Wetzlar – Ein Wochenende in der Fachwerkstadt

Fachwerkstadt Wetzlar – Eine Stadt mit Geschichte(n)

Im hessischen Lahn-Dill-Kreis findet man die ca 53.000 Einwohner zählende Fachwerkstadt Wetzlar. Bekannt ist die Stadt vielen Leuten durch Johann Wolfgang von Goethes Werk „Die Leiden des jungen Werther„, in dem er seine einseitige Liebe zu Charlotte Buff verarbeitet hat. Daher nennt man Wetzlar auch die Goethestadt. Dabei war sein Intermezzo dort nur von kurzer Dauer.

Stadt der Optik ist ein weiteres Synonym für Wetzlar, denn der ansässige Leicabetrieb steht für deutsche Fotografie-, Fernglas-, Mikroskop- und Kameratechnik.

Ein Optikparcour leitet durch Wetzlar mit vielen Mitmachstationen

Zur Zeit gibt es leider zahlreiche Baustellen in der Altstadt (Ende 2021). Der Turm des Doms ist eingerüstet, rund um den Eisenmarkt ist die Fußgängerzone aufgebuddelt, das Kopfsteinpflaster wird teils mit Teer aufgefüllt…. Dennoch gibt es einiges zu sehen, was sich wirklich lohnt. Außerdem hat Wetzlar wirklich nette Cafes und Restaurants.

Anreise

Mit dem PKW: Über die A 45, Ausfahrt Wetzlar-Nord / Wetzlar-Ost / Wetzlar-Süd; alternativ über die A 3, Ausfahrt Limburg-Nord, dann die B 49 bis Wetzlar

Mit der Bahn oder Fernreisebus: Bis Wetzlar Hbf

Sehenswürdigkeiten

Der Wetzlarer Dom

Der Wetzlarer Dom im Abendlicht/Seitenportal

Der Dom ist das Wahrzeichen der Stadt. Jedoch ist er unvollendet. Wie in vielen anderen Städten wurde viel und jahrhundertelang am Sakaralbau gebaut und zusammen geschustert. Begonnen in der Romanik, verändert in der Gotik, saniert in der Neuzeit…das liebe Geld ging aus und so hat man ein spezielles Konglomerat verschiedener Baustile.

Was aber noch ungewöhnlicher und erstaunlicher ist: Der Dom ist eine sogenannte Simulatankirche. Sie wird von Katholiken und Protestanten als Kirche genutzt.

Öffnungszeiten

01. April – 30. September9 – 19 Uhrtäglich, außer während der Gottesdienste
1. Oktober – 31. März9 – 16.30 Uhrtäglich, außer während der Gottesdienste

Die Altstadt

St. Barbara am Eisenmarkt

Die Altstadt ist klein, kompakt und verwinkelt. Sie kann gut innerhalb weniger Stunden durchschritten werden. Sehenswert sind die Fachwerkhäuser, sowie die Bauten aus der Zeit des Reichskammergerichts auf jeden Fall.

Mir hat es am Kornmarkt am besten gefallen. Dort steht beispielsweise das barocke Theater, Ball- und Gasthaus Zum römischen Kaiser. An der Hausfront ragt eine Kaiserfigur über die Straße und am Durchgang zieren bunte, lustige Kaiserbilder die dunklen Ecken.

Gegenüber des Fachwerkhauses Zur Sonne bzw. Zum Reichsapfel, indem sich einst eine Brauerei mit Gaststätte befand, kann man heute mit Blick drauf im Landsknecht speisen. Mehr zu diesem Kulinariktipp weiter unten.

Das älteste Fachwerkhaus Wetzlars findet man in der Nähe des Dom in der Straße Brodschirm Nr. 6. Es stammt aus dem Jahr 1356 und wurde zuletzt 1986 von Grund auf saniert.

Der Säuturm

In der Turmstraße befindet sich der Säuturm, der im Mittelalter noch als Schneiderturm bekannt war. Damals waren die Schneider für diesen Teil der Stadtmauer zuständig. Zur Stadtseite war der Turm offen – Grund war wie so oft das liebe Geld.

Der Säuturm ehemals Schneiderturm

1745 wurde ein Durchlass für Schweine angebracht, die man auf die Weiden trieb und daher stammt auch der heutige Name Säuturm. Das Runddach wurde sogar erst 1914 angebracht.

Alte Lahnbrücke

Das schönste Fotomotiv der Stadt Wetzlar ist sicherlich die Alte Lahnbrücke. Die Rundbögen spiegeln sich auf der südöstlichen Seite beim Gasthaus Paulaner perfekt im Wasser. Erreichtet wurde der Viadukt im 13. Jahrhundert. Sie war Teil der mittelalterlichen Handelsstraße, die von Köln nach Frankfurt führte. Da die Lahn in den harten Wintern zufror und die Stabilität minderte, verstärkte man die Brückenpfeiler mit Eisbrechern.

