Street Art am Brückenkopf

Street Art – vergängliche Straßenkunst

Wiesbaden und Mainz verbindet die Theodor-Heuss-Brücke – gerüchteweise aber sonst nichts 😉

Auf der hessischen Seite findet man den Brückenkopf. Oben regelt ein Kreisel den Verkehr und unterhalb regiert die Straßenkunst. Die Flächen sind ganz offiziell für Sprayer freigegeben und werden regelmäßig erneuert. Hier kann man echte Kunstwerke der Szene entdecken. Alle paar Monate lohnt es sich, die neuen Bilder zu betrachten und ggf. abzulichten.

Das haben wir am Ostersonntag getan. Man beachte die Details.

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Osterspaziergang

Achtung! Dieser Artikel ist sehr bildlastig! 🙂

Obwohl das Wetter sehr aprilig daher kam, haben wir die trockene Lücke zu einem Osterspaziergang genutzt. Ich wollte unbedingt vor dem Urlaub nochmals mein Makroobjektiv  testen.

Wie war das doch gleich mit der Schärfentiefe? Darüber habe ich ja gerade geschrieben gehabt und hier sind einige Ergebnisse. Fange ich mal mit der Farbe Gelb an.

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Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau

Weinregion Rheingau

Der Rheingau ist berühmt für seine Rieslingweine, die bereits zu Zeiten Karls des Großen angebaut wurden. Das Weinbaugebiet ist rechtsrheinisch (linksrheinisch ist Rheinhessen) und geht im Westen von Lorchhausen bis zum Lohrberger Hang hinter Frankfurt/M. im Osten. Dazu kommt noch der nördlichste Weinberg Hessens, der Böddiger Berg in Nordhessen, der mir persönlich gut bekannt ist, da ich in nur etwa 10 km Entfernung aufgewachsen bin. Weiterlesen „Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau“

Die Geierlaybrücke im Hunsrück – Nervenkitzel über dem Abgrund

Die Anfahrt

Nur etwa 1,5 Stunden vom Rhein-Main-Gebiet entfernt, findet man die, wie sie durch ihre Initiatoren bezeichnet wird,  „schönste Hängebrücke Deutschlands“ – die Geierlaybrücke.

Von Mainz aus fuhr ich über die A 60 und die A 61 bis ins Hunsrück. An der Abfahrt Laudert verließ ich die Autobahn. Weiter ging es über die Landstraße durch Braunshorn.

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Country to Country Festival London

Am Samstag, den 10. März 2018 waren wir mit Freunden in London zum C2C-Festival in der O2-Arena verabredet. In der Countryszene ist das Event bekannt und verpflichtet bekannte Künstler.

Die Tageskarte hat £ 135,-, umgerechnet ca € 150,- gekostet und das kann man nun nicht gerade als „Schnäppchen“ bezeichnen.

Wir reisten mit dem Schiff, welches zum öffentlichen Nahverkehr gehört und mit der Oystercard genutzt werden kann, an. Ein hübscher Anblick, zumal neben der Festhalle die Seilbahn fährt.

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Links Emirates Cable Car – Rechts O2-Arena

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Wintereinbruch an Rhein und Main

Schneeimpressionen

Schnee und Eis sind im Rhein-Main-Gebiet eher selten anzutreffen. Wenn es schneit ist Verkehrschaos vorprogrammiert. Doch selten erreichen die Flocken den Erdboden und bleiben liegen. Daher bin ich immer ganz begeistert, wenn das doch mal der Fall ist und versuche sofort in die Natur zu gehen.

Gestern war es soweit. Es schneite am frühen Morgen. Die Erde bekam innerhalb kurzer Zeit ein weißes Kleid. Ich schulterte meine Kamera, um ein paar Aufnahmen zu machen, denn für den Nachmittag war Tauwetter angesagt. Jede Minute musste ergo genutzt werden.

Hoffentlich gefallen euch meine Fotos. Ich bin sogar extra auf den Turm gestiegen, um Fotos von der Schleuse und von Gustavsburg zu machen. Weiterlesen „Wintereinbruch an Rhein und Main“

[Kulinarisch] Handkäse mit Musik

Hessische Spezialität

Die Hessen mögen es handfest. Schischi-Portiönchen a la Petersilienstängel + Wachtelei + Pfefferdeko sind nicht wirklich angesagt. Eines der Nationalgerichte der Hessen ist der Handkäs‘ mit Musigg. Die Musik sind dabei die Zwiebeln, die spätestens 24 Stunden später die Darmflöte zum Tröten bringen 😀

Jede Kneipe, jeder Gutshof und jede Straußwirtschaft hat ihr eigenes Geheimrezept. Grundlage ist – der Name verrät es – der Handkäse. Diesen kann man in jedem Supermarkt kaufen. Ersatzweise kann man auch Harzer nehmen. Mit oder ohne Kümmel.

