Was man über die tollen Tage in Mainz wissen muss

Meenz bleibt Meenz

Mainz ist eine Fastnachtshochburg. Sind wir nicht alle mit der Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz – wie es singt und lacht“ groß geworden? Wer die Stadt zur Kampagne aufsucht, sollte ein paar Dinge wissen. Ansonsten outet man sich sofort als Außenseiter.

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Die Fernsehsitzung

1955 wurde vom SWR erstmals die gemeinschaftliche Fastnachtssitzung des Mainzer Carneval Vereins MCV und des Mainzer Carneval Clubs MCC mit dem Titel Mainz, wie es singt und lacht ausgestrahlt.

1965 ging das ZDF in Konkurrenz und übertrug die Gemeinschaftssitzung vom Mombacher Carnevals-Verein „Die Bohnebeitel“, der Mainzer Prinzengarde und des rechtsrheinischen Karneval Club Kastel KCK mit dem Titel Mainz bleibt Mainz.

Der SWR ging 1972 neue Wege und versuchte die Fastnachtssitzung in eine Unterhaltungsshow zu wandeln. Dieser Versuch misslang gründlich und so beschloss man die beiden bis dato konkurrierenden Sendungen zu einer zusammen zu legen. Seit 1973 heißt die Sendung daher Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht und wird abwechselnd von ARD und ZDF übertragen.

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Fasching, Fastnacht, Karneval?

Der echte Mainzer feiert Fastnacht. Er kann sich auch mit Fassenacht arrangieren. Karneval geht – obwohl dies einige große Vereine im Namen tragen – gar nicht. Karneval ist was für die Jecken in Köln und Düsseldorf. Und Fasching feiert man überwiegend in Bayern, Franken, Österreich, aber auch in Nordhessen.

In Mainz werden Bonbons vom Wagen geschmissen. Keine Kamelle. Gerade die zwei anderen Hochburgen der terminierten Fröhlichkeit am Rhein – Köln und Düsseldorf – sind ungeliebte Konkurrenten.

Der Mainzer ruft auf jeden Fall Helau! Und er ist spätestens von Weiberfastnacht bis zum Aschermittwoch verkleidet unterwegs. Wer sich nicht gerne schminkt oder Kostüm trägt, schwingt sich zumindest einen Schal in den Fastnachtsfarben rot, weiß, blau, gelb um den Hals.

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Motivwagen auf der Lu am Fastnachtssonntag

Fastnachtslieder, die man kennen muss

Nicht schön, aber laut muss man (mit)singen können. Auf den Straßen und Plätzen, im Theater oder auf der Sitzung – in die wichtigsten Lieder stimmen alle mit ein. Diese Lieder sollte man kennen und am besten wenigstens den Refrain mitsingen können:

  • Humba Humba täterä
  • Meenz bleibt Meenz
  • Am Rosenmontag bin ich geboren
  • Heile, heile Gänsje
  • Wir sind Mainzer
  • Rucki Zucki
  • So ein Tag, so wunderschön wie heute
  • Narhalla Marsch
  • Fassenacht in Meenz
  • Meenzer Bube, Meenzer Mädcher
  • Im Schatten des Doms

Die Ikonen der Fastnachtslieder sollte man namentlich ebenfalls kennen. Ernst und Thomas Neger, Margit Sponheimer, die Mainzer Domsänger und Oliver Mager sind hier auf jeden Fall zu nennen.

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Bühne auf dem Schillerplatz

Ausnahmezustand und Straßensperrungen

Spätestens ab Weiberfastnacht befindet sich die Stadt im Ausnahmezustand. In jeder Kneipe werden Fastnachtslieder vorwärts und rückwärts gespielt. Jeder Karnevalsverein hat in einer innenstädtischen Kneipe ihr Hauptquartier aufgeschlagen.

Samstags kommen viele Mainzer auf die rechte Rheinseite nach AKK – nein, ich spreche hier nicht von der neugewählten Vorsitzenden der CDU, sondern von den drei Stadtteilen, die Mainz im Namen tragen, – Amöneburg, Kastel, Kostheim – aber seit dem Ende des 2. Weltkriegs zu Hessen und somit zu Wiesbaden gehören. Darüber schrieb ich bereits ausführlich diesen Artikel.

