DieReiseEule stellt sich der Nordplüschi-Challenge

DieReiseEule im Norden

Inken vom Blog Finntastic nimmt auf Reisen ihr Plüsch-Elch Janne-Oskari mit. Endlich darf er sich auch mal zu Wort melden und hat gleich andere Plüschis eingeladen, bei der Challenge mitzumachen und 10 Fragen zu beantworten.

Ich gebe zu, dass DieReiseEule und ich uns ein bisschen eingeschmuggelt haben, denn so richtig nordisch sind wir nicht. Obwohl das natürlich auf dem Standpunkt ankommt, denn von Südafrika aus gesehen, sind wir weit im Norden.

Finntastische Nordplüschi-Challenge 2020: Zehn Fragen an Dich und Dein Maskottchen

Wer bist Du, wie heißt Dein Blog und/oder Social Media Profil?

Ich bin Liane und reise gemeinsam mit meiner ReiseEule. Vor wenigen Wochen haben wir geheiratet. Herr R. und sein Maskottchen Hasimausibär haben sich als verlässliche Reisepartner entpuppt. Das gab den Ausschlag, Nägel mit Köpfen zu machen und nun überwiegend zu viert unterwegs zu sein. Hasimausibär stammt übrigens aus Bremen, also aus dem Norden. Umfangreicher könnt ihr das unter Ursprung nachlesen.

DieReiseEule und Hasimausibär auf den Kapverden

Wir sind außerdem auf Facebook, Pinterest und Tripadvisor, sowie bei Conntrip zu finden. Für Instagram konnten wir uns bisher nicht begeistern, denn wir sind nicht die Typen für Klick&weg.

Was verbindet Dich mit dem Norden? Für welches Land im Norden schlägt Dein Herz und was macht es für Dich einzigartig?

Seit meiner Jugend träume ich von einer Reise nach Grönland. Außerdem liebe ich Eisbären. Doch es dauerte bis 2017, um mir diesen Reisetraum endlich zu erfüllen. Mich fasziniert die Ruhe, die klare Luft und das ewige Eis, das nahtlos ins Grün der Moose und Flechten übergeht. Nie habe ich mehr Erfurcht vor der Natur gehabt und entwickelt, als vor dem imposanten Inlandeis und den Gletschern. Die Farben der Eisberge, die grau, weiß, transparent oder tieftürkis sein können – mir blieb 14 Tage lang der Mund vor Staunen offen.

Worüber bloggst Du und was ist das Ziel Deines Blogs?

Ich bzw. wir bloggen über unsere Reisen in Deutschland, Europa und der Welt. Aber auch über besondere Gullydeckel oder Essen, welches ich selbst kreiere. Letztlich über das, worauf ich Bock habe.

Ziel? Ich blogge, weil ich schreiben mag. Um meine Erinnerungen festzuhalten und Spuren zu hinterlassen. Ich schreibe auch über unbequeme und persönliche Themen, wenn sie mich bewegen. Ich verfolge kein bestimmtes Ziel. Außer mich selbst glücklich zu machen.

Was für ein Tier ist Dein Maskottchen und wie heißt es? (Hat der Name eine Bedeutung?)

Na endlich komme ich mal zu Wort: Ich bin DieReiseEule. Eine Eule. Sagt der Name ja schon. DieReiseEule wird zusammen geschrieben, mit 3 Großbuchstaben, nicht Die ReiseEule, die reiseeule, die Reise Eule oder sonstwie.

Der Name bedeutet, dass ich gerne reise. Ursprünglich waren wir auf der Suche nach einem klassischen Vornamen, aber da passte keiner wirklich und so blieb es einfach bei meinem Reisenamen.

Woher stammt Dein Nord-Plüschi? Erzähl uns in ein paar Sätzen seine Geschichte! Was macht Dein Maskottchen einzigartig?

