[MeinMainz] Skulptur „Sankt Martin“

Geschichte des Heiligen Sankt Martin

Was sich wie ein erfundenes Märchen anhört, hat einen realen Hintergrund. Martin bzw. Martinus von Tours war ein Soldat wider Willen. Der Vater, selbst Militärtribun, bestand darauf, dass Martin seinen Pflichtwehrdienst ableistete. Dieser fühlte sich eher zum christlichen Glauben hingezogen.

Sankt Martin (4)
Detailansicht des Pferdes und des Reiters
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17 Fakten über Bern – Kurzguide für Anfänger

17 Fakten – Bern, die Hauptstadt der Schweiz

1 Bern ist gar nicht die Hauptstadt der Schweiz. Genau genommen hat das Alpenländle gar keine Hauptstadt, sondern eine Bundesstadt bzw. einen Bundessitz.

2 Bern wurde 1191 gegründet und ist älter als die Eidgenossenschaft.

3 Funkelnde Zebrastreifen. Pro Quadratmeter werden 500g Swarowski-Kristalle in die Streifen gestreut, damit diese gut reflektieren.

4 Die Aare fließt auf 22,9 km durch Bern.

Bern (141k) - Aare
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Die schönsten Türklopfer aus Malta

Herein! Türklopfer aus Malta

Eigenwerbung*

In alten Zeiten gab es keine elektrischen Türglocken und -klingeln. Man rief oder klopfte mit den Fingerknöcheln an. Doch bereits im Mittelalter überlegte man sich, wie man weniger schmerzhaft und sinnvoll auf den Besuch aufmerksam machen konnte und letztlich wurden Türklopfer erfunden.

Dabei handelt es sich um Schlägel aus Metall, den man auf eine Metallplatte fallen lässt oder gegen schlägt. In Deutschland findet man solche Schmuckstücke nur noch selten. Auf Malta hingegen gibt es noch jede Menge davon, auch wenn zusätzlich inzwischen meistens Türklingeln installiert sind.

Wie kunstvoll diese Werke sind, zeige ich euch heute.

Türklopfer (1)a
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MRT und Bus mit der EZ-Link Karte

Mit der EZ-Link Card unterwegs

Durch Singapur kommt man hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die MRT (U-Bahn) fährt tagsüber alle paar Minuten ab, ebenso die Busse. Nachtschwärmer müssen allerdings auf ein Taxi umsteigen, denn die U-Bahn fährt auf den meisten Strecken nur bis etwa 23.30/0.30 Uhr und dann wieder ab 5.30/6 Uhr.

Für Touristen, die nur zum Stopover für 1,2 oder 3 Tage da sind, gibt es eine spezielle Touristenkarte, den Singapore Pass. Da ich eine Woche da war, hätte sich das nicht rentiert und so habe ich mir die EZ-Link-Karte (gesprochen: easylink) besorgt und möchte meine Erfahrung mit euch teilen.

Wo bekommt man die EZ-Link-Karte her?

Die Karte kann man entweder an jedem Schalter der MRT kaufen – z.B. direkt am Flughafen – oder in jedem 7eleven Shop. Die kostet derzeit (Stand Januar 2020) S$ 5,-, die nicht zurück erstattet werden und ist mit S$ 5 bzw 7,- aufgeladen, sodass man gleich losfahren kann. Sie lohnt sich auch, wenn man mehrmals in Singapur Zwischenstop auf dem Weg nach Australien, Neuseeland oder in ein anderes angrenzendes Land macht, denn sie verfällt nicht.

In jeder U-Bahn-Haltestelle gibt es Automaten, an denen man die EZ-Link-Karte ganz einfach aufladen kann. Dazu muss man die Karte nur auflegen (s. Pfeil) und dann dem angezeigten Menu folgen. Nicht alle Automaten nehmen Bargeld an. Meistens gibt es auch einen Schalter, wo man aufladen kann oder Hilfe erhält.

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Jubilee Walk SG50

Der Jubiläumsweg SG50

Singapur feierte 2015 50 Jahre Unabhängigkeit. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde der 8 km Jubilee Walkway eröffnet, an dem 25.000 Menschen teilnahmen.

Auf den Spuren Singapurs kann man natürlich auch heute noch wandeln. Am besten beginnt man am Nationalmuseum Singapur. Weiter geht es an der historischen Feuerwehrstation vorbei (genau gegenüber des Peninsular Excelsior Hotels) bis man letztlich an der Marina Bay ankommt.