Handkäse ist ein Sauermilchkäse, der von Hand geformt wird. Daher der Name. Er ist eiweißreich, fett- und kalorienarm. Vegan ist er nicht, aber für vegetarische Ernährung oder gerade jetzt in der Fastenzeit eine vollwertige, leckere Mahlzeit. Dazu reicht man ein kräftiges Bauernbrot und Butter. Ich finde ihn allerdings pur noch schmackhafter.

Dazu trinken die Hessen Äppelwoi – Apfelwein. Den mag ich allerdings nicht. Ein Glas Weißwein passt ebenfalls dazu. Heute verrate ich euch mein ganz persönliches (Geheim)Rezept für Hessischen Handkäse mit Musik. Weiterlesen „[Kulinarisch] Handkäse mit Musik“

Auf den Spuren der Geschichte in Brattahlíð – Abschied von Grönland

Brattahlíð

Qassiarsuk wurde 985 von Erik dem Roten gegründet und Brattahlíð genannt. Die Landschaft erinnerte ihn angeblich an seine norwegische Heimat. Er lebt hier mit seiner Frau und seinem Gefolge auf engstem Raum. Die Überreste sind freigelegt und man kann sie heute noch kostenfrei besichtigen.

Eriks Frau Tjodhilde war sehr gläubig und schaffte es, obwohl Erik der Religion eher kritisch gegenüber stand, dass er ihr eine kleine Kapelle baute, in die sie sich zurückziehen konnte.

Diesen Nachbau kann man gegen Entrichtung einer geringen Gebühr besichtigen. Die netten Einwohner erzählen dazu noch einiges über die Geschichte. Weiterlesen „Auf den Spuren der Geschichte in Brattahlíð – Abschied von Grönland“

Das war mein 2017

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2.2. Städel Frankfurt Weiterlesen „Das war mein 2017“

Palmengarten Frankfurt

Herzlich Willkommen

Der Palmengarten in Frankfurt ist eine Institution seit 1868. Damals flanierten die Damen der Gesellschaft in Begleitung ihrer Gatten durch den grünen Park. Seitdem hat sich vieles verändert, aber noch immer gehen die Städter gerne durch ihren Palmengarten.

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Dieser Mann aus Draht und LED leuchtet den Weg durch diesen Bericht

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Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 2/2017

„Urlaub dient der Erholung, Reisen der Bildung, aber angekommen bist du erst, wenn du liebst und geliebt wirst.“ DieReiseEule

Der Traum von Grönland, mein Lebenstraum. Endlich ist er in Erfüllung gegangen und das noch viel schöner, nachhaltiger und eindrucksvoller, als ich es mir je ausgemalt habe.

Die Entscheidung für das Land im hohen Norden fiel Ende 2016. Die Geschichte dazu könnt ihr unter Projekt 360 nachlesen. Frisch verliebt wurden Rucksäcke entstaubt und gepackt und schon ging es los.

#FopaNet – Die halbjährliche Fotoparade nimmt Fahrt auf

Zauberhafte Eiswelt Grönland

Es ist der 5. Dezember 2017 und Michael Mantke von Erkunde die Welt startet seine sechste Fotoparade. Den meisten geht es dabei nicht um die Preise, die es zu gewinnen gibt, sondern um das Präsentieren der schönsten, unglaublichsten, skurrilsten oder beeindruckensten Fotos des vergangenen Halbjahrs. Dabei macht es unglaublich Spaß, die eigene Sammlung zu durchforsten, aber auch die großartigen Bilder der anderen Teilnehmer (und die Zahl ist steigend) zu betrachten.

Ganz klar, dass ich Fotos aus Grönland präsentiere. Da fällt die Auswahl diesmal richtig schwer, denn ich habe jede Menge zauberhafte Bilder gemacht. Nur meine schönstes Bild stand von Anfang an fest. Weiterlesen „Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 2/2017“

Martini on the (Glacier)rocks

Am Qooqqup Sermia

Nachdem wir Itilleq und Igaliku hinter uns gelassen haben, führt uns die Fahrt mit dem Zodiak in den Fjord Qooqqut.