In den 1990er Jahre reiste ich viel und oft und hatte schon damals ein kleines, schlappohriges Stofftier namens Poppel dabei. Poppel bat nach vielen Jahren Reisebegleitung, in Rente gehen zu dürfen. Sein Halteband war gerissen und er war etwas mitgenommen und zerstrubbelt.

Doch ich trauerte einem Reisegefährten hinterher. Meine Freundin I. aus M. wusste das und als wir uns ~2014/2015 in Leipzig trafen, gingen wir in den ansässigen 1-Welt-Laden und da lag DieReiseEule mit dem Zwinkerauge und bat darum, den anderen Eulen im Korb entfliehen zu dürfen.

Daheim im Blumenkasten, auf Händen gebettet

Ich nahm mich ihrer an und erwarb sie und seitdem reist sie mit mir durch Deutschland und die Welt. Unsere weitesten Reisen waren nach Neuseeland und Australien, die ungewöhnlichste Reise nach Grönland, aber auch im balkonischen Blumenkorb macht sie eine gute Figur.

Wie würde Dein Maskottchen Dich beschreiben, wenn es das könnte? 😁

Moment, ich frag DieReiseEule mal. Beschreib mich mal!

DieReiseEule: Die Mama ist schon alt, stein- bis uralt. Also Ü50. Manchmal ist Mama chaotisch. Planungen macht sie gerne, aber nur, um sie wieder über den Haufen schmeissen zu können. Aber lieb isse auch. Sie passt gut auf mich auf und hätte einmal fast alle Passagiere eines Flugzeugs „verhaftet“, weil ich ’ne kleine, eigene Flugrunde unter den Sitzen gedreht habe und sie mich nicht mehr sah. Das war ganz schön aufregend.

Stur kann sie auch sein. Sie weiß meist, was sie will und dann macht sie das auch so. Aber inzwischen ist sie auch schon viel geduldiger geworden. Muss wohl am Alter hängen. Reisen tut sie gerne und viel. Wir suchen die Ziele meist gemeinsam aus. Städtereisen machen wir oft gemeinsam mit Freundinnen.

Wir wandern gerne. Nur am Strand rumliegen ist nicht unser Ding (dafür machen das Hasimausibär und Herr R. umso lieber). Das ist zu langweilig. Lesen tut sie gerne und Blog schreiben. Und kochen, backen, nähen, singen….Man muss Mama einfach gern haben.

Reist Dein Maskottchen immer mit Dir überall hin? Wo bist Du mit ihm schon gewesen? Was war bislang euer schönstes Norderlebnis?

Auf einem grönländischen Eisberg

In 98% der Fälle reist meine Eule mit. Meist hängt sie am Rucksack oder Koffer fest. Wir waren schon in Grönland, Neuseeland, Australien/Tasmanien, Italien, Island, Großbritannien, Budapest, Oslo, Stockholm, Namibia, Kapverden…..Also überall da, wo ich drüber geschrieben habe.

Das schönste Nord-Erlebnis war ganz klar die Grönlandreise. Uns haben aber auch die nordischen Städte Oslo, Stockholm und Reykjavik sehr gut gefallen.

Ich packe meinen Koffer…Was muss Dein Maskottchen unbedingt mit auf Reisen nehmen?

Wir nehmen auf jeden Fall eine Tasche/Rucksack oder einen Koffer mit. DieReiseEule möchte am liebsten ihr Geldköfferchen einpacken, aber das ist zu sperrig. Dafür nimmt sie immer einen Karabinerhaken mit, damit sie sich überall hinhängen kann.

Am liebsten hätte DieReiseEule einen eigenen Reisepass mit ganz vielen Stempeln, aber das mit dem biometrischen Foto funktioniert wegen dem Zwinkerauge nicht.

Was war euer schrägstes und/oder schönstes Nord-Erlebnis?

Ein wenig gewöhnungsbedürftig war das traditionelle Inuitmahl, an dem wir teilgenommen haben. Karibu, Wal- und Sealhaut, Wolfsfisch, Sealfleisch und Archangelikasalat gab es. Wobei das Sealfleisch einen leichten Würgereiz bei mir auslöste, dafür war das Karibu überraschend zart und lecker.

