Rezension: How to kill yourself daheim

How to kill yourself daheim aus dem Conbook Verlag

Autor: Markus Lesweng

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Zu Hause ist es doch am schönsten? Sicher?

Deutschland, Österreich und die Schweiz – drei hochgradig unterbewertete Reiseländer, die jede Menge bieten können. Spektakuläre Vulkane, verlassene Testgebiete für nukleare Sprengkörper und haufenweise Giftspinnen gehören jedoch nicht dazu. Heißt das, man muss bei Ausflügen vor der eigenen Haustür auf den Nervenkitzel verzichten? Mitnichten.

Selbst bei schmalem Budget und knapper Zeit ist die eigene Heimat randvoll mit potenziellen Risiken, die nur darauf warten, genauer erkundet zu werden. Gefragt sind bloß ein wenig Einsatz und viel Leichtsinn – schon finden sich Möglichkeiten, den Urlaub im eigenen Land erschreckend schrecklich zu gestalten. Zwischen hochgiftigen DDR-Altlasten, beiß- und stichfreudigen Tieren sowie unerforschten Höhlen finden sich zahlreiche Möglichkeiten, das Rentensystem zu entlasten, den eigenen CO2-Fußabdruck auf Null zu setzen oder endlich an das Erbe der Schwiegermutter zu gelangen.

Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine aufregende Reise quer durch die drei Länder und ihre gefährlichsten Orte. Für jeden ist der perfekte Trip dabei: für Junge und Alte, für Sportliche und Faule, für Reiche und Arme, für Eilige und Geduldige, für Mutige und Wahnsinnige. Zwischen Nordsee und Hochalpen finden sich nicht nur bekannte, aber gefährlich unterschätzte Sehenswürdigkeiten, sondern auch bergeweise Überraschungen.

»How to Kill Yourself daheim« liefert die spannendsten und unterhaltsamsten Anekdoten zu unglaublichen Orten und ebenso unglaublichen Gefahren, die auf diejenigen warten, die sich daheim in Sicherheit wiegen. Garniert mit den schönsten Bildern und pechschwarzem Humor – die perfekte Lektüre gegen das Heimweh.

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Rezension: Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! aus dem Conbook Verlag

Autorin: Franziska Bär (jetzt: Franziska Consolati)

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Ein Paar stellt sich seiner größten Herausforderung

Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern – die Mongolei.

Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen – sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?

Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen – nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

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Rezension: Fettnäpfchenführer Köln

Fettnäpfchenführer Köln aus dem Conbook Verlag

Autorenteam: Monika Sandmann und Dirk Udelhoven

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Die 24-jährige Modebloggerin Ulla aus Itzehoe zieht der Liebe wegen nach Köln. Erst einmal nur ein Jahr zur Probe, versteht sich, um zu sehen, ob sie dort heimisch werden kann. Doch bevor sie die Stadt am Rhein und ihre selbstbewusste Bevölkerung kennen- und lieben lernt, tritt sie in so manches tiefe Fettnäpfchen!

Wo bin ich hier nur gelandet, denkt sich Ulla, als sie einen Halven Hahn bestellt, aber alles andere als gebratenes Federvieh serviert bekommt. Was hab ich nur falsch gemacht, fragt sie sich, nachdem sie nach einem wunderbaren gemeinsamen Nachmittag kein Sterbenswörtchen mehr von ihrer neuen Bekanntschaft hört. Und meinen die das wirklich ernst, will Ulla wissen, als Securities sie scheinbar ohne Grund am Betreten eines öffentlichen Platzes hindern. Zum Glück passt ihr Freund Stefan gut auf sie auf und klärt sie immer wieder über die wichtigsten Grundsätze auf: Köln ist die schönste Stadt der Welt. Kölsch ist das leckerste Bier, der 1. FC Köln der beste Fußballverein und der Dom das bedeutendste Bauwerk unseres Planeten. Ob es Ulla wohl gelingt, das zu verinnerlichen?

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[Zusammenfassung] Vielfältige Museumslandschaft

Das ist mein Lieblings-Museum!

Ende Juni rief ich zu einer Blogparade über die schönsten, besten und spannensten Museen in Deutschland (D), Österreich (A) und der Schweiz (CH) auf. Ich war gespannt, wer sich wohl daran beteiligen würde und welche Museen besonders geschätzt würden.

Gerade jetzt im Herbst weiß man oft nicht, wie man das Wochenende bei Nieselregen und Nebel gestalten soll. Da sind Museen eine willkommene Abwechslung. Insgesamt sind meinem Aufruf 23 Blogs gefolgt und haben über 60 Museen mehr oder weniger ausführlich vorgestellt. Im folgenden könnt ihr auf der Karte sehen, wo sich die Museen befinden.

Zu meinen persönlichen Lieblingsmuseen gehören das Universum Bremen, das Auto und Technik Museum Sinsheim, das Städel Frankfurt, die Caricatura Frankfurt, das Miniatur Wunderland Hamburg, das Deutsche Museum München, das Haus der Deutschen Geschichte Bonn und das Fastnachtsmuseum Mainz.

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Das war mein 2018

Meine Reisen 2018

1.1. Singapur

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Skyline vom Southern Ridge Walk aus
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