Erkunde die Welt mit der ReiseEule 2020

Bilder eines Jahres

Jeder weiß, dass wir an Neujahr noch nicht ahnten, dass 2020 ganz anders verlaufen würde, wie gedacht. Ich bzw. wir hatten natürlich schon Reisepläne geschmiedet, die letztlich alle über den Haufen geschmissen wurden. Man soll ja flexibel bleiben.

Umso mehr freut es mich, dass wenigstens Michael von Erkunde die Welt beständig bleibt und trotz allem seine jährliche Blogparade stattfinden lässt. Ein bisschen anders als sonst, aber keineswegs weniger attraktiv.

Normalerweise gibt er 6 Kategorien vor, zu denen man dann möglichst passende Bilder und Erlebnisse beiträgt. Diesmal kann man seine nachträglich eingefügten Kategorien kalt, monochrom, Weite, Heimat, abgedreht und maskiert nutzen, aber man kann sich auch einfach alles von der Seele schreiben, was dieses Jahr so bewegend war. Und das mache ich jetzt. Bei mir gab es Tiefen, Täler, Ebenen und Höhen.

Bei meiner immerhin achten Teilnahme gibt es diese Mal Herzensbilder und eine kleine Jahreschronik von mir.

Januar

Die Welt war in Ordnung. Nichts konnte uns aus der Ruhe bringen. Wir feierten mit Freunden bei einem leckeren Raclette ins neue Jahr hinein. Der erste „Reisepunkt“ stand fest. Es ging mal wieder in den Palmengarten zu den Winterlichtern. Darauf freue ich mich jedes Jahr.

Winterlicher 2019/2020 im Palmengarten Frankfurt

Beruflich ging es zu Fortbildungszwecken über Qualitätsmanagement am Ende des Monats nach Gelsenkirchen. Leider konnten meine Freundin und ich nicht allzu viel von der Stadt sehen, aber immerhin war sie für mich ein Eldorado an Kanaldeckeln.

Mein persönlichen Highlights des Monats: Unser Eheringe- und mein Brautkleidkauf. Wie gut, dass wir diese beiden Punkte am Jahresanfang in Angriff genommen hatten, denn durch den Shutdown ergaben sich noch einige Schwierigkeiten. Mehr dazu könnt ihr im April nachlesen.

Februar

Im Februar waren keine Ausflüge geplant. Mein Verlobter hatte Geburtstag und sonst stand der Monat in Mainz unter dem Fastnachtsstern. Langsam hörte man zwar, dass sich das SarsCov-19 Virus in Italien stark verbreitete, aber Italien ist weit genug weg. Dachte man. Wir feierten also ausgelassen, nahmen an Fastnachtssitzungen teil, bis sich plötzlich die Faschingssitzung im Kreis Heinsberg als Hotspot entpuppt und Deutschland anfing Kopf zu stehen.

Zum ersten Mal besuchte ich das Mainzer Fastnachtsmuseum. Die Führung war nicht nur interessant, sondern auch sehr unterhaltsam. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gerne gesehen, da sich das Museum komplett allein finanzieren muss.

Uniformen im Mainzer Fastnachtsmuseum

März

Das Virus verbreitete sich schnell. Es wurde zur realen Gefahr. Gerade hatten wir Einladungen zur Hochzeit verschickt und schon war unklar, ob wir unser Fest im April wohl so durch führen könnten, wie geplant.

Noch wurde nur gewarnt. Man solle möglichst Abstand halten und daheim bleiben. Homeoffice statt Großraumbüro. Es traf auch meinen Schatzl. Nun konnte man testen, was so eine Beziehung wirklich wert ist. Ein Kongress in Leipzig, zu dem ich beruflich gefahren wäre, wurde abgesagt.

Amsterdam versus Harz

Geplant war für das erste Wochenende des Monats ein Ausflug mit Freunden nach Amsterdam. Die Niederlande galten noch nicht als Risikogebiet, aber die steigenden Infektionszahlen dort schreckten uns ab und so stornierten wir die Bahnfahrt und das Hotel. Von der Bahn bekamen wir einen Gutschein, die Hotelkette schrieb uns zwar an, dass sie kulant sein würden und man umbuchen könne, aber letztlich erhielten wir weder Geld, noch Gutschein.

