forchheim an der wiesent. zu sehen ist links eine häuserzeile

Forchheim: Entdecke den oberfränkischen Charme

Forchheim ist eine oberfränkische Kleinstadt mit fast 35.000 Einwohnern, unweit von Erlangen, Bamberg und Nürnberg entfernt. Während Bamberg unter den Touristen ächzt, kannst du dich in Forchheim sehr entspannt entlang des Flüsschens Wiesent oder den Fachwerkhäusern in der Altstadt bewegen.

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Forchheim eignet sich – dank der Kompaktheit – für einen Tagesausflug. Lohnt es sich, mehrere Tage einzuplanen? Das hängt von deinen Interessen ab. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kannst du innerhalb eines Tages erkunden, aber es lohnt sich durchaus 2-3 Tage einzuplanen. Wenn du magst, kannst du Forchheim als Ausgangspunkt für Ausflüge in die fränkische Schweiz, nach Coburg, Kulmbach oder Nürnberg nutzen.

Sehenswürdigkeiten in Forchheim

Wer Fachwerk liebt, wird in Forchheim eine charmante Zeitreise erleben, geprägt von verwinkelten Gassen, historischen Häusern und fränkischer Gemütlichkeit. Unseren Rundgang starteten wir am Holiday inn – the niu hop Hotel neben dem Forchheimer Bahnhof und von dort ist es nicht weit in die Altstadt.

Nürnberger Tor

Das Nürnberger Tor erinnert an die mittelalterliche Geschichte der Stadt. Den Namen verdankt das Stadttor den Reisenden aus Nürnberg, die das Haupttor passieren mussten, um in die Stadt zu gelangen. Es ist das letzte von 4 Stadttoren, die Forchheim prägten und das einzige, das noch erhalten ist. Leider ist auch von der massiven Stadtmauer kaum noch etwas erhalten.

Historisches Tor mit zwei Türmen und einem Wappen, umgeben von Bäumen und einem Gehweg in forchheim.

Rathaus

Das historische Rathaus ist ein über 600 Jahre altes, wahres Prachtstück – allerdings sieht man zur Zeit (2026) nur wenig davon, denn es wird umfassend saniert. Nur wenige mittelalterliche Fachwerkrathäuser sind so gut erhalten. In der Weihnachtszeit verwandelte sich das Rathaus dank seiner 24 Fenster in einen riesigen Adventskalender. Doch diese Zeiten sind vorbei, denn die Fenster wurden nach alten Vorlagen ersetzt und nun stimmt die Anzahl nicht mehr.

Blick auf historische Fachwerkhäuser und eine Kirche im Stadtzentrum, mit Baustelleneinrichtungen im Vordergrund.

Kaiserpfalz und Museum

Wenn du die trutzige Kaiserpfalz nicht gesehen hast, warst du nicht in Forchheim. Dieser beeindruckende Bau stammt aus dem 14. Jahrhundert. Man nahm an, dass das Gebäude dem Kaiser als temporäre Unterkunft diente, doch dem war nicht so. Es war ein fürstbischöfliches Schloss. In der Kaiserpfalz befindet sich das Pfalzmuseum, das Stadtmuseum, das Archäologische Museum und das Trachtenmuseum. Sehenswert sind insbesondere die spätgotischen Wandmalereien.

Innenhof eines historischen Gebäudes mit einem rot getönten Turm und Fachwerkhäusern, unter blauem Himmel.

Im Gebäude der Kaiserpfalz befindet sich derzeit die Touristen-Information. Dort kannst du Stadtführungen buchen. Treffpunkt aller Stadtführungen ist im Hof.

Außerdem befinden sich mehrere Museen in der Kaiserpfalz. Das Stadtmuseum zeigt Alltagsgegenstände der Forchheimer, das Archäologische Museum befasst sich mit der Vergangenheit, im Trachtenmuseum sind persönliche Brauchtumskleider ausgestellt. Gehe auf eine spannende Zeitreise durch die Forchheimer Stadtgeschichte.


