Jubiläum! 5 Jahre DieReiseEule

Heute wird gefeiert – Happy birthday DieReiseEule

Enthält Werbung

Kaum zu glauben, aber wahr. DieReiseEule feiert 5 Jahre-Reiseblog-Jubiläum. Viel ist in dieser Zeit passiert und daher lasse ich euch ein bisschen hinter die Kulissen blicken. Außerdem gibt es noch etwas zu gewinnen, aber dazu komme ich am Ende des Artikels.

Die Torte und die Original ReiseEule mit dem Zwinkeraufe rechts. Die Ähnlichkeit ist vorhanden, oder nicht?

Natürlich gibt es eine Geburtstagstorte. Ohne geht nicht. DieReiseEule hat sich eine ReiseEuleTorte gewünscht. Bitte sehr!

Sachertorte und Biskuitteig, gefüllt mir Himbeer- und Erdbeermarmelade, sowie Zitronen-Vanille-Buttercreme und Schokobuttercreme. Die Nachbarn bekommen etwas davon ab.

Die Idee zum Reiseblog

Im Dezember 2015 reiste ich alleine nach Australien (hier findet ihr die Berichte dazu, auch wie es dazu kam). Auf einem privaten Blog schrieb ich meine Erlebnisse für die daheim gebliebenen Freunde auf und schmückte sie mit ein paar Fotos. Die Geschichten kamen so gut an, dass man mich nach der Rückkehr ermutigte, meine Essenzen doch der gesamten Welt zugänglich zu machen. Ich entschied mich zum Zweitblog – für Freunde schreibt man ja doch mal eine paar „intimere“ Details – und DieReiseEule war am 28. Februar 2016 geboren.

Ich entschloss mich für wordpress.com, da dies kostenlos ist. Die Auswahl des Themes fiel mir schwer, aber auch hier sollte es erstmal gratis sein. Letztlich entschied ich mich für Toujours und das gefällt mir immer noch. Es ist zwar ein wenig Retro, aber das passt zu mir, denn Ü50 ist man selbst bereits ein bisschen Retro.

Ich blogge übrigens immer noch auf wordpress.com, inzwischen aber in der Bezahlversion. Ich konnte mich einfach nicht dazu durchringen, Arbeit in den Umzug auf wordpress.org zu stecken. Das mag ein Fehler sein, aber ich bin damit bisher gut gefahren und zufrieden.

DieReiseEule und Social Media

Was ihr gerade lest, ist der 509te Artikel den ich mit Liebe und Leidenschaft verfasst habe. Anders kann ich auch nicht. In jedem Bericht steckt Herzblut, Zeit und oft viele Stunden Recherche.

Anfangs war ich nicht davon überzeugt, dass meine geistigen Essenzen neben Freunden auch von mir fremden Personen gelesen werden könnten, doch nach und nach abonnierten Leser meinen Newsletter und die Zahl der Follower stieg. Also verknüpfte ich den Blog im Mai 2016 mit einer Fanpage auf Facebook. Obwohl die Plattform umstritten ist, kommen doch viele Leser von dort (s. Referrer weiter unten) und kommentieren ist dort weniger umständlich, weil man sich nicht jedes Mal wieder anmelden muss.

Zwei Jahre später, im Januar 2018 wagte ich mich an Pinterest heran. Bis heute bin ich immer noch nicht 100% mit der Plattform warm geworden, aber inzwischen kommen doch erstaunlich viele Aufrufe über Pinterest. Lange Zeit kamen deutlich mehr Aufrufe über Tripadvisor, doch seit Corona sind die Zahlen dort gleich Null.

Anfang 2019 nahm ich Geld in die Hand und ließ mir ein professionelles Logo von Julia Neubauer nach meinen Wünschen und Vorstellungen designen. DieReiseEule mit dem Zwinkerauge, dem „Globusauge“ und dem Köfferchen spiegelt meine Reisesehnsucht wieder und ähnelt der Original-ReiseEule aus Stoff – die mich auf meinen Reisen begleitet.

Seit letztem Jahr bin ich nun auch auf Flipboard präsent. Nur zu Instagram und Twitter finde ich bis heute keinen Bezug. Doch einen Traum habe ich noch: Ich möchte DieReiseEule eines Tages als Marke schützen lassen.

