14 Tipps für ein Wochenende in Dresden

Erstbesuch im Elbflorenz

Dresden, die Elbe-Auster. Dresden ist die Landeshauptstadt von Sachsen und hat ca. 555.000 Einwohner. Die Stadt wurde im 2. Weltkrieg schwer getroffen und zerstört, aber die Bewohner haben sich weder davon noch vom DDR-Regime unterkriegen lassen und heute erstrahlt die Stadt wieder in neuem und doch historischem Glanz.

Nannte man die Stadt und die Umgebung zur DDR-Zeit noch „Das Tal der Ahnungslosen“, weil ein Empfang des Westfernsehens nicht möglich war, so mauserte sich nach der Wende die Altstadt zu einer prunkvollen, wiedererstarkten Barockcity – nicht umsonst nennt man es Elbflorenz.

Welche Sehenswürdigkeiten sollte man sich bei einem Besuch Dresdens nicht entgehen lassen? Ich habe euch mal meine Highlights zusammen gestellt.

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Rundgang durch die Altstadt

Hinter jedem Winkel und nach jeder Biegung stößt man als Besucher auf Kultur und Geschichte vergangener Epochen, wie dem Barock, dem Historismus und der Renaissance.

Besucherinnen sei angeraten flache Schuhe zu tragen, da die Pfennigabsätze im Kopfsteinpflaster stecken bleiben.

Frauenkirche

Webseite: Frauenkirche Dresden

Eintritt: Frei, außer Kuppelaufstieg (Erw € 8,- /Dresdencard € 6,-)

Öffnungszeiten: Mo – Sa 13 – 18 Uhr, So variabel (Zeiten im Kalender der Homepage)

Adresse: Neumarkt, 01067 Dresden

Sehenswürdigkeit Nr. 1 in Dresden ist sicher die Frauenkirche mit ihrer 1000 jährigen Geschichte. Am 30. Oktober 2005 wurde das heutige Gebäude eingeweiht, dass aus den Trümmerresten der zerstörten Frauenkirche (schwarze Bausteine) und aus neuen Materialien wieder aufgebaut wurde.

Momentan können die Emporen und die Unterkirche leider nicht besichtigt werden, aber allein das imposante Kirchenschiff mit seiner ungewöhnlichen Architektur und den Verzierungen und Deckengemälden lohnt sich.

Zwinger

Webseite: Dresdner Zwinger

Eintritt: Frei

Öffnungszeiten: Mo-So 6 – 22.30 Uhr/Nov – Mrz bis 20 Uhr

Adresse: Sophienstraße, 01067 Dresden

Ursprünglich sollte der Zwinger ein repräsentativer Teil eines Stadtschloss-Ensembles sein. Von August dem Starken in Auftrag gegeben, wurde nach dessen Tod der Bau lange vernachlässigt. Heute erstrahlen die Barockbauten im neuen Glanz.

Die Anlage ist sehr gepflegt, wenngleich fast immer irgendwo eine Baustelle zu finden ist. Man sollte auf jeden Fall auf der Galerie entlang spazieren und sich die Figuren näher betrachten. Beachtenswert ist auch das Glockenspiel aus Meißner Porzellan an der Innenseite des Eingangstors. Ein ähnliches Glockenspiel findet man in Leipzig in der Mädlerpassage.

Drei bedeutende Museen beherbergt der Zwinger: Porzellansammlung, Galerie Alter Meister und der mathematisch-physikalische Salon.

Residenzschloss mit Grünem Gewölbe

Webseite: Residenzschloss Dresden

Eintritt: € 14,-/10,50, Kinder/Jugendliche bis 17 Jahre frei, Audioguide kann kostenlos ausgeliehen werden

Öffnungszeiten: Mi – Mo 10 – 17 Uhr

Adresse: Taschenberg 2, 01067 Dresden

Wie so viele historische Bauten in Dresden wurde auch das Residenzschloss durch den Bombenhagel des 2. Weltkriegs fast vollständig zerstört. Teile des berühmten Grünen Gewölbes, sowie die Kellerräume überstanden den Angriff.

