Tahune AirWalk Tasmanien – Nichts für schwache Nerven

Nervenkitzel am Huon-River

Im Jahr 2015 war ich in Tasmanien. Beim sichten meiner Reisetagebuchberichte, stöberte ich nun in meinen Fotos und dabei kam die Idee auf, einige Erfahrungen aus dieser Zeit nochmal aufleben zu lassen. Dazu gehört auch mein Ausflug zum Tahune AirWalk in der Nähe von Geeveston.

Wandern und Nervenkitzel

Abseits der Hauptstraßen, mitten im Tasmanischen Regenwald befindet sich ein spektakulärer Baumwipfelpfad. Über Swinging Bridges geht es zum grandiosen Ausblick über den Huon-River.

Der Park kostet Eintritt, dafür kann man den Forest Walk und den Air Walk machen. Inzwischen gibt es auch noch eine Zipline, die extra bezahlt werden muss. Diese gab es 2015 noch nicht oder aber ich habe sie damals übersehen. Momentan ist der Park wegen Überarbeitung gesperrt, aber er soll dieses Jahr wiedereröffnet werden.

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Die Saline von Pedra Lume – salziger als das Tote Meer

Die Salinen, die der Insel den Namen gaben

Salzabbau auf Sal

Mitte des 15. Jahrhunderts war die Insel unbewohnt. Seefahrer unter der Flagge Genuas entdeckten sie und nannten sie Llana – flache Insel. Da die Insel karg ist und sich nicht für die Landwirtschaft eignet, war das Interesse an ihr gering bis Manuel António Martins Velho den Nutzen des natürlichen Salzvorkommens erkannte und vermarktete.

Der kleine Ort Pedra de Lume ist von einem Krater vulkanischen Ursprungs umgeben. Da der Kraterboden unterhalb des Meeresspiegels liegt, versickert das Salzwasser durch das poröse Gestein dorthin und durch die Wärme und Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser, sodass nur das reine Salz übrig bleibt.

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2020 Bunte Winterlichter-Show in Frankfurt

Immer wieder schön

Werbung, Transparenzhinweis am Textende*

Es geht doch nichts über einen Kurztrip. Dafür muss man nicht unbedingt in die Ferne schweifen. In meinem Fall bin ich einfach ein paar Kilometer von Wiesbaden bis Frankfurt gefahren, um mich verzaubern zu lassen.

Der Countdown läuft

Das Highlight zu Beginn eines jeden neuen Jahres sind für mich die Winterlichter im Palmengarten Frankfurt. Bei Einbruch der Dämmerung werden die Bäume und anderen Pflanzen in schmeichelndes, farbiges Licht getaucht. Licht-, Video und Klanginstallationen unterstreichen die Gartenarchitektur.

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[MeinMainz] Die Frauenlob-Barke

Wer war Frauenlob?

Die Barke des Frauenlobbrunnens in Mainz

Hinter dem Namen Frauenlob verbirgt sich Heinrich von Meißen. Dieser siedelte sich als Sangspruchdichter in Mainz an. Insbesondere die einheimische, weibliche Bevölkerung bewunderte und verehrte den höfischen Minnesänger.

Geboren wurde Heinich in Meißen irgendwann zwischen 1250/60. Das genaue Datum ist nicht bekannt. Am 29. November 1318 verstarb er in Mainz. Neben dem nach ihm benannten Barke-Brunnen gibt es auch noch die Frauenlobstraße,den Frauenlobplatz und eine nach ihm benannte Schule in Mainz.

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Die 10 schönsten Bilder aus Europa

Europa ist schön

Warum in die Ferne schweifen…. diesen Aphorismus kennt wohl jeder. Und Europa ist nah. Europa ist toll. Europa ist schön. Europa ist Heimat. Europa ist europäisch. Ich reise sehr gerne auf dem heimischen Kontinent. Meine Highlights habe ich in 10 Bildern festgehalten.

Lass euch von bekannten und unbekannten Zielen verzaubern.

# 1 Berner Bärenpark

Braunbär im Berner Bärenpark
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99 Dinge, die man in Mainz machen kann

99 Dinge, die man in Mainz machen kann

Mainz gehört (noch) nicht zu den Top 10 Städtereise-Destinationen in Deutschland, dabei kann man in der Stadt am Rhein einiges unternehmen und erleben. Die Mainzer sind gesellig. Das aktuelle Stadtmarketing hat sich auferlegt, das #mainzgefühl in die Deutschen Herzen zu pflanzen und gedeihen zu lassen.