In AKK findet am Fastnachtssamstag der beliebte Umzug statt. Start ist um 13.11 Uhr. Die Teilnehmer stellen sich in der Ludwig-Wolker- und Steinern Straße auf. Zuerst geht es durch Kastel, dann nach Kostheim Siedlung und er endet am Bürgerhaus in Alt-Kostheim.

Normalerweise konkurriert der AKK-Umzug mit dem Jugendmaskenzug in Mainz, aber 2019 findet letzterer 2 Wochen vorher statt, da es in Rheinland-Pfalz zum ersten Mal Winterferien gibt.

Sonntags trifft man sich nachmittags auf der Lu. Normalerweise fahren auf der Ludwigstrasse Busse, aber in der tollen Woche ist die Straße den Narren vorbehalten. Die aufwändig gestalteten Motivwagen werden hier zur Vorabbesichtigung freigegeben. In aller Ruhe kann man die Texte lesen und die Kreativität bewundern. Anschließend begibt man sich auf den Schillerplatz zum Tanz auf der Lu. Es wird geschunkelt und gelacht, getrunken und gespeist. Ein fröhliches Miteinander aller Generationen.

Am Rosenmontag sucht man sich dann den besten Platz, um den großen Umzug anzusehen. Familien mit Kindern stehen gerne in der Bopp- oder Kaiserstraße, weil dort Platz ist. Die Prominenz oder die, die sich dafür halten, stehen rund um den Gutenbergplatz. Echte Prominente sitzen auf der Tribüne und werden von den Fernsehkameras eingefangen. Studenten feiern am liebsten in der Nähe des Fort Malakoff und stürmen direkt nach dem Ende des Zugs die umliegenden Kneipen.

Die Innenstadt ist großräumig abgesperrt, da der Umzug die Hauptverkehrsstrassen der Innenstadt nutzt. Am besten ist man zu Fuß unterwegs. Busse fahren teils andere Strecken. Es gibt sogar ein Fastnachtsbootchen, dass Narren vom Ableger an der St. Kilianskirche in Kostheim zum Fischtorplatz morgens hin und nach dem Zug zurück schippert.

Wer denkt, nun sei der Spaß vorbei, der irrt. Am Veilchendienstag werden die letzten Bonbons und Popcorntüten bei der Kappenfahrt geschmissen. Auch hier wird die Rheinstrasse kurzzeitig voll gesperrt.

Behördengänge kann man vor allem an Rosenmontag und Fastnachtsdienstag total vergessen. Alle Angestellten haben frei und feiern. Normales Leben gibt es nicht. Entweder man feiert mit und lässt sich darauf ein oder man flüchtet. Alternativen gibt es nicht!

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Rosenmontagszug Teilnehmer in der Großen Bleiche

Beim Rosenmontagszug werden übrigens nicht nur Bonbons geworfen. Mit Glück erwischt man auch Fleischwurst, Schnaps oder Brezeln.

Gott Jokus

Die Mainzer Fastnacht hat ihre eigene Gottheit. Gott Jokus beschützt die Narren der Stadt. Im Lied Im Schatten des Doms wird er erwähnt „[…] und Gott Jokus singt mit uns ein Halleluja.“

Fastnachtsmotto

Jedes Jahr wird nach einem Motto gesucht. Für die diesjährige Kampagne 2019 heißt es

„Der Gardisten bunte Pracht
erfreut ganz Meenz an Fassenacht.“

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Motivwagen 2018

Vorschläge nimmt der MCV als ausrichtender Verein jährlich entgegen. Manchmal sind die Motti (lokal)politisch inspiriert, aber das ist kein Muss. Hauptsache es hat etwas mit der fünften Jahreszeit und Mainz zu tun.

Fastnacht außerhalb der Fastnacht

Außenstehende werden das Gefühl nicht los, dass in Mainz immer Fastnacht ist. Denn nach der Kampagne ist vor der Kampagne. Sollte man also nach Aschermittwoch und vor dem 11. November die Stadt aufsuchen und Lust auf das närrische Treiben haben, so sollte man einen Besuch im Fastnachtsmuseum einplanen oder zumindest den Fastnachtsbrunnen auf dem Schillerplatz bewundern.

Da die Mainzer sehr gerne feiern, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass gerade irgendwo ein Fest stattfindet. Johannisfest, Bierbörse, Mainz feiert auf seinen Plätzen oder der Mainzer Weinmarkt sind nur ein paar Anregungen im Jahresplan.