Erst nach der Wiedervereinigung wurde das Residenzschloss umfangreich saniert und wieder aufgebaut und so können heutige Besucher das Schloss mit seinen bedeutenden Kunstsammlungen besichtigen.

Semperoper

Webseite: Semperoper

Eintritt: Außenfassade frei zugänglich, ansonsten je nach Veranstaltung/Führung

Öffnungszeiten: Tageskasse Mo – Fr 10 – 18 Uhr

Adresse: Theaterplatz 2, 01067 Dresden

1841 wurde das „schönste Opernhaus Europas“ durch Gottfried Semper, den Baumeister eröffnet. Immer wieder wurde das Theatergebäude zerstört und wieder aufgebaut. Zuletzt wurde es 1985 mit der Aufführung von Carl Maria von Webers Freischütz eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben.

Opernfans schwärmen von der Akustik, Technikfans von der Bühnentechnik. Die Architektur ist ebenfalls einmalig schön und fügt sich perfekt zwischen Zwinger, Theaterplatz und Elbufer ein.

Fürstenzug und Stallhof

Webseite: Fürstenzug

Eintritt/Öffnungszeiten: Frei zugänglich

Adresse: Augustusstraße 1, 01067 Dresden

Stallhof und Fürstenzug sind Teil des Residenzschlosses Dresden. Im Mittelalter wurden im Hof Ritterspiele und Reitturniere abgehalten. Die Bogenhalle wird beim Stadtrundgang häufig übersehen, dabei ist sie erstaunlich gut erhalten und außergewöhnlich.

Der Fürstenzug ist an der Außenseite in der Augustusstrasse angebracht. Es ist das größte Porzellanbild der Welt und zeigt auf 101 m die 34 Sachsen-Herrscher des Hauses Wettin mit ihren Rössern. Nur eine Frau ist auf dem Fliesenbild zu finden.

Brühlsche Terrasse mit Festung Dresden

Webseite: Brühlsche Terrasse

Eintritt/Öffnungszeiten: Frei zugänglich

Adresse: Brühlsche Terrasse/Terrassenufer, 01067 Dresden

Die Brühlsche Terrasse befindet sich am linken Elbufer zwischen Augustus- und Carolabrücke. Man nennt sie auch den Balkon Europas. Wer auf dem Balkon steht, sieht die berühmten Dampfschiffe am Kai liegen.

Der Festungseingang wird meist nicht wirklich wahrgenommen. Ein moderner Würfel auf der Terrasse, der nicht so recht zur barocken Architektur der umliegenden Gebäude passen will, ist der Zugang zur Unterwelt.

Rundgang durch die Neustadt

Bis ins 18. Jahrhundert hieß der Stadtteil am rechten Elbufer Altendresden. Von Beginn an blieb das Revier im Schatten der Altstadt, dabei gibt es dort einiges zu entdecken.

Der Goldene Reiter

Webseite: Goldener Reiter

Eintritt/Öffnungszeiten: Frei zugänglich

Adresse: Neustädter Markt 14, 01097 Dresden

August der Starke und sein Sohn Friedrich August II. haben der Stadt Dresden ihren Stempel in Form barocker Bauten aufgedrückt. Kurfürst Friedrich August I. war gleichzeitig König von Polen und so zeigt sein Reiterstandbildnis ihn in Richtung seines Reiches reitend.

Die Skulptur ist aus Kupfer gefertigt und mit Blattgold verziert. Den guten Erhaltungszustand verdankt es dem Umstand, dass man es im 2. Weltkrieg vorausschauend demontiert und eingelagert hatte. Seit 1956 thront August wieder auf dem Neustädter Markt und ist nicht zu übersehen.

Kunst und Szene

Webseite: Szeneviertel

Eintritt/Öffnungszeiten: Stadtteil frei zugänglich

Wer Potsdam kennt, wird sich daran erinnert fühlen, wenn er durch das urwüchsige Gründerzeitviertel der Dresdner Neustadt flaniert. Galerien, Boutiquen und kleine, individuelle Lädchen reihen sich hier aneinander. In Höfen und Gärten findet man einzigartige Kneipen und Restaurants, die sich von den großen Franchiseketten abheben.