DieReiseEule und der private Zuwachs

Als ich den Blog gründete war ich Single. Mein Sohn war 4 Jahre zuvor durch einen Unfall gestorben. Daher auch der Entschluss zur Reise, um neue Perspektiven zu bekommen. Was ich nicht ahnte (jedoch hoffte), dass ich eines Tages nochmal einen verlässlichen und reisefreudigen Partner finden würde.

Nachdem ich Ende 2016 aus Neuseeland zurück kam, ging ich zu einem Treffen einer Freizeitgruppe in Frankfurt. Und dort traf ich auf Herrn R. Wir unterhielten uns lange und trafen uns in der nächsten Zeit häufiger, machten lange, lustige Spaziergänge durch den Schnee (in dem ich bis fast zu Hüfte versank) und nach und nach entwickelte sich daraus eine Beziehung.

Links DieReiseEule, rechts Hasimausibär – Freunde für’s Leben

Herr R. bekam ebenfalls einen Reisegefährten: Hasimausibär. Wir konnten uns nicht einigen, welches Tierchen das Plüschtier darstellt und daher ist es wohl einfach ein reinrassiger Mischling mit Hasenohren, Mäusenase und Bärenkörper.

Nach 3 Jahren Prüfung waren wir sicher, dass wir beisammen bleiben wollen und so kam es, dass wir 2020 im ersten Lockdown vor den Standesbeamten traten. Herr R. mag nicht schreiben, aber er unterstützt mich mit Fotos und Motivation. Er gibt Tipps und kritisiert. So wie das sein soll. Danke!

Ein bisschen Statistik

Langsam und kontinuierlich konnte ich die Anzahl der Aufrufe und Besucher steigern. Selbst letztes Jahr, wo im April und Mai die Zahlen stark eingebrochen waren, besuchten mich letztlich doch mehr Menschen als im Vorjahr. Ich bin gespannt, wie es sich dieses Jahr entwickelt.

Entwicklung der Aufrufe und Besucherzahlen seit der Gründung im Februar 2016

Überraschend ist für mich die Weltkarte. Aus allen blau eingefärbten Ländern wurde der Blog bereits angeklickt. Es gibt erstaunlich wenig weiße Flecken. Das hätte ich so nie erwartet.

Die meisten Aufrufe kommen aus Deutschland, was nicht verwundert, aber auch im Rest der Welt ruft man DieReiseEule auf

Das die meisten Aufrufe aus Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland kommen verwundert nicht. Da ich viele Artikel über Singapur geschrieben habe, ist auch das nicht erstaunlich. Warum so viele Aufrufe aus den Vereinigten Staaten kommen, verstehe ich allerdings immer noch nicht, da ich noch nie über die USA geschrieben habe. Vielleicht leben dort Auswanderer, die sich für mein Gschreibsel interessieren. Wer weiß das schon?

Wie wird der Blog gefunden?

Die meisten Aufrufe und Weiterleitungen kommen über diverse Suchmaschinen. Google ist da der absolute Marktführer, aber auch bing, DuckDuckGo oder Ecosia spielen eine Rolle.

Wie man sieht ist Facebook immer noch eine wichtige Plattform. Zumindest für mich. Automatisch wird jeder Blogbeitrag den ich hochlade auch auf Facebook hochgeladen. Dann nehme ich mir die Zeit ihn in passenden Gruppen zu promoten. Mit mal mehr und mal weniger Erfolg. Gerade die lokalen Artikel über Mainz werden sehr häufig darüber aufgerufen. Hier gilt mein Dank insbesondere Daniela Gönner und der Gruppe Lust auf Mainz, über die ich einige nette Leute kennenlernen durfte. Nicht nur virtuell.

Der WordPress Reader steht an Nummer 3. Den kennen die Nutzer der Plattform gut. Auch ich lese häufig über den Reader bei anderen Bloggern mit.

In der nächsten Statistik sieht man, wieviele Beiträge ich jeweils schrieb, wie oft direkt auf dem Blog gelikt und kommentiert wurde.