Das schönste Erlebnis war die Sichtung eines Wales bei der Einfahrt in die Bucht von Alluitsup Paa. Langsam und gemächlich zog er seine Kreise und ließ sich durch uns nicht stören.

Welches Reiseziel im Norden visiert ihr als nächstes an? Oder wohin möchtest Du unbedingt einmal mit Deinem Nord-Plüschi reisen?

Wir wollen unbedingt eine Islandrundreise machen. Und am liebsten nochmal nach Grönland. Diesmal in die Gegend um Illulisat und die Disko-Bucht. Oder eine Norwegen-Tour mit dem Postboot oder Hurtigruten.

Momentan wären wir einfach froh, wenn wir unsere ausgefallene Hochzeitsreise nach Mauritius nachholen könnten. Aber in Planung sind wegen Covid-19 nur Fahrten nach Erfurt, Leipzig, Trier und/oder Oldenburg.

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[Aus dem Fotoalbum] Spiekeroog 2013

Erinnerungen

Heute gewähre ich euch einen Einblick in Erinnerungen an Spiekeroog. 2013 im Dezember war ich an einem seelischen Tiefpunkt, nachdem mein Sohn durch einen Unfall ums Leben gekommen war. Ich musste raus. Weg. Ich wollte mir den Wind durch die Haare und das Hirn pusten lassen, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich buchte mir eine Überfahrt auf die ostfriesische Insel Spiekeroog. Einen Tag vorher kam allerdings ein Anruf des Hotels, dass die Fähren wegen einer Sturmflut außer Betrieb seien und so fuhr ich mit einem Tag Verspätung mit dem Auto bis nach Neuharlingersiel, wo ich meinen Wagen auf einem der bewachten Parkplätze abstellte.

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Nicht perfekte Fotos – Angriff auf die Lachmuskeln

Bilder, die die Welt nicht braucht

Der 15. Juni ist der „Tag der Macht des Lächelns„. Und so, wie man manche kuriosen Tage wohl nicht braucht und in die Tonne kloppen könnte, ist es auch mit einigen Reisefotos. Da Lächeln und Lachen aber gesund ist und man heute am besten den ganzen Tag fröhlich sein sollte, habe ich mich entschieden, euch mal meine Top 10 der schlimmsten ReiseEule Bilder zu zeigen. Und weil sie so schrecklich sind, lohnt sich auch keine Nachbearbeitung. Ungeschönt und zum Weglaufen. Es darf gelacht werden!

#10 Stinkig

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Kanaldeckelgeschichten: Der Düsselsdorfer Radschläger

Radschlagende Knaben

Die Geschichte der Düsseldorfer Radschläger

Variante 1

Mehrere Geschichten und Mythen ranken sich um die Entstehung des Brauchs. Die bekannteste Version handelt von der Schlacht von Worringen, in der der Kölner Erzbischof von Graf Adolf vernichtend geschlagen wurde. Düsseldorf erhielt daraufhin 1288 die Stadtrechte. Angeblich haben die Einwohner und insbesondere die Kinder sich so sehr darüber gefreut, dass sie radschlagend durch die Straßen liefen.

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Fotoprojekt Seen

Wann ist es ein See?

Seit einigen Tagen läuft das nunmehr siebte Fotoprojekt auf Manni’s Fotobude. Nachdem ich bereits an Luftaufnahmen und Wasser teilgenommen habe, zeige ich euch heute Bilder von Seen. Vielen Dank an Andrea von awapi, die mich daran erinnert hat.

Bei der Sichtung meiner Fotos musste ich mich fragen, was ist ein See? Wie groß muss er sein, damit ich ihn präsentieren kann? Also, ich habe mich entschieden, den Begriff sehr weit zu fassen und auch kleine Seen bzw. Teiche zu zeigen.

