Lachen und Oma erzählte Geschichten aus ihrer Kindheit. Weiterlesen „[Aus dem Fotoalbum] Walchensee 2006“

Heute: Bestager-Reiseblog

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Über den Namen meines Reisebloges habe ich mir einige Gedanken gemacht. Die Idee zu meinem Blog war, dass ich in absehbarer Zeit, wenn ich das Berufsleben hinter mir habe, viel mehr Zeit meinem liebsten Hobby, dem Reisen, widmen kann. Da kam dann irgendwann die Idee für einen Reiseblog und der Begriff Bestager hat sich irgendwie aufgedrängt. Der Name für meinen Blog sollte einprägsam sein, kein Phantasiename. So wurde die Idee des Bestager-Reiseblogs geboren.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Ich blogge über unsere Kreuzfahrten, da speziell über die Landausflüge, teilweise auf eigene Faust, teilweise über die Reederei gebucht. Außerdem über meine Städtereisen, ich liebe Städtereisen. Seit über 22 Jahren unternehme ich diese hauptsächlich mit meinen Reisefreundinnen. Auf meinem Blog gibt es außerdem Beiträge zu meinem Lieblingssee, dem Bodensee und zu meinen Wanderungen. Weiterlesen „Heute: Bestager-Reiseblog“

[Bloggeburtstag] Seit 2 Jahren reist die Eule durchs Datennirvana

Happy birthday, liebe ReiseEule

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Wann die ReiseEule selbst das Licht der Welt erblickt ist leider ungeklärt, aber vor 2 Jahren wurde der Reiseblog gegründet.

Gefunden habe ich die Eule in Leipzig, sofort adoptiert und seitdem begleitet sie mich auf meinen Ausflügen und Reisen. Dabei ist sie schon weit herum gekommen.

Fast 20 Länder hat sie mit mir bereist. Die weitesten und längsten Reisen gingen nach Neuseeland und Australien. Sie war mit mir in Luxemburg, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande, Ungarn, Estland, Italien, Vatikanstadt, Singapur, Island, Grönland, Schweden und natürlich in Deutschland unterwegs. Nicht von allen Reisen gibt es Berichte, da der Blog erst etwas später entstand, denn zuerst agierte ich im Geheimen nur für Freunde und Familie.

Seit 2017 hat DieReiseEule einen Freund: Hasimausibär, wie man oben auf dem Foto sehen kann. Und weil DieReiseEule nicht mehr allein ist, bin ich als ReiseEuleMama auch nicht mehr allein. Ich nehme gerne Hasimausischatzibär auf meine Reisen mit. Doch der bleibt noch lieber im Hintergrund, steuert aber ab und zu ein Foto bei. Weiterlesen „[Bloggeburtstag] Seit 2 Jahren reist die Eule durchs Datennirvana“

Heute: Sorgenfrei unterwegs

Heute beantwortet Nadine von Sorgenfrei unterwegs die Interviewfragen. Vielen Dank, Nadine.

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

www.sorgenfrei-unterwegs.com. Der Blog heißt ganz einfach so, weil Sorgenfrei ist mein Nachname ist. Unterwegs bin ich privat sehr gern, beruflich als Journalistin auch und der Name sorgenfrei-unterwegs gibt mir die Freiheit für viele Themen, z.B. sorgenfrei unterwegs mit Kind, sorgenfrei unterwegs in der Küche, sorgenfrei unterwegs mit Hund …

Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Oh, Reiseblogs sind ja mittlerweile keine Nische mehr – ich habe so viele tolle Kollegen da draußen! Ich habe mit Reise als Schwerpunkt-Thema begonnen, da ich von Haus aus Reisejournalistin bin. Dann habe ich meine Themen um Alltag und Familie erweitert. Ich möchte meinen Lesern nicht nur berichten, wie schön die Welt ist, sondern auch, wie sie vielleicht sorgenfreier durch ihren Alltag kommen. Deshalb blogge ich jetzt auch über Familienleben, Garten, Küche… Und ich liebe diese vielen Möglichkeiten. Weiterlesen „Heute: Sorgenfrei unterwegs“

[Aus dem Fotoalbum] Argentinien 1995

Willkommen in der Vergangenheit

Die letzten Tage habe ich meine alten Fotoalben zur Hand genommen und darin geblättert. Dabei sind ein paar schöne Erinnerungen wach geworden. Damals fotografierte ich mit einer kleinen Kompaktkamera von Ricoh, bei der das Objektiv ausgeklappt wurde. Für die 90er Jahre machte sie sehr schöne, klare Fotos.

Natürlich ist das nicht mit der heutigen Fotografie zu vergleichen. Die Bilder habe ich eingescannt. Das macht zusätzlich einen Farbverlust aus.