Alte Lahnbrücke Wetzlar

An beiden Enden der Brücke befanden sich Tortürme – einer diente als Gefängnis – die leider abgerissen wurden. Bis 2011 lief noch der Autoverkehr über das historische Bauwerk. Heute dürfen nur noch Fußgänger und Radfahrer die Brücke nutzen – eine weise Entscheidung. Die Alte Lahnbrücke ist eine der ältesten Viadukte in Hessen. Direkt an der Alten Lahnbrücke kann man sehr lecker in Olafs Kochschule speisen (s.u.).

Hauptwache

Die Wetzlarer Hauptwache

Am Domplatz steht der spätklassizistische Bau der Hauptwache. Im 19. Jahrhundert diente es dem 8. Rheinischen Jägerbataillon als Wachstation, bis 1972 war es die örtliche Polizeistation. Das Gebäude platze aber aus allen Nähten und so wurde diese verlegt. Heute befindet sich ein Restaurant im Gebäude.

Rund um den Schillerplatz

Am Schillerplatz steht die ehemalige Franziskanerkirche, die zeitweilig als Gefängnis fungierte. Nach Umbauten befand sich eine Schule darin. Heute wird sie von der Musikschule genutzt.

Ehemalige Franziskanerkirche

Hinter der Kirche trifft man auf den Ludwig-Erk-Platz. Erk wurde in Wetzlar geboren und machte sich im Laufe des Lebens einen Namen als Komponist von Volksliedern. Er sammelte über 20.000 Volklieder und veröffentlichte sie in mehreren Liederbüchern. Dabei versuchte er immer die Urversionen der Lieder herauszubekommen.

Ludwig Erk Büste

Burgruine Kalsmunt

Nur knapp 1 km von der Stadtmitte entfernt steht auf einer Anhöhe die Burgruine Kalsmunt. Gegründet wurde sie vermutlich im 12. Jahrhundert durch König Friedrich Barbarossa.

Vom Plateau aus sieht man auf Wetzlar. Die Burgruine selbst ist zur Zeit coronabedingt geschlossen. Von oben muss man aber einen tollen Ausblick haben. Es bleibt zu hoffen, dass man den Turm bald wieder besteigen darf.

Burg Kalsmunt

Zu Fuß geht es steil bergauf. Wer nicht laufen mag, kann auch mit dem Auto auf dem kleinen Parkplatz am Burgweg abstellen und die 150 m bewältigen.

Wir haben durch den Reiseführer Wetzlar an einem Tag inspirieren lassen. Dort findet ihr noch mehr gute Tipps.

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Museen

Palais Papius (Sammlung Lemmers-Danforth)

Ganz ehrlich: Hätte uns nicht unser Stadtführer diesen Tipp dringlich ans Herz gelegt, wären wir wohl kaum im Palais Papius gelandet. Der sperrige Name ist so nichtssagend. Dabei hat sich der Besuch dieser Möbelsammlung wirklich gelohnt – vor allem dank der sagenhaft unterhaltsamen Führung durch die Räume von Frau Schiller – und darf gerne als Geheimtipp gehandelt werden.

Freiin Dr. Irmgard von Lemmers-Danforth

Fräulein Doktor (darauf soll sie zeitlebens bestanden haben) war eine Wetzlarer Kinderärztin und sammelte mit Leidenschaft Mobiliar und Kunsthandwerk der Renaissance und des Barock.

Gemeinsam mit ihrer Lebensgefährtin Hildegard Pletsch lebte und arbeitete sie in ihren gesammelten Schätzen. Da die Wohnung irgendwann zu klein für alle Exponate war, siedelte sie 1976 ins Palais Papius um.

Sie richtete die Räumen nach ihren Vorstellungen ein und führte die Besucher auch selbst durch die Sammlung. Selbst lebte sie sehr asketisch. Eine Chaiselongue dienst über Tag sal Sitzmöbel und des nachts als Bett. Hildegard Pletsch nächtigte zu Fräulein Doktors Füßen auf einer Matratze auf dem Boden. Und auch die Ernährung war durchaus „seltsam“, wie uns Frau Schiller erzählte. So soll die Freiin Gemüse mit dem Hinweis „das bläht“ abgelehnt haben und sich überwiegend von Schwarzbrot, Butter, Käse und gelegentlich etwas Wurst ernährt haben. Trotz der einseitigen Ernährung wurde Lemmers-Danforth fast 92 Jahre alt.