Die beliebtesten Artikel

Ganz klar ist die Startseite die Eintrittspforte des Blogs und wird daher am häufigsten aufgerufen. Von den statischen Seiten wird am zweithäufigsten die Seite Ursprung – bei anderen heißt sie Über mich/Über uns – angeschaut.

Die Top 10 der Artikel über die 5 Jahre seht ihr im Schaubild. Ein buntes Potpourri von Mainz über Singapur zurück nach Erfurt und auf die Kapverdischen Inseln.

Familien mit Kindern mögen meinen Artikel über die Kika-Figuren in Erfurt sehr gerne und begeben sich entlang der eingefügten Karte selbst auf die Suche.

Manchmal lasse ich meinen Frust raus, denn Reisen ist nicht nur eitel Sonnenschein. Hilfreiche Tipps, wie man Ersatz oder Entschädigung bei einem beschädigten Koffer erhält oder wie man am Ball bleiben sollte, wenn man Ärger mit der Buchungsseite Booking.com hat, musste ich mir vom Herzen runterschreiben.

Seriöse und witzige Suchanfragen

Warum mein Blog angezeigt wird, wenn man nach Victorias und Olafs Weihnachtsträumen sucht, weiß ich nicht. Ich habe keinen passenden Artikel dazu – dachte ich. Und wer die beiden sind, weiß ich auch nicht.

Alle anderen Anfragen sind passend. Planespotting ist ein zur Zeit eher brachliegendes Hobby von mir. Aber wo man in Frankfurt die besten Stellen findet, habe ich verbloggt. Mit einem Anfahrtsplan.

Soweit der Rückblick. Nun gibt es etwas zu gewinnen.

Buch-Verlosung

Der CONBOOK-Verlag, für den ich bereits das Buch Bonusland von Götz Nitsche und den Fettnäpfchenführer Köln von M. Sandmann/D. Udelhoven rezensiert habe, hat mir zum Jubiläum Bücher zur Verlosung zur Verfügung gestellt.

Ich stelle euch die Bücher erstmal vor.

Ins Nirgendwo, bitte! von Franziska Bär

Franziska ist abenteuerlustig. Wie gut, dass sie mit Felix einen ebenso reisefreudigen Begleiter und Partner an ihrer Seite hat. Sie beschließen in die Mongolei zu reisen. Doch bereits bei den Vorbereitungen stellen sie fest, dass es wenig bis gar keine Informationen zur Mongolei gibt. Doch das hält die beiden nicht davon ab, die Reise gewissenhaft zu planen und anzugehen.

Franziska zeigt, dass Reisen nicht immer eitel Sonnenschein ist, sondern eine Herausforderung für sich selbst, die Psyche und die Partnerschaft. Aber sie zeigt auch die Chancen, die sich bieten. Ein fesselnder Reiseroman.

Mehr zum Buch: Rezension Ins Nirgendwo, bitte!- DieReiseEule

How to kill yourself daheim von Markus Lesweng

Wer meint, Abenteuer warten nur am Ende der Welt auf Touristen, sei eines besseren belehrt. Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz kann man sich auf dem Drahtseil zwischen Leben und Tod tanzen sehen. Man muss nur wissen, wo man hin muss.

Vorsicht vor Braunbären in Kärnten und Respekt vor dem Wattenmeer an der Nordsee sollte man walten lassen. Ängstliche sollten nur mit Taschenlampe den Lost Place Gotthard-Sanatorium im Tessin betreten.

Das Buch eignet sich für Liebhaber leicht überspitzer, ironischer Berichte.

Mehr zum Buch: Rezension folgt

Fettnäpfchenführer Köln von Monika Sandmann und Dirk Udelhoven

Eine fiktive Geschichte mir realen Plätzen und Fettnäpfchen

Ulla ist Modebloggerin und zieht wegen der Liebe aus Itzehoe zu ihrem Freund Stefan nach Köln. Der wiederum ist mit seiner Heimatstadt fest verbunden und erkennt nicht, dass Ulla von einem Fettnäpfchen ins andere stolpert. Woher soll sie auch wissen, was die „Schäl Sick“ ist, das ein „Halver Hahn“ nichts mit Geflügel zu tun hat oder wie man den Köbes (Kellner) davon abhalten kann, ständig das Kölsch nachzuliefern?

