Rezension: Feierabend Eskapaden in Frankfurt

52 kleine und große Feierabend Eskapaden in Frankfurt aus dem DuMont Verlag

Autorin: Sarah Waltinger

Werbung/Buchrezension

Inhalt lt. Verlagshomepage:

Auszeit. Abenteuer. Lebenslust. 52 Eskapaden für die schönste Zeit des Tages

Endlich Feierabend! Und nun? Runter vom Sofa und ab nach draußen! Ob Dampf ablassen, plaudern und genießen, den Horizont erweitern oder zu einem Mikroabenteuer aufbrechen – unter den 52 Freizeit-Ideen findet sich etwas für jede Lust und Laune. Alle Ziele sind unkompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar und vieles ist kostenfrei. So einfach geht Abschalten und Erholen.

#duhastdirdasverdient #einfachmalmachen

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Netreisetagebuch – Ein Reiseblog

Netreisetagebuch – Annette schreibt

2016 startete meine Serie Warum heißt dein Blog, wie er heißt? und noch immer stelle ich euch von Zeit zu Zeit Blogs vor. Das Format hat sich ein bisschen verändert, aber im Grunde geht es immer noch darum, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Annette von Netreisetagebuch hat mich vor kurzem angefragt, ob sie ihren Blog vorstellen darf und natürlich darf sie das. Ich habe ihr Fragen geschickt und sie hat geantwortet. Lasst euch überraschen und wenn euch der Reiseblog gefällt, freut sich Annette, wenn ihr die Verfolgung aufnehmt. Die Links zum Netreisetagebuch findet ihr unten.

Hallo Annette,

ich freue mich, dass ich dich interviewen darf. Ich bin sehr gespannt, wie sich dein Blogname zusammensetzt und welche Reisen dich ganz besonders geprägt haben.

Alle Bildrechte dieser Seite liegen bei Annette Netreisetaggebuch. Kopieren oder weiterverbreiten ist untersagt bzw. bedarf der Genehmigung durch die Rechteinhaberin.

Porträtaufnahme von Annette
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Der 2te Blick – Ein Slow Travel Blog stellt sich vor

Der 2te Blick – Bestager Blog

Schon seit 2016 möchte ich mehr über meine BloggerkollegInnen erfahren. Warum heißt dein Blog, wie er heißt? ist eine Serie, die ich sehr liebe. Das Format hat sich ein bisschen verändert, aber im Grunde geht es immer noch darum, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Diesmal wurde ich angeschrieben, ob ich nicht ein Interview über den Blog Der 2te Blick führen möchte und klar mag ich das. Los geht’s.

Hallo Christiane,

schön, dass du den Mut hattest mich anzuschreiben. Ich bin gespannt, was du mir über dein „Baby“ erzählen wirst.

Alle Bildrechte dieser Seite liegen bei Christiane Barthels Der 2te Blick. Kopieren oder weiterverbreiten ist untersagt bzw. bedarf der Genehmigung durch die Rechteinhaberin.

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Rezension: In Deutschland um die Welt

In Deutschland um die Welt aus dem Conbook Verlag

Autorin: Franziska Consolati

Werbung/Buchrezension

Inhalt lt. Verlagshomepage:

Weltreise daheim

Mit dem Fernglas zwischen Sträuchern am funkelnden Nachthimmel nach Sternbildern suchen, mit der Sauerstoffflasche auf dem Rücken durch Höhlen tauchen und dick in den Schlafsack eingewickelt in einem Iglu übernachten. Afrika, Nordamerika, Asien, Arktis? Nein, Deutschland.

Gänsehautmomente haben viel weniger mit Ländernamen und Reisezeiten zu tun als mit Abenteuern, die uns zum Staunen bringen. Franziska Consolati präsentiert Ihnen exotische Reiseerlebnisse (fast) vor der Haustür – praktisch sortiert nach den Kontinenten, in denen Sie danach suchen würden.

»Was am Ende bleibt, sind nicht die Stempel im Pass, sondern die Erlebnisse im Herzen.« (Franziska Consolati)

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Bilder für den Blog verkleinern/skalieren mit GIMP

Bilder skalieren mit GIMP

Heute schreibe ich über ein Fotografiethema. Ich sage gleich dazu, dass ich ganz sicher nicht der super Profi bin, aber ich lasse euch an meinen Erfahrungen teilhaben und vielleicht hilft es dem einen oder anderen ja auch.