Ich fange mal in der (Wahl)Heimat an und arbeite mich dann international bis Neuseeland durch. Text gibt es diesmal nur wenig.

Deutschland

Flamingoteich
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[Blogparade] Blogger erfinden neue Rezepte

Die etwas andere Küchen-Reise-Blog-Parade

Blogparade bis 30.6.2020 verlängert!

Wegen der Coronakrise sind viele zu Hause geblieben. Auch wenn sich langsam unsere Türen öffnen und wir Reiseduft einatmen, wird es wohl noch lange dauern, bis wir das Gefühl des Normalzustandes wieder empfinden.

Viele Menschen sind während der Krise kreativ im Küchenbereich geworden. Rezepte überall. Und auch ich habe viel gekocht und gebacken. Dabei bin ich gerne am rumprobieren. Selten schaue ich ins Koch- oder Backbuch und wenn, dann eigentlich nur, um mich inspirieren zu lassen und dann alles anders zu machen.

Dabei kam mir jetzt die Idee einer ungewöhnlichen Blogparade. Jedenfalls habe ich noch keine in dieser Art gefunden. Nehmt mich mit auf die Reise in eure „Hexen“Küche.

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Fotoprojekt Luftaufnahmen

Die Welt von oben

Malediven 1993

Ganz spontan habe ich heute Morgen meine Festplatte durchforstet und ein paar Luftaufnahmen rausgesucht. Manni hat erneut zur Teilnahme an seinem Fotoprojekt aufgerufen und da ich nebenbei auch Flugzeuge fotografiere und häufiger damit verreist bin, war das mein Thema.

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„Ja, ich will!“ Eine unvergessliche Hochzeit

Wir haben geheiratet! Caramba!

Artikel enthält Links zu Firmen, bei denen ich einkaufen war – also laut Definiton Werbung. Doch ich habe kein Geld oder eine andere Leistung erhalten, damit ich Werbung schalte. Ich bin einfach nur so froh und dankbar, sodass ich diese Anbieter aus eigenen Stücken verlinke und empfehle.

Ein bisschen Vorgeschichte

Vor genau 6 Monaten haben wir uns verlobt. Kuriose Geschichte, da mein Mann in London war und ich daheim. Aber wir sind halt immer ein bisschen anders drauf. Jedenfalls war das für mich der perfekte Heiratsantrag. Und klar sollte der nächste Schritt nicht ewig auf sich warten lassen. So fingen wir mit der Planung unserer Hochzeit an. Es sollte ein lockeres Fest geben, keine klassische Hochzeitsfeier. Wir „verpflichteten“ unsere Trauzeugen, druckten Einladungskarten, kauften Eheringe, ich suchte mein „Brautkleid“ und dann kam Corona.

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Kanaldeckel-Geschichten: Das Mainzer Doppelrad

Was sieht man auf dem Mainzer Gullydeckel?

Es geht wieder um meine Leidenschaft der Kanaldeckel-Fotografie. Unter unseren Füßen findet sich so mancher „Bodenschatz“. Ich möchte diese nicht nur ablichten, sondern bin auch an den Geschichten dahinter interessiert und daher nutze ich die reisefreie Zeit und stelle euch mal einige Kanaldeckel näher vor. Heute: Das Mainzer Doppelrad

Zwei sechspeichige Räder werden durch ein Kreuz miteinander verbunden. Fertig ist das Mainzer Doppelrad.

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Internationale Tag des Sports (IDSDP) 6. April 2020

Zeit für Bewegung

Heute ist der Internationale Tag des Sports für Entwicklung und Frieden. Der Name klingt etwas sperrig, aber der Hintergrund ist gerade jetzt aktueller denn je. Den wir sehnen uns durch die Kontaktsperre und die Schließung der Fitnessclubs alle nach Bewegung, oder nicht?

