Sehnsüchte + Erkenntnisse

Wer nicht losgeht, wird nicht ankommen.

Manchmal ist es weiser, den Blick auf den Weg zu richten.

Vielleicht ist das Ziel, welches ich sehe, gar nicht meins.

Nicht starten ist dennoch keine Option.
Wohin der Wind mich wehen soll….

Es gibt so viele tolle, abenteuerliche, ruhige, laute, einsame, mystische, eisige, sonnige, regnerische….Reiseziele auf der Welt. Nicht alle wird man im Laufe des Lebens erreichen können.

Nächstes anvisiertes Fernreiseziel ist entweder nochmal Tasmanien oder Neuseelands Südinsel.

Meine große Sehnsucht ist Grönland. Schon seit Kindertagen möchte ich dort hin. Leider ist es ein Reiseziel, dass mein Budget extremst strapazieren würde. Daher bleibt das momentan noch ein Traum.

Weitere Wunschziele sind Namibia und/oder Botswana, Laos, Kambodscha und Vietnam, Island, Innsbruck und Potsdam.

Die Karte zeigt, welche Länder ich im Laufe meines Lebens schon besucht habe.

visited 29 states (12.8%)
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Passend zum Reisen kommt mal wieder der Wunsch auf, meine mangelnden Englischkenntnisse aufzufrischen. VHS Kurse sind bestimmt gut und sinnvoll, aber meistens abends, wenn ich am arbeiten bin. Nun überlege ich, ob ich mir nicht einen Onlinekurs (Babbel.com oder so) gönnen oder schenken lassen soll. Falls ihr Erfahrungen damit habt (also nicht mit dem gönnen und schenken, sondern mit Onlineanbietern), dann her damit.


Das Einzige, was man im Leben wirklich lernen muss, ist den Sinn und das Glück für sich selbst zu finden. Alles Andere ist Zugabe. Mit Ersterem ist man schon genug beschäftigt, voraussichtlich lebenslang.

  • Lerne zu akzeptieren, was nicht änderbar ist (noch so eine Lebensaufgabe)
  • Wenn du einen Traum und ein Ziel hast, dann lass dich von niemanden davon abbringen. Geht nicht, gibt es nicht, wenn man es nicht wenigstens probiert hat.
  • Jetzt nicht – später!? Später kann zu spät sein, vielleicht gibt es kein später. Deshalb JETZT.
  • Scheitern gehört zum Leben dazu. Aufrappeln aber auch.
  • Wer keine Tiefen durchschreitet, lernt nicht, die Höhen zu genießen.
  • Arbeit ist nur die Notwendigkeit, um Träume zu finanzieren.

In der Komplexität der Kompliziertheit liegt die Schwierigkeit der Einfachheit


© DieReiseEule, 2/2016 + 7/2016