[Hotel] Atlantico Oasis Salinas Sea

Urlaub auf der kapverdischen Insel Sal

Du bist auf der Suche nach einem Hotel in Santa Maria auf Sal? Dann hast du wahrscheinlich schon einige Kataloge gewälzt oder in diversen Foren nach Empfehlungen gefragt und doch bist du dir nicht sicher, welches Hotel zu dir passt.

Vielleicht kann ich dir bei deiner Entscheidung helfen. Ich habe im Oasis Salinas Sea der Hotelgruppe Atlantico übernachtet und berichte dir von meinen Erfahrungen und wie ich es bewerte.

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Der Haupteingang
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Viveiro Botanical Garden auf Sal/Kapverden

Viveiro Botanical Garden – Eine blühende Oase

Sal ist eine karge Insel. Mit durchschnittlich 4-8 Regentagen im Jahr ist das kein Wunder. Doch es gibt eine blühende Oase unweit von Santa Maria entfernt – den Viveiro Botanical Garden.

Palmenallee

Kaum tritt man durch das Tor, ist man in einer anderen Welt. Satter, grüner Rasen und herrliche Palmen säumen den Weg. Ich kam sofort ins Staunen und musste erstmal tief Luft holen, um den Duft des Frühlings einzuatmen.Doch es gibt nicht nur Blumen, Kakteen und Palmen zu bewundern, sondern auch ein paar Tiere. Ziegen, Esel, Meerschweinchen, Vögel….

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[Zusammenfassung] Die schönsten Flitterwochen- und Honeymoonziele

Der schönste Tag im Leben

Landläufig sagt man, die Hochzeit sei der schönste Tag im Leben. Leider ging der Tag in der Nachbetrachtung an vielen zu schnell vorbei. Das Fest war zwar großartig, aber die ganze Energie und Vorbereitung die man da rein gesteckt hatte – teilweise mit über einem Jahr Vorlauf – war irgendwann aufgebraucht.

Zum Glück gönnen sich die meisten im Anschluß an das rauschende Fest gemütliche und erholsame Flitterwochen. Dabei soll das Ziel natürlich so romantisch wie möglich sein. Viele träumen von weißen Sandstränden, azurblauem Meer und Sonne satt.

Vor einigen Wochen habe ich daher zur Blogparade „Die schönsten Flitterwochen- und Honeymoonziele“ aufgerufen und 8 BloggerInnen sind diesem Aufruf gefolgt. Ich danke euch ganz herzlich dafür.

Flitterwochen Sal Strand
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Wenn die Kultbar nicht mehr ins neue Stadtkonzept passt…

Die Kultbar soll weg…

Heute muss ich meinem Frust mal Luft machen. Steigende Touristenzahlen haben für manche Regionen durchaus ihr Gutes. Manche Projekte, die mangels Geld auf Eis lagen, können endlich durch steigende Einnahmen umgesetzt werden. Doch jede Medaille hat ihre zwei Seiten, denn oft sind die Projektplaner der Ansicht, dass bestehendes nicht mehr ins neue, „schönere“ (?) Stadtbild passt und dann rollen Köpfe.

Die Kultbar Olá Brasil in Santa Maria/Sal/Kapverden

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Sagenhafter Ausblick von der Strandbar Olá Brasil
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[Reisetagebuch] Abschied von Namibia

Tag 13 – Okahandja, Windhoek und der Rückflug

Guten Morgen. Der Tag der Abreise ist gekommen. Irgendwie ging die Zeit viel zu schnell um. Ein letztes Mal wird der Koffer gepackt. Alle Mitbringsel werden gut verpackt. Ich achte darauf, was ins Handgepäck muss, damit ich am Flughafen nicht mehr umpacken muss. Wäre ja blöd, wenn der Reisepass in den Tiefen unter Schuhen und Schmutzwäsche vergraben wäre.

Das Wetter macht uns den Abschied etwas leichter. Alles ist wolkenverhangen und trüb. Und doch hat der See an dem wir vorbei fahren etwas mystisches. Ein einsamer, weißköpfiger Adler sitzt gut getarnt im Baum. Könnt ihr ihn sehen?

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[Reisetagebuch] Vom Etoscha nach Tsumeb und zur Safari Lodge

Tag 12  – Start in Etoscha

Herzschmerzen. Wir verlassen heute den Etoscha Park. Guide Gustav meldet uns ab. Neben der Rezeption steht ein Baum, den wir bisher nicht beachtet haben. Gustav erklärt, dass es sich um einen Marulabaum handelt. Aus dessen Früchten wird der berühmte Amarula-Likör hergestellt.