Die Brockenbahn

Statt dessen trafen wir uns mit den Freunden im Harz und wir bestiegen endlich mal den Brocken. Wir stellten fest, dass Sankt Andreasberg ein ziemlich verschlafenes Nest ist. Da wir wanderten, war uns das egal. Das dies für lange Zeit unser letzter Ausflug mit Übernachtung sein sollte, ahnten wir da noch nicht.

Zwei Tage später hielt ich eine Stunde Unterricht in einer Schulklasse und dann folgte Sodom und Gomorrha.

Pläne sind nur dafür da, dass man sie über den Haufen werfen kann.

DieReiseEule

Corona, Ischgl und das Gesundheitsamt, das keine Behörde ist

Was soll ich schreiben? Das Wort oder Unwort des Jahres heißt sicher Corona. Was als kleines, epidemisches Krankheitsgeschehen im fernen China begann, war zu Beginn weit weg. Das kommt nicht zu uns. Das ist nicht so schlimm. Die Medien bauschen da mal wieder was auf – Sauregurkenzeit.

Das waren zugegebenermaßen anfangs meine Gedanken, doch fix stellte sich das als akute Bedrohung heraus. Spätestens als die ersten Fälle in Italien gemeldet wurden und ein Land in den Lockdown ging. Meine Freundin in Rom durfte wochen- und monatelang nur die notwendigsten Wege draußen machen. Wir skypten und überlegten, ob das in Deutschland wohl auch möglich wäre.

Wenig später war es soweit. Doch noch bevor Deutschland ins kollektive Homeoffice geschickt wurde, war ich auf einmal mitten im Geschehen. Ich hatte in einer Schule unterrichtet und die Lehrerin wurde positiv getestet. Es stellt sich zwar heraus, dass die Infektion nachweislich einen Tag nach meinem Schulbesuch stattgefunden hatte (ich sag nur Ischglrückkehrer und Party), aber das interessierte das Gesundheitsamt wenig. Ich musste in Quarantäne. Was da am Anfang alles schief lief – ich könnte ein ganzes Buch darüber schreiben. Das Gesundheitsamt behauptete, keine Behörde zu sein. Ohne behördliches Schreiben bekomme ich aber als Selbständige den Verdienstausfall nicht gezahlt.

Wochenlang kämpfte ich für meine Rechte bis ich letztlich Anfang Juni eine Bestätigung bekam und im September einen kleinen Entschädigungsbetrag auf dem Konto erhielt. Doch immerhin blieb ich gesund.

Während der Quarantäne managte Herr R. die Einkäufe und alles, was man außerhalb der eigenen 4 Wände erledigen musste. Das Chaos mit den Schlangen vor den Geschäften und den Abstandshaltern bekam ich nur am Rande mit. Als ich endlich wieder raus durfte, war nichts mehr wie vorher.

Kongress in Mannheim – auch dieser wurde wegen der Infektionswelle abgesagt. Das überschnitt sich allerdings mit der Quarantäne, sodass ich nicht hätte fahren können.

Die üppigen Verdiensteinbußen der abgesagten Kongresse kompensierte ich mit dem Antrag auf Soforthilfe, denn natürlich hatte ich mit diesen Honoraren gerechnet.

April

Während der Quarantäne renovierten wir unsere Küche. Ich hatte genug Zeit, um alte Tapeten von der Wand zu lösen, Regal abzuschrauben, die Schränke zu putzen und neu zu sortieren. Und natürlich kamen neue Tapeten an die Wand, es wurde gestrichen, neue Schränke hielten Einzug und zwei Lampen wurden von Herrn R. selbst gebaut und aufgehängt.

Herzstück ist jetzt unsere Küchenrückwand. Wo vorher langweilige, schnöde, weiße Fliesen waren, die mich fast in den Wahnsinn getrieben haben, prangt nun eine Fotorückwand, die wir selbst designt haben. Dazu haben wir ein Foto aus dem Grönlandurlaub bei einem Anbieter eingereicht und die Klebefolie herstellen lassen. Ist das nicht traumhaft?

