[MeinMainz] Die Frauenlob-Barke

Wer war Frauenlob?

Die Barke des Frauenlobbrunnens in Mainz

Hinter dem Namen Frauenlob verbirgt sich Heinrich von Meißen. Dieser siedelte sich als Sangspruchdichter in Mainz an. Insbesondere die einheimische, weibliche Bevölkerung bewunderte und verehrte den höfischen Minnesänger.

Geboren wurde Heinich in Meißen irgendwann zwischen 1250/60. Das genaue Datum ist nicht bekannt. Am 29. November 1318 verstarb er in Mainz. Neben dem nach ihm benannten Barke-Brunnen gibt es auch noch die Frauenlobstraße,den Frauenlobplatz und eine nach ihm benannte Schule in Mainz.

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99 Dinge, die man in Mainz machen kann

99 Dinge, die man in Mainz machen kann

Mainz gehört (noch) nicht zu den Top 10 Städtereise-Destinationen in Deutschland, dabei kann man in der Stadt am Rhein einiges unternehmen und erleben. Die Mainzer sind gesellig. Das aktuelle Stadtmarketing hat sich auferlegt, das #mainzgefühl in die Deutschen Herzen zu pflanzen und gedeihen zu lassen.

Ob Alt oder Jung, aktiv oder chillig – für Jedermann gibt es Tipps und Empfehlungen. Indoor und Outdoor, denn Mainz kann man bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit erkunden. 99 Dinge, die man in Mainz machen kann habe ich für euch zusammengestellt.

Gutenberg-Büste
Gutenberg-Büste auf dem Liebfrauenplatz
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[MeinMainz] Skulptur „Sankt Martin“

Geschichte des Heiligen Sankt Martin

Was sich wie ein erfundenes Märchen anhört, hat einen realen Hintergrund. Martin bzw. Martinus von Tours war ein Soldat wider Willen. Der Vater, selbst Militärtribun, bestand darauf, dass Martin seinen Pflichtwehrdienst ableistete. Dieser fühlte sich eher zum christlichen Glauben hingezogen.

Sankt Martin (4)
Detailansicht des Pferdes und des Reiters
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