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Das war mein 2018

Meine Reisen 2018

1.1. Singapur

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Skyline vom Southern Ridge Walk aus
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[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark – die schönsten Tierfotos

Safaritag – Der 11. Tag in Namibia/Etoscha

Heute sind wir den ganzen Tag in Etoscha unterwegs. Wir werden jede Menge Tiere zu sehen bekommen. Und vielleicht auch ein paar nette Blumen oder exotische Pflanzen.

Unser lieber Guide Gustav darf sich mit entspannen, denn heute fahren wir in einem der offenen Safariwagen mit. Durch den erhöhten Blick erhält man einen anderen Winkel und da die Fahrer untereinander Funkkontakt haben, können sie sich absprechen, wenn ein Löwe oder Nashorn entdeckt wird.

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Safariwagen

Wir kriegen den Kontakt hautnah mit, denn unser Fahrer ist schwer verliebt in eine andere Fahrerin und so wird nicht nur über Tiere diskutiert, sondern auch über Gefühle.

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[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark und Namutomi Camp

Tag 10 – Safari

Nach dem Frühstück, direkt in den letzten Strahlen des Sonnenaufgangs, beginnen wir unsere Safari. Wir entdecken hinter jedem Grashalm und jeder Wegbiegung Tiere. Zum Glück kennt sich Gustav sehr gut aus und kann uns von fast allen Tieren den Namen nennen. Wobei mir die Namen noch nie untergekommen sind und Verwechslungen bei solchen wie Gackeltrappen und Gabelracken nicht ausgeschlossen sind. Wer hat sich die Namen bloß ausgedacht?

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[Reisetagbuch] Von der Vinkerklip Lodge nach Okaukuejo im Etoscha NP

Noch ein Geburtstag

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Tja, nachdem gestern irgendwas am Auto kaputt gegangen ist, warten wir auf den Mechaniker, der extra aus Windhoek mit Ersatzteilen und einem Ersatzreifen anreist. Angeblich ist er um 6 Uhr losgefahren und müsste gegen 8 Uhr eintreffen. Wir treffen uns erstmal alle zum Frühstück.

Kurt und Heidi schauen irgendwie wieder etwas sauertöpfisch aus. Nur kurze Zeit später stellt sich heraus warum. Eine Phalanx der Bediensteten kommt ein Geburtstagsständchen trällernd auf uns zu. In der Hand eine mit Bougainvillae geschmückte Sektflasche.

Oh Mist, stimmt ja. Kurt hat heute Geburtstag. Haben wir total aus den Augen verloren. Wir stimmen ins „Happy birthday“ mit ein und gratulieren.

Etwas verspätet trifft der Mechaniker ein. Gustav geht dann mal schauen, was los ist und ob wir heute noch weiterfahren können. Wir haben dafür nun Zeit, in Ruhe zu packen und vor allem, die Umgebung, das Eagle’s Nest, dessen Besuch uns gestern verwehrt blieb und die Honeymoon Suite in der Helligkeit des Tages zu erkunden.

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[Reisetagebuch] Twyfelfontein mit Pannenhilfe bis zur Vingerklip Lodge

Tag Acht – Start in Uis

Wir verlassen The White Lady Guesthouse in Uis nach einem ausgiebigen Frühstück. Vorbei geht es an einer verlassenen Mine. Endlich können wir auf der linken Seite das Brandbergmassiv sehen. Majestätisch lugt der höchste Berg Namibias, der Königsstein mit seinen 2573 Metern aus der kargen Landschaft hervor. Ein Fels in der Brandung. Jede Menge Geschichten ranken sich um diese Erhebung und sicherlich könnten auch die Steine fesselnde, abendfüllende Stories erzählen.

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[Reisetagebuch] Über das Erongogebirge zur White Lady

Unser siebter Tag in Namibia

Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück schnappen wir uns die Koffer und steigen in unseren Kleinbus ein. Wir fahren raus aus Swakopmund und lassen die „Metropole“ hinter uns. Wie immer sind die Straßen staubig und holperig, aber daran haben wir uns bereits gewöhnt. Die ganze Zeit haben wir das Erongogebirge im Blick.