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Von Ferne erhaschen wir einen Blick auf die Schneemassen, während uns unser Bootsführer Jay-Jay umsichtig durch die Eisberge chauffiert. Weiterlesen „Martini on the (Glacier)rocks“

A 380 Singapore Airlines

Gigant der Lüfte

Singapore Airlines setzte als erste Luftfahrtgesellschaft der Welt im Oktober 2007 den Riesenvogel aus dem Hause Airbus im Linienverkehr ein.

  • 19 Flugzeuge dieses Typs fliegen für Singapore Airlines und weitere sind bestellt
  • Die Flügel  haben eine Spannweite von fast 80 m. der Rumpf ist über 72 m lang und 24 m hoch
  • Auf 2 Decks verteilen sich Economy, Premium Economy, Buisness Class, First Class und die Suiten
  • Wäre der A 380 nur mit Economy Sitzen ausgestattet, könnte er bis zu 853 Fluggästen Platz bieten
  • Der erste Airbus wurde inzwischen wieder verkauft und durch neuere Modell ersetzt
  • Viele Flughäfen mussten umrüsten. Landebahnen wurden verlängert und verstärkt, extra Wartungshallen gebaut und die Gates mussten um einen zweiten Arm erweitert werden.
  • Der erste Linienflug ging von Singapur nach Sydney.
  • Die erste Verbindung nach Europa wurde ebenfalls von Singapore Airlines durchgeführt. Im März 2008 ging es vom Changi International Airport Singapur nach London-Heathrow.
  • Der Kaufpreis für einen A 380 liegt momentan bei ca. 436 Millionen US Dollar
  • Das Flugzeug hat einen Wendekreis von ~108 m
  • Momentan haben 13 Fluggesellschaften weltweit insgesamt 216 Airbus A 380 Flugzeuge im Einsatz. Die größte Anzahl hat Emirates mit 96 Maschinen dieses Typs
  • Das maximale Startgewicht vom A 380-800 liegt bei 569 t
  • Der Tank faßt 320.000 Liter Kerosin. Damit kommt man max. 15.200 km weit
  • Für die Landung braucht der A 380 bis zu 2,6 km Bremsweg
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ~ 1000 km/h

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Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück

13. August 2017

Noch einmal packen wir unsere Dufflebacks, denn heute geht es direkt nach der Wanderung zurück zum Ausgangspunkt in Qassiarsuk, wo wir noch 2 Nächte sein werden.

Lange warten wir heute auf unser Zodiak. Als unser Bootsführer endlich da ist, erzählt er, dass es heute sehr nebelig ist und sehr viele scharfkantige, kleine Eisbrocken auf dem Wasser treiben. Daher hat er doppelt so lange gebraucht wie veranschlagt. Er hofft darauf, dass wir gut durchkommen. Wir drücken auch die Daumen.

Was er meint und wie gemächlich man durch Eisfelder fahren muss, erfahren wir  wenige Minuten später. Es wird mystisch. Schaut euch dazu mein Video auf FB an.

Nebelschwaden zeichnen ein weiches Bild. Wir können nur im Schneckentempo das Eismeer durchqueren. Es knackt unterm Bug und wir hoffen, dass die Eisschollen nicht zu scharfkantig sind. Ein Bad im Meer schwebt uns bei den heutigen Temperaturen nicht vor. Weiterlesen „Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück“

Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, hofften wir auf ein Einsehen des Wettergottes für die Besteigung des Inlandeises. Was soll ich sagen? Er steht total auf unserer Seite. Der Morgen beginnt mit azurblauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen. Beste Voraussetzungen also.

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Offensichtlich wartet das Eis darauf, dass wir uns ihm nähern. Scherz! Aber wir freuen uns auf das absolute Highlight der Reise. Zuerst frühstücken wir, damit uns später die Kraft nicht ausgeht und dann schlüpfen wir in unsere warmen Polarjacken und es geht auf das Boot. Weiterlesen „Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises“

Das Tal der Karibus und der Blick auf das Inlandeis

Aufstieg zum See Tasersuatsiaq

Nach einer sehr kühlen Nacht (10 auf 11.8.) geht es zum Frühstück und zur Lagebesprechung. Wir starten einen Tagesmarsch durch ein Seitental. Der sandige Boden kostet etwas Energie. Dafür blüht es rechts und links des Wegesrandes. Ich frage mich, wie die Blumen hier an Wasser kommen…

Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Kaum können wir über den Rand schauen, sehen wir eine Herde Karibus (Rentiere). Das Bild, das sich mir bietet, erinnert mich sofort an Santa Claus, nur das Santa und der Schlitten fehlen.