Über die Grenzen Dresdens und Sachsens hinaus ist das Mama Afrika bekannt. Serviert werden Zebra-, Krokodil- und Straußensteaks.

Dampfschifffahrt auf der Elbe

Webseite: Sächsische Dampfschiffahrt

Die weltweit größte und älteste Raddampferflotte befindet sich in Dresden. Vom Schiff aus hat man eine ungewöhnliche Perspektive auf die Landeshauptstadt. Die Sächsische Dampfschiffahrtsgesellschaft (wird noch ohne 3f geschrieben) bietet verschiedene Touren elbauf- und abwärts an.

Wir haben die Tour bis zum Schloss Pillnitz ausprobiert und für gut befunden. Dabei schippert man an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei, die sicher einen eigenen Stopp wert sind. Als erstes fallen die ganzen Villen und Schlösschen – eingebettet in Weinberge – auf. Während der Fahrt erfährt man per Lautsprecherdurchsagen viel wissenswertes dazu.

Blaues Wunder

Sein Blaues Wunder erleben – Wer diesen Spruch hört, erwartet eine unerfreuliche Überraschung.

In Dresden jedoch kann man ganz entspannt ein Blaues Wunder erleben. Hierbei handelt es sich um die Eisenbrücke, die die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz miteinander verbindet.

Um die blaue Farbe der Brücke rankt sich vorallem eine Legende: Man behauptet, die Brücke sei ursprünglich in einem Grünton gestrichen worden, aber durch Sonneneinstrahlung und Verwitterung seien die Gelbanteile verblichen und so nur noch das Blau übrig geblieben.

Richtig ist jedoch, dass die Brücke von Anfang an blau gestrichen war. Das Wunder bezieht sich darauf, dass die Brücke ohne Stützpfeiler auskommt, was man zur Zeit ihrer Einweihung als technisches Wunder ansah.

Schwebe- und Standseilbahn

1855 wurde die Standseilbahn, 1901 die Schwebebahn am Elbhang in Loschwitz in Betrieb genommen.

Zur Zeit wird die Standseilbahn fit für die nächsten Jahre gemacht und kann bis voraussichtlich Juni 2021 nicht genutzt werden.

Die Schwebebahn wurde erst saniert und befördert Gäste von der Talstation am Körnerplatz auf den Berg. Ein besonderes Erlebnis.

Der Fernsehturm – das Sektglas

In Wachwitz steht der Fernsehturm Dresdens, der ein trauriges Dasein fristet. Seine Architekten wurden angeblich durch die Form eines Sektglas inspiriert.

Einst war das eins der Top Ausflugsziele für Dresden-Besucher. Man konnte von der oberen Plattform aus über das Elbtal bis nach Tschechien blicken oder im Panorma-Restaurant gemütlich speisen.

Im Inneren befindet sich eine Schnell-Aufzug, der die Besucher in weniger als 30 sek. bis in 148 m hohe, doppelstöckige Turmrestaurant brachte. 252 m mißt die Gesamhöhe + nochmal 6 m Verankerung in der Tiefe.

1991 übernahm die Deutsche Telekom das Wahrzeichen und seitdem ist es geschlossen. Die Sanierung wäre zu teuer und einen neuen Investor habe man nicht finden können. Die Bundesregierung hat 2018 im Rahmen der Denkmalpflege und -erhaltung finanzielle Mittel zugesagt. Passiert ist seitdem leider noch nichts.

Schloss Pillnitz

Webseite: Schloss Pillnitz

Adresse: August-Böckstiegel-Straße 2, 01326 Dresden

Öffnungszeiten: Di-So 10 – 18 Uhr Eintritt: Nur Park € 3,- Schloss € 8,-

Gebaut als Lustschloss schenkte Friedrich August I. das Schloss seiner Mätresse von Cosel. Als diese in Ungnade fiel, übernahm August der Starke das Schloss wieder. Es avancierte in den Folgejahren zu einer Sommerresidenz. Prunkvolle Feste und üppige Hochzeiten fanden seinerzeit in den Gemäuern und dem angrenzenden Park statt. Bis heute lassen sich Frischvermählte gerne unter den malerischen Bäumen oder vor den prächtigen Palastmauern ablichten.

