Natur pur – Diashow für Blumen- und Schmetterlingsfreunde

Der Sommer ist da! Es grünt und blüht, es sirrt und schwirrt. Erstaunlicherweise fliegen dieses Jahr wieder viele Schmetterlinge herum. Keine Ahnung, ob das ein subjektiver Eindruck ist, aber jahrelang suchte ich vergeblich nach den kleinen Insekten.

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Der Elefant – eine Bilderserie

Afrikanische Steppenelefanten

April 2018 Etoscha Nationalpark, Namibia. Unsere Reisegruppe besucht die Etoschapfanne im Norden Namibias. Etoscha kommt aus dem Oshiwambo und bedeutet „großer weißer Platz“. Hier leben neben den Big 4 – Nashorn, Löwe, Leopard und Elefant – noch jede Menge andere größere und kleinere Wildtiere und Vögel.

Der afrikanische Elefant heißt Loxodonta africana. Das kommt aus dem griechischen und bedeutet „schräge Zähne“. Ein Elefant ist, wenn man ihn direkt vor der Nase hat, ziemlich „wuchtig“. Obwohl er im ersten Moment eher langsam und behäbig wirkt, kann er ganz schön Tempo aufnehmen. Wir haben erlebt, wie ein Safariwagen etwas zu nah an den Elefanten heranfuhr und dann abdrehen musste.

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Bitte nicht stören – ich dreh gleich um und dann habt ihr Spaß

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Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in Australien ein Tier anfahre

Verletzte und getötete Tiere

Australien ist ein wunderbares Land. Viele Touristen mieten sich einen Wagen und machen auf eigene Faust einen unbeschreiblichen und unvergesslichen Roadtrip. So habe ich das im Dezember 2015 auch gemacht.

Doch gerade nachts birgt eine Autofahrt „tierische“ Gefahren, denn dann kommen Kängurus, Wombats und andere niedliche, nachtaktive Genossen hervor. Manchmal sind diese Unfälle unvermeidbar. Doch sich einfach vom Unfallort entfernen ist nicht die richtige Lösung.

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Sals versteckte Buchten

Die kapverdische Insel Sal ist bekannt für feinen, weißen Sandstrand rund um die touristische „Hauptstadt“ Santa Maria. Wobei die offizielle Hauptstadt Espargos ist.

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Die meisten Urlauber genießen den Strandurlaub und gönnen sich maximal einen der angebotenen Ausflüge. Dabei schaut man sich meist das Villenviertel Murdeira, die Fischerstadt Palmeira, die Fata Morgana im Landesinneren und die Salinen von Pedra Lume an.

Doch abseits aller Pfade findet man sehr schöne und versteckte Ecken. Am besten sucht man sich einen einheimischen Führer, um an die verträumten Ecken zu kommen. Dort führen keine festen Straßen hin und die Orientierung per Mietwagen ist für Ortsunkundige nicht zu empfehlen. Weiterlesen „Sals versteckte Buchten“

Das Rhinozeros – Eine Bilderserie

Auf der Suche nach dem Nashorn im Etoscha Nationalpark

Mitte April. Ich bin mit meiner Freundin in Namibia. Wir haben eine Gruppenreise gebucht. Dazu gehört natürlich auch der Besuch des Etoscha Nationalparks. Der Etoscha ist ein Paradies für Tierbeobachter und -fotografen.

Wir sehen direkt Herden von Oryxantilopen, Impalas, Springböcken, Giraffen und Zebras. Ebenso wie jede Menge verschiedener, farbenfroher Vögel. Doch es gibt auch Tiere, die sich gut verstecken können. Dazu gehören Löwen, Geier und die Rhinos.

Wir halten in alle Richtungen die Augen offen und denken immer, dass so ein mächtiges Tier, wie das Nashorn oder der Elefant sich doch wohl kaum verstecken kann. Doch! Können sie.

Doch dann haben wir Glück. Wir biegen um eine Ecke und fahren einen Weg bergab und nehmen aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Sofort stoppt unser Guide. Weiterlesen „Das Rhinozeros – Eine Bilderserie“

Zoo und Night Safari Singapur

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Singapore Zoo

Der Zoo liegt etwas außerhalb der pulsierenden Marina Bay von Singapore, ist aber gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Ich bekenne mich dazu, dass ich normalerweise nicht gerne in Zoos gehe. Viele Zoos sind meiner Ansicht nach nicht gut organisiert. Entweder will man zu viele Tierarten bieten und das auf zu kleinem Platz oder sie sind langweilig aufgebaut. Das kann man in Singapur nicht sagen. Die Gehege sind groß und bieten den Tieren viele Rückzugsmöglichkeiten. Da kann es passieren, dass man vor einem vermeintlich leeren Käfig steht. Doch mir ist das lieber.

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Das Tal der Karibus und der Blick auf das Inlandeis

Aufstieg zum See Tasersuatsiaq

Nach einer sehr kühlen Nacht (10 auf 11.8.) geht es zum Frühstück und zur Lagebesprechung. Wir starten einen Tagesmarsch durch ein Seitental. Der sandige Boden kostet etwas Energie. Dafür blüht es rechts und links des Wegesrandes. Ich frage mich, wie die Blumen hier an Wasser kommen…

Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Kaum können wir über den Rand schauen, sehen wir eine Herde Karibus (Rentiere). Das Bild, das sich mir bietet, erinnert mich sofort an Santa Claus, nur das Santa und der Schlitten fehlen.

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„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte

Von Nanortalik nach Alluitsup Paa

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Heute haben wir schon den 9. August 2017 und es ist bereits der neunte Tag in Grönland. Zum x-ten Mal sitzen wir im Zodiak, warm gekleidet und fahren durch die Fjorde. Ziel für heute ist Qaqortoq – die Hauptstadt Südgrönlands. Mit ihren 3500 Einwohnern gehört sie zu den Großstädten.

Doch zuvor schippern ein weiteres Mal durchs Eismeer. Wir richten die Augen auf das Meer. Angeblich soll hier die Chance auf Sichtung von Walen recht hoch sein, doch bei der Hinfahrt sahen wir sie leider nur in weiter Ferne. Wir hatten zwar unsere Teleobjektive im Anschlag, aber es war aussichtslos. Heute haben wir deshalb auf die schweren Objektive verzichtet. Schließlich fahren wir nicht weit genug ins offene Meer hinein. Weiterlesen „„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte“

Tiere Neuseelands

Hallo ihr da draussen in Deutschland und der Welt! Nachdem nun immer Liane Berichte verfasst hat, bin ich nun endlich auch einmal dran. 

Als Eule habe ich natürlich ganz andere Interessen und deshalb gibt es heute viele Fotos von meinen neuen Freunden.

Zuerst stelle ich euch Gus vor. Er lebt auf einer Farm in der Nähe von Twizel und ist schon ziemlich betagt. Dafür ist er ein ganz braver, der einfach froh ist, hier sein Gnadenbrot und ab und zu eine Streicheleinheit zu erhalten. Weiterlesen „Tiere Neuseelands“