Göteborg liegt an der schwedischen Westküste und ist mit 608.993 Einwohnern die zweitgrößte Stadt des skandinavischen Landes. Wenn man Göteborg mit nur drei Wörtern beschreiben soll, fallen mir sofort entspannt, jung und modern ein. Du bist hier richtig, wenn du eine Mischung aus historischen Bauwerken, modernen Szenevierteln und kulinarischer Vielfalt suchst.
Dass ich mit zwei Freundinnen Göteborg besucht habe, war Zufall. Nachdem unsere anvisierten Reiseziele das Budget sprengten, entschieden wir uns für Blind Booking bei Blookery und bekamen Göteborg zugelost. Eine gute Wahl, die wir nicht bereut haben.
Sehenswürdigkeiten in Göteborg
Göteborg wurde 1621 von König Gustav II. Adolf gegründet. Es wurde bald zum Zentrum des Schiffsbaus und des Fischfangs. Die Lage am Fluss Göta älv, der in das Kattegat mündet, war ideal dafür.
Entdecke bei einem Stadtbummel Göteborgs Kleinode, wie den Botanischen Garten, eines der hippen Cafés, in denen du die größten Zimtschnecken des Landes vernaschen kannst, oder genieße eine Fährfahrt zu den Schäreninseln. Lass dich von mir begeistern.
Saluhallen
Zentral in der Altstadt sind die Saluhallen. Ein Treffpunkt für Jedermann. Nach Feierabend treffen sich die Schweden vor oder in den Saluhallen auf ein Glas Bier oder Wein und einen Snack. Die Saluhallen sind historische Markthallen mit etwa 40 kleinen, kulinarischen Ständen und Geschäften. Du kannst hier Brot, Kuchen, Fisch, Gemüse, Fleisch und viele andere regionale und internationale Leckereien kaufen. Es gibt auch warme Speisen.

Die Saluhallen sind ein Ort der Begegnung. Die Händler kommen gerne ins Plaudern und nebenbei kannst du noch Häppchen verkosten. Nimm dir Zeit und lass dich auf die Atmosphäre ein.
Feskekôrka
1874 wurde die Fischkirche erbaut. Doch lass dich vom Namen nicht in die Irre leiten, denn dieses Gebäude diente nie als Kirche. Das Design erinnert an einen sakralen Bau und daher entstand der Name. Die Fischkirche ist gleichzeitig Markthalle und Restaurant.
In der Feskekôrka werden frischer Fisch und Meeresfrüchte feilgeboten. Diese kann man mitnehmen oder bei einem Glas Wein direkt vor Ort verkosten. Ebenso wie die Saluhallen ist die Feskekôrka ein Ort der Begegnung. Auf der Terrasse über dem Götakanal trifft man sich mit Freunden auf ein Schwätzchen.

Skansen Kronan
Die Festung Skansen Kronan wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Glücklicherweise war sie nie Mittelpunkt von kriegerischen Auseinandersetzungen. Sie wurde als Gefängnis, Museum und Unterkunft genutzt. Heute ist sie beliebt für Konzerte und Veranstaltungen, aber auch als Aussichtspunkt über die Stadt. Kurz und steil ist der Aufstieg auf den Festungsberg. Dann wird man mit einer fantastischen Aussicht belohnt. Am besten erreicht man Skansen Kronan vom Stadtteil Haga aus.

Obwohl du mitten in der Stadt bist, kannst du rund um Skansen Kronan Ruhe und Entspannung finden. Zum Beispiel in der Parkanlage Skansparken. Dort gibt es eine Boulebahn, die fleißig genutzt wird. Du darfst dich aber gerne auch mit einem guten Buch auf eine der Parkbänke zurückziehen.
Haga
Nun betrittst du das angesagte Szeneviertel Haga. Hier findest du das Café Husaren mit den größten und angeblich auch leckersten Zimtschnecken der Stadt. Neben Cafés ist dieser Stadtteil für seine »mysige« (gemütliche) Atmosphäre, viele Vintageläden und schnuckeligen Boutiquen bekannt. Einst war es ein Arbeiterviertel. Die historischen Holzhäuser erinnern die Besucher daran, dass früher Armut und schwere Arbeit den Alltag bestimmten.