Dennoch brachte mich das nostalgische blättern auf die Idee, eine neue Kategorie auf dem Blog einzuführen und euch einen Einblick in längst vergangene und fast vergessene Reiseziele und -geschichten zu gewähren. Weiterlesen „[Aus dem Fotoalbum] Argentinien 1995“

Heute: We Tour the World

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Gute Frage. Wir waren lange auf der Suche nach einem Namen, der im englischen und im deutschen funktioniert und irgendwie darauf hindeutet, dass die Seite etwas mit Reisen zu tun hat (und es sollte auf .com enden). Wir sind nicht gerade die Norm – die meisten unserer Freunde sind bereits verheiratet, viele haben Kinder, Haus gebaut und sind schon sesshaft. Wir sind genau das Gegenteil und leben ein bisschen ein Rebellen-Leben … wir bezeichnen uns gerne als kleine „Möchtegern-Rockstars“. So, kamen wir irgendwann auf die Idee für den Namen des Blogs – wenn Rockstars um die Welt fliegen ist es meistens eine Welttournee – „We Tour The World“ war geboren. Wir haben uns sogar T-Shirts mit unseren „Tour-Dates“ drucken lassen – da stehen am Rücken alle Stopps unserer Weltreise mit Datum oben. Weiterlesen „Heute: We Tour the World“

Heute: Kurzreisenundmeer

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog heißt kurzreisenundmeer.de. Als ich in der zweiten Jahreshälfte 2016 nach einem Namen für meinen Blog gesucht hatte, wollte ich einen, der gleich darstellt, worum es auf meinem Blog gehen soll. Und da ich es liebe, Kurzreisen zu machen und oft unterwegs zu sein und seit ein paar Jahren Kreuzfahrten für mich entdeckt habe, kam es zu der Kombination aus Kurzreisen und Meer.

 

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Die Schwerpunkte liegen schon im Namen. Ich berichte oft über meine Kurzreisen. Und da ich nicht so gerne fliege (nicht so gut für eine Reisebloggerin…), unternehme ich meine Kurzreisen meist mit der Bahn. Oft fahre ich in den Harz und nach Rügen.

Und ich schreibe oft über meine Kreuzfahrten, über die Schiffe, auf denen ich unterwegs bin und die Landgänge, die ich meist auf eigene Faust unternehme.

Über meine Reiseziele entscheide ich oft danach, welche Tiere ich vor Ort beobachten kann. Wale stehen besonders im Fokus und Seevögel. Und so möchte ich Natur- und Tierbeobachtung zu einem Schwerpunkt machen. Mich interessieren aber auch viele andere Dinge, so dass mein Blog für alle etwas bereithält. Weiterlesen „Heute: Kurzreisenundmeer“

Warum ich keine Weltreise plane, sondern mich lieber Schritt für Schritt von der Welt verzaubern lasse

Gerade heute wieder stoße ich auf mehrere Berichte über Weltreisen.

„Wir waren 2 Jahre in Afrika unterwegs“

„Wir planen eine Weltreise mit unseren Kindern“

„Raus aus dem Hamsterrad, rein ins Vergnügen“

Keine Frage, ich liebe es, diese Artikel zu lesen und mich inspirieren zu lassen. Manche Menschen finde ich dabei sehr mutig. Diese sind häufig strukturiert und bereiten sich teils jahrelang auf ihren Traum vor, wie z.B. Michael Mantke von Erkunde die Welt. Andere erscheinen einfach nur planlos oder desorganisiert. Teilweise sogar Gefahren unterschätzend und/oder lebensmüde?! Weiterlesen „Warum ich keine Weltreise plane, sondern mich lieber Schritt für Schritt von der Welt verzaubern lasse“

Heute: Hiddentraces

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Schon seit Jahren freue ich mich immer, wenn ich beim Reisen oder Entdecken in der näheren Umgebung verborgene Schätze finde. Dazu muss man manchmal die großen Straßen verlassen und verborgene Pfade oder sogar nur Spuren verfolgen. Ich gehe mit sehr offenen Augen durch die Welt. Man kann sagen, „Hiddentraces“ ist ein Bild für das Verlassen ausgetretener Pfade, für meine Freude daran, Neues zu entdecken. Für mich ist das eine Lebenshaltung.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?Ich beschäftige mich gerne mit Orten, die vom Massentourismus noch nicht überlaufen sind oder stelle Aspekte bekannter Reiseziele vor, die noch nicht so viel Beachtung finden. Ich möchte zum Reisen anregen. Deshalb schreibe ich aus meiner persönlich-emotionalen Perspektive und arbeite viel mit Bildergalerien, die inspirieren sollen.

 

  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

Weiterlesen „Heute: Hiddentraces“