Mobiliar der Sammlung Lemmers-Danforth

Öffnungszeiten

1. April – 31. Oktober11 – 17 UhrDienstag bis Sonntag
1. November – 31. März11 – 16 UhrDienstag bis Sonntag

Die Sammlung finanziert sich durch Spenden. Der Eintritt ist frei.

Adresse: Kornblumengasse 1, Wetzlar

Viseum + Stadt- und Industriemuseum

Im ehemaligen Bürgerhaus aus dem 18. Jahrhundert befindet sich das Viseum und das angrenzende Stadt- und Industriemuseum. Das Viseum ist ein Mitmachmuseum. Coronabedingt sind allerdings zur Zeit einige Exponate gesperrt, das die Hygieneregeln sonst nicht eingehalten werden können.

Im Viseum geht es um Optik und Feinmechanik. Man kann sich u.a. die legendäre Spionagekamera Minox ansehen. Ein Lehrfilm zeigt die Herstellung von Brillengläsern. Außerdem kann man sich auf rot-grün-Blindheit testen.

Rechts: Stadt- und Industriemuseum

Im gleichen Gebäude findet man das Stadt- und Industriemuseum Wetzlars. Dort werden Exponate aus der Wetzlarer Geschichte als Industriestandort sowie aus der Stadthistorie gezeigt.

Öffnungszeiten

1. April – 31. Oktober10 – 17 UhrDienstag bis Sonntag
1. November – 31. März11 – 16 UhrDienstag bis Sonntag

Eintritt Viseum: Zur Zeit € 2,-/Erw. (normal € 3,50) Stadt- und Industriemuseum finanziert sich durch Spenden, milde Gabe erwünscht

Adresse: Lottestraße 8-10, Wetzlar

Lottehaus

Lottehaus im Hof des Viseum/Stadt- und Industriemuseums

Charlotte Kestner geb. Buff und Johann Wolfgang von Goethe verbindet eine ganz besondere, unerfüllte Liebesgeschichte. Als der deutsche Dichter im Sommer 1772 in Wetzlar weilte, sollte er die zweitälteste Tochter von 16 Geschwistern im Wohnhaus der Familie Buff zu einem Tanzfest abholen.

Bald kamen in Goethe mehr Gefühle für die fleißige Dame auf, die aber bereits mit Johann Christian Kestner verlobt war. Charlotte – genannt Lotte – erwiderte die Gefühle Goethes nicht und so verließ dieser Wetzlar nach nur wenigen Monaten. Er verarbeitet seine Liebschaft im Roman Die Leiden des jungen Werther.

Lotte und Goethe als Streetart in Wetzlar

Im Wohnhaus der Charlotte Buff stehen noch heute die Möbel der Familie. Außerdem befindet sich in einem Zimmer eine umfangreiche Sammlung von internationalen Schriften über die Leiden des Werther, darunter auch ein Erstdruck in deutscher Sprache.

Öffnungszeiten

1. April – 31. Oktober10 – 17 UhrDienstag bis Sonntag
1. November – 31. März11 – 16 UhrDienstag bis Sonntag

Eintritt: € 3,-/Erw. Zugang /Anmeldung im Viseums-Eingang. Die Eintrittskarte ist auch für das Jerusalemhaus gültig (1 Jahr)

Adresse: Lottestraße 8-10, Wetzlar

Jerusalemhaus

Jerusalemhaus

Legationssekretär Karl Wilhelm Jerusalem, Lotte und Goethe sind durch das literarische Werk Die Leiden des jungen Werther miteinander verbunden. Goethe machte das Schicksal Jerusalems, der sich am 30.10.1772 in eben jenem Haus erschoss – langsam, qualvoll und jämmerlich verblutete er durch seinem dilettantischen Selbstmordversuch – zur Hauptfigru des Romans.

Öffnungszeiten

ganzjährig außer Weihnachten/Silvester/Neujahr14 – 17 UhrDienstag bis Sonntag

Eintritt: € 3,-/Erw. 2-für1, denn der Eintritt berechtigt zum Besuch des Jerusalem- und Lottehauses.

Adresse: Schillerplatz 5, Wetzlar

Kulinarik

Wetzlar hat sehr viele Gaststätten, Restaurant und Cafes. Ich bereichte hier nur aus eigener Erfahrung, wo wir waren und was uns gefallen hat. Tipps dürft ihr gerne in den Kommentaren erwähnen (aber bitte ohne Link).

Olaf(s) Kochschule in Bröker’s Café

Am nordwestlichen Ende der Alten Lahnbrücke befindet sich Olaf(s) Kochschule. Wie der Name verrät, kann man hier Koch- und Cocktailkurse besuchen. Tagsüber kann man im gemütlichen Cafe mit Stubenflair oder im Biergärtchen mit Blick auf die Brücke speisen.

