#BloggerSeeAuszeit im Seehotel „Dorf am See“ Niedernberg

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Raus aus der Stadt, rein in die Natur

Ihr habt ein freies Wochenende und wisst nicht, was ihr machen sollt? Ihr möchtet im Rhein-Main-Gebiet bleiben, aber dennoch keine Stadtluft schnuppern? Ihr wollt Wellness oder ihr plant ein Event? Dann seid ihr im Seehotel Niedernberg kurz hinter der hessischen Grenze genau richtig. Nur etwa 1 Stunde Fahrzeit von Mainz und Wiesbaden bzw. etwa 40 min von Frankfurt entfernt könnt ihr es euch in Franken gut gehen lassen und die Ruhe genießen.

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Kulinarik auf höchstem Niveau

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[Reisetagbuch] Deadvlei, Sossusvlei und Sesriem – Wer es nicht gesehen hat, war nicht in Namibia

Wenn frühes Aufstehen Sinn macht…

Der Wecker klingelt unbarmherzig. Kriiinnng, kriiinnng, kriiinnng. Am liebste würde ich mich nochmal umdrehen und einkuscheln. Doch um 6.20 Uhr ist Abfahrt angesagt und vorher brauche ich auf jeden Fall noch mindestens eine Tasse Kaffee, besser zwei oder drei. „Ich oder du?“, ist die typische Frage, wer zuerst die Dusche aufsucht. Zum Glück sind Anita und ich beide keine Beautyqueens, die morgens zuerst Spachtelmasse aufbringen, Kriegsbemalung anlegen oder lange Sitzungen abhalten müssen. Da schlafen wir lieber ein paar Minuten länger.

Wir sind die ersten im offenen Speisesaal. Nach und nach trudeln Thekla, Heidi und Kurt ein. Gustav kommt meist erst, wenn wir alle versammelt sind. Da er aber den Schlüssel zum Kleinbus hat, darf er sich das natürlich erlauben. Und dann geht es los. Dem Sonnenaufgang entgegen. Der Namib-Naukluft-Park öffnet seine Tore nicht vorher. Nur Gäste die in der Lodge oder der Campsite übernachtet haben, dürfen eine Stunde früher los.

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Sonnenaufgang am Beginn des Nationalparks

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[Reisetagebuch] Über den Spreetshoogte-Pass und Solitaire nach Weltevrede

Der zweite Tag in Namibia

Nach einem ausgiebigen Frühstück packen wir alles zusammen und verstauen das Gepäck im Toyota. Der Abschied von der Farm fällt nicht leicht. Wer darf heute vorne links neben Gustav sitzen? Ich!

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Beste Aussicht im Frontbereich

Wir fahren an der Railwaystation von Rehoboth vorbei. Diese liegt etwa 15 km außerhalb. Dabei entdecken wir auf der Spitze eines Kameldornbaums einen imposanten Vogel. Es handelt sich um einen Kampfadler (Polemaetus bellicosus).

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#BloggerSeeAuszeit im Hubertushof Hobbach/Spessart

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Auszeit mit Wohlfühlgarantie

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Aufenhaltsbereich der Gäste

Mitte Juni war es soweit, dass eine bunt gemischte Gruppen von Wellness-, Genuss-, Lifestyle- und Reisebloggern – einschließlich mir –  zu einer BloggerAuszeit eingeladen wurden. Initiiert wurde das ganze Event von Tanja mit ihrem Blog Spaness.

Recht kurzfristig entschied ich mich daran teilzunehmen, zumal der Hubertushof nur etwa 1 Stunde Fahrzeit von zu Hause entfernt liegt. Man fährt zwar durch die Welt, aber was in der Nähe ist, ist oft verborgen und fremd und ich hatte bis dato noch nie etwas vom Hubertushof gehört.

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[Reisetagebuch] Auf der Rinderfarm in Namibia Tag 1, zweiter Bericht

Den Bericht der Anreise findet ihr unter [Reisetagebuch] Von Frankfurt auf eine Rinderfarm in Namibia Tag 1

Auf der Farm Heimat

Rainer und seine Frau weisen uns unsere Zimmer zu. An den großer Raum mit Doppelbett und Kühlschrank grenzt ein Duschbad. Uns gefällt es sehr gut. Wir machen uns frisch und gehen dann zum offenen Speiseraum, wo bereits Getränke zur Selbstbedienung und Kleinigkeiten zum Snacken stehen.