Konstmuseum und Hasselblad
Am Götaplatsen, einem großen, verkehrsberuhigten Platz (den man am Poseidonbrunnen erkennt), befinden sich das Göteborg Konstmuseum und das Hasselbladmuseum. Fotografen kennen Victor Hasselblad natürlich. Er erfand die quadratische Mittelformat-Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven. Berühmt wurde die Hasselblad-Kamera 1962 durch die NASA. Sie kam zum Einsatz bei den Apollomissionen, wo mit ihr gestochen scharfe Bilder vom Mond fotografiert werden konnten.

Das Göteborg Konstmuseum zeigt in einer Abteilung Hasselblads Werke. Doch nicht nur diese sind interessant, sondern auch die umfangreiche Sammlung skandinavischer Kunst. Gemälde von Picasso, Monet oder Rubens sind ebenso zu finden wie zeitgenössische Kunstwerke. Plane mindestens 1 Stunde für den Besuch des Museums ein, besser noch 2-4 Stunden.
Lilla Bommen und das Opernhaus
Lilla Bommen ist einerseits das Hafengebiet, andererseits wird so ein markantes Hochhaus bezeichnet. Wegen seiner rot-weißen Farbe und der besonderen Architektur wird das Gebäude von Einheimischen »der Lippenstift« genannt. Im Hafen liegt ein ausgemustertes Segelschiff, das als Restaurant dient. Gleich daneben ist Göteborgs Opernhaus. Der moderne Bau verfügt über 2 Bühnen und bietet 1300 Zuschauern Platz.
Neben Opern werden im Göteborgsoperan Musicals, Theater und Ballett aufgeführt.

Maritiman
Nur 500 m von Göteborgs Oper entfernt, findest du das Maritiman Museum. 10 Schiffe liegen fest und miteinander vertaut im Göta älv. Ein Rundgang führt dich von Schiff zu Schiff. Die Ausstellung an Bord bietet einen detaillierten Einblick in die Geschichte der Schiffe, Schicksale und unerwartete Ereignisse auf den Meeren.
Das Museum ist nicht barrierefrei. Es geht rutschige, steile, enge Stufen hoch und runter. Daher trage bitte festes Schuhwerk und sei trittfest. Ein Besuch mit kleinen Kindern oder gar mit Buggy oder Kinderwagen ist daher nicht zu empfehlen.

Göteborgs domkyrka (Dom zu Göteborg)
Im Jahr 1633 wurde die erste Domkirche eingeweiht und König Gustav II. Adolf gewidmet. 1721 fiel diese einem Brand zum Opfer. Die Göteborger bauten die Domkirche wieder auf, aber auch der zweite Bau wurde durch Feuer 1802 zerstört. Ein weiteres Mal errichteten die Göteborger ihren Dom erneut – diesmal im klassizistischen Stil – und konnten ihn 1815 einweihen. Die Kathedrale gehört der evangelisch-lutherischen Gemeinde.

Der Dom besticht durch seine schlichte Eleganz und sein helles, freundliches Interieur. Gelegentlich finden in der Kirche Konzertee und Ausstellungen statt. Ein Besuch lohnt sich.
Botanischer Garten Botaniska
Seit 1923 ist der Botanische Garten Göteborg nicht nur Naherholungsgebiet, sondern auch Forschungsstätte. Am einfachsten erreichst du den Park mit der Straßenbahn Nr. 1 oder 2, Haltestelle Liseberg. Von dort sind es nur wenige Meter bis zum Eingang. Der Eintritt in den Botanischen Garten ist kostenlos, Spenden werden gerne entgegengenommen. Nur für das Palmhuset oder die Gewächshäuser wird ein Obulus erhoben. Allerdings werden die Gewächshäuser momentan erneuert (2025/2026) und sind geschlossen. Die Wiedereröffnung ist für 2027 vorgesehen.