Am Geburtstag überraschten mich die Freundinnen und wir trafen uns mit mächtig viel Abstand auf der grünen Wiese, prosteten uns gute Gesundheit zu und freuten uns, dass wenigstens das Wetter ein Einsehen mit dem Lockdown hatte.

Hochzeit mit Hindernissen

Mit dem Standesamt waren wir mehrmals in Kontakt. Zuerst hieß es, es dürfen nur noch 10 Personen an der Trauung teilnehmen, dann auf einmal nur noch Brautpaar + 2 Trauzeugen und letztlich wurden auch die Trauzeugen noch gestrichen. Wir hätten die Trauung ohne erneute Gebühren verschieben dürfen, aber das wollten wir nicht. Wie sagten das Fest ab und luden alle Gäste wieder aus.

Der Tag kam immer näher und mein Brautkleid war noch nicht gekürzt. Ich hatte mir so sehr einen Faszinator für das Haar gewünscht, aber online gab es nichts. Musste ich mich von dem Traum verabschieden? Friseure hatten zu. Und mein zukünftiger Gatte hatte noch gar nichts zum Anziehen.

Eine Woche vor der Hochzeit lockerten sich die Regeln, die Geschäfte durften wieder öffnen. Und obwohl wir sonst ganz sicher nicht direkt in die Stadt gegangen wären, nutzen wir die Gelegenheit, um Hemd, Sakko und Hose zu kaufen. Wir waren auch nur in einem Laden.

Ich bekam im Huthaus meinen Faszinator. Das Kleid…ja…das stammte aus dem angrenzenden Bayern in Leidersbach und da waren die Läden noch zu. Ich rief im Brautladen an und durfte zum kürzen kommen, denn Schneidereien waren von der Regel ausgenommen. Mir fiel ein Stein vom Herzen.

Wir gaben uns dann genau 6 Monate nach unserer kuriosen Verlobung das Ja-Wort vor dem Standesbeamten, aßen mittags Tiefkühlpizza, weil ausgerechnet an diesem Samstag alle Lieferdienste ausfielen und hatten einen großartigen, absolut unvergesslichen Tag.

Hochzeit im Lockdown – Allein, aber nicht einsam

Mai

Kongress im Mai? Nein, natürlich nicht. Auch dieser fand nicht statt. Leider aber auch die Hochzeitsreise. Diese hätte nach Mauritius gehen sollen. Statt dessen saßen wir zu Hause und dann tat ich das, was „alle“ taten: ich backte und kochte, was die Schränke hergaben. Daher fanden viele Rezepte statt Reiseberichte auf meinem Blog ein Zuhause.

Damit mir das Backen in Zukunft noch leichter von der Hand geht, schenkte mir mein frisch angetrauter Ehemann den Traum jeder Hausfrau – eine KitchenAid Küchenmaschine.

Meine Küchenmaschine

Juni

Vor 2 Jahren bekam mein Mann von unseren Freunden und mir einen Flug mit der Tante Ju geschenkt. Doch dann stürzte ein Flugzeug dieses Typs in der Schweiz ab und die Lufthansa stampfte die historischen Rundflüge ein. Im zweiten Anlauf versuchten wir dann einen Tante Ju Flug in der Schweiz zu machen, aber auch die Schweizer ließen auf einmal alle Flugzeuge auf dem Boden. Soweit die Vorgeschichte. Als Ersatz wollten wir nun eine Fahrt mit dem Zeppelin machen. Doch dann kam Corona…und mehr muss ich da wohl nicht erklären.

Gereist sind wir nicht, aber ich war mit meinem Pedelec unterwegs und besuchte endlich mal den Botanischen Garten der Universität Mainz und ich schaute mir die Römersteine in der Nähe an. Dabei handelt es sich um Überreste eines römischen Aquädukts.

Die Römersteine in Mainz

Kurzentschlossen fuhr ich an den Frankfurter Flughafen. Nachdem monatelang der Flugverkehr fast komplett zum Erliegen gekommen war (und wir im Rhein-Main-Gebiet sauerstoffreiche Luft atmen konnten), nahmen die Airlines langsam ihre Routen wieder auf. Ich wollte aber unbedingt mit eigenen Augen einmal die in Reihe abgestellten Flieger sehen. Beeindruckend, sage ich.