Mehr zum Buch: Rezension Fettnäpfchenführer Köln – DieReiseEule

Mein Dank geht an den CONBOOK-Verlag, der mir diese Bücher kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Solltet ihr nicht gewinnen, könnt ihr die Bücher im örtlichen Buchhandel erwerben. Oder ihr klickt das Buchcover an und werdet zu Amazon weitergeleitet, um es dort zu bestellen.

Transparenz-Hinweis

Durch das Anklicken des Buchcoverbildes wirst du zu Amazon weitergeleitet. Dabei handelt es sich um einen Affiliate Provisions-Link|Werbung. Bestellst du nun etwas, erhalte ich eine Provision, ohne das sich für dich am Preis etwas ändert. Mein Dank ist dir sicher und DieReiseEule-Blog bleibt erhalten.

So kannst du gewinnen

  • Teilnahmeberechtigt sind volljährige Personen ab 18 Jahren mit Hauptwohnsitz und Adresse in der Bundesrepublik Deutschland. Die Teilnahme an der Verlosung ist kostenlos und ausschließlich über das Kontaktformular möglich.
  • Fülle das Kontaktformular aus. Dabei brauche ich den vollständigen Vor- und Nachnamen (auf Wunsch noch einen zusätzlichen Nicknamen) und deine Email-Adresse.
  • Hinterlasse mir im Feld „Nachricht“, welches Buch du gewinnen möchtest und warum. Bitte lege dich der Fairness halber auf ein Buch fest. Solltest du dich nicht festlegen, werde ich das bestimmen, denn jeder kann nur einmal teilnehmen.
  • Außerdem benötige ich deine Adresse, damit ich dir im Gewinnfall den Preis zusenden kann. Ich versichere dir, dass ich diese Angaben nicht veröffentlicht werden und nur bis zur Auslosung und Versendung der Gewinne speichere. Deine Adresse wird nicht an Dritte weitergegeben. Du abonnierst hier keinen Newsletter!
  • Du erklärst dich damit einverstanden, dass ich im Falle eines Gewinnes deinen Vornamen (oder einen Nicknamen) und das gewonnene Buch auf meinem Blog und meinen Social Media Kanälen (Facebook, Flipboard) dauerhaft veröffentlichen darf.
  • Eine Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Laufzeit der Verlosung

Ich lose jedes Buch einzeln per Zufallsgenerator (tools.superanton.de) aus. Alle Nachrichten über das Kontaktformular, die von heute 28. Februar 2021 bis zum 6. März 2021 12 Uhr mittags eingegangen sind, wandern in den Lostopf. Danach eingegangene Nachrichten können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Gewinner werden am 7. März 2021 per Email benachrichtigt. Bei fehlenden Angaben kann ich euch leider nicht berücksichtigen.

Der Gewinner antwortet auf die Gewinn-Email innerhalb von sieben Tagen, dass er den Gewinn annimmt. Ansonsten wird neu ausgelost und der Gewinnanspruch verfällt. Der Versand erfolgt erst nach dieser definitiven Rückmeldung.

Es wird keinen Ersatz bei Verlust oder Versandschäden geben.

Ausschluß vom Gewinnspiel

Jede Person darf nur einmal am Gewinnspiel teilnehmen. Die Teilnahme mit unterschiedlichen Namen/Nicknamen bzw. E-Mail-Adressen ist nicht gestattet und führt bei Bekanntwerden automatisch zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Sollte eine Manipulation festgestellt werden, kann der Gewinn auch nachträglich aberkannt werden. Der ausgelieferte Gewinn wird zurückgefordert. Die Kosten für die Rücksendung trägt der ManipulantIn. Der Missbrauch von fremden Namen führt grundsätzlich zum Ausschluss vom Gewinnspiel.

Disclaimer

Die Buchverlosung ist eine private Verlosung und wird von der Seiteninhaberin von diereiseule.com veranstaltet. Den Gewinn hat der CONBOOK Verlag anläßlich des Jubiläums zur Verfügung gestellt. Das Gewinnspiel steht desweiteren in keiner Verbindung zu anderen Unternehmen, Personen oder zu Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram, Twitter, Flipboard, Pinterest.