Erstaunlicherweise gibt es diesen Tag offziell erst seit dem 6. April 2014. Die Idee gibt es allerdings schon viel länger. Doch erst am 23. August 2013 verabschiedete die UN-Generalversammlung die Einführung dieses Tages und setzte gezielt als Datum den Eröffnungstag der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit fest – eben den 6. April.

Was soll der Tag bringen?

Hinter jedem noch so kuriosem Feiertag steckt immer eine Intention. In Deutschland wird der Tag überwiegend vom Deutschen Olympischen Sportbund zelebriert. Was will man erreichen?

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22 Wochen – 1 Objekt # Woche 15

Kochen mit der ReiseEule

Diese Woche habe ich auf Wunsch eines einzelnen Herren das erste Mal im Leben Hefeklöße (Germknödel) mit Vanillesoße selbst gemacht. Wie bei Muttern. Natürlich hat DieReiseEule geholfen und genascht.

Rezept Hefeklöße

Vor- und Zubereitungszeit ca 1-1,5 Stunden

Zutaten

  • 1 Frischhefe
  • 500 g Mehl
  • 70 g Zucker
  • eine Prise Salz
  • 70 g Butter
  • 250 ml lauwarme Milch
  • 2 Eier, davon einmal nur das Eigelb
  • 1 Packung Vanillinzucker
  • etwas Zitronenschale oder -aroma
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22 Wochen – 1 Objekt # Woche 11

Fleißig, fleißig….

Eine neue Woche hat begonnen und immer noch rufen Wortman und Aequitas et veritas dazu auf, das ausgewählte Objekt ins Rampenlicht zu stellen. Die Halbzeit ist erreicht und DieReiseEule musste mir gestern putzen helfen.

Hallo ihr Leserinnen und Leser. Ich war gestern sehr fleißig und habe meiner Eulenmama beim Putzen geholfen. Das Rumspritzen mit Wasser hat viel Spaß bereitet. Das hätte ich noch viel länger machen können. Einschäumen war auch nicht schlecht. Aber manche Putzmittel stinken auch ganz schön.

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Zitadelle Mainz

Im Dunkeln tappen

22 Wochen 1 Objekt #Woche 10

Der 10te Montag, an dem es Fotos von Der ReiseEule für das Projekt, das von Aequitas et veritas und Wortman organisiert wird gibt.

Erstmal sicher unter den Regenschirm

DieReiseEule hat sich gestern raus in den Regen gewagt. Unter einem riesigen Regenschirm wurde sie erstmal nicht nass. Sie und ich – wir wollten mal wieder ein bisschen Heimatkunde live erleben und waren zusammen mit 7 Freunden in Mainz zu einer Führung vom Römischen Theater zur Zitadelle angemeldet.

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Salzburger Ampelmännchen

Achtung Ampel!

Im September war ich mit meinen Mädels in Salzburg. Wir hatten uns natürlich vorbereitet und Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die es zu besuchen galt. Doch manchmal entdeckt man Kleinigkeiten, die in keinem Reiseführer beschrieben sind.

Rote Verkehrsampel für Radfahrer und Fußgänger
Rote Ampel für Radfahrer und Fußgänger

Mancher Leser weiß um meine Leidenschaft für Kanaldeckel. Inzwischen habe ich eine beachtliche Anzahl abgelichtet und natürlich ging auch mein Blick in Salzburg gen Boden. Leider waren die Schachtabdeckungen nicht so spektakulär, wie ich es mir erhofft hatte. Umso erstaunter war ich, als wir an der Fußgängerampel standen und uns Pärchen mit Herzen entgegen leuchteten. Also hieß es von da an: Kopf hoch, wo ist die nächste Ampel?

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Länder, in denen die Todesstrafe gilt

Länder mit den meisten, vollstreckten Todesurteilen

Machst du dir als Urlauber vorab Gedanken, in welchen Ländern dich die Todesstrafe treffen könnte? Bereist du solche Länder trotzdem oder meidest du sie?