Museen in der Kaiserpfalz

Kapellenstraße 16, 91301 Forchheim
Erw: 6 Euro, Kinder: 2,50 Euro, Familien: 10 Euro. Für Teilnehmer an einer Stadtführung gibt es am gleichen Tag Rabatt. Frag danach.
Öffnungszeiten: April bis Oktober: Di-So 10 – 17 Uhr, auch an Feiertagen; zu anderen Jahreszeiten Öffnungzeiten der Webseite entnehmen
Webseite


Fischkästen und Klein Venedig

Durch Forchheim schlängelt sich die malerische Wiesent, bevor sie kurz hinter der Stadt in die Regnitz mündet. Am Ufer der Wiesent gibt es eine Besonderheit. Was aussieht wie »Garagen« für Boote, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als etwas ganz anderes. Unter den niedrigen Dächern werden Karpfen gewässert, bevor sie in den Verkauf gehen. Diese Fischkästen sind kein Relikt vergangener Zeiten, sondern erfüllen noch heute ihren Zweck.

Blick auf einen ruhigen Kanal zwischen traditionellen Fachwerkhäusern und moderneren Gebäuden, umgeben von Bäumen und einer Promenade.

Das Gebiet in dem sich die Fischkästen befinden, wird Klein Venedig genannt. Beginn ist an der romantischen Spitalkirche, Ende ist bei der Vogelstraße. Viele Balkone sind mit Pfählen in der Wiesent verankert, was an die italienische Lagunenstadt erinnert, die ebenfalls auf Pfählen erbaut ist.

Kammerers Mühle »Schiefes Haus«

Die ehemalige Mühle von 1698 steht in Klein Venedig, direkt an der Wiesent. Bis 1910 klapperten die Mühlräder, dann war Schluss damit. Die Forchheimer nennen das Bauwerk liebevoll das »schiefe Haus«, weil es sich langsam in die Wiesent absenkt. Heute befindet sich ein Restaurant in Kammerers Mühle. Direkt davor verbindet der Badsteg die Stadtteile.

Ein historisches Fachwerkhaus mit rotelementierten Wänden, umgeben von modernen Backsteingebäuden. Im Vordergrund stehen Bäume mit frischen Blättern, während Personen entspannt sitzen.

Porta Vorchheimensis

Seit 2002 symbolisiert die Porta Vorchheimensis in der Hauptstraße die Geschichte Forchheims. Geschaffen wurde es von Harro Frey, gestiftet vom Rotary Club Forchheim. 6 Bilder auf jedem Torflügel veranschaulichen wichtige Daten der Stadtgeschichte in chronologischer Reihenfolge.

Alte Wache

Frisch saniert präsentiert sich der Paradeplatz. Darunter befindet sich eine Tiefgarage. Wenn nicht gerade Wochenmarkt stattfindet, wirkt der Paradeplatz kühl. Die neu gepflanzten Bäume spenden noch wenig Schatten. Dafür freuen sich die Kinder umso mehr über die Wasserspiele vor der Alten Wache. Die militärische Nutzung der Hauptwache wurde Mitte des 19. Jahrhunderts eingestellt. Zum Glück wurde die Wache nicht abgerissen. Derzeit befindet sich ein Café-Restaurant im Haus. Hier sitzt du ganz gechillt und kannst dem Treiben auf dem Paradeplatz zuschauen.

Ein Platz mit einem modernen Brunnen vor einem historischen Gebäude mit rotem Dach und Tischen im Freien. Menschen sitzen an Tischen, während Wasser spritzt.

Kellerwald

Zu Fuß brauchst du vom Paradeplatz bis in den Kellerwald etwa 30 min. Die Forchheimer bezeichnen das Gebiet als den »größten Biergarten der Welt«. Auf 20.000 m² verteilen sich 23 Bierkeller. Im kühlen Schatten der alten Bäume kannst du dein Bier und eine deftige Mahlzeit genießen. Von April bis Oktober ist der Kellerwald eine lokale Institution.