Über 16.000 Pflanzenarten verteilen sich im Gelände. Darunter Bambushaine, ein Arboretum, ein Japanischer Garten, Stauden und eine Fülle von Blumen. Der Garten ist barrierefrei, aber in der Mitte ist ein Berg. Es geht relativ steil bergauf. Von der Kuppe aus sieht man auf den Vergnügungspark Liseberg.



Universeum
Das Universeum ist ein abwechslungsreiches Technik-, Natur- und Erlebnismuseum, direkt neben dem Vergnügungspark Liseberg gelegen. Du kannst durch Polarregionen laufen, einen Dschungel durchqueren oder schillernde Fische in riesigen Aquarien bestaunen. Auf der Dachterrasse steht ein Tyrannosaurus rex, der sich bewegt und Töne von sich gibt.

Dieses Museum ist auf Familien mit Kindern ausgerichtet. Mich hat es nur bedingt überzeugt.
Schiffstouren
Göteborgs Lage am Wasser ist optimal, um die Stadt aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Innerstädtisch kannst du mit einem Touristenboot durch den Götakanal und Göta älv schippern oder du nutzt die preisgünstige Alternative und erkundest eine oder mehrere Schäreninseln.
Paddan Bootstour
Am Kungsportsplatsen beginnt die Paddan Bootstour. Spezielle, sehr flache Boote ermöglichen eine Stadtrundfahrt vom Wasser aus. Es geht durch den Götakanal, der in den Fluss Göta älv mündet, vorbei am Maritiman Museum und wieder zurück. Dabei werden 20 teils sehr niedrige Brücken passiert. Also: Kopf einziehen.

Die Tour dauert ca. 50 min und ist in englischer oder schwedischer Sprache möglich.


Schärenfahrt
Inselhüpfen ist nicht nur in der Karibik möglich, sondern auch in Göteborg. Mit der Fähre, die übrigens zum öffentlichen Nahverkehr zählt, kommst du ganz einfach und günstig auf die südlichen Schäreninseln Brännö, Styrsö, Dönsö und Vrångö. Jede Insel hat ihren eigenen Charme. Wir hatten uns für die am weitesten entfernte Insel Vrångö entschieden und das war eine gute Wahl. Rund um die Insel gibt es einen Wanderweg, den man innerhalb von ca 1,5-2 Stunden schaffen kann.

Direkt am Hafen von Vrångö schauten wir auf die Übersichtskarte. Da war klar, wir werden als Erstes den »Hausberg« besteigen und einen Blick über das Inselchen werfen. Der Zugang ist ein wenig versteckt, aber wir fanden ihn. Es eröffnete sich ein wundervolles Panorama. Wir hatten Glück mit dem Wetter: strahlend blauer Himmel.





Wenn du zu den Schären möchtest, nimmst du in der Stadtmitte die Tram 9 bzw. 11 nach Saltholmen. Linie 281 bringt dich nach Styrsö, Donsö und Vrångö, Linie 282 nach Styrsö und Brännö und Linie 283 nach Asperö und Brännö. Abfahrtszeiten checkst du am besten über die App vasttraffik.se, wo du auch Tickets kaufen kannst. Kauf am besten eine Tageskarte für umgerechnet ca. 10 Euro. Damit kannst du alle Trams und Schärenfähren nutzen. Plane genug Zeit ein, am besten einen ganzen Tag, und versuche nicht, alle Inseln abzuklappern. Das wirst du nicht schaffen, ohne gestresst zu sein.
Essen und Trinken in Göteborg
Hagabullen/Zimtschnecken
Schweden steht für Gelassenheit. Lege unbedingt eine Fika ein. Fika ist nicht nur eine kurze Kaffeepause, sondern viel mehr ein soziales Ereignis, eine Auszeit, um mit Freunden und Kollegen zu quatschen und dabei ein süßes Stückchen genießen. Dafür gibt es in Göteborg die Hagabullen. Andernorts auch Kanelbullen oder Zimtschnecken genannt.

Die berühmtesten Hagabullen bekommst du im Café Husaren im Stadtteil Haga. Das Café erkennst du an der langen Schlange vor der Tür. Hagabullen unterscheiden sich von herkömmlichen Zimtschnecken durch ihre Größe (gigantisch, sage ich nur) und ihre Saftigkeit. Wenn du dich nicht in die endlose Schlange einreihen willst, kannst du nur wenige Meter weiter in einem der anderen Cafes Zimtschnecken holen. Unsere Hagabulle haben wir gerade so zu dritt geschafft.