Leider nur ein Handyfoto, aber sowas sieht man nicht alle Tage: abgestellte Flugzeuge auf der Landebahn

Juli

Am 10.7. hielt ich ein Buch in den Händen, an dem ich selbst mitgewirkt hatte. ÜBERsLEBEN – Ein Buch, dass verwaisten Eltern Mut machen soll, einen neuen Lebensweg nach dem Tod des eigenen Kindes zu finden. Und da ich selbst meinen Sohn verloren habe, konnte ich gut etwas dazu schreiben. Die Lektüre ist nicht einfach, die Geschichten traurig, aber die neuen Perspektiven machen Hoffnung. Daher nochmals von mir eine unbedingte Leseempfehlung.

Ein Buch für verwaiste Eltern

Die gelockerten Regeln im Sommer sorgten dafür, dass man sich endlich wieder – zumindest distanziert – mit Freunden treffen konnte. Das taten wir verstärkt. Wir gingen häufiger spazieren. Zum Beispiel durch Kloster Gnadenthal.

Kloster Gnadenthal in der Nähe von Limburg

Zum 40ten Geburtstag eines Freundes backte ich gleich zwei Torten. Auf Wunsch seiner Frau ein Keyboard, denn dafür hatte er sich einen geldwerten Zuschuss gewünscht und weil er Werder Bremen Fan ist, auch noch eine Buttercremetorte mit dem Emblem des Bundesligisten.

August

Im Sommer findet in Wiesbaden auf dem Neroberg der Impro-Sommer statt. Mit entsprechend reduzierter Zuschauerzahl und Hygienemaßnahmen durfte „Für Garderobe keine Haftung“ ihr Programm durchziehen und wir hatten einen sehr entspannten, lauen Sommerabend mit viel Gelächter.

Zu einer Einschulung waren wir auch noch eingeladen. Zumindest zum Mittagessen unter freiem Himmel. Da sah ich eine riesige Libelle.

September

Endlich Reisen! Der jährliche Mädelsausflug stand an. Ursprünglich war Gent/Belgien in Planung, doch wir entschieden uns um und machten einen Ausflug an die Mosel. Wir fanden ein nettes Hotel in Bernkastel-Kues, reisten mit dem Auto an, machten noch einen Zwischenstop an der Geierleybrück und nutzen die Tage, um uns den Bundesbankbunker in Cochem anzusehen und Trier zu erkunden.

Bernkastel-Kues von der Burg Landshut aus

In der Heimat hatte ganz im Stillen das Meeting of Styles stattgefunden und die neuen Streetart-Gemälde wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Kongress in Hannover – wie alle anderen Kongresse: abgesagt. Dafür fuhren wir nach Leipzig, um Freunde zu besuchen. Die holten uns am Hotel mit einem genialen Oldtimer ab. Mit diesem hätten sie uns eigentlich an der Hochzeit chauffieren wollen.

Männertraum!

Wir verbrachten ein paar tolle Tage in Leipzig, besuchten u.a. das Stasimuseum und den Clara-Zetkin-Park und fuhren dann gemeinsam mit den Freunden nach Dresden. Wir aßen im Mama Afrika Strauß, Känguru und Krokodil, erkundeten Elbflorenz zu Fuß und schipperten auf der Elbe bis zum Schloss Pillnitz.

Danach blieben wir nochmal ein paar Tage in Leipzig. Die Stadt hat sich total in unser Herz geschlichen. Diesmal probierten wir uns durch die Gastroszene der Stadt.

Sushi-Kunst in Leipzig

Am Ende des Septembers durften wir Gina und Marcus von 2onthego bei uns in der Wohnung begrüßen. Sie waren auf dem Heimweg von ihrem Italientrip. Es wurde ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Bloggertreffen mit Gina und Marcus von 2onthego

Oktober

Die zweite Welle erobert Deutschland und Europa. Ein Treffen mit meiner langjährigen Schulkameradin und Freundin in Ulm wurde kurzerhand geplant und ebenso kurzerhand wieder verworfen bzw. auf 2021 verschoben.

November-/Dezemberpläne

Der heimatliche Kongress wird nur online stattfinden. Die Tagung in Fulda ebenfalls, das Symposium in Berlin ist abgesagt.

Dafür habe ich das erste Mal Spareribs im Backofen selbst gemacht und die waren traumhaft. Die Knochen konnte man einfach so aus dem Fleisch ziehen. Das Rezept habe ich im Internet bei Zu Faul zum Kochen gefunden.

Im Dezember haben wir Urlaub. Wir möchten eine Nord- und Ostseetour machen. Oldenburg, Hamburg, und dann rüber bis zum Bezirk Barnim stehen auf der Wunschliste. Zur Zeit sehen wir aber schwarz, ob wir endlich „richtig“ Urlaub machen dürfen. Es ist kein Weltuntergang, wenn wir die Tour nicht machen, aber traurig sind wir dennoch. Wir hoffen darauf, dass wir wenigstens wieder ein bisschen on Tour sein dürfen.

Pläne für 2021 schmieden wir noch nicht. Wir würden natürlich sehr gerne unsere verpasste Hochzeitsreise sowie die Party nachholen, aber nur, wenn es die Umstände zulassen. Wir haben uns immer noch gern, sind noch nicht zerstritten, gehen uns nicht gegenseitig an die Gurgel – also alles bestens und alles andere kommt, wie es kommen muss.

Jeder Weg ist ein guter Weg – man muss es nur wollen.

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern „Bleibt gesund und mir wohlgesonnen“. Ich hoffe doch, dass ich euch weiterhin mit lustigen, spannenden Geschichten oder Rezepten erfreuen kann.

Meine bisherigen Beiträge zur #FopaNet-Fotoparade, an der ich seit 2016 regelmäßig teilgenommen habe (seit 2019 findet sie nur noch jährlich statt):

Empfohlene Literatur und/oder weiterführende Links zu Reisebloggerberichten

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11 Gedanken zu „Erkunde die Welt mit der ReiseEule 2020

  1. Hallo Liane,
    ich finde es immer mega spannend neue Streetart Werke zu entdecken. Egal wo ich hin gehe schaue ich ob es dort was zu sehen gibt und es ist unglaublich, fast überall findet man coole sachen, wenn man lange genug sucht.
    Viele Grüße
    Chris

  2. Ach ja, das Jahr 2020 wird wohl keiner von uns je vergessen. Hat aber gezeigt, dass wir alle flexibel sen können. Ich finde Homeoffice gar nicht so schlimm, aber irgendwann ist es hoffentlich vorbei. Zwei Reisen sind für 2021 fest gebucht. Schauen wir mal, wir sind heillose Optimisten.
    Alles Gute für Euch, zusammen kriegen wir das schon hin…
    Liebe Grüße
    Gabriela

  3. Hallo Liane, das mit eurer Hochzeit im April ist schade und ich hoffe, ihr könnt nächstes Jahr nachfeiern und die Hochzeitsreise machen. Ein wunderschöne Paar seid ihr und der Faszinator steht dir besonders gut.
    Ich wünsche dir auch viel Glück für deine Reisepläne im Dezember, obwohl das momentan nicht so gut ausschaut
    LG Andrea

    1. Ganz lieben Dank, Andrea.
      Wir nehmen es so , wie es kommt. Steckt wohl ein höherer Sinn dahinter….

      Schon als Jugendliche sagte man mir, dass ich ein Hutgesicht habe 😀

      VG Liane

    1. Oh, danke, liebe Sabine.
      Ich sag ja: Wir müssen uns mal treffen. Am besten, bevor ihr umzieht. Wann ist es denn soweit?
      Liebe Grüße und bleib gesund
      Liane

    2. Ach, das dauert ja schon noch ein wenig 🙂 Im Moment ist Sommer 2022 geplant 🙂 Das schaffen wir vorher. Ansonsten kommt ihr eben nach Norddeutschland – wir haben viel Platz 😉 Bleib du auch gesund

Hau in die Tasten! Ich freue mich sehr über einen konstruktiven Text von dir.

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