Obwohl das Schloss- sowie das Kunstgewerbemuseum sicher interessante Exponate bereit halten, haben wir uns beim Besuch allein auf die Parkanlage beschränkt, damit wir rechtzeitig das Schiff wieder erreichen.

Der Park ist in verschieden Bereich gegliedert. Im Frühjahr ist die ca 250 Jahre alte, blühende Kamelie der Star des Gartens, während sie im Winter durch ein bewegliches Glashaus vor Frost geschützt wird.

Im Vordergrund die reputable Kamelie

Das Palmenhaus war leider geschlossen. Der Park ist jedoch viel größer als man anfangs meint und so verging die Zeit viel zu schnell. Die Besucher verlaufen sich auf dem Gelände, sodass man die Stille und den Duft der Blüten genießen kann.

Beeindruckend waren der Pavillon, der Teich mit den Seerosen und die Gondel. Außerdem liebe ich Skulpturen und davon standen einige im Park.

Museum

Deutsches Hygiene Museum

Webseite: DHMD

Eintritt: € 9,-/4,- Kinder unter 16 Jahren frei, Familienkarte € 14,- ; Eintritt für 2 aufeinanderfolgende Tage gültig

Öffnungszeiten: Di – So + Feiertage 10 – 18 Uhr

Adresse: Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

Das Deutsche Hygiene Museum gliedert sich in drei Bereiche: Die Dauerausstellung Abenteuer Mensch, die Sonderausstellung z.Zt. Future Food. Essen für die Welt von Morgen und das Kindermuseum Welt der Sinne.

Die Exponate sind anschaulich präsentiert. Mich hat berufsbedingt die Halle mit dem Bereich Schwangerschaft und Geburt angesprochen, aber auch alles rund ums Friseurwesen fand ich interessant. Leider sind coronabedingt einige Mitmachstationen geschlossen. Den Balancierparcour konnte ich mit Bravour absolvieren.

Zum Kindermuseum kann ich nichts schreiben, da ich das nicht mehr angeschaut habe. Einen ausführlichen Artikel über das Deutsche Hygiene Museum und über das Kindermusem findet ihr bei Mit Kind im Rucksack

Erich-Kästner-Museum

Eintritt: € 6,-/4,- Kinder ab 7 Jahren Öffnungszeiten: So – Di + Do/Fr 10 – 17 Uhr, Mi 13 – 17 Uhr

Adresse: Antonstraße 1, 01097 Dresden

Eine unbedingte Empfehlung ist der Besuch des Erich-Kästner-Museums in der Villa Augustin. Der Autor der bekannten Kinderbücher Das doppelte Lottchen, Emil und die Detektive oder der 35. Mai wurde im Elbflorenz geboren und zum 101. Geburtstag seines Namengebers erhielt er post mortem im Jahr 2000 ein ihm geweihtes Museum.

Das Micromuseum will bewusst anders sein und präsentiert die Exponate nicht in Vitrinen. Anfassen, mitmachen, begreifen, lesen, probieren – alles ist erwünscht.

Leider war es mir nicht vergönnt, auf Kästners Spuren zu wandeln. Das habe ich mir für den nächsten Besuch in Dresden aufgehoben. Kästner ist auf jeden Fall einer meiner Lieblingsautoren. Ich verbinde schöne Kindheitserinnerungen mit seinen Büchern und habe mich durch so ziemlich alle Bände geschmökert und in andere Welten gedanklich verloren.

Kulinarisches

Die Weisse Gasse ist Dresdens „Fressmeile“ hinter dem Altmarkt. Ein Restaurant reiht sich ans andere. Leider war für uns der Besuch des Griechen „Meet the Greet“ ein totaler Reinfall. Wir mussten ewig warten, Nachbestellung kam gar nicht, Portionen waren klein und haben uns nur mäßig geschmeckt und die Bedienungen waren überfordert und unfreundlich. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmte nicht.