Die Tradition der Kellerwaldkeller kommt daher, dass man früher das Bier frisch gebraut trinken wollte, ohne das es warm wurde. Der Weg in die Stadt war dafür zu weit. Also schenkte man es direkt am Lagerort aus. Die Keller können bei einer Führung besichtigt werden. Informationen erhältst du bei der Touristen-Information.

Im Kellerwald geht es teils steil bergauf. Nicht alle Keller sind barrierefrei.

Im Übrigen geht man nicht in den Keller, sondern auf die Keller.

Außenansicht eines Gaststättenbereichs mit dem Schild 'Auf Wiedersehen', Holzstühlen und -tischen in einem Waldgebiet, umgeben von Bäumen und einer kleinen Straße.

Kellerwald Bierkeller

2,2 km von der Altstadt entfernt, Parkmöglichkeiten (Lichteneiche) vorhanden
Öffnungszeiten: April bis Oktober, Highlight: Annafest Ende Juli/Anfang August
Während des Annafestes ist eine Tisch-Reservierung unbedingt erforderlich

Walk of Beer

Forchheim war für seine Brauereidichte bekannt. Davon übrig geblieben sind nur noch 3 aktive Brauereien. Um auf die Bedeutung der Kunst des Bierbrauens aufmerksam zu machen, gibt es den Walk of Beer. 5 Sterne kannst du auf deinem Stadtrundgang finden, wobei der letzte Stern im Kellerwald, also etwas außerhalb, zu finden ist. Scannst du den QR-Code, erfährst du interessantes über die jeweilige Brauerei.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Wer mag, kann sich noch die evangelische St. Johanniskirche oder die katholische Pfarrkirche St. Martin, die Gereonskapelle oder das Museum in der roten Mauer anschauen.

Kulinarische Stadtführung

In Forchheim wollten wir keine klassische Stadtführung buchen. Da kam uns das Angebot der Kulinarischen Stadtführung gerade recht. Wir waren eine kleine, überschaubare Gruppe von Besuchern und Einheimischen. Zuerst gab es einige Infos über die Kaiserpfalz. Dann liefen wir Richtung Fußgängerzone. An wichtigen Plätzen erhielten wir erfrischende Informationen zu Stadtgeschichte und Historie. Erster, kulinarischer Punkt war der Verzehr einer fränkischen, evangelischen Bratwurst unweit der Porta Vorchheimensis.

Evangelische Bratwurst? Katholiken und Protestanten bereiteten bereits im Mittelalter Bratwürste in Forchheim zu. Die Katholiken hatten eine Maschine, die das Brät sehr fein mahlen konnte. Dadurch wurden die Würste dünner und feiner. Die Prostestanten bearbeiteten das Fleisch mit Messern. Daher blieb es grober und wurde in dickere Därme gefüllt. Welches die bessere Bratwurst ist, darüber wird sich bis heute trefflich gestritten. Alle Würste werden auf dem Holzofengrill gelegt und erhalten dabei ein rauchiges Aroma.

Danach liefen wir nur wenige Meter weiter, um eine Forchheimer Praline zu verkosten. Diese haben natürlich auch eine interessante Geschichte. Doch um diese zu erfahren, müsst ihr schon selbst die Stadtführung buchen.

Es ging durch Klein Venedig bis zur Kaffeerösterei Bogartz, wo wir ein echtes Forchheimer Urrädla verkosten durften. Dieses Schmalzgebäck wurde traditionell von Hausfrauen zu besonderen Anlässen wie Hochzeiten, Taufen oder Kommunionen zubereitet.

Letzte Station und Abschluß der Kulinarischen Stadtführung war in der Brauerei Neder. Dort konnte sich jeder Teilnehmer ein Getränk aussuchen. Entweder ein Kühles Blondes, eine Schwarze Anna oder eine Limonade.