Wenn man an Blogparaden oder Roundups anderer Blogger teilnimmt, kommt häufig die Vorgabe, dass man Bilder mitschicken soll, diese sollen aber nur sounsoviel Pixel in der Breite oder Höhe haben. Sinn dahinter ist, dass Bilder viel Speicherplatz verbrauchen und die Ladezeit der Homepages verlangsamen und das möchte man natürlich gerne so gut wie möglich vermeiden.

Als ich das das erste Mal las, war ich überfordert, denn ich wusste nicht, wie ich die Pixelzahl anpassen kann. Da ich weder Photoshop noch Lightroom nutze, musste ich ein anderes System finden. Da bot sich GIMP an, denn mit diesem kostenlosen Programm (Basisversion) bearbeite ich meine Bilder. Und hier gibt es die Möglichkeit jpegs entsprechend anzupassen.

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Desserts aus aller Welt – von Bloggern empfohlen

Dessert – Der krönende Abschluß eines Festessens

Nachtisch gibt einem festlichen Essen den letzten Schliff. Sollte das Hauptgericht mal weniger gelungen sein – z.B. weil dem Koch oder der Köchin das Salzfässchen ausgerutscht ist – kann man mit dem Dessert alles retten. Dabei sollte es schmackhaft sein, verschiedene Komponenten und Aromen enthalten und optimalerweise noch fotogen sein.

Sechs Bloggerkollegen haben mir ihre Lieblingsdesserts verraten. Die genauen Rezepte findet ihr auf den jeweiligen Blogs.

Die Bilder wurden mir von den BloggerInnen für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt. Die Bilder dürfen nicht runtergeladen oder anderweitig verwendet werden.

Süße Möhrchen für den Osterhasen

Süße Möhrchen mit Cremefüllung
Bildrechte: DieReiseEule
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Ich will wieder nach: Singapur, Sal, Tasmanien, Grönland…

Sehnsucht, Fernweh, Reiseträume

Ein Jahr Pandemie macht bescheiden. Zumindest was die Reiseträume angeht. Langfristige Planungen machen wir immer noch nicht, weil die Lage zu unbeständig ist. Wir sind letztes Jahr lange unserem Geld hinterher gelaufen. Mehrere Unternehmen haben wir somit sozusagen zinslose Kredite gewährt, denn Zinsausgleichszahlungen haben wir nicht erhalten.

Im Moment wären wir froh, wenn wir überhaupt reisen und wo anders übernachten könnten und seien es nur die etwa 50 km bis Worms oder eine Wochenendtour innerhalb des eigenen Bundeslandes. Gefühlt ist zur Zeit alles verboten, was Spaß macht und entspannt.

Die Stimmen, die sagen, dass man sich doch mal zurücknehmen muss in Anbetracht der Lage haben natürlich Recht. Man kann mir gerne vorwerfen, dass ich auf hohem Niveau jammere, aber Reisen ist für mich mehr als nur Urlaub.

Reisen ist Therapie für meine Seele.

DieReiseEule
Neuseeland – ein Teil meines Herzens liegt am Gillespie Beach
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Rezension: How to kill yourself daheim

How to kill yourself daheim aus dem Conbook Verlag

Autor: Markus Lesweng

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Zu Hause ist es doch am schönsten? Sicher?

Deutschland, Österreich und die Schweiz – drei hochgradig unterbewertete Reiseländer, die jede Menge bieten können. Spektakuläre Vulkane, verlassene Testgebiete für nukleare Sprengkörper und haufenweise Giftspinnen gehören jedoch nicht dazu. Heißt das, man muss bei Ausflügen vor der eigenen Haustür auf den Nervenkitzel verzichten? Mitnichten.

Selbst bei schmalem Budget und knapper Zeit ist die eigene Heimat randvoll mit potenziellen Risiken, die nur darauf warten, genauer erkundet zu werden. Gefragt sind bloß ein wenig Einsatz und viel Leichtsinn – schon finden sich Möglichkeiten, den Urlaub im eigenen Land erschreckend schrecklich zu gestalten. Zwischen hochgiftigen DDR-Altlasten, beiß- und stichfreudigen Tieren sowie unerforschten Höhlen finden sich zahlreiche Möglichkeiten, das Rentensystem zu entlasten, den eigenen CO2-Fußabdruck auf Null zu setzen oder endlich an das Erbe der Schwiegermutter zu gelangen.

Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine aufregende Reise quer durch die drei Länder und ihre gefährlichsten Orte. Für jeden ist der perfekte Trip dabei: für Junge und Alte, für Sportliche und Faule, für Reiche und Arme, für Eilige und Geduldige, für Mutige und Wahnsinnige. Zwischen Nordsee und Hochalpen finden sich nