[MeinMainz] Der Maskenbrunnen

Wer nennt ihn schon Maskenbrunnen?

Direkt am Zugang zur Gotthardkapelle des Doms, neben dem Schuhgeschäft, steht dieser ungewöhnliche Brunnen, der von den Mainzern liebevoll Heiliger Sankt Spuckes genannt wird.

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Die Saline von Pedra Lume – salziger als das Tote Meer

Die Salinen, die der Insel den Namen gaben

Salzabbau auf Sal

Mitte des 15. Jahrhunderts war die Insel unbewohnt. Seefahrer unter der Flagge Genuas entdeckten sie und nannten sie Llana – flache Insel. Da die Insel karg ist und sich nicht für die Landwirtschaft eignet, war das Interesse an ihr gering bis Manuel António Martins Velho den Nutzen des natürlichen Salzvorkommens erkannte und vermarktete.

Der kleine Ort Pedra de Lume ist von einem Krater vulkanischen Ursprungs umgeben. Da der Kraterboden unterhalb des Meeresspiegels liegt, versickert das Salzwasser durch das poröse Gestein dorthin und durch die Wärme und Sonneneinstrahlung verdunstet das Wasser, sodass nur das reine Salz übrig bleibt.

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Die Erzählenden Steine von Amrum

Was sind „erzählende Steine“?

St. Clemens Kirche in Nebel auf Amrum
Friedhof der Sprechenden Steine

In Nebel auf Amrum kennt sie jeder: die sprechenden Grabsteine. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Friedhof der St. Clemens Gemeinde Walfänger und Kapitäne beigesetzt. Soweit nichts besonderes. Aber die Grabsteine, die man setzte waren nicht nur mit dem Namen, Geburts- und Sterbedatum des Verstorbenen graviert, sondern erzählten die Lebensgeschichte.

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