[Blogparade] Mein Bild – deine Bearbeitung

Ein Blumenbild

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Copyright: Steffi Fleischer – https://stefleifotografie.wordpress.com/

Steffie stellt ein tolles Blumenmotiv zur Verfügung und jeder darf es nach seinem Geschmack verändern und bearbeiten. Das habe ich mir nicht nehmen lassen, denn ich liebe Blumen und Blüten in jeglicher Form. Weiterlesen „[Blogparade] Mein Bild – deine Bearbeitung“

[Blogparade] Spiel mit der Schärfentiefe – Versuch macht klug mit dem Makroobjektiv

Schärfentiefe, was ist das?

Sicher kennt ihr Bilder, wo ein Detail oder der Vordergrund ganz klar zu sehen ist, der Hintergrund aber verschwommen ist. Man spricht dann von einer geringen Schärfentiefe.

Das Gegenteil ist die große Schärfentiefe, bei der (fast) alle Bereiche deutlich zu sehen sind. Mein laienhafter Merksatz dazu lautet: Willst du alles deutlich sehen, musst du die Blendenzahl nach oben drehen. 

Ich zeige euch gleich an Beispielen, was ich meine. Mit Absicht habe ich die Fotos nicht nachbearbeitet. Für die Aufnahmen habe ich neben meiner Nikon D7000 das Makroobjektiv Nikkor 40 mm 1:2,8 G *  im Modus A genutzt.

Zeitautomatik

Modus A oder AV eignet sich gut für Bilder mit „verwaschenem“ Hintergrund, da die Schärfentiefe von der gewählten Blende abhängig ist. Da es für Anfänger nicht so einfach ist, gleich beide Parameter – Blende und Zeit – optimal aufeinander abzustimmen, macht es Sinn, nur die Blende selbst zu wählen und die Zeit automatisch „berechnen“ zu lassen. Weiterlesen „[Blogparade] Spiel mit der Schärfentiefe – Versuch macht klug mit dem Makroobjektiv“

Amtliches Endergebnis des ReiseEuleExperiments

Der große Tag ist gekommen. Heute vor einem Jahr am 25. Mai 2016 habe ich mein Sparexperiment gestartet. Hier nachzulesen.

Ziel war es zu zeigen, dass Kleinvieh im wahrsten Sinne des Wortes auch Mist macht. Jeden Tag hat mindestens eine Münze den Weg in den Geldkoffer angetreten. Dazu kam zu Beginn ein 5 Euro Schein und zwischendurch ein paar wenige (und doch mehr als vermutet) Scheine, die ich zu besonderen Gelegenheiten geschenkt bekam.

Soeben wurde das Köfferchen geleert und unter kommerzieller Aufsicht von ReiseEule, dem namenlosen Hasenmausibär und meinem Sonnenschein ausgezählt. Dazu nun eine Bilderserie und das amtliche Endergebnis.

Endergebnis des ReiseEuleExperiments (2)
Die kommerzielle Aufsicht hat sich bereit gemacht
Endergebnis des ReiseEuleExperiments (3)
Randvoll und schwer zu leeren
Endergebnis des ReiseEuleExperiments (4)
Geschafft. Alles auf einem Haufen
Endergebnis des ReiseEuleExperiments (5)
Schön gestapelt

Ergebnis

Tada! € 176,96 und 100 chilenische Pesos! Man beachte den orangenen Pfeil.

Mein Sonnenschein sagt, dass mit dem Peso sei ein Zeichen. Es muss wohl nach Chile gehen. Er will den 1 km langen Schwimmingpool, den längsten der Welt, sehen und darin plantschen. Na, dann steht das Ziel für 2018 ja schon fest 😀

Sieger im Schätzwettbewerb wurde…..

Veronica Blasi. Sie lag mit ihrer Schätzung von € 189,45 zwar leicht drüber, aber nur mit € 12,49. Der zweite Platz geht an das Geburtstagskind Mathias. Er lag mit seinem „professionellen Algorithmus“ auch nur knapp unterhalb des Endergebnisse mit € 161,57, also € 15,93 entfernt.

Herzlichen Glückwunsch für die gute Einschätzung.

Und so setzte sich das Geld schlussendlich zusammen:

Endergebnis des ReiseEuleExperiments (1)

© DieReiseEule 5/2017

Pilgern für Anfänger – Muss es der Jakobsweg sein?

Zwischen Selbstvermarktung und Selbstfindung

Es wird gepilgert. Das liegt im Trend. Tendenz steigend. Inzwischen kennt bald jeder Jemanden, der den berühmtesten aller Pilgerwege – den Jakobsweg – bereits lief. Wieder zu Hause wird stolz berichtet, wie man die Anstrengungen und Entbehrungen gemeistert hat. Auch ich hatte schon die Überlegung, mich dem Camino zu stellen, entschied mich bisher aber dagegen, weil er mir einfach schon zu überlaufen vorkommt.

Bitte nicht falsch verstehen: ich will hier nichts abwerten oder schmälern. Ich finde es gut, dass wir in unserer schnelllebigen Zeit uns daran erinnern, mal auf die Bremse zu treten. Doch was sind die wahren Beweggründe hinter dem Wunsch, in Jakobs Fußstapfen zu treten?

Provokant geschrieben, denke ich, dass es zwei Gruppen von Jakobspilgern gibt.

Die, die es tun, weil es „jeder“ tut. Weil es trendig ist. Weil uns nach Karibik, 5-Sterne-Hotels, Limousinenservice und First-Class-Flug nichts mehr einfällt. Weil noch ein Haken auf der Bucket List fehlt. Um zu zeigen, dass man auch mal ohne viel Geld auskommt.

Und die, die es tun, weil sie die Ruhe brauchen, um sich selbst zu finden. Um etwas in ihrem Leben zu korrigieren. Weil sie ihrem Leben eine Wendung, einen Sinn geben wollen. Weil sie ihre Ziele im Leben aus den Augen verloren haben. Weiterlesen „Pilgern für Anfänger – Muss es der Jakobsweg sein?“

ReiseEuleExperiment

Heute starte ich einen Test, der mich ein ganzes Jahr begleiten soll. Ab jetzt wird täglich gespart. Meine Reisespardose soll sich füllen, damit ich auch 2017 reisen kann. Oft gibt man sein Geld ja schneller aus, als es rein kommt, aber….
Kleinviech macht bekanntlich auch Mist. Daher werde ich mein Geldköfferchen jeden Tag mit mindestens einer Münze, gleich welchen Wertes, füttern. Eben das, was ich erübrigen kann – 1 Cent oder auch 2 Euro. An guten Tagen wandern vielleicht auch mehrere Münzen in den Eulenkoffer…
Es wird hoffentlich auch Tage geben (wie heute zum Beginn des Experiments), wo ich ein Scheinchen erübrigen kann.
Ich bin gespannt, wieviel Geld innerhalb eines Jahres zusammen kommt.

Wenn ihr mögt, könnt ihr gerne mal eine Schätzung im Kommentarfeld abgeben. Am 25. Mai 2017 werde ich den Koffer öffnen und Kassensturz machen. Seid gespannt. Ich bin es jedenfalls.

Denn reisen will ich auf jeden Fall, nur wohin und wie weit mein Geld dann reicht, das wird sich zeigen.

Heute, am 25. Mai 2016 liegt meine persönliche Schätzung bei 60 Euro. Zählen werde ich wirklich erst am Schluss.