Deine eingegebenen Daten stehen ausschließlich der Seitenbetreiberin von DieReiseEule zur Verfügung. Sämtliche Fragen, Kommentare oder Beschwerden zur Verlosungl sind deshalb an reiseeuleblog@web.de zu senden.

Haftungsausschluss

Die Veranstalterin der Verlosung – die Seiteninhaberin von DieReiseEule – haftet nicht für mittelbare oder unmittelbare Schäden, die sich aus der Teilnahme an der Aktion oder der Nichterreichbarkeit des Internet-Servers ergeben, es sei denn, diese sind auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Handeln zurückzuführen, welches von der Veranstalterin zu vertreten ist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zum Jubiläum würde ich mich sehr freuen, wenn ihr mir einen netten Kommentar hinterlasst. Welcher Artikel hat euch besonders gut gefallen? Was würdet ihr in Zukunft gerne lesen? Gefällt euch die Mischung aus Reise-, Regional- und Kulinarikberichten? Los geht’s. Ihr dürft natürlich aus den „Gefällt mir-Knopf“ drücken. Denn das was dem Künstler der Applaus ist, ist dem Blogger der Like.

Mit der Absendung des Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website bzw. WordPress.com und Gravatar einverstanden. Weitere Informationen findest du auf meiner Datenschutzseite.

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[Kanaldeckel-Geschichten] Bernkastel-Kues

Ein Deckel mit Fernseh-Geschichte

Spass auf der Gass war eine Spiel- und Spaßsendung, die im SWF-Fernsehen übertragen wurde. Für viele Zuschauer war das am Sonntagabend ein Pflichttermin, der auf keinen Fall verpasst werden durfte. Ähnlich dem überregionalen Fernsehformat Spiel ohne Grenzen, mussten die Städte Rätsel lösen.

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Wie gut kennst du dich in Mainz aus?

Mainzer Geheimnisse

Denkst du, du bist ein echter Mainzer? Meinst du, du weißt alles über die schönste Stadt am Rhein? Manche Fragen sind sicher ganz einfach zu beantworten, andere sind knifflig. Vielleicht kannst du ja auch gut raten.

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Die deutsch-deutsche Grenze – Meine persönlichen Erfahrungen

Grenzen als Orientierung

Bereits Babys und Kleinkindern setzt man Grenzen. Man will sie beschützen und ihnen einen Leitfaden für das Leben mitgeben. Mit zunehmenden Alter verschieben sich die Grenzen, denn die Lebenserfahrungen spielen eine große Rolle. Als Hebamme sehe ich Familien, die ihre Kinder mehr oder weniger grenzenlos erziehen und diesen Kinder fehlt eine wichtige Orientierung. Kinder fordern Grenzen. Sie brauchen diese ganz dringend.

Doch wie geht es uns Erwachsenen mit Grenzen? Grenzen im Kopf oder in der Realität? Dieses Jahr haben wir alle gespürt, wie es sich anfühlt, wenn man von der Regierung Grenzen vorgegeben bekommt. Reisefreiheit in die ganze Welt? – das war einmal. Wer weiß, ob oder wann diese jemals wieder kommen wird….

Ich bin Ende der 60er Jahre geboren und somit im geteilten Deutschland aufgewachsen. Für mich gab es die Bundesrepublik Deutschland und die DDR. Zwei Länder, eine gemeinsame Sprache, zwei ganz unterschiedliche Lebenseinstellungen.

„Ihr wart im Westen frei und konntet überall hinreisen, ihr hattet alles und konntet alles kaufen“ – ein Vorwurf, den ich sogar heute noch manchmal zu hören bekomme. Doch letztlich konnten wir auch nicht überall hin, denn:

Die Grenzen des einen sind auch die Grenzen des anderen!

Warum ich darüber schreibe? Aus zwei Gründen: Zum einen war ich gerade in Leipzig im Museum in der runden Ecke und wurde mit der Vergangenheit des DDR-Regimes konfrontiert und zum anderen, weil ich gerade den Aufruf von Janetts Teilzeitreisenden-Blog zum Thema Grenzen anlässlich des 30ten Jahrestags der Wiedervereinigung entdeckt habe.