Täglich wechselnder, hausgemachter Kuchen

Die Kuchen sind hausgemacht, die Salat frisch und knackig und im Sommer bekommt man hier ungewöhnliche Eissorten wie Omas Teigschüssel oder Mojito. Die heiße Schokolade kommt puristisch daher. Eine große Henkeltasse mit geschäumter Milch und dazu Schokoladenchips (Zartbitter, vollmilch oder weiße Schoki) zum Selbstanmischen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 9 – 18 Uhr, Frühstück wird bis 12 Uhr angeboten

Kaffee Danin Rösterei

In unmittelbarer Nähe zur Hauptwache und dem Dom findet man die kleine Spezialitätenrösterei Kaffee Danin. Der Inhaber Ayhan Danin lebt seine Passion für hochwertigen Kaffee und seine Leidenschaft ist ansteckend. Nur 100% Arabicabohnen werden bei ihm verarbeitet. Ein Hochgenuss ist ein Kaffee aus den handverlesenen Bohnen Jamaica Blue Mountain.

Gerne erklärt Herr Danin die geschmacklichen Unterschiede zwischen aufgebrühtem Filterkaffee und Maschinenkaffee. Unser Aufenthalt im Kaffee Danin war sehr kurzweilig und wir haben einiges über Kaffee gelernt.

Natürlich kann man sich auch Bohnen für zu Hause mitnehmen.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 10 – 18 Uhr

Landsknecht

Am Kornmarkt gegenüber des historischen Fachwerkhauses Zur Sonne befindet sich der Landsknecht. Bitte lasst euch nicht von der schrecklichen, nichtssagenden Homepage abschrecken! Im Landsknecht erwartet euch bodenständige Hausmannskost mit ungewöhnlichen Touch. Die Schnitzelvariationen sind vielfältig. Man sollte unbedingt Plätze reservieren und etwas Geduld mitbringen, denn hier wird frisch gekocht.

Mir hat das Schnitzel mit frischen Pfifferlingen in Rahmsoße super geschmeckt, eine Freundin hatte ein Schnitzel mit überbackenem Camembert, was ebenfalls Anklang fand. Keiner von uns ging brummelig nach Hause – ganz im Gegenteil. Im Sommer kann man auch im Biergarten sitzen.

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 17 – 1 Uhr

Zum Kesselchen

Urig geht es im Kesselchen, in der Nähe des Schillerplatzes zu. Das kleine Kneipenrestaurant hat nur wenige Tische, dafür einen Wirt mit Herz und Hingabe. Frische Produkte werden zu leckeren Speisen verarbeitet. Ich hatte eine hausgemachte Gemüsesuppe die wie von Mama schmeckte. Mein Mann entscheid sich für eine Fischpfanne, die ebenfalls vorzüglich war.

Mit Glück kann man zu zweit ienen Tisch ohne Vorbestellung erwischen, besser ist eine Reservierung.

Öffnungzeiten: Mittwoch bis Montag 11.30 – 14 Uhr, Mittwoch bis Samstag 18 – 21 Uhr

Hotel Restaurant Wetzlarer Hof

Gutbürgerliche Gerichte stehen auf der Speisekarte des Wetzlarer Hofs. Das Restaurant steht jedermann offen. Frische, regionale Produkte werden zu guten Speisen verarbeitet. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt. Mir hat das Gröstl Tiroler Art mit Spiegelei und Gewürzgurken gemundet. Auch die Schweinemedaillons sahen gut aus. Der Kaiserschmarrn zum Nachtisch ist empfehlenswert.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 17 – 22 Uhr, Samstag 14 – 22 Uhr, Sonntag 12 – 20 Uhr

Stadtführung am Abend

Ich möchte euch noch eine Stadtführung ans Herz legen. Wir haben uns für die abendliche Führung entschieden und die dunklen Ecken der Stadt erkundet. Buchbar sind alle Stadtführungen über die Touristikzentrale Wetzlar – online oder direkt die Zentrale am Dom besuchen.

Nachts in der Stadt an der Lahn

Empfohlene Literatur und/oder weiterführende Links zu Reisebloggerberichten

  • Gina und Marcus haben auf 2onthego ihre Tipps für Wetzlar zusammengefasst
  • Claudia und Dominik haben auf Weltreize noch den Ernst-Leitz-Park als Tipp auf dem Schirm

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Offenlegung

Alle erwähnten Sehenswürdigkeiten und erwähnten Gastronomiebetriebe wurden von uns selbst besucht und sofern notwendig bezahlt. Wir wurden dafür nicht angeworben,bezahlt oder auf eine andere Weise entlohnt.

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