99 Dinge, die man in Leipzig machen kann

99 Dinge, die man in Leipzig machen kann

Leipzig gehört für mich und meine bessere Hälfte zu den Top Städtereise-Destinationen in Deutschland. Durch die Umgebung mit Seen und Wanderwegen kann man einiges erleben und unternehmen. Leipzig wird nicht umsonst Hypezig genannt. Die Stadt ist beliebt bei jungen Leuten, Studenten und Familien mit Kindern. Auch die älteren Semester wie wir (Ü50) finden hier ihre Nischen.

In diesem Beitrag gebe ich euch Tipps und Empfehlungen für Leipzig und das nähere Umland. Die meisten Tipps habe ich selbst schon probiert, ein paar habe ich mir von Leipzigkennern empfehlen lassen. 99 Dinge, die man in Leipzig machen kann soll eine Inspiration sein.

Uni-Riese und Uni-Kirche am Augustusplatz
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Kartoffelpuffer – Herzhaft oder süß

Leckere Hausmannskost

Kartoffelpuffer, Grumbeerplätzchen, Reibekuchen, Reiberdatschi… es gibt viele Namen für dieses Kartoffelgericht. Normalerweise essen wir diese fast nur auf dem Weihnachtsmarkt, denn zugegebenermaßen war mir das Reiben bisher zu viel Arbeit. Selbst Mama hat nur sehr selten Kartoffelpuffer selbst gemacht, aus genau demselben Grund.

Dabei ist die Herstellung – abgesehen vom Reiben – extrem einfach, weil man nur wenige Zutaten braucht. Kartoffeln, Zwiebel und Ei – das war es fast schon. Die perfekten Reibekuchen sind außen knusprig und goldbraun und innen weich. Wie man das hinbekommt, verrate ich euch im Schritt-für-Schritt Rezept.

Egal, wie man sie nennt, sie sind immer lecker: Kartoffelpuffer, Reibekuchen, Kardofflkiachla, Tätschli

Der Klassiker

Apfelmus zum Reibekuchen ist wohl der absolute Klassiker. Leider kommt das meist aus irgendeinem Tetrapack. Meine Mama machte das früher immer selbst. Allerdings mag ich kein Obst, in keiner Form. Schon gar keine Äpfel. Aber das soll euch nicht vom Genuß abhalten. Wie ihr Kartoffelpuffer mit selbstgmachtem Apfelmus herstelltt, erfahrt ihr bei Barbara.

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Rhein-Gourmet – Ein kulinarischer Blog aus Mainz

Ein Bloggerinterview

Erinnert ihr euch noch an meine Serie „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?„? Damals ging es hauptsächlich darum herauszufinden, wie Blognamen entstehen. Ich finde es spannend, ein Netzwerk mit anderen Bloggern aufzubauen und hinter die Kulissen zu schauen. Diesmal will ich es ein bisschen anders angehen und noch ein paar mehr Detail herauskitzeln.

Meine erste Wahl fiel auf den regionalen Genussblog Rhein-Gourmet aus Mainz. Wer dahinter steckt und welche Themen ihr dort findet, erfahrt ihr im Interview mit zwei Herzblutbloggern und Genießern.

Hallo Moritz, Hallo Zoran,

ich freue mich Euch und Euren Blog Rhein-Gourmet vorstellen zu dürfen. Dafür habe ich ein paar Fragen vorbereitet, die mich interessieren. Und meine und Eure Leser hoffentlich auch. Wie ihr wisst, bin ich schön länger Fan von Euren Artikeln, die ich im übrigen sehr authentisch und gut recherchiert empfinde. Dann starte ich mal mit meinen Fragen.

Header Rhein-Gourmet
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Pannacotta im Glas mit Erdbeerspiegel

Klassiker aus Italien

Pannacotta im Glas mit Erdbeerspiegel
Nicht nur an Weihnachten ein leckeres Dessert

Bist du kurzfristig noch auf der Suche nach einem Dessert für die Weihnachtsfeiertage? Oder du bist auf einem Geburtstag eingeladen und möchtest etwas leckeres für’s Dessert beisteuern? Dann ist Pannacotta, der Klassiker aus der italienischen Küche genau das Richtige.

Besonders hübsch anzusehen und auch gut zu transportieren ist ein Dessert im Glas. Diese Weckgläser bekommt man für kleines Geld. Am besten schaut ihr mal in den Rest-/Sonderpostenmarkt oder im Internet (Link zur Bestellung bei Amazon findet ihr am Textende).

Solltet ihr keine Gläser haben, kann man auch Förmchen oder Wassergläser verwenden. Die werden dann nur mäßig gefüllt und die Pannacotta wird zum Schluss gestürzt. Wie das geht, steht im Beitrag.