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Namibia von oben

Swakopmund lokaler Flughafen

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Im letzten Artikel habe ich euch bereits ein paar wenige Bilder von meinem Rundflug gezeigt und angekündigt, dass ich dem Erlebnis einen eigenen (Foto)Beitrag widmen möchte, da ich so begeistert war und meine Fotos nicht in der virtuellen Schublade einstauben sollen.

Los ging es in Swakopmund an der Station von Eagle Eye Aviation* (Hinweispflicht: mit * gekennzeichnet weist auf Werbung hin, obwohl ich weder beauftragt, noch dafür bezahlt wurde, sondern dies selbst finanzierte). Alle Fluggäste wurden mit einem Kleinbus zum örtlichen Flugplatz gefahren, lernten dort unsere Piloten kennen, stiegen ein, erhielten Anweisungen und dann ging es los.

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[Reisetagebuch] Swakopmund – Ein unvergesslicher, tränenreicher Geburtstag

Eine Überraschung vor und eine zum Frühstück

Ich habe himmlisch geschlafen. Es war zwar etwas warm im Zimmer, aber dafür waren die Betten umso bequemer. Da heute ein Tag zur freien Verfügung ist, dürfen wir mehr oder weniger ausschlafen. Ich schlage meine Augen vorsichtig auf. „Happy birthday to you, meine liebe ReiseEuleFreundin“, sagt Anita und lächelt mich an. Sie kommt auf mich zu, ich setze mich im Bett auf und wir umarmen uns. Dann übergibt sie mir mit einem verschmitzten Grinsen ein kleines, eingewickeltes Päckchen.

„Hast du wirklich geglaubt, dass du Geschenken entgehen kannst, nur weil du in Namibia bist?“ Ich hatte die Hoffnung, dass der Rest der Welt vergißt, dass ich nunmehr die sogenannte Mitte des Lebens erreicht habe. Aber eigentlich hätte ich mir das denken können, dass das meine Freunde von gar nichts abhält, egal wo immer ich in der Welt unterwegs bin. So fühlt es sich also an, 50 zu werden. Tut gar nicht weh und irgendwie ist mir die Zahl sogar sympathischer als die 49.

Kennt ihr das auch, dass manche Ziffern sich einfach komisch „anfühlen“? Die 50 fühlt sich gut an. Die nehme ich! Doch zuerst packe ich vorsichtig aus. Das Geschenkpapier ist so niedlich. Grasgrün und übersäht mit Marienkäfern. Ein Engelanhänger verziert das Ensemble. Schon als Kind habe ich oft das Papier mehr zu schätzen gewußt als das eigentliche Geschenk. Ich wickele ein Büchlein aus.

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[Reisetagebuch] Swakopmund – Wo die Wüste am Meer beginnt

Geschichte für Anfänger

Wieder stehen wir human-zeitig auf, duschen, frühstücken eine Kleinigkeit und stapeln unsere Koffer fachmännisch in den Laderaum des Kleinbusses. Wie gut, dass wir nur so eine kleine Gruppe sind. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das mit der doppelten Anzahl von Passagieren und Gepäckstücken wäre. Unsere Route soll heute von Weltevrede nochmals an Solitaire vorbei gehen, dann über den Gaub-Pass zum Kuiseb-Pass und -Canyon um letztlich an die Küste zu fahren. Walvis Bay und dann nach Swakopmund.

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[Reisetagbuch] Deadvlei, Sossusvlei und Sesriem – Wer es nicht gesehen hat, war nicht in Namibia

Wenn frühes Aufstehen Sinn macht…

Der Wecker klingelt unbarmherzig. Kriiinnng, kriiinnng, kriiinnng. Am liebste würde ich mich nochmal umdrehen und einkuscheln. Doch um 6.20 Uhr ist Abfahrt angesagt und vorher brauche ich auf jeden Fall noch mindestens eine Tasse Kaffee, besser zwei oder drei. „Ich oder du?“, ist die typische Frage, wer zuerst die Dusche aufsucht. Zum Glück sind Anita und ich beide keine Beautyqueens, die morgens zuerst Spachtelmasse aufbringen, Kriegsbemalung anlegen oder lange Sitzungen abhalten müssen. Da schlafen wir lieber ein paar Minuten länger.

Wir sind die ersten im offenen Speisesaal. Nach und nach trudeln Thekla, Heidi und Kurt ein. Gustav kommt meist erst, wenn wir alle versammelt sind. Da er aber den Schlüssel zum Kleinbus hat, darf er sich das natürlich erlauben. Und dann geht es los. Dem Sonnenaufgang entgegen. Der Namib-Naukluft-Park öffnet seine Tore nicht vorher. Nur Gäste die in der Lodge oder der Campsite übernachtet haben, dürfen eine Stunde früher los.