Obwohl wir 5 Tage in Göteborg waren, konnten und wollten wir nicht alle Sehenswürdigkeiten abklappern. Vielleicht interessierst du dich ja für folgende Attraktionen.
DEG Pizza
Am ersten Abend liefen wir etwas planlos durch Göteborg auf der Suche nach einem Restaurant zum Abendessen. Durch Zufall sind wir dann im DEG gelandet. Angeblich handelt es sich um »Gothenburg’s coziest and nicest pizza place«. Für uns ungewohnt, lädst du dir die Speisekarte per QR-Code herunter und ebenso wird per QR-Code bestellt und bezahlt. Bargeld brauchst du in Göteborg definitiv nicht, wird auch nur an ganz wenigen Stellen akzeptiert.

Die Pizza hat gut geschmeckt und war üppig belegt. Du findest DEG in der Drottninggatan 29. Tipp: Reserviere einen Tisch. DEG ist sehr beliebt und es wird schnell voll.
da Matteo
Lust auf einen Nachmittagskaffee? Dann bist du im da Matteo genau richtig. Das hygge Cafe serviert dir richtig guten, selbstgerösteten Kaffee und kleine Naschereien.

Weitere Tipps für Göteborg
» Besuche Skandinaviens größten Vergnügungspark: Liseberg. Vom Riesenrad soll man einen atemberaubenden Blick auf Göteborg haben.
» Lust auf Natur? Dann ist der größte und beliebteste Park Slottsskogen DER Anlaufpunkt für dich. Neben einem Azaleenhang findest du dort auch Cafés und einen Streichelzoo.
» In der Weihnachtszeit verteilen sich einige Weihnachtsmärkte über die Stadtteile. Alle festlich beleuchtet und besonders am Abend eine Augenweide.
» Erkunde Kronhuset, das älteste, erhaltene Gebäude der Stadt. Im Innenhof haben sich einige Kunsthandwerkstätten angesiedelt.

Anreise
Lohnt sich der Gothenburg Pass?
Mit dem Gothenburg Pass hast du freien Eintritt zu vielen Attraktionen und Ermäßigungen bei verschiedenen Veranstaltern und Geschäften. Solche Touristenkarten gibt es fast in jeder Großstadt und manchmal lohnt sich die Anschaffung und manchmal auch nicht. Es kommt auf deine Interessen an, wie viele Tage du Zeit hast und was du an Zeit investieren möchtest.
Ich erzähle dir aus meiner Perspektive, ob sich der Gothenburg Pass gelohnt hat. Wir Mädels hatten uns den 5-Tages-Pass für 799 SEK geholt. Im Screenshot siehst du, was dich der Pass kosten würde, denn es kommt auf die Anzahl der Tage an, an denen du ihn nutzen möchtest.

