[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark – die schönsten Tierfotos

Safaritag – Der 11. Tag in Namibia

Heute sind wir den ganzen Tag in Etoscha unterwegs. Wir werden jede Menge Tiere zu sehen bekommen. Und vielleicht auch ein paar nette Blumen oder exotische Pflanzen.

Unser lieber Guide Gustav darf sich mit entspannen, denn heute fahren wir in einem der offenen Safariwagen mit. Durch den erhöhten Blick erhält man einen anderen Winkel und da die Fahrer untereinander Funkkontakt haben, können sie sich absprechen, wenn ein Löwe oder Nashorn entdeckt wird.

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Safariwagen

Wir kriegen den Kontakt hautnah mit, denn unser Fahrer ist schwer verliebt in eine andere Fahrerin und so wird nicht nur über Tiere diskutiert, sondern auch über Gefühle. Weiterlesen „[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark – die schönsten Tierfotos“

Bärenpark Bern

Das Wappentier – Geschichte des Bärenparks

Der Bär ist das Wappentier der Stadt und des Kantons Bern. Der Legende nach soll das erste erlegte Tier von Herzog Berchtold V. von Zähringen, dem Stadtgründer ein Bär gewesen sein und dadurch den Stadtnamen begründet haben.

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Bärenskulptur

Nachweislich gibt es seit 1513 Bären in Bern. Nach einem Kriegszug brachten die siegreichen Berner ein lebendiges Tier mit und hielten es im Stadtgraben am Käfigturm. Auch heute heißt der Platz noch Bärenplatz, jedoch mussten die nachfolgenden Bären ab 1764 wegen des Verkehrs ausweichen und zogen nach außerhalb zum Schanzengraben. Weiterlesen „Bärenpark Bern“

[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark und Namutomi Camp

Tag 10 – Safari

Nach dem Frühstück, direkt in den letzten Strahlen des Sonnenaufgangs, beginnen wir unsere Safari. Wir entdecken hinter jedem Grashalm und jeder Wegbiegung Tiere. Zum Glück kennt sich Gustav sehr gut aus und kann uns von fast allen Tieren den Namen nennen. Wobei mir die Namen noch nie untergekommen sind und Verwechslungen bei solchen wie Gackeltrappen und Gabelracken nicht ausgeschlossen sind. Wer hat sich die Namen bloß ausgedacht?

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[Reisetagbuch] Von der Vinkerklip Lodge nach Okaukuejo im Etoscha NP

Noch ein Geburtstag

Tja, nachdem gestern irgendwas am Auto kaputt gegangen ist, warten wir auf den Mechaniker, der extra aus Windhoek mit Ersatzteilen und einem Ersatzreifen anreist. Angeblich ist er um 6 Uhr losgefahren und müsste gegen 8 Uhr eintreffen. Wir treffen uns erstmal alle zum Frühstück.NAM_8361

Kurt und Heidi schauen irgendwie wieder etwas sauertöpfisch aus. Nur kurze Zeit später stellt sich heraus warum. Eine Phalanx der Bediensteten kommt ein Geburtstagsständchen trällernd auf uns zu. In der Hand eine mit Bougainvillae geschmückte Sektflasche.

Oh Mist, stimmt ja. Kurt hat heute Geburtstag. Haben wir total aus den Augen verloren. Wir stimmen ins „Happy birthday“ mit ein und gratulieren.

Etwas verspätet trifft der Mechaniker ein. Gustav geht dann mal schauen, was los ist und ob wir heute noch weiterfahren können. Wir haben dafür nun Zeit, in Ruhe zu packen und vor allem, die Umgebung, das Eagle’s Nest, dessen Besuch uns gestern verwehrt blieb und die Honeymoon Suite in der Helligkeit des Tages zu erkunden. Weiterlesen „[Reisetagbuch] Von der Vinkerklip Lodge nach Okaukuejo im Etoscha NP“

Natur pur – Diashow für Blumen- und Schmetterlingsfreunde

Der Sommer ist da! Es grünt und blüht, es sirrt und schwirrt. Erstaunlicherweise fliegen dieses Jahr wieder viele Schmetterlinge herum. Keine Ahnung, ob das ein subjektiver Eindruck ist, aber jahrelang suchte ich vergeblich nach den kleinen Insekten.

Hubertushof (142) Weiterlesen „Natur pur – Diashow für Blumen- und Schmetterlingsfreunde“

Der Elefant – eine Bilderserie

Afrikanische Steppenelefanten

April 2018 Etoscha Nationalpark, Namibia. Unsere Reisegruppe besucht die Etoschapfanne im Norden Namibias. Etoscha kommt aus dem Oshiwambo und bedeutet „großer weißer Platz“. Hier leben neben den Big 4 – Nashorn, Löwe, Leopard und Elefant – noch jede Menge andere größere und kleinere Wildtiere und Vögel.

Der afrikanische Elefant heißt Loxodonta africana. Das kommt aus dem griechischen und bedeutet „schräge Zähne“. Ein Elefant ist, wenn man ihn direkt vor der Nase hat, ziemlich „wuchtig“. Obwohl er im ersten Moment eher langsam und behäbig wirkt, kann er ganz schön Tempo aufnehmen. Wir haben erlebt, wie ein Safariwagen etwas zu nah an den Elefanten heranfuhr und dann abdrehen musste.