Ob Alt oder Jung, aktiv oder chillig – für Jedermann gibt es Tipps und Empfehlungen. Indoor und Outdoor, denn Mainz kann man bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit erkunden. 99 Dinge, die man in Mainz machen kann habe ich für euch zusammengestellt.

Gutenberg-Büste
Gutenberg-Büste auf dem Liebfrauenplatz
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[MeinMainz] Skulptur „Fraa Bohnebeitel“

Fraa Bohnebeitel vor der Bürgermeisterei

Mainz-Mombach „Stadtmitte“. Mehr oder weniger unweigerlich kommt der Besucher des Stadtteils an der Figur der Fraa Bohnebeitel, welche vor der Bürgermeisterei – also der Ortsverwaltung -steht vorbei.

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[MeinMainz] Skulptur „Lebenskraft“

Kunst auf dem Jockel-Fuchs-Platz

Auf dem Platz vor dem Mainzer Rathaus steht seit September 1982 die Skulptur Lebenskraft. Sie wurde der Stadt von der spanischen Partnerstadt Valencia geschenkt.

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Die Skulptur Lebenskraft vor dem Mainzer Rathaus
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[MeinMainz] Der Fischtorbrunnen

Brunnen mit Geschichte

In Mainz gibt es jede Menge Brunnen. Soweit ich recherchieren konnte sind es etwa 40 Stück, die sich im gesamten Stadtgebiet und den Stadtteilen verteilen. Nicht alle sind in Funktion.

Einer der bekanntesten und prominentesten Brunnen ist der am Fischtor. Gestaltet wurde er vom Architekt Rudolf Schreiner. Aufgestellt wurde er 1930/31.

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Der Fischtorbrunnen
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Der Verna Park in Rüsselsheim

Vom Garten der Familie Verna zum öffentlichen Park

1839 kauften Ludwig und Wilhelmina von Verna das Rüsselsheimer Amtshaus plus Garten. Freiherr Ludwig starb jedoch sehr früh durch einen Reitunfall und so kümmerte sich seine Witwe Wilhelmina um den Erhalt des Anwesens. Sie ließ den Garten im Stil eines Englischen Gartens anlegen. Eine Kapelle wurde ebenfalls errichtet, aber sie fiel einem Brand zum Opfer. Bereits zur Zeit der Freifrau war der Garten ein seltenes Kleinod. Einmal im Jahr öffnete Frau Verna den Park für die Öffentlichkeit.

Die Erben verkauften 1911 das Palais und den Park an die Stadt Rüsselsheim, die den Park der Öffentlichkeit als Stadtpark zugänglich machte und macht. Nach und nach wurden kleine Veränderungen durchgeführt – ein Spielplatz wurde angelegt, der Obelisk wurde freigelegt, die Wegführung verändert. Über das Jahr finden hier nun wieder verschiedene Feste statt und der Park wird gerne von Hochzeitspaaren für romantische Fotos genutzt.

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[MeinMainz] Skulptur „Zirkulationen im Raum 2“

Kunst am Rheinufer

Zagreb ist die Partnerstadt von Mainz. Aus der kroatischen Hauptstadt stammt der Künstler Vojin Bakic, der die Skulptur mit Namen Zirkulationen im Raum II erschaffen hat.

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10 Tipps für Singapur, die nichts kosten

Gratis Aktivitäten in Singapur

Asiatische Länder sind preisgünstig für Europäer. Daher werden sie so gerne von Backpackern bereist. Singapur bildet da allerdings die Ausnahme. Die Metropole an der südlichen Spitze der malaiischen Halbinsel ist ein wichtiges Finanzzentrum. Und wo internationale Banken und Finanzfilialen ansässig sind, ist es nicht günstig.

Skyline von Singapur – Finanzzentrum

Egal welche Vorurteile du über Singapur schon gehört hast, sie sind wahr und stimmen dennoch nicht. Am besten machst du dir dein eigenes Bild. Singapur polarisiert auf jeden Fall. Ich kenne nur Leute, die entweder total fasziniert vom Stadtstaat sind oder ihn absolut ablehnen.

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Das Rosarium im Regionalpark Rhein-Main

Das Rosarium – ein Rosenparadies

Eingang Rosarium

Bereits seit 1997 gibt es am Rande Hattersheims das Rosarium. Für mich als Blumenliebhaber ist es ein kleines Paradies. Auf 10.000m² blühen hier mehr als 6.500 Rosen. Gepflegt werden die Beete teilweise von Rosenpaten.

