[MeinMainz] Die Frauenlob-Barke

Wer war Frauenlob?

Die Barke des Frauenlobbrunnens in Mainz

Hinter dem Namen Frauenlob verbirgt sich Heinrich von Meißen. Dieser siedelte sich als Sangspruchdichter in Mainz an. Insbesondere die einheimische, weibliche Bevölkerung bewunderte und verehrte den höfischen Minnesänger.

Geboren wurde Heinich in Meißen irgendwann zwischen 1250/60. Das genaue Datum ist nicht bekannt. Am 29. November 1318 verstarb er in Mainz. Neben dem nach ihm benannten Barke-Brunnen gibt es auch noch die Frauenlobstraße,den Frauenlobplatz und eine nach ihm benannte Schule in Mainz.

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[MeinMainz] Skulptur „Fraa Bohnebeitel“

Fraa Bohnebeitel vor der Bürgermeisterei

Mainz-Mombach „Stadtmitte“. Mehr oder weniger unweigerlich kommt der Besucher des Stadtteils an der Figur der Fraa Bohnebeitel, welche vor der Bürgermeisterei – also der Ortsverwaltung -steht vorbei.

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Der Verna Park in Rüsselsheim

Vom Garten der Familie Verna zum öffentlichen Park

1839 kauften Ludwig und Wilhelmina von Verna das Rüsselsheimer Amtshaus plus Garten. Freiherr Ludwig starb jedoch sehr früh durch einen Reitunfall und so kümmerte sich seine Witwe Wilhelmina um den Erhalt des Anwesens. Sie ließ den Garten im Stil eines Englischen Gartens anlegen. Eine Kapelle wurde ebenfalls errichtet, aber sie fiel einem Brand zum Opfer. Bereits zur Zeit der Freifrau war der Garten ein seltenes Kleinod. Einmal im Jahr öffnete Frau Verna den Park für die Öffentlichkeit.

Die Erben verkauften 1911 das Palais und den Park an die Stadt Rüsselsheim, die den Park der Öffentlichkeit als Stadtpark zugänglich machte und macht. Nach und nach wurden kleine Veränderungen durchgeführt – ein Spielplatz wurde angelegt, der Obelisk wurde freigelegt, die Wegführung verändert. Über das Jahr finden hier nun wieder verschiedene Feste statt und der Park wird gerne von Hochzeitspaaren für romantische Fotos genutzt.

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Das Rosarium im Regionalpark Rhein-Main

Das Rosarium – ein Rosenparadies

Eingang Rosarium

Bereits seit 1997 gibt es am Rande Hattersheims das Rosarium. Für mich als Blumenliebhaber ist es ein kleines Paradies. Auf 10.000m² blühen hier mehr als 6.500 Rosen. Gepflegt werden die Beete teilweise von Rosenpaten.

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Rundroute mit dem Rad entlang des Mains – Regionalpark Rhein-Main

Regionalpark Rhein-Main

Seit einigen Jahren entsteht rund um die Metropolregion Frankfurt ein attraktives Naherholungsangebot – der Regionalpark Rhein-Main. Bekannte und fast vergessene Landschaften wurden durch ein gut ausgebautes und ausgeschildertes Rad- und Wanderwegenetz miteinander verbunden. In den Weilbacher Kiesgruben steht das Haupthaus. Hier kann man sich umfassend über alle bereits durchgeführten und noch geplanten Maßnahmen erkundigen. Hier erhält man auch kostenfrei Kartenmaterial.

Kartenmaterial

Ich plane gerne mit Hilfe dieser Karten meine Strecken und nehme sie mit. Klar gibt es heute auch alles als App, aber ich bin halt Ü 50 und manchmal ein bisschen „Oldscool“. Immerhin kann ich noch Karten lesen 😉

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Mit dem E-Bike unterwegs

Ein Monat mit dem E-Bike unterwegs

Vor einem Monat zog das Winora i9 bei mir ein. Ich hatte die Hoffnung, dass mir Radfahren endlich Spaß machen könne und was soll ich sagen: Es macht Spaß!

Daher kommt hier nun mein erster Erfahrungsbericht und meine Bewertung.

E-Bike Winora i9
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Radfahren macht Spaß? Mit dem E-Bike auf zu neuen Ufern

Vom Radfahrverweigerer zum Fahrradfreak?

FahrradGraffiti komp. Logo

Radfahren macht Spaß? Nein. Wirklich nicht. Es ist anstrengend und der Hintern tut einem innerhalb kürzester Zeit weh. Man kommt total aus der Puste und warum sollte ich mir das freiwillig antun?

Mein Fahrrad steht seit über 2 Jahren unbenutzt im Keller. Ich weiß noch wie froh ich war, als mein Vorderreifen einen Platten bekam und ich mich entspannt zurück lehnen konnte und jedem, der mich zu einer Radtour überreden wollte sagte: „Tut mir leid. Mein Fahrrad hat einen platten Reifen.“Dann lernte ich meinen Schatzl kennen.  „Ich möchte gerne mit dir zusammen eine Radtour machen“, sagte er. Ich argumentierte wieder mit dem defekten Rad und das alle Sättel nichts taugen. Ich habe sehr eng beieinander stehende Sitzbeinhöcker und das bereitet mir wirklich beim Radfahren Schwierigkeiten. Nach wenigen Minuten schläft mir der Poppes ein und ich muss im Stehen weiter fahren.

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