Kulinarische Stadtführung

Start an der Touristen-Information im Innenhof der Kaiserpfalz
Führung findet samstags um 11 Uhr statt, Dauer ca 1,5 Std.
Teilnahmegebühr: € 20 pro Person
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen, max. 20 Personen


Essen und Trinken in Forchheim

Du suchst in Forchheim nach typischer, oberfränkischer Küche? Das ist gar nicht so einfach. Obwohl einige Lokale damit werben, solltest du stutzig werden, wenn du siehst, dass die Inhaber aus Indien, Thailand oder einem anderen asiatischen Land kommen. Einheimische gaben uns den Tipp, dass man fränkische Küche eher im Umland bekommt.

Brauereien

Oberfranken wird auch Bierfranken genannt (Unterfranken ist als Weinfranken bekannt, wegen der Frankenweine). Wie in Bamberg oder Coburg findet man in Forchheim einige Brauereien. Früher waren es mal über 30 Braustätten, heute nur noch 3. Am bekanntesten sind die Brauerei Neder und die Brauerei Hebendanz, die beide direkt nebeneinander zu finden sind.

Die Brauhäuser bieten nur kleine Speisen an, man darf aber – ganz nach alter Tradition – seine eigene Brotzeit mitbringen, auspacken und verzehren. Dazu trinkt man dann einen Humpen gut gekühltes Bier.

Aachhörnla

Ehemals war im Gebäude die Brauerei Eichhorn, nun ist das Aachhörnla ein gemütlicher Treffpunkt (Aachhörnla=Eichhörnchen). Auf der Speisekarte findet sich fränkische Hausmannskost, wie Schäufele.

Arizona

Die jüngere Generation genießt im amerkianischen Restaurant Arizona Spareribs, Burger und Steaks. Leider waren mein Pulled Pork Burger sowie die Pommes nur lauwarm. Geschmacklich gab es nichts zu bemängeln.

Am Wochenende wird es voll. Bei Sonnenschein kann man draußen sitzen. Es empfiehlt sich, einen Tisch zu reservieren.

BrotHaus

Neben dem Bahnhof ist eine Filiale des BrotHauses. Auf der Karte finden sich einige Frühstücksangebote und Snacks. Natürlich kann man hier auch den Nachmittagskaffee und -kuchen genießen.

Ein modernes Restaurantinterieur mit Holzregalen und geflochtenen Lampenschirmen, Holzstühlen und -tischen, sowie größeren Fenstern, die Tageslicht hereinlassen.

Piasten Fabrikverkauf

Piasten ist eine traditionsreiche Firma für Schokolinsen, Treets, Pralinen und Schokolade. In der Piastenstraße 1 kann man die Leckereien zu vergünstigten Preisen im Werksverkauf erwerben. Öffnungszeiten: Mo/Do 9 – 18 Uhr, Di/Mi 9 – 16 Uhr, Sa 9 – 13 Uhr.

Fassade eines Gebäudes mit buntem Wandgemälde und der Aufschrift 'Treets MADE IN FORCHHEIM'.

Die »geheime Sprache« per Bierseidel

In der Brauerei Neder haben wir gelernt, dass man mit dem Bierseidel seine Wünsche äußern kann. Kennst du schon die geheime Biersprache? Nein? Dann schau dir folgende Bilder an und lerne.

Anreise

Anreise mit dem Auto

Die Anreise erfolgt entweder über die A 3 aus westlicher Richtung oder über die Autobahnen A 9 und A 73.

Anreise per Bus

Der Fernbusnabieter Flixbus bietet verschiedene Anreisemöglichkeiten von Deutschland aus über Nürnberg an. Die Preise gehen bei ca € 9,99 los.

Anreise mit der Bahn

Mit der Deutschen Bahn kommt man nach Forchheim. Innerhalb Bayerns ist das Bayernticket eine günstige Methode, um Forchheim, Bamberg, Coburg und Nürnberg zu verbinden. Das Ticket gilt einen Tag im Regioverkehr und kostet ab € 34. Seid ihr zu fünft, kostet es € 74 in der 2. Klasse.