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[MeinMainz] Skulptur „Sankt Martin“

Geschichte des Heiligen Sankt Martin

Was sich wie ein erfundenes Märchen anhört, hat einen realen Hintergrund. Martin bzw. Martinus von Tours war ein Soldat wider Willen. Der Vater, selbst Militärtribun, bestand darauf, dass Martin seinen Pflichtwehrdienst ableistete. Dieser fühlte sich eher zum christlichen Glauben hingezogen.

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Detailansicht des Pferdes und des Reiters
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[MeinMainz] Der Kurfürstenzyklus

Original und Nachbildung

Den Kurfürstenzyklus gibt es gleich zweimal in Mainz. Das Original befindet sich im Landesmuseum, am Rheinufer neben dem Hilton-Hotel befindet sich die Nachbildung zwischen den Pfeilern des ehemaligen Brückentors.

Die Reliefs zierten ursprünglich das Kaufhaus am Brand. Das spannende daran ist, dass dieses Kaufhaus bereits im 14. Jahrhundert eröffnet wurde und von Mainzer Bürgern beauftragt worden war. Darüber gibt es eine Urkunde von 1317.

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[Aus dem Fotoalbum] Wien 1986

Abschlußfahrt 1986

Heute lasse ich auch mal wieder in eines meiner alten Fotoalben blicken. 1986 war ich in der 13. Klasse und so stand die Studien-Abschlußfahrt an, bevor es zu den Abiturprüfungen gehen sollte. Mit drei Klassen fuhren wir in die österreichische Hauptstadt – nach Wien.

Belvedere
Oberes Belvedere 1986
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[MeinMainz] Zu Besuch im Fastnachtsmuseum

Geführte Tour mit Andreas Gladden

Lust auf Mainz? Klar, hab ich, sonst hätte ich nicht die Rubrik [MeinMainz] auf dem Blog. Doch Lust auf Mainz ist auch eine Facebookgruppe. Virtuell und reell treffen sich hier Menschen mit ähnlichen Interessen. Und dort las ich Mitte Juli, dass ein Besuch des Fastnachtsmuseums geplant ist. Ich stand zwar schon mehrmals vor dem beeindruckenden Sandsteinbau, aber drin war ich noch nicht. Entweder, weil Montag war und das Museum geschlossen hatte oder weil ich gerade anders im Kopf hatte.

Fastnachtsmuseum (1)
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Streetart am Main – Graffiti par Excellence

Unterwegs im Regionalpark Rhein-Main

Regionalpark Raunheim + Streetart (1)
Werk von Oscar Toro aus Venezuela

Mit meinem neues Pedelec bin ich inzwischen einige Touren im Regionalpark gefahren. Dabei trifft man immer wieder auf Streetart. Die meisten Leser wissen, dass ich hierfür ein Faible habe. Daher zeige ich euch heute einfach ganz viele Fotos von den schönsten Kunstwerken. Die genaue Rundroute könnt ihr hier nachlesen.

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Rundroute mit dem Rad entlang des Mains – Regionalpark Rhein-Main

Regionalpark Rhein-Main

Seit einigen Jahren entsteht rund um die Metropolregion Frankfurt ein attraktives Naherholungsangebot – der Regionalpark Rhein-Main. Bekannte und fast vergessene Landschaften wurden durch ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Rad- und Wanderwegenetz miteinander verbunden. In den Weilbacher Kiesgruben steht das Haupthaus. Hier kann man sich umfassend über alle bereits durchgeführten und noch geplanten Maßnahmen erkundigen. Hier erhält man auch kostenfrei Kartenmaterial.

Kartenmaterial

Ich plane gerne mit Hilfe dieser Karten meine Strecken und nehme sie mit. Klar gibt es heute auch alles als App, aber ich bin halt Ü 50 und manchmal ein bisschen „Oldscool“. Immerhin kann ich noch Karten lesen 😉

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[MeinMainz] Das Letterndenkmal

Erinnerung an Johannes Gutenbergs Werk

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Auf dem Liebfrauenplatz hinter dem Dom, unter den Augen des Erfinders des Buchdrucks und vor dem Gutenbergmuseum befinden sich 9 gestaltete Sandsteinwürfel. Diese Quader erinnern an die revolutionäre Erfindung Johannes Gutenbergs – die serielle Herstellung von in Blei gegossenen Lettern.

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