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Narrenfigur vor dem Fastnachtsarchiv

Fakten zum Rosenmontagszug

Auch das muss man wissen: Den Rosenmontagszug gibt es seit 1838. 2016 fiel der Umzug wegen des Sturmtiefs „Ruzica“ aus. Die Motivwagen sind oft hoch aufgebaut und Sicherheit ging damals und geht heute vor. Inoffiziell wurde der Zug dann am Muttertag, dem 8. Mai zur 200-Jahr-Feier Rheinhessens nachgeholt. Es sollte zwar keine Kopie sein, jedoch ließen sich die feierfreudigen Mainzer nicht davon abholten, bei Sonnenschein verkleidet an der Parade zu erscheinen.

Der Rosenmontagszug wird immer vom Mainzer Carneval Verein organisiert und finanziert. Früher gab es noch eine Finanzspritze vom Land, inzwischen muss der Verein den Betrag von ~ 360.000 € selbst stemmen. Ein großer Teil wird über die Zuchplakettcher (Zugplaketten) eingenommen, die man käuflich erwerben kann. Jedes Jahr gibt es ein anderes Motiv. Früher waren die Plaketten aus Blech, heute sind sie meist aus Plastik mit blinkenden LED-Elementen. Manch einer hat eine riesige Sammlung zu Hause.

Jahrelang war Klaus Eigenbrodt – bekannt als Plaketten-Klaus – in den Lokalen der Altstadt unterwegs und vertickte die Zugplaketten mit dem Spruch:

„Jedes Jahr die selbe Leier, es Geld is knapp, de Zuch is teier. Drum kaaft Plakettscher, diese schmucke, damit ihr könnt de Zuch ach gucke.“ – Plakettenklaus

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Motivwagen 2018

Schwellköpp®

Die Schwellköppträger leisten ganze Arbeit. Bis zu 25 kg wiegt so ein überdimensionierter Pappmachekopf. Man trifft einzelne Figuren auf den verschiedenen Fastnachtssitzungen, aber auch als Auflockerung zwischen den einzelnen Wagen des Rosenmontagszugs.

Jeder Schwellkopp® hat einen eigenen Namen. Da gibt es zum Beispiel den Schambes und seine Frau Blunz. Schambes betreibt ein Kettenkarussell, das seine Frau Blunz wegen ihrer übermäßigen Leibesfülle nicht fahren darf. Oder der gutmütige Hannebambel, dessen Motto ist „Komm ich heut‘ nicht, komm ich morgen„.

30 verschiedene Schwellköppe® gibt es. Dazu kommen noch 3 Kinder-Schwellköppe. Alle wurden in Handarbeit hergestellt und jeder einzelne kostet ca 7000 €.

Fastnachtsposse im Theater

Jedes Jahr führen Aktive des MCV ein mehr oder weniger bekanntes Theaterstück im Großen Haus auf. Die Stücke werden immer umgeschrieben und auf Mainz angepasst. Natürlich werden sie auf meenzerisch gesprochen und gesungen. Die Besucher sind verkleidet und stimmen in die Fastnachtslieder mit ein.

Uiuiuiuiuiuiui, ouwouwouwouwouw

Hä? Was? Auch das Wortgebilde muss man kennen. Wenn auf den Sitzungen ein besonders „spitzer“ Witz gemacht wird, wird dieser mit diesem Gesang Ui ui ui ui ui ui ui, ouw ouw ouw ouw ouw… begeistert gefeiert. Beim zweiten Mal stimmt die Kapelle in den Gesang mit ein.

Die Mainzer überraschen aber auch manchen Künstler außerhalb der Saison mit diesem Gesang. Ich erinnere mich noch, im Unterhaus Mainz – der genialen Kleinkunstbühne – Ingo Oschmann gesehen zu haben und als er einen anrüchigen Witz machte, stimmten die Theaterbesucher eben jenes Uiuiuiuiui an. Ingo wusste gar nicht wie ihm geschieht. Darüber mussten die Mainzer dann lachen, denn jeder wusste, worum es geht.

Gutenbergexpress
Informiert durch Mainz mit dem Gutenberg Express

Wir sind nur ein Karnevalsverein

Der Mainzer ist Fußballfan. Mainz 05 Embleme findet man überall. Und selbst wenn die Heimspiele nicht gut laufen, lassen sich die Fans die Laune davon nicht verderben. Sie stimmen dann einfach Fastnachtslieder im Stadion an und unterstützen ihre Spieler. Der beliebteste Trainer aller Zeiten war Jürgen Klopp, der am Rosenmontag 2001 zum Trainer befördert wurde.