Anreise per Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen befindet sich im 30 km entfernten Nürnberg. Von dort aus kommt man in 24 min per Bahn nach Forchheim. Du kannst auch per Mietwagen oder Bus anreisen.

Unterkunft

Von Ferienwohnung bis Hotel gibt es genug Übernachtungsmöglichkeiten in Forchheim. Wir haben im Hotel neben dem Bahnhof genächtigt und waren zufrieden mit unserer Wahl.

Hotel Holiday inn – the niu hop

Das Niu ist ein modernes Designhotel am Rande der Altstadt. Es verfügt über 154 Zimmer, eine Tiefgarage (E-Lademöglichkeit vorhanden) und eine Bar. Die Zimmer sind modern gestaltet. Einen Kleiderschrank gibt es nicht, nur ein paar Kleiderbügel an einer Stange neben dem Bett.

Das Duschbad ist geräumig, allerdings fehlen Ablagemöglichkeiten.

Innenansicht eines modernen Hotelzimmers mit zwei Betten, gestufter grüner Kopfteilwand und einem Nachttisch mit einer Lampe.

Das Frühstück findet als Buffet statt. Es gibt eine ausreichende Auswahl an verschiedenen Backwaren, Aufschnitt, Eierspeisen, Kaffee, Tee und Müsli.

Preis-Leistung ist vollkommen in Ordnung.

The Niu Hop Hotel, Bahnhofsplatz 8, 91301 Forchheim

Auf meinem Blog findest du noch jede Menge schöne Städtereisen, z.B. nach Tallinn, Stockholm, Neapel uvm. Noch mehr Infos zu Forchheim findest du bei Von Ort zu Ort reisen.

copyright diereiseule

Forchheim kompakt – Fragen und Antworten (FAQ)

Ist Forchheim eine schöne Stadt?

Wer Fachwerk liebt, wird sich in Forchheim sehr wohl fühlen.

Wie viele Tage sollte man in Forchheim bleiben?

Drei Tage/zwei Nächte solltest du für Forchheim auf jeden Fall einplanen. Falls du länger bleibst, lohnen sich Ausflüge in die nähere Umgebung.

Kann ich alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen?

Ja. Alle Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar.

Welche Sehenswürdigkeiten muss ich in Forchheim gesehen haben?

Kaiserpfalz, historisches Rathaus, Fachwerkensemble in der Fußgängerzone, Brauereien

Wo kann ich eine Stadtführung buchen?

Stadtführungen kannst du in der Touristeninformation, die sich in der Kaiserpfalz befindet buchen.

Für was ist Forchheim bekannt?

Forchheim ist für seine Brauereien, die Schokoladenfirma Piasten und das traditionelle Annafest bekannt.

6 Kommentare zu „Forchheim: Entdecke den oberfränkischen Charme“

  1. Vielen Dank für deine Einblicke in die Stadt Forchheim. Falls ich mal in der Gegend bin, mach ich auf jeden Fall einen Abstecher. Auf den Kellern, das klingt super.

  2. Das sieht ja wirklich sehr nett aus. Da sieht man mal wieder, dass auch die kleineren Städte unbedingt einen Blickes wert sind. Von Forchheim habe ich zwar schon gehört, wäre aber nicht auf die Idee gekommen mal hinzufahren. Daher danke für den Tipp. LG, Nadine

  3. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag zu Forchheim!
    Der kommt wie gerufen, denn auf unserer alljährlichen (Bier-) Wanderung in größerer Runde machen wir dieses Jahr Anfang Juli in Forchheim Station und erwandern die Umgebung. Der Kellerwald ist natürlich auch dabei. Tolle Tipps, da werden wir sicherlich einige von besuchen!
    Lieben Gruß, Timur

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