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Der Eingang zum offenen Speiseraum

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[Reisetagebuch] Von Frankfurt auf eine Rinderfarm in Namibia Tag 1

5. April 2018

Ich packe sicherheitshalber noch einen Hoodie in den Koffer. Abends soll es ja angeblich in Namibia immer sehr kalt werden. Habe ich alles eingepackt? Schnell werfe ich noch einen Blick auf die Haken meiner Packliste. Es fehlt nur noch der Haken für das Handy und den Haustürschlüssel. Der Koffer geht ohne Probleme zu. Schloss dran. Fertig.

Hasimausischatzibär bringt meine Freundin A. und mich zum Flughafen. Ich stecke Handy und Schlüssel ein und dann geht es los – das Abenteuer Afrika. Ich freue mich so sehr darauf. Seit 3 oder 4 Jahren planen Anita und ich diese Reise. Irgendwann hatten wir bei einem unserer intensiven Gespräche festgestellt, dass wie beide den Traum von Namibia haben und beschlossen, dass wir 2018 gemeinsam die Reise antreten.

Auf einmal kam mir das Leben dazwischen. Ich war hin und her gerissen, ob wir unsere Planung beibehalten sollten, denn auf einmal hatte ich einen Mann an meiner Seite und natürlich planten wir auch gemeinsam einen Urlaub. Aber dieses Juwel von Mann ermutigte uns die Reise anzutreten.

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Kajakfahrt und traditionelles Inuitmahl

14. August 2017

Der letzte, komplette Urlaubstag bricht an. Zum Abschied verzieht sich der Nebel und die Sonne kämpft sich durch die Wolkenschicht. Wir schultern unsere Tagesrucksäcke, versorgen uns mit Proviant und laufen los. Nochmals bewundern wie die Statue von Leif Eriksson, der über dem nach ihm benannten Fjord thront. Es geht über grüne Weideflächen, auf denen Ponys und Schafe gemeinsam grasen.

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Das Fest der Liebe – Hochzeit in Singapur

Fröhliche Weihnachten!

Zum Fest der Liebe – und das ist Weihnachten ja wohl – habe ich mir ein Liebesthema zum Abschluss meines Singapur Adventskalenders ausgesucht. Nicht, dass es aktuell wäre, aber vielleicht ist es ja dennoch interessant zu wissen.

Fest der Liebe Weiterlesen „Das Fest der Liebe – Hochzeit in Singapur“

Martini on the (Glacier)rocks

Am Qooqqup Sermia

Nachdem wir Itilleq und Igaliku hinter uns gelassen haben, führt uns die Fahrt mit dem Zodiak in den Fjord Qooqqut.

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Von Ferne erhaschen wir einen Blick auf die Schneemassen, während uns unser Bootsführer Jay-Jay umsichtig durch die Eisberge chauffiert. Weiterlesen „Martini on the (Glacier)rocks“

Das Fullerton Hotel

Vom Postgebäude zum Luxushotel

Die Geschichte des Fullerton Hotels beginnt 1928, als das Gebäude als Hauptpostamt eingeweiht wurde. Man gab ihm den Namen Fullerton Building. Um das Fullerton haben sich die riesigen Türme der Banken und Versicherungen Land erobert. Ein Wunder, dass das historische, neoklassizistische Gebäude nicht weichen musste.

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Das Fullerton Hotel ist ganz rechts im Bild

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Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück

13. August 2017

Noch einmal packen wir unsere Dufflebacks, denn heute geht es direkt nach der Wanderung zurück zum Ausgangspunkt in Qassiarsuk, wo wir noch 2 Nächte sein werden.

Lange warten wir heute auf unser Zodiak. Als unser Bootsführer endlich da ist, erzählt er, dass es heute sehr nebelig ist und sehr viele scharfkantige, kleine Eisbrocken auf dem Wasser treiben. Daher hat er doppelt so lange gebraucht wie veranschlagt. Er hofft darauf, dass wir gut durchkommen. Wir drücken auch die Daumen.