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[Kanaldeckel-Geschichten] Bremen

Die Geschichte des Schlüssels

Der Schlüssel als Hoheitszeichen für Bremen gibt es seit dem 13. Jahrhundert. Der Schlüssel ist eigentlich nur ein Detail, denn er gehört Petrus. Dieser ist der Schutzpatron des Bremer Doms. Petrus kann mit dem Schlüssel Einlass ins Himmelsreich gewähren – oder auch verweigern.

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[Kanaldeckel-Geschichten] Mörfelden-Walldorf

Eine Doppel-Gemeinde

Walldorf und Mörfelden sind zwei Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet. Von hier aus ist man innerhalb weniger Minuten am Flughafen. Frankfurt wollte in den 1970er Jahren die Städte eingemeinden, aber diese entschieden sich dagegen und schlossen sich zur Doppelgemeinde Mörfelden-Walldorf zusammen. Seit dem 1.1.1977 gibt es nun diese Stadt, die Waldfelden genannt wurde, aber bereits ein Jahr später in Mörfelden-Walldorf umgenannt wurde.

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DieReiseEule stellt sich der Nordplüschi-Challenge

DieReiseEule im Norden

Inken vom Blog Finntastic nimmt auf Reisen ihr Plüsch-Elch Janne-Oskari mit. Endlich darf er sich auch mal zu Wort melden und hat gleich andere Plüschis eingeladen, bei der Challenge mitzumachen und 10 Fragen zu beantworten.

Ich gebe zu, dass DieReiseEule und ich uns ein bisschen eingeschmuggelt haben, denn so richtig nordisch sind wir nicht. Obwohl das natürlich auf dem Standpunkt ankommt, denn von Südafrika aus gesehen, sind wir weit im Norden.

Finntastische Nordplüschi-Challenge 2020: Zehn Fragen an Dich und Dein Maskottchen

Wer bist Du, wie heißt Dein Blog und/oder Social Media Profil?

Ich bin Liane und reise gemeinsam mit meiner ReiseEule. Vor wenigen Wochen haben wir geheiratet. Herr R. und sein Maskottchen Hasimausibär haben sich als verlässliche Reisepartner entpuppt. Das gab den Ausschlag, Nägel mit Köpfen zu machen und nun überwiegend zu viert unterwegs zu sein. Hasimausibär stammt übrigens aus Bremen, also aus dem Norden. Umfangreicher könnt ihr das unter Ursprung nachlesen.

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Kanaldeckel-Geschichten: Münchner Kindl

Wer oder was ist das Münchner Kindl?

Jeder in München geborene Mensch ist ein Münchner Kindl. Doch in der Geschichte taucht die Figur des Münchner Kindls seit Jahrhunderten als Stadtwappen auf. Eduard Ege ist der Graphiker, der das zur Zeit offizielle Stadtwappen geschaffen hat, welches man auch auf dem Gullydeckel findet.

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Kanaldeckelgeschichten: Der Düsselsdorfer Radschläger

Radschlagende Knaben

Die Geschichte der Düsseldorfer Radschläger

Variante 1

Mehrere Geschichten und Mythen ranken sich um die Entstehung des Brauchs. Die bekannteste Version handelt von der Schlacht von Worringen, in der der Kölner Erzbischof von Graf Adolf vernichtend geschlagen wurde. Düsseldorf erhielt daraufhin 1288 die Stadtrechte. Angeblich haben die Einwohner und insbesondere die Kinder sich so sehr darüber gefreut, dass sie radschlagend durch die Straßen liefen.

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Schloss Mirabell Salzburg

Schloss und Schlosspark Mirabell

Schloss und Schlosspark Mirabell Salzburg
Schlosspark und Schloss Mirabell

Wir – 4 Damen mittleren Alters – hatten unser Hotel gegenüber des Schlosses Mirabell. Daher war klar, dass wir uns das Schloss und den Garten ansehen würden. Die Gartenanlage ist wunderschön gepflegt. Die Blumenrabatten sind eine Augenweide und lenken den Blick geschickt auf das historische Schloss.

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