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Paris – mon amour?

Die Anreise

Für das verlängerte Wochenende über den Reformationstag sind wir einer Einladung von den Mitstreitern aus dem Grönlandurlaub gefolgt und nach Paris gereist. Von Frankfurt aus ging es erst mit dem ICE nach Karlsruhe und dann mit dem TGV nach Paris. Innerhalb von 4 Stunden ist man mitten in der Stadt an der Seine am Gare de L’Est.

Da die Bahn gerade ein Europa Special angeboten hat, kamen wir konfortabel und zum akzeptablen Preis dorthin. Eine Fahrt in der 1. Klasse (witzigerweise mal wieder günstiger als das 2. Klasse Ticket) schlug mit € 280,- für 2 Personen zu Buche.

Im TGV konnten wir bereits – gegen einen geringen Aufpreis von 20 Cent – Einzelfahrscheine für die Weiterfahrt mit der Metro erwerben. Weiterlesen „Paris – mon amour?“

Projekt 360: Um die Welt zu dir selbst – Grönland

Igor von 7Kontinente hat das großartiges Projekt 360: Um die Welt, zu dir selbst gestartet. Er will zeigen, wie sehr uns Reisen verändern und somit bereichern kann. Manchmal sind es nur kleine Veränderungen, manchmal große Schritte. Egal wie, Reisen bewegt etwas in uns. Jeder erlebt das unterschiedlich. Oft bemerken wir die Veränderungen erst viel später. Oder Freunde und Verwandte sprechen uns darauf an.

Igor hat einige Reiseblogger eingeladen, an diesem Erfahrungsaustausch mit einem Artikel über ein Land teilzunehmen, dass uns geprägt und verändert hat. Jedes Land kommt nur einmal vor.

Vor einiger Zeit habe ich bei einer ähnlichen Aktion schon mal mit Tasmanien teilgenommen. Diesmal schreibe ich über Grönland. Die Reise ist noch keine 3 Monate her und hat einiges bei mir bewirkt und angestoßen. Doch lest selbst:

Reisen in der Gruppe – Neuland

GrQHandy (5)Grönland, Land aus Eis und Schnee. Meine Trauminsel. Seit meiner Jugend träumte ich davon, einmal den Kontrast zwischen dem Grünstreifen an der Küste und dem daran angrenzenden Inlandeis zu sehen. Doch zwei Dinge hielten mich über 30 Jahre davon ab, die Reise in die Tat umzusetzen. Weiterlesen „Projekt 360: Um die Welt zu dir selbst – Grönland“

Rundgang durch Qaqortoq und die Reise ins „Mooncamp“

Die bunte Perle Südgrönlands – Qaqortoq

Die Nacht war ok. Das Fenster konnte gekippt werden, sonst wären wir in dem winzigen Hotelzimmer wohl erstickt. Falls ihr nicht wisst, wovon ich schreibe, so lest den letzten Bericht nochmal nach.

Ruckzuck packen wir unsere Habseligkeiten zusammen. Selbst auf dem Flur kommen wir uns dabei dauernd in die Quere. Im Zimmer wäre es unmöglich. Das Gepäck wird unter der Treppe gelagert und später wieder mit dem Taxi zum Hafen gebracht.

Frisch gestärkt vom Frühstück wandern wir los. Wir wollen den Aussichtsberg erklimmen und die bunten Häuser aus der Nähe betrachten. Es bleibt genug Zeit dafür, bis wir das Zodiak besteigen werden. Weiterlesen „Rundgang durch Qaqortoq und die Reise ins „Mooncamp““

„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte

Von Nanortalik nach Alluitsup Paa

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Heute haben wir schon den 9. August 2017 und es ist bereits der neunte Tag in Grönland. Zum x-ten Mal sitzen wir im Zodiak, warm gekleidet und fahren durch die Fjorde. Ziel für heute ist Qaqortoq – die Hauptstadt Südgrönlands. Mit ihren 3500 Einwohnern gehört sie zu den Großstädten.

Doch zuvor schippern ein weiteres Mal durchs Eismeer. Wir richten die Augen auf das Meer. Angeblich soll hier die Chance auf Sichtung von Walen recht hoch sein, doch bei der Hinfahrt sahen wir sie leider nur in weiter Ferne. Wir hatten zwar unsere Teleobjektive im Anschlag, aber es war aussichtslos. Heute haben wir deshalb auf die schweren Objektive verzichtet. Schließlich fahren wir nicht weit genug ins offene Meer hinein. Weiterlesen „„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte“