[MeinMainz] Die schmuckhafte Caponniere

Die Wehr am Rhein

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Kolme Kerrosta – Ein Dessert zum Verlieben

Dessert – Quick and easy

Die Versuchsküche ist mein Revier. Die meisten Projekte schmecken auch, aber nicht immer sind sie ansehnlich und präsentabel. Diesmal ist mir der Nachtisch gut gelungen und er schmeckt sehr fruchtig und lecker. Dabei ist er so einfach, dass jeder ihn nachmachen kann.

Als ich nach einem Namen suchte, kam ich auf die finnische Variante. Übersetzt heißt es „Drei Schichten“, denn es besteht aus 3 Schichten. Eine Keksschicht, eine Sahne-Mascarpone-Schicht und ein Fruchtspiegel.

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Fotoprojekt Retro-Foto Kindheit

Damals…

Das letzte Fotoprojekt von Mannis Fotobude ist ein Ausflug in die Vergangenheit. Retro Fotos aus der Kindheit. Nun ja, die liegt bei mir nun schon 50 Jahre zurück. Sie spiegeln entsprechend den Zeitgeist der 1970er wieder.

Damals durfte man noch Teig schlecken. Niemand machte sich Gedanken über mögliche Salmonellen- oder andere Infektionen. Die einzigen Gedanken waren „hoffentlich kleckert das Kind nicht auf das hübsche Kleidchen“.

Fotoalben wurden damals noch mit viel Liebe gestaltet. Ich blätterte sehr gerne darin und das mache ich heute noch. Ich gestalte immer noch Fotobücher, allerdings inzwischen digital. Wie macht ihr das?

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GrimmHeimat Nordhessen

Werbung/Anzeige/bezahlte Partnerschaft

Die märchenhafte Mitte Deutschlands

Tranzparenzhinweis: Dieser Artikel enstand mit freundlicher Unterstützung der GrimmHeimat Nordhessen. Ich habe hierfür eine Aufwandsentschädigung erhalten. Meine Meinung bleibt davon unberührt.

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Typisch meenzerisch! 18 Wörter und Sätze, die man kennen sollte

Meenzerisch oder Määnzerisch?

Heute setze ich meiner Serie MeinMainz die dialektische Krone auf, denn einige Wörter sind einzigartig und symptomatisch für die Mainzer Lebensart und die offenen, freundlichen Gastgeber. Einige Ausdrücke sind dem Französischen entlehnt, denn die Franzosen haben während ihrer Besatzungszeit ihre sprachlichen Spuren hinterlassen.

Heißt es nun meenzerisch oder määnzerisch? Darüber streiten sich die Experten. Letztlich ist beides korrekt. Wie bei vielen anderen Wörtern auch, bei denen es verschiedene Schreibweisen gibt, die miteinander konkurrieren, aber letztlich das gleiche meinen.

Wie wäre es, wenn ihr mit euren Liebsten ein kleines Quiz veranstaltet? Lest das Meenzer Wort, diskutiert, was es bedeuten könnte und dann lest ihr erst die Erklärung und schaut, wer Recht hatte.

Typisch Mainz: Die Christuskirche
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Kanaldeckel-Geschichten: Potsdam und der Märkische Adler

Warum ist nicht der Potsdamer Adler auf dem Gullydeckel?

Der Brandenburgische Adler auf den Kanaldeckeln in Potsdam
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Fotoprojekt Fachwerkhäuser

Fachwerkhäuser mit Charme

Meine Heimatstadt ist Melsungen im schönen Nordhessen. Die Stadt ist bekannt für die geschlossene Fachwerkkulisse in der Altstadt. Auch das Logo der Stadt ist aus Fachwerk und ziert inzwischen den Kreisel am Ortseingang, wenn man von Richtung Spangenberg bzw. Obermelsungen kommt.

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Die leckersten Rezepte – von Bloggern entworfen

Aus 5 mach 1

Anfang Mai habe ich zu einer kreativen Blogparade rund um neue Rezepte aufgerufen. Dabei konnte man sich entweder für eine von 5 Listen mit je 5 vorgegebenen Zutaten entscheiden und daraus ein neues Rezept entwickeln oder man entschied sich für die Easy-Liste, in der ca 20 Zutaten standen und man wählte mindestens 5 davon aus. Zeit war bis Ende Juni.