Was er meint und wie gemächlich man durch Eisfelder fahren muss, erfahren wir  wenige Minuten später. Es wird mystisch. Schaut euch dazu mein Video auf FB an.

Nebelschwaden zeichnen ein weiches Bild. Wir können nur im Schneckentempo das Eismeer durchqueren. Es knackt unterm Bug und wir hoffen, dass die Eisschollen nicht zu scharfkantig sind. Ein Bad im Meer schwebt uns bei den heutigen Temperaturen nicht vor. Weiterlesen „Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück“

Das Raffles Hotel

Hinweis: In Ermangelung eines eigenen Fotos des Raffles Hotels, zeige ich euch die Touristen Information in Singapur, deren Baustil ähnlich ist

Luxushotel der Extraklasse

Die Geschichte des 5-Sterne-Hotels beginnt 1887, als die armenischen Brüder Sarkies einen Bungalow am Strand mieten und diesen zu einem Hotel im Kolonialstil umbauen. Sie benannten es nach dem Gründer Singapurs Sir T. S. Raffles.

In all den Jahren nachdem die Brüder das Raffles Hotel erschaffen hatten, wurde an-, um- und neugebaut. Auch aktuell befinden sich einige Teile des Hotels im Umbau.

Das Raffles wurde von vielen Berühmtheiten bewohnt. Könige, Staatsoberhäupter, Regierungschefs, Schriftsteller… u.a. Rudyard Kipling, der Erfinder des Dschungelbuchs, Hermann Hesse, Queen Elisabeth II, Michael Jackson, Charlie Chaplin – um nur ein paar wenige zu nennen. Weiterlesen „Das Raffles Hotel“

Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, hofften wir auf ein Einsehen des Wettergottes für die Besteigung des Inlandeises. Was soll ich sagen? Er steht total auf unserer Seite. Der Morgen beginnt mit azurblauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen. Beste Voraussetzungen also.

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Offensichtlich wartet das Eis darauf, dass wir uns ihm nähern. Scherz! Aber wir freuen uns auf das absolute Highlight der Reise. Zuerst frühstücken wir, damit uns später die Kraft nicht ausgeht und dann schlüpfen wir in unsere warmen Polarjacken und es geht auf das Boot. Weiterlesen „Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises“

Das Tal der Karibus und der Blick auf das Inlandeis

Aufstieg zum See Tasersuatsiaq

Nach einer sehr kühlen Nacht (10 auf 11.8.) geht es zum Frühstück und zur Lagebesprechung. Wir starten einen Tagesmarsch durch ein Seitental. Der sandige Boden kostet etwas Energie. Dafür blüht es rechts und links des Wegesrandes. Ich frage mich, wie die Blumen hier an Wasser kommen…

Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Kaum können wir über den Rand schauen, sehen wir eine Herde Karibus (Rentiere). Das Bild, das sich mir bietet, erinnert mich sofort an Santa Claus, nur das Santa und der Schlitten fehlen.

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Paris – mon amour?

Die Anreise

Für das verlängerte Wochenende über den Reformationstag sind wir einer Einladung von den Mitstreitern aus dem Grönlandurlaub gefolgt und nach Paris gereist. Von Frankfurt aus ging es erst mit dem ICE nach Karlsruhe und dann mit dem TGV nach Paris. Innerhalb von 4 Stunden ist man mitten in der Stadt an der Seine am Gare de L’Est.

Da die Bahn gerade ein Europa Special angeboten hat, kamen wir konfortabel und zum akzeptablen Preis dorthin. Eine Fahrt in der 1. Klasse (witzigerweise mal wieder günstiger als das 2. Klasse Ticket) schlug mit € 280,- für 2 Personen zu Buche.