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Brombeer-Lebkuchen Dessert für Weihnachten

Weihnachtlicher Nachtisch im Glas

Wenn ich an Weihnachten denke, habe ich den Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen, Plätzchen und Glühwein in der Nase. Nachdem ich euch bereits meine Vorspeise Feldsalat mit Ziegenkäse und Mini-Champignons vorgestellt habe, wage ich mich nun in meiner Paradedisziplin Desserts an einen mit Lebkuchen.

Meine Testesser waren von der Kombination mit Brombeeren und der zitronigen Creme sehr angetan. Solltet ihr keine Lebkuchen mögen, kann man diese sicher auch durch Spekulatius oder Dominosteine ersetzen.

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Feldsalat mit Ziegenkäse

Festliche Vorspeise

Es dauert gar nicht mehr lange und schon ist Weihnachten. Besucher kündigen sich an und du weißt noch nicht, was du servieren sollst? Dann lass dich von Silvertravellers Blogparade Wunderbares Weihnachtsmenü inspirieren. Cornelia sammelt außergewöhnliche Rezepte für die Festtage. Sortiert nach Vorspeise, Hauptgericht und Dessert.

Als ich den Aufruf las, wusste ich sofort, dass ich diesmal eine Vorspeise in Form eines Salates beitragen möchte. Und voilà, hier ist mein festlicher Feldsalat mit Ziegenkäse, Katenschinken und Mini-Champigons.

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Cremiger Käsekuchen mit Streuseln

Käsekuchen, cremig oder fest? Beides geht

Käsekuchen geht immer, oder? Herr R. liebt Käsekuchen, am liebsten den klassischen mit Mürbeteigboden. Aber da ich gerne variiere, muss er halt auch mal was anderes probieren. Ich liebe Streusel. Also musste eine Käsekuchen mit Streuseln her. So kamen wir beide auf unsere Kosten.

In der Nachbetrachtung wäre uns ein etwas festerer Quarkteig lieber gewesen, aber das ist reine Geschmackssache. Wie man den Teig fester bekommt, steht im Text. Letztlich ist das Rezept von der Konsistenz eher dem American Cheesecake ähnlich.

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Weißkrauteintopf mit Drillingen

Herbstzeit = Kohlzeit

Im Herbst sind Kohlgerichte optimal, denn Kohl ist Vitamin C haltig und gut für das Immunssystem, welches nun anfälliger für Erkältungen und andere Virusinfektionen ist. Außerdem enthalten die Kohlsorten Flavanoide und Senfglycoside, die entzündungshemmende Eigenschaften haben und die Durchblutung fördern.

Gerade Weißkohl hat Anti-Aging Eigenschaften. Die dort enthaltenen schwefelhaltigen ätherischen Öle sind essentiell für unseren Körper. Schwefel schleust Giftstoffe aus den Zellen aus, ist verantwortlich für das elastische Bindegewebe und schöne Nägel und Haare.

Früher galt Weißkohl als Arme-Leute-Essen. Die Bitterstoffe, die man insbesondere bei Sauerkraut herausschmeckt, sind nicht jedermanns Sache. Dabei kann man Weißkohl auch mild und super lecker zubereiten.

Mein heutiges Rezept kann man auch vegetarisch zubereiten. Den Eintopf kann man auch ohne Drillinge essen oder mit Salz- bzw. Pellkartoffeln. Auf die Löffel, fertig, los.

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Lauch-Pilz-Suppe (+ Variationsmöglichkeiten)

Suppenzeit

An kühleren Tagen esse ich sehr gerne mal eine hausgemachte Suppe. Der Vorteil bei Suppe ist, dass man sie gut vorbereiten kann und einfach warm macht, wenn man sie braucht. Ideal auch für alle im Homeoffice, denn die Suppe kann auf kleiner Flamme vor sich hinköcheln und in der Pause nimmt man sich eine Kelle raus.

Diesmal habe ich eine Lauch-Pilz-Suppe gekocht. Diese kann gut variiert werden. Man kann die Pilze weglassen oder statt Champignons Pfifferlinge oder Austernpilze verwenden. Man kann sie mit Hackfleisch, mit Lachs oder vegetarisch servieren. Die Zubereitung dauert ca 30 min.

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Sommersalat mit Ei-Senf-Dressing

Sommersalat mit Ei-Senf-Dressing

Sommer heißt in der Regel Sonnenschein, Hitze, Durst und wenig Hunger. Zumindest ist das bei mir so. Daher esse ich bei Temperaturen über 30°C am liebsten einen frischen Salat. Lange in der Küche zu stehen macht mir dann allerdings auch keinen Spaß, daher nehme ich dann Salate, die schnell zuzubereiten sind. In diesem Fall kann man alles mit dem Messer schneiden und muss nichts aufwändig zupfen.

Beim Dressing bin ich experimentierfreudiger. Immer nur die übliche Vinaigrette aus Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer ist mir zu langweilig. Das hübsche ich gerne auf.

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