Dafür war es nebenan im Traditionsrestaurant Gänsedieb überraschend lecker. Die Portionen waren üppig, die Bedienung zu Scherzen aufgelegt und die Wartezeiten im üblichen Rahmen.

Lecker essen im Gänsedieb

Kaffee und Kuchen haben wir uns im Kunst Café Antik in der Gasse hinter der Frauenkirche gegönnt. Zwar lief die Bestellung nicht glatt, aber die Kuchen waren sehr lecker. Das Ambiente ist auf jeden Fall sehenswert.

Und wir waren im Mama Afrika in der Neustadt und haben uns die Probierplatte mit verschiedenen Fleischgerichten (Känguru, Zebra, Krokodil, Hühnchen und Strauß) gegönnt. Sicher nicht jedermanns Geschmack, aber mal was anderes.

Übernachtet hatten wir im StarInn Hotel am Altmarkt. Die Lage war unschlagbar zentral, der Preis angemessen und die Zimmer – wenn man sie endlich gefunden hatte – modern und sauber. Ich würde wieder dort nächtigen. Gefrühstückt haben wir nicht im Hotel, sondern in der Bäckerei am Altmarkt.

Reisebloggerberichte über Dresden

Abschließend empfehle ich Familien mit Kindern einen Blick in den Blog Weltwunderer. Jenny und Alexander wohnen in Dresden und haben viele Tipps gesammelt.

Michelle hat auf The Road most Traveled ähnliche Tipps wie ich, aber doch aus einem anderen Blickwinkel.

Ulrike/Bambooblog war im Dresdner Zoo, der sehenswert sein soll. Ich hatte nicht die Zeit dafür.

Auch Britta hat einen Überblick über die Highlights Dresdens auf My happy Places.


Warst du schon mal in Dresden? Wie hat es dir dort gefallen? Hast du noch Tipps, die ich nicht erwähnt habe? Dann sende mir gerne einen Kommentar.

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© Liane und Herr R.

10 Gedanken zu „14 Tipps für ein Wochenende in Dresden

  1. Schöne Übersicht! Danke für’s Verlinken! Ich hab da übrigens noch einen schönen Ausflugstipp: Das Karl-May Museum in Radebeul. Für alle Winnetou-Fans ein Muss!

  2. Schöne Tipps, die ich noch nicht kannte! 🙂
    Dresden finde ich wirklich schön und ich hab doch einiges mehr erlebt, als ich verbloggt habe.
    Muss da nochmal was zufügen zum Beitrag. War letztes Jahr für eine Woche dort zu einer Summer School. Da waren wir auf einem Theaterschiff essen, das war cool 🙂

    <3
    Michelle

    1. Cool.
      Man erlebt immer mehr, als man schreiben könnte…
      Was ich noch alles im Kopf, aber noch lange nicht auf Papier bzw. Bildschirm habe…

      P.S. Bist du im Dezember in Oldenburg?

  3. Ich wohne seit 2006 in dieser wunderschönen Stadt. Danke für deine Tipps, die auch meinen Geschmack treffen.
    Kulinarisch gibt’s noch viel mehr, z. B. der Schillergarten und das Café Toskana, beide am Blauen Wunder. Wunderschön vom Ambiente und dem leckeren Kuchen ist auch das Café und Restaurant im Coselpalais.
    Museen haben wir auch viele, einige davon hast du ja bereits erwähnt.
    Der Elberadweg ist auch gut ausgebaut und verbindet Dresden z. B. mit Meißen und Pirna, auch zwei sehenswerte Städte im Umland.
    Gerade jetzt im Herbst ist der Park rund um das Schloss Pillnitz toll, die Ahornfärbung ist ein Traum.
    Liebe Grüße, Susanne

  4. war bisher nur 1 x in Dresden und nur für einen Tag !!! Das war rekordverdächtig was wir an diesem einen Tag alles unternommen haben. Ging aber leider nicht anders ! Vieles gesehen aber sicherlich nicht alles !!! Danke für den tollen Beitrag !!!

Hau in die Tasten! Ich freue mich sehr über einen konstruktiven Text von dir.

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