Im TGV konnten wir bereits – gegen einen geringen Aufpreis von 20 Cent – Einzelfahrscheine für die Weiterfahrt mit der Metro erwerben. Weiterlesen „Paris – mon amour?“

Rundgang durch Qaqortoq und die Reise ins „Mooncamp“

Die bunte Perle Südgrönlands – Qaqortoq

Die Nacht war ok. Das Fenster konnte gekippt werden, sonst wären wir in dem winzigen Hotelzimmer wohl erstickt. Falls ihr nicht wisst, wovon ich schreibe, so lest den letzten Bericht nochmal nach.

Ruckzuck packen wir unsere Habseligkeiten zusammen. Selbst auf dem Flur kommen wir uns dabei dauernd in die Quere. Im Zimmer wäre es unmöglich. Das Gepäck wird unter der Treppe gelagert und später wieder mit dem Taxi zum Hafen gebracht.

Frisch gestärkt vom Frühstück wandern wir los. Wir wollen den Aussichtsberg erklimmen und die bunten Häuser aus der Nähe betrachten. Es bleibt genug Zeit dafür, bis wir das Zodiak besteigen werden. Weiterlesen „Rundgang durch Qaqortoq und die Reise ins „Mooncamp““

„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte

Von Nanortalik nach Alluitsup Paa

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Heute haben wir schon den 9. August 2017 und es ist bereits der neunte Tag in Grönland. Zum x-ten Mal sitzen wir im Zodiak, warm gekleidet und fahren durch die Fjorde. Ziel für heute ist Qaqortoq – die Hauptstadt Südgrönlands. Mit ihren 3500 Einwohnern gehört sie zu den Großstädten.

Doch zuvor schippern ein weiteres Mal durchs Eismeer. Wir richten die Augen auf das Meer. Angeblich soll hier die Chance auf Sichtung von Walen recht hoch sein, doch bei der Hinfahrt sahen wir sie leider nur in weiter Ferne. Wir hatten zwar unsere Teleobjektive im Anschlag, aber es war aussichtslos. Heute haben wir deshalb auf die schweren Objektive verzichtet. Schließlich fahren wir nicht weit genug ins offene Meer hinein. Weiterlesen „„Ein Wal!“ – und das Hotel in Qaqortoq, bei dem ich zum ersten Mal zelten vorgezogen hätte“

Nanortalik

Gestern war Regen und heute klart es auf. Juchhu! Schlagartig bessert sich die Stimmung. Nach dem Frühstück packen wir unsere Habseligkeiten zusammen und spazieren über die provisorische, neue Hängebrücke zuerst zu einem Inuitgrab und dann zu einer Fischerhütte.

GRQ_4237 Weiterlesen „Nanortalik“

Vom Tasermiut Gletscher über eine der steilsten Granitwände der Welt zum Lagerkoller

Tasermiut Gletscher

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Wieder werden wir am nächsten Morgen mit dem Zodiak abgeholt. Warm einmummeln, Kamera im Anschlag und los geht es zum Tasermiut Gletscher. Bereits von Ferne sehen wir die gigantischen Eismassen. Es schimmert weiß-türkis. Am oberen Rand halten sich Wolken, sodass wir nicht sehen können, wie hoch der Gletscher wirklich ist.

Doch das er groß ist, ist uns bereits jetzt klar. Noch klarer wird es, je näher wir kommen. Plötzlich komme ich mir sehr klein vor. Immer riesiger wird die Eiswand. Wir legen an der linken Seite an und entsteigen dem Boot. Bereits hier können wir Eisklümpchen sehen, die abgebrochen sind und zum Fjord kullerten. Weiterlesen „Vom Tasermiut Gletscher über eine der steilsten Granitwände der Welt zum Lagerkoller“

Uunartoq -> Tasiusaq -> Kuusuaq oder die Frage nach: Mögt ihr Lachs?

Abreise von Uunartoq

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Das Frühstück nehmen wir nochmals im Haus des Inuit mit Panorama über den Fjord ein. Es bleibt danach noch Zeit in Ruhe zu packen und eine Abschiedsrunde über die Insel zu machen. Dabei gleitet obiger Vogel lautlos an mir vorbei und umkreist mich, bis er doch lieber Richtung Eismeer fliegt. Weiterlesen „Uunartoq -> Tasiusaq -> Kuusuaq oder die Frage nach: Mögt ihr Lachs?“