Vier BloggerInnen sind meinem Aufruf gefolgt und haben sich darauf eingelassen. Dabei entstanden sehr leckere Rezepte, die ich unbedingt zum Nachmachen empfehle. Um zu den Rezepten zu gelangen, nutzt ihr bitte die hinterlegten Links.

Pikanter Strudel

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[MeinMainz] KCK Denkmal im Stadtpark

Enthüllung „uff de eebsch Seid“

Ein Symbol brüderlicher Verbundenheit ist das KCK-Denkmal im Mainzer Stadtpark, unweit des Parkhotel Favorite. Gestifte wurde es vom gleichnamigen Karnevalsclub Kastel, anläßlich des 50. Geburtstags. Der KCK möchte damit die Verbundenheit zwischen den Bewohnern links und rechts des Rheins festigen. Von Kastel aus gesehen, steht es „uff de eebsch Seid“ – auf der „falschen bzw. schlechteren“ Seite. Aber das mit voller Absicht!

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4 außergewöhnliche Brunnen am Mainzer Dom

Mainzer Brunnen

In unmittelbarer Nähe zum imposanten Mainzer Dom gibt es gleich 4 Brunnen. Jeder hat seine eigene, ungewöhnliche Geschichte zu erzählen. Besucher der Stadt dürfen hier gerne mal innehalten, sich sammeln und die Pause genießen. Das machen auch die Einheimischen gerne.

Im Winter sind die Brunnen alle abgestellt, aber bei hochsommerlichen Temperaturen bieten sie eine kühle Abwechslung. Dann beginne ich mal direkt am Zugang zum Dom.

Der gruselige Maskenbrunnen

Liebevoll nennt der Mainzer diesen wasserspeienden Knaben „Sankt Spuckes“. Einst war der Kopf ein Schlussstein am Neutor. Die Nachbildung wurde dann zum Brunnen umfunktioniert. Darüber habe ich erst vor kurzem geschrieben. Sankt Spuckes

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DieReiseEule stellt sich der Nordplüschi-Challenge

DieReiseEule im Norden

Inken vom Blog Finntastic nimmt auf Reisen ihr Plüsch-Elch Janne-Oskari mit. Endlich darf er sich auch mal zu Wort melden und hat gleich andere Plüschis eingeladen, bei der Challenge mitzumachen und 10 Fragen zu beantworten.

Ich gebe zu, dass DieReiseEule und ich uns ein bisschen eingeschmuggelt haben, denn so richtig nordisch sind wir nicht. Obwohl das natürlich auf dem Standpunkt ankommt, denn von Südafrika aus gesehen, sind wir weit im Norden.

Finntastische Nordplüschi-Challenge 2020: Zehn Fragen an Dich und Dein Maskottchen

Wer bist Du, wie heißt Dein Blog und/oder Social Media Profil?

Ich bin Liane und reise gemeinsam mit meiner ReiseEule. Vor wenigen Wochen haben wir geheiratet. Herr R. und sein Maskottchen Hasimausibär haben sich als verlässliche Reisepartner entpuppt. Das gab den Ausschlag, Nägel mit Köpfen zu machen und nun überwiegend zu viert unterwegs zu sein. Hasimausibär stammt übrigens aus Bremen, also aus dem Norden. Umfangreicher könnt ihr das unter Ursprung nachlesen.

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Fotoprojekt Nachtfotografie

Von der Blauen Stunde bis zur Morgendämmerung

Sonnenuntergang auf Malta

Nachdem ich bereits an den Fotoprojekten Fahrzeuge, Seen, Luftaufnahmen und Wasser teilgenommen habe, hat Mannis Fotobude nun Nachtaufnahmen erbeten. Et voila, hier sind einige Fotos aus meinem Archiv.

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Garten Focaccia mit Speck und Käse

Trendbrot für die Grillparty

Garten Focaccia ist momental total angesagt. Ein dekoriertes Brot macht mächtig was her auf der Tafel und ist prima zum Mitbringen, falls ihr bei Freunden zum Grillen eingeladen seid. Mit wenigen Kniffen könnt ihr das Focaccia nachmachen. Dabei ist Fantasie durchaus wünschswert. Jedes Brot wird zum Unikat.

Ich nehme gerne eine Mischung aus Vollkorn- und Weißmehl. Original verwendet man weißes Mehl Typ 550 oder Pizzamehl. Typ 405 Mehl ist auch geeignet, enthält aber weniger Mineralstoffe.