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Alte Feuerwehrstation
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Das Fullerton Hotel

Vom Postgebäude zum Luxushotel

Die Geschichte des Fullerton Hotels beginnt 1928, als das Gebäude als Hauptpostamt eingeweiht wurde. Man gab ihm den Namen Fullerton Building. Um das Fullerton haben sich die riesigen Türme der Banken und Versicherungen Land erobert. Ein Wunder, dass das historische, neoklassizistische Gebäude nicht weichen musste.

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Das Fullerton Hotel ist ganz rechts im Bild
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Das Raffles Hotel

Luxushotel der Extraklasse

Hinweis: In Ermangelung eines eigenen Fotos des Raffles Hotels, zeige ich euch die Touristen Information in Singapur, deren Baustil ähnlich ist

Die Geschichte des 5-Sterne-Hotels beginnt 1887, als die armenischen Brüder Sarkies einen Bungalow am Strand mieten und diesen zu einem Hotel im Kolonialstil umbauen. Sie benannten es nach dem Gründer Singapurs Sir T. S. Raffles.

In all den Jahren nachdem die Brüder das Raffles Hotel erschaffen hatten, wurde an-, um- und neugebaut. Auch aktuell befinden sich einige Teile des Hotels im Umbau.

Das Raffles wurde von vielen Berühmtheiten bewohnt. Könige, Staatsoberhäupter, Regierungschefs, Schriftsteller… u.a. Rudyard Kipling, der Erfinder des Dschungelbuchs, Hermann Hesse, Queen Elisabeth II, Michael Jackson, Charlie Chaplin – um nur ein paar wenige zu nennen.

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Nationalhymne Singapur

Komponist E. Z. Said

Die Statue von Frederic Chopin steht im Botanischen Garten von Singapur, aber er ist nicht der Komponist der Nationalhymne. Das ist Encik Zubir Said. Er schrieb sie 1956/57. Seit 1965 ist sie offizielle Nationalhymne Singapurs.

Die Nationalhymne Singapurs heißt Majulah Singapura, was übersetzt Vorwärts Singapur bedeutet und aus dem malaiischen kommt. Sie darf im Übrigen nur im malaiischen Originaltext gesungen werden!

Majulah Singapura

Mari kita rakyat Singapura
Sama-sama menuju bahagia
Cita-cita kita yang mulia
Berjaya Singapura

Marilah kita bersatu
Dengan semangat yang baru
Semua kita berseru
Majulah Singapura
Majulah Singapura

Vorwärts Singapur

Wir, das Volk von Singapur,
marschieren gemeinsam zum Glück.
Unser edles Bestreben ist es,
Singapur zum Erfolg zu führen.

Lasst uns vereinen
in einem neuen Geist.
Zusammen verkünden wir:
Vorwärts Singapur,
Vorwärts Singapur.

Quelle: wikipedia.de Diese Seite wurde zuletzt am 27. Februar 2017 um 19:06 Uhr bearbeitet und von mir am 2.12.2017 um 14:09 Uhr abgerufen.

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© Liane und Herr R.

Der Merlion und wie Singapur zu seinem Namen kam

Wie Singapur zu seinem Namen kam

Anfangs war Singapur ein Fürstentum. Der ursprüngliche Name der Stadt war Temasek – Stadt am Meer.

Einer Legende nach gab es im 14. Jahrhundert den hinduistischen Prinz Sang Nila Utama aus Sumatra/Indonesien, der sich in eine javanesische, buddhistische Prinzessin verliebte und sie ehelichte.

Auf Java gab es derzeit zwei Reiche: das hinduistische Sri Vijaya Reich und das ebenfalls hinduistische Majapahitreich. Jener Prinz geriet zwischen die Fronten und flüchtete in den Dschungel. Dort traf er auf einen Löwen (eher ein Tiger, aber gegen Legenden kommt man halt nicht an), den er töten wollte.

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Paris – mon amour?

Die Anreise

Für das verlängerte Wochenende über den Reformationstag sind wir einer Einladung von den Mitstreitern aus dem Grönlandurlaub gefolgt und nach Paris gereist. Von Frankfurt aus ging es erst mit dem ICE nach Karlsruhe und dann mit dem TGV nach Paris. Innerhalb von 4 Stunden ist man mitten in der Stadt an der Seine am Gare de L’Est.

Da die Bahn gerade ein Europa Special angeboten hat, kamen wir konfortabel und zum akzeptablen Preis dorthin. Eine Fahrt in der 1. Klasse (witzigerweise mal wieder günstiger als das 2. Klasse Ticket) schlug mit € 280,- für 2 Personen zu Buche.

Im TGV konnten wir bereits – gegen einen geringen Aufpreis von 20 Cent – Einzelfahrscheine für die Weiterfahrt mit der Metro erwerben.

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