Nachdem Michelle auf The Road most Traveled einen Artikel über Reisen und Homosexualität veröffentlich hat, habe ich mir Gedanken über Länder mit Todesstrafe gemacht. Im Allgemeinen reise ich hauptsächlich in Länder, von denen ich meine, es gäbe dort keine Todesstrafe oder Folter. Aber manchmal täuscht man sich auch.

Erfreulicherweise ist die Anzahl der vollstreckten Todesurteile 2018 weltweit um 31% gesunken. Allerdings sind die Daten auch nicht immer zuverlässig.

Hinrichtungsarten

Grafik Hirichtungsarten und Länder
Grafik: DieReiseEule 2019
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99 Dinge, die man in Mainz machen kann

99 Dinge, die man in Mainz machen kann

Mainz gehört (noch) nicht zu den Top 10 Städtereise-Destinationen in Deutschland, dabei kann man in der Stadt am Rhein einiges unternehmen und erleben. Die Mainzer sind gesellig. Das aktuelle Stadtmarketing hat sich auferlegt, das #mainzgefühl in die Deutschen Herzen zu pflanzen und gedeihen zu lassen.

Ob Alt oder Jung, aktiv oder chillig – für Jedermann gibt es Tipps und Empfehlungen. Indoor und Outdoor, denn Mainz kann man bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit erkunden. 99 Dinge, die man in Mainz machen kann habe ich für euch zusammengestellt.

Gutenberg-Büste
Gutenberg-Büste auf dem Liebfrauenplatz
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[MeinMainz] Skulptur „Lebenskraft“

Kunst auf dem Jockel-Fuchs-Platz

Auf dem Platz vor dem Mainzer Rathaus steht seit September 1982 die Skulptur Lebenskraft. Sie wurde der Stadt von der spanischen Partnerstadt Valencia geschenkt.

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Die Skulptur Lebenskraft vor dem Mainzer Rathaus
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Der Verna Park in Rüsselsheim

Vom Garten der Familie Verna zum öffentlichen Park

1839 kauften Ludwig und Wilhelmina von Verna das Rüsselsheimer Amtshaus plus Garten. Freiherr Ludwig starb jedoch sehr früh durch einen Reitunfall und so kümmerte sich seine Witwe Wilhelmina um den Erhalt des Anwesens. Sie ließ den Garten im Stil eines Englischen Gartens anlegen. Eine Kapelle wurde ebenfalls errichtet, aber sie fiel einem Brand zum Opfer. Bereits zur Zeit der Freifrau war der Garten ein seltenes Kleinod. Einmal im Jahr öffnete Frau Verna den Park für die Öffentlichkeit.

Die Erben verkauften 1911 das Palais und den Park an die Stadt Rüsselsheim, die den Park der Öffentlichkeit als Stadtpark zugänglich machte und macht. Nach und nach wurden kleine Veränderungen durchgeführt – ein Spielplatz wurde angelegt, der Obelisk wurde freigelegt, die Wegführung verändert. Über das Jahr finden hier nun wieder verschiedene Feste statt und der Park wird gerne von Hochzeitspaaren für romantische Fotos genutzt.

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22 Wochen – 1 Objekt #Woche 3

Meine ReiseEule räumt auf

Aktion 22 Wochen – 1 Objekt geht in die dritte Runde. Letzte Woche hat sich DieReiseEule erstmal eine Grundlage in Form eines American Cheesecake geschaffen. Die Gute hat die Fähigkeit unendlich zu naschen und dennoch nicht zuzunehmen. Da bin ich schon ein wenig neidisch. Aber andererseits gönne ich es ihr auch.

Die letzte Woche war einiges los. DieReiseEule und ich waren ein paar Tage allein zu Hause und dann waren wir wegen einen nicht so schönen Ereignisses unterwegs. Im tiefsten Brandenburg – im Bezirk Barnim. Landschaftlich wunderschön und idyllisch, aber für Jugendliche liegt hier doch der Hund begraben.

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