Zubereitungszeit ca. 60 min, Backzeit 20 min

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Kanaldeckel-Geschichten: Münchner Kindl

Wer oder was ist das Münchner Kindl?

Jeder in München geborene Mensch ist ein Münchner Kindl. Doch in der Geschichte taucht die Figur des Münchner Kindls seit Jahrhunderten als Stadtwappen auf. Eduard Ege ist der Graphiker, der das zur Zeit offizielle Stadtwappen geschaffen hat, welches man auch auf dem Gullydeckel findet.

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[Aus dem Fotoalbum] Spiekeroog 2013

Erinnerungen

Heute gewähre ich euch einen Einblick in Erinnerungen an Spiekeroog. 2013 im Dezember war ich an einem seelischen Tiefpunkt, nachdem mein Sohn durch einen Unfall ums Leben gekommen war. Ich musste raus. Weg. Ich wollte mir den Wind durch die Haare und das Hirn pusten lassen, um auf andere Gedanken zu kommen. Ich buchte mir eine Überfahrt auf die ostfriesische Insel Spiekeroog. Einen Tag vorher kam allerdings ein Anruf des Hotels, dass die Fähren wegen einer Sturmflut außer Betrieb seien und so fuhr ich mit einem Tag Verspätung mit dem Auto bis nach Neuharlingersiel, wo ich meinen Wagen auf einem der bewachten Parkplätze abstellte.

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Nicht perfekte Fotos – Angriff auf die Lachmuskeln

Bilder, die die Welt nicht braucht

Der 15. Juni ist der „Tag der Macht des Lächelns„. Und so, wie man manche kuriosen Tage wohl nicht braucht und in die Tonne kloppen könnte, ist es auch mit einigen Reisefotos. Da Lächeln und Lachen aber gesund ist und man heute am besten den ganzen Tag fröhlich sein sollte, habe ich mich entschieden, euch mal meine Top 10 der schlimmsten ReiseEule Bilder zu zeigen. Und weil sie so schrecklich sind, lohnt sich auch keine Nachbearbeitung. Ungeschönt und zum Weglaufen. Es darf gelacht werden!

#10 Stinkig

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Fotoprojekt Fahrzeuge

Fahrzeuge sind nicht nur Autos

Es ist wieder soweit: Mannis Fotobude ruft zur nächsten Fotochallenge auf mit dem Titel „Fahrzeuge aller Art“. Mein erster Gedanke war „außer Flugzeugen kann ich da gar nichts zeigen„. Doch siehe da, nach Durchforstung meiner Festplatten habe ich doch viel mehr Fahrzeuge abgelichtet als gedacht. Wobei ich als Teilzeit-Planspotterin schon eine beträchtliche Anzahl von Fliegern fotografiert habe. Diese alle zu zeigen würde diesen Beitrag sprengen.

Autos

Dann starte ich mal mit einem Auto, dass kein (fahrbereites) Auto ist. Der Dauerparker steht in Rüsselsheim auf dem Parkplatz am Mainufer. Es handelt sich um einen Opel B-Manta aus Beton, geschaffen von Matthias Braun. Wenige Meter weiter ist das Opelwerk, wo dieser Typ einst gebaut wurde.

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Der Zwergerlgarten in Salzburg

Skulpturengarten am Schloss Mirabell

Unter der Leitung von Erzbischof Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein entstand um 1695 der Zwergerlgarten neben dem Schloss Mirabell. Er ist somit der älteste, europäische Zwergegarten. Die Figuren wurden aus Untersberger Marmor geschaffen und sind nicht das Werk eines Einzelnen, sondern einer Künstlergruppe.

28 barocke Zwergfiguren verzückten einst die höhere Gesellschaft, bevor sie 1811 versteigert wurden, weil sie nicht mehr den Zeitgeist entsprachen. Zwerge sind Darstellungen von kleinwüchsigen und/oder mißgebildeten Menschen. Dabei waren „Zwerge“ in der Renaissance am Hofe sogar hoch angesehen, da sie treu und loyal waren.

Anfang des 20. Jahrhunderts begann man die Zwerge zurück zu kaufen. Aktuell sind allerdings 4 in deutschem Privatbesitz und 2 in Salzburg bei einem Privatier.

Pallonespieler

Typisch für Pallonespieler ist der stachelbesetzte Ärmel
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