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Bitte nicht stören – ich dreh gleich um und dann habt ihr Spaß

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Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in Australien ein Tier anfahre

Verletzte und getötete Tiere

Australien ist ein wunderbares Land. Viele Touristen mieten sich einen Wagen und machen auf eigene Faust einen unbeschreiblichen und unvergesslichen Roadtrip. So habe ich das im Dezember 2015 auch gemacht.

Doch gerade nachts birgt eine Autofahrt „tierische“ Gefahren, denn dann kommen Kängurus, Wombats und andere niedliche, nachtaktive Genossen hervor. Manchmal sind diese Unfälle unvermeidbar. Doch sich einfach vom Unfallort entfernen ist nicht die richtige Lösung.

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Sals versteckte Buchten

Die kapverdische Insel Sal ist bekannt für feinen, weißen Sandstrand rund um die touristische „Hauptstadt“ Santa Maria. Wobei die offizielle Hauptstadt Espargos ist.

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Die meisten Urlauber genießen den Strandurlaub und gönnen sich maximal einen der angebotenen Ausflüge. Dabei schaut man sich meist das Villenviertel Murdeira, die Fischerstadt Palmeira, die Fata Morgana im Landesinneren und die Salinen von Pedra Lume an.

Doch abseits aller Pfade findet man sehr schöne und versteckte Ecken. Am besten sucht man sich einen einheimischen Führer, um an die verträumten Ecken zu kommen. Dort führen keine festen Straßen hin und die Orientierung per Mietwagen ist für Ortsunkundige nicht zu empfehlen. Weiterlesen „Sals versteckte Buchten“

Das Rhinozeros – Eine Bilderserie

Auf der Suche nach dem Nashorn im Etoscha Nationalpark

Mitte April. Ich bin mit meiner Freundin in Namibia. Wir haben eine Gruppenreise gebucht. Dazu gehört natürlich auch der Besuch des Etoscha Nationalparks. Der Etoscha ist ein Paradies für Tierbeobachter und -fotografen.

Wir sehen direkt Herden von Oryxantilopen, Impalas, Springböcken, Giraffen und Zebras. Ebenso wie jede Menge verschiedener, farbenfroher Vögel. Doch es gibt auch Tiere, die sich gut verstecken können. Dazu gehören Löwen, Geier und die Rhinos.

Wir halten in alle Richtungen die Augen offen und denken immer, dass so ein mächtiges Tier, wie das Nashorn oder der Elefant sich doch wohl kaum verstecken kann. Doch! Können sie.

Doch dann haben wir Glück. Wir biegen um eine Ecke und fahren einen Weg bergab und nehmen aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Sofort stoppt unser Guide. Weiterlesen „Das Rhinozeros – Eine Bilderserie“

Zoo und Night Safari Singapur

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Singapore Zoo

Der Zoo liegt etwas außerhalb der pulsierenden Marina Bay von Singapore, ist aber gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Ich bekenne mich dazu, dass ich normalerweise nicht gerne in Zoos gehe. Viele Zoos sind meiner Ansicht nach nicht gut organisiert. Entweder will man zu viele Tierarten bieten und das auf zu kleinem Platz oder sie sind langweilig aufgebaut. Das kann man in Singapur nicht sagen. Die Gehege sind groß und bieten den Tieren viele Rückzugsmöglichkeiten. Da kann es passieren, dass man vor einem vermeintlich leeren Käfig steht. Doch mir ist das lieber.

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Das Tal der Karibus und der Blick auf das Inlandeis

Aufstieg zum See Tasersuatsiaq

Nach einer sehr kühlen Nacht (10 auf 11.8.) geht es zum Frühstück und zur Lagebesprechung. Wir starten einen Tagesmarsch durch ein Seitental. Der sandige Boden kostet etwas Energie. Dafür blüht es rechts und links des Wegesrandes. Ich frage mich, wie die Blumen hier an Wasser kommen…

Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Kaum können wir über den Rand schauen, sehen wir eine Herde Karibus (Rentiere). Das Bild, das sich mir bietet, erinnert mich sofort an Santa Claus, nur das Santa und der Schlitten fehlen.

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„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte

Von Nanortalik nach Alluitsup Paa

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Heute haben wir schon den 9. August 2017 und es ist bereits der neunte Tag in Grönland. Zum x-ten Mal sitzen wir im Zodiak, warm gekleidet und fahren durch die Fjorde. Ziel für heute ist Qaqortoq – die Hauptstadt Südgrönlands. Mit ihren 3500 Einwohnern gehört sie zu den Großstädten.

Doch zuvor schippern ein weiteres Mal durchs Eismeer. Wir richten die Augen auf das Meer. Angeblich soll hier die Chance auf Sichtung von Walen recht hoch sein, doch bei der Hinfahrt sahen wir sie leider nur in weiter Ferne. Wir hatten zwar unsere Teleobjektive im Anschlag, aber es war aussichtslos. Heute haben wir deshalb auf die schweren Objektive verzichtet. Schließlich fahren wir nicht weit genug ins offene Meer hinein. Weiterlesen „„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte“

Tiere Neuseelands

Hallo ihr da draussen in Deutschland und der Welt! Nachdem nun immer Liane Berichte verfasst hat, bin ich nun endlich auch einmal dran. 

Als Eule habe ich natürlich ganz andere Interessen und deshalb gibt es heute viele Fotos von meinen neuen Freunden.

Zuerst stelle ich euch Gus vor. Er lebt auf einer Farm in der Nähe von Twizel und ist schon ziemlich betagt. Dafür ist er ein ganz braver, der einfach froh ist, hier sein Gnadenbrot und ab und zu eine Streicheleinheit zu erhalten. Weiterlesen „Tiere Neuseelands“