Auf Klopps Hochzeit spielte Thomas Neger mit Band dessen Lieblingslied „Im Schatten des Doms„. Als Kloppo Mainz verließ, war das ein trauriger Tag für die Fans, aber typisch Meenzer Lebensart wurde groß auf dem Gutenbergplatz gefeiert (und ein paar Tränchen verdrückt). Doch auch Jürgen Klopps Herz hängt immer noch an der Domstadt. So verkündete er im November, dass er nach seinem Karriereende wieder nach Mainz ziehen will.

WWW

Bevor ich nun zum Abschluss komme, fehlt noch die Erklärung zu den drei großen Ws. Hierbei geht es in Mainz nicht um das Internet, sondern um Weck, Worscht un Woi.

Der Mainzer liebt seine Fleischwurst, die zusammen mit einem Paarweck gegessen wird und dazu gibt es einen Schoppen Rheinhessenwein. Samstags trifft man sich zum Marktfrühstück am Dom. Und auch in der Fastnacht dürfen die drei Ws nicht fehlen.


Wie hat euch mein Artikel gefallen? Wie läuft bei euch die närrische Zeit ab? Könnt und wollt ihr euch drauf einlassen oder seid ihr Faschingsmuffel? Ich freue mich über eure Anregungen und Kommentare.

Apropos: Als Nordhessin kann ich der terminierten Fröhlichkeit eigentlich gar nichts abgewinnen. Doch seit Jahren werde ich von der eingeborenen Nachbarschaft mehr und mehr in die närrische Gesellschaft eingeführt und inzwischen tanze ich bei der Eulenspiegelsitzung auf den Stühlen mit.

Letztes Jahr war ich sogar erstmals bei Rosenmontagszug. Laut Freunden war das auch längst überfällig. Bis dato hatte ich mich immer erfolgreich verdrückt. Und obwohl ich inzwischen selbst beim AKK-Umzug am Fastnachtssamtag mitlaufe, kann ich dem großen Rosenmontagszug leider nichts abgewinnen, wenn ich mittendrin stehe. Wegen meiner HSP sind mir die vielen Musikeinlagen, die sich überschneiden, einfach zu viel. So musste ich letztes Jahr auch abbrechen und ging nach Hause, während alle anderen weiter ihren Spaß hatten. Ich konnte nicht mehr. Und so werde ich wohl nicht nochmal auf der Straße feiern, sondern das Spektakel am TV-Gerät verfolgen. Zur After-Zug-Party bin ich gerne wieder dabei.


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© DieReiseEule 2/2019

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22 Gedanken zu „Was man über die tollen Tage in Mainz wissen muss

  1. Es ist ja jetzt nicht wirklich weit von Kaiserslautern nach Mainz, aber in all den Jahren, die ich hier lebe, habe ich es noch nicht geschafft, über die närrischen Tage nach Mainz zu fahren. Vielen Dank für den tollen Überblick, auch wenn es dieses Jahr wieder nicht klappt, ich verliere es nicht aus den Augen, irgendwann live dabei zu sein 🙂

  2. Wow, das ist ja geballte Faschingsinformation! Ich bin weder – noch. Also unseren Umzug im Graz schaue ich mir sehr gern an, und die Partys nachher in den Lokalen sind auch ganz lustig. So extrem ritualisiertes Gehabe mag ich dagegen nicht. Genau das zu rufen, was andere rufen, und Dinge immer gleich runter zu spielen wie seit zig Jahren ist nicht meins. Mir ist das eher unheimlich. Ich bin da eher von der lockeren Sorte. Da ich dieses Jahr am Faschingsdienstag frei hab, werd ich mich wohl wieder einmal in die Stadt begeben.
    Lg Barbara

  3. Liebe Liane,
    Danke für die vielen Tipps rund um die Mainzer Fastnacht. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal bei unserer lokalen Prunksitzung aktiv. Ein echtes Erlebnis!
    Viele Grüße von Sanne

    1. Liebe Sanne,
      Danke für den netten Kommentar.
      Prunksitzungen können echt gut, aber auch echt schlecht sein. Schön, dass es dir gefallen hat.