Folgende Attraktionen haben wir in Anspruch genommen und wir hätten insgesamt folgendes bezahlt:
| Preis ohne Gothenburg Pass | |
| Hop on/Hop off Bus (24 Std. Ticket), an 2 Tagen genutzt | 2x 345 SEK = 690 SEK |
| Konstmuseum Göteborg | 70 SEK (ab 2026 75 SEK) |
| Universeum | 285 SEK |
| Paddan-Bootstour | 385 SEK |
| Maritiman | 175 SEK |
| Gesamt | 1605 SEK |
Bezahlt haben wir für den Pass 799 SEK. Somit kommen wir auf eine Ersparnis von 806 SEK, was etwa 75 Euro entspricht. Für uns hat sich der Gothenburg Pass definitiv gelohnt. Den Hop on/Hop off Bus darfst du mit dem Pass unbegrenzt oft nutzen und nicht nur 24 Stunden. Bei Museen ist der Eintritt mit der Karte meist einmalig erlaubt.
Öffentlicher Nahverkehr und Flughafenbus
In Göteborg ist der öffentliche Nahverkehr nicht im Gothenburg Pass inkludiert. Am besten lädst du dir die App västtrafik-to-go. Darüber kannst du Einzeltickets für 37 SEK oder 24-Stunden-Tickets für 120 SEK kaufen. Letzteres würde ich dir empfehlen, denn mit dem Tagesticket kannst du auch die Schärenboote nutzen.
Ebenfalls nicht inkludiert ist die Fahrt zum/vom Flughafen Landvetter ins Zentrum. Kauf dir vorab schon das Ticket von Flygbussarna. Der Flughafenbus bringt dich mitten in die Innenstadt. Das Einzelticket kostet für Erwachsene 129 SEK, für Kinder 99 SEK. Es lohnt sich, gleich das Rückfahrticket mitzubuchen. Dann sparst du 19 % und zahlst für Erwachsene 209 SEK und für Kinder 169 SEK.
Unterkunft
Blookery hatte uns im Scandic Göteborg Central im Hafenviertel untergebracht. Ein riesiges Businesshotel mit 451 Zimmern und einer Dachterrasse. Unser Zimmer lag innenseitig über der Rezeption, dadurch war es recht dunkel. Das Badezimmer war riesig und wäre rollstuhlgerecht gewesen.



Das Frühstücksbuffet war üppig und ließ keine Wünsche offen. Von Müsli über Eierspeisen bis zu schwedischem Brot war alles dabei. Veganer werden hier ebenfalls glücklich.
Mehr Informationen über Göteborg und andere schwedische Städte findest du auf Visit Schweden.

Göteborg kompakt – Fragen und Antworten (FAQ)
Ist Göteborg eine schöne Stadt?
Ja. Göteborg ist schön und bietet seinen Besuchern eine gute Mischung aus Kultur, Sehenwürdigkeiten, Erholung und maritimem Charme.
Wie lange sollte man in Göteborg bleiben?
Mindestens 2-3 Tage, optimal sind 4-5 Tage.
Was muss man in Göteborg gesehen haben?
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen die Saluhallen, die Feskekorke (Fischkirche), die Schärengärten, die Festung Skansen Kronan und der Botanische Garten.
Ist Göteborg fußgängerfreundlich?
Ja, man nennt Göteborg nicht umsonst eine Großstadt im Taschenformat. Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten kannst du zu Fuß erkunden oder du nutzt den günstigen öffentlichen Nahverkehr.
Wie komme ich vom Flughafen Göteborg-Landvetter in die Stadt?
Vom Flughafen fährt der Flygbussarna-Flughafenbus regelmäßig alle 15-30 min in die Stadt. Tickets kannst du vorab online erwerben oder am Ticketautomaten in der Ankunftshalle.


Das klingt richtig schön! Göteborg durfte ich auch schon kennenlernen und die Stadt hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Unser damaliger Trip über Blind Booking hat uns nach Kopenhagen geführt, wovon wir auch sehr begeistert waren. Eine tolle Erfahrung!
Hattest du Blind booking auch über blookery oder einem anderen Anbieter?
LG Liane
Du hast alles so gut beschrieben, dass ich am liebsten gleich eine Reise nach Göteborg buchen würde. Diese Stadt steht ab sofort auf meiner To-Do-Liste.
Liebe Grüsse aus Laax
Doris
Das freut mich, liebe Doris.
Bin gespannt, was du dann erzählst.
Liebe Grüße in die Schweiz
Liane
Du hast Göteborg sehr schön in Text und Bild vorgestellt. Schon aus unserer Kinderzeit kennen wir Göteborg. Wir besuchten es oft, als wir in Schweden wohnten, und dies war die größte Stadt in unserer Nähe. Auch letztlich waren wir dort, um Freunde zu besuchen. Uns gefällt Göteborg sehr gut, auch wenn wir Fans von Stockholm sind.
Wir können das Elite Plaza Hotel empfehlen, in dem wir gerne absteigen.
Mit herzlichen Grüßen vom Meer
The Fab Four of Cley
🙂 🙂 🙂 🙂
Danke, lieber Klausbernd. Das Hotel werde ich mir für das nächste Mal merken.