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Sonnenaufgang am Beginn des Nationalparks
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[Reisetagebuch] Über den Spreetshoogte-Pass und Solitaire nach Weltevrede

Der zweite Tag in Namibia

Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir alles zusammen und verstauen das Gepäck im Toyota. Der Abschied von der Farm fällt nicht leicht. Wer darf heute vorne links neben Gustav sitzen? Ich!

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Beste Aussicht im Frontbereich

Wir fahren an der Railwaystation von Rehoboth vorbei. Diese liegt etwa 15 km außerhalb. Dabei entdecken wir auf der Spitze eines Kameldornbaums einen imposanten Vogel. Es handelt sich um einen Kampfadler (Polemaetus bellicosus).

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Der Elefant – eine Bilderserie

Afrikanische Steppenelefanten

April 2018 Etoscha Nationalpark, Namibia. Unsere Reisegruppe besucht die Etoschapfanne im Norden Namibias. Etoscha kommt aus dem Oshiwambo und bedeutet „großer weißer Platz“. Hier leben neben den Big 4 – Nashorn, Löwe, Leopard und Elefant – noch jede Menge andere größere und kleinere Wildtiere und Vögel.

Der afrikanische Elefant heißt Loxodonta africana. Das kommt aus dem griechischen und bedeutet „schräge Zähne“. Ein Elefant ist, wenn man ihn direkt vor der Nase hat, ziemlich „wuchtig“. Obwohl er im ersten Moment eher langsam und behäbig wirkt, kann er ganz schön Tempo aufnehmen. Wir haben erlebt, wie ein Safariwagen etwas zu nah an den Elefanten heranfuhr und dann abdrehen musste.

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Bitte nicht stören – ich dreh gleich um und dann habt ihr Spaß
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[Reisetagebuch] Auf der Rinderfarm in Namibia Tag 1, zweiter Bericht

Auf der Farm Heimat

Den Bericht der Anreise findet ihr unter [Reisetagebuch] Von Frankfurt auf eine Rinderfarm in Namibia Tag 1

Rainer und seine Frau weisen uns unsere Zimmer zu. An den großer Raum mit Doppelbett und Kühlschrank grenzt ein Duschbad. Uns gefällt es sehr gut. Wir machen uns frisch und gehen dann zum offenen Speiseraum, wo bereits Getränke zur Selbstbedienung und Kleinigkeiten zum Snacken stehen.

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Der Eingang zum offenen Speiseraum
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Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 1/2018

Mein kleines Jubiläum

Zum fünften Mal nehme ich an Michael Mantkes wunderbarer #fopanet-Fotoparade teil. Somit feiere ich ein kleines Jubiläum. Gewonnen habe ich noch nie, aber das ist auch gar nicht schlimm, denn letztlich geht es um den Spaß an der Fotografie und wie sehr man sich von der Welt verzaubern lassen kann. Und das an den unterschiedlichsten Orten.

Im 1. Halbjahr 2016 nahm ich das erste Mal teil und damals entstand mein Lieblingsbild in der Sagrada Familia in Barcelona.

Im 2. Halbjahr 2016 postete ich in der „Königskategorie“ ein Foto von einem Gelbaugenpinguin – die vom Aussterben bedroht sind – den ich in Neuseeland vor die Linse bekam.

Ein eher schlichtes Bild einer Möwe in Stockholm war mein Favorit im 1. Halbjahr 2017. Aber mein bisheriges, absolutes Lieblingsfoto stellte ich euch bei der letzten Fotoparade im 2. Halbjahr 2017 vor. Ein „herziger“ Eisberg in Grönland. An Grönland hängt mein Herz immer noch sehr.

Soviel sei bereits jetzt verraten: Das schönste Bild ist diesmal wieder ein Tierfoto. Zum ersten Mal war ich in Afrika und die Tiere in freier Wildbahn zu beobachten ist halt kein Vergleich mit Zootieren.

Ihr wollt mehr über die Teilnahmebedingungen wissen? Dann schaut bei Erkunde die Welt vorbei. Michael lässt es offen, ob man zu allen Kategorien ein Bild veröffentlicht. Ich nahm mir wieder die Freiheit, um eigene Kategorien zu ergänzen. Weiterlesen „Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 1/2018“