      Liebe Grüße
      Liane

  4. Hallo Liane,

    ich komme ursprünglich aus Köln – einer wahren Karnevalshochburg.
    Leider kann ich dem Ganzen so gar nichts abgewöhnen und flüchte immer rechtzeitig, wenn es sich möglich macht 🙈
    Ein paar Jahre Rosenmontagszug haben dann doch gereicht.

    Liebe Grüße
    Isabel

    1. Hi Isabel,

      die Umzüge sind echt Hardcore. Aber die kleinen Umzüge oder die Parties mit Freunden können wirklich spaßig sein.
      Wir schauen immer zusammen die Fernsehsitzung, sind verkleidet und das ist richtig lustig. Niemand ist betrunken oder ausfällig, aber alles haben Spaß.

      LG Liane

  5. Wir sind jetzt nicht so die Faschingsfans. Dafür sind uns bei den Umzügen und Faschingsveranstaltungen meist zu viele Menschen und zu viel Trubel. Allerdings gibt es Traditionsfasnachten, die wegen ihrer tollen Masken und überlieferten Bräuche interessant sind. Die würden uns schon mal zu einer Reise veranlassen, allein, um mal mehr darüber zu erfahren. Auf jeden Fall ein interessanter Artikel.

    Liebe Grüße,
    Monika

    1. Hallo Monika,

      ich habe eine zeitlang in Baden-Württemberg gewohnt und habe mir damals den berrühmten Umzug in Rottweil angeschaut. Das ist nochmal eine ganz andere Nummer. Allerdings haben viele Kinder Angst vor den gruseligen Hexen, die auch noch ganz nah kommen. Für Erwachsene ist das aber auch sehenswert.

      Liebe Grüße
      Liane

  6. Liebe Liane,
    ich bin ja gar kein Karnevalist, aber die Wagen von den Mainzern sind immer schon spektakulär gewesen. Und immer gute, politische Themen. Ich glaube, ich war einmal auch im Mainzer Umzug gewesen, mit ein Paar Freunden. Das ist aber schon eine Ewigkeit her.

    Liebe Grüße, Selda

    1. Wenn man sich auf die kleineren Festchen und Umzüge einlässt, kann es lustig hergehen.
      Der große Umzug ist aber auch nicht meins.

      LG Liane

  7. Wahnsinn, was sich Menschen alles einfallen lassen wenn es um die 5. Jahreszeit geht. Ich wohne in einer eher Faschingsfreien Region, worum ich auch nicht böse bin.
    Zur Folge hat es aber auch, dass ich mit dem Thema so garkeine Berührungspunkte habe.
    Aber ich wünsche allen, die Karneval mögen viel Spaß.

    Liebe Grüße, Katja

    1. Ich war auch Anti-Fastnachter, aber wenn man hier wohnt, kann man sich irgendwann nicht mehr entziehen. Allerdings brauche ich keinen Vollrausch dazu. Wenn fröhlich, dann mit Spaß und Freude und nüchternem Kopf.

      LG Liane

  8. Wahnsinn, was sich Menschen alles einfallen lassen wenn es um die 5. Jahreszeit geht. Ich wohne in einer eher Faschingsfreien Region, worum ich auch nicht böse bin.
    Zur Folge hat es aber auch, dass ich mit dem Thema so garkeine Berührungspunkte habe.
    Aber ich wünsche allen, die Karneval mögen viel Spaß.

    Liebe Grüße, Katja

  9. wow. Ich kann damit ja gar nichts anfangen, aber wenn ich mal etwas darüber wissen möchte, muss ich mir unbedingt diesen Artikel merken. Er strotzt ja nur so vor Informationen
    Liebe Grüße

    1. Immerhin weißt du jetzt, was du Freunden raten kannst, die vielleicht nach Mainz kommen wollen, wenn du selbst nicht dabei bist.
      Ich war als Nordhessin übrigens auch überzeugte Anti-Fastnachterin, aber wenn man zwischen lauter feierfreudigen Eingeborenen wohnt, kommt man gar nicht umhin.
      Inzwischen laufe ich in AKK sogar immer beim Umzug mit. Diese Jahr bin ich ein 🍎 Apfel 😀

      LG Liane

    1. Liebe Karo-Tina,

      hattest du noch nicht, aber vielen Dank für die netten Worte von der bunten Eule

Hau in die Tasten! Ich freue mich sehr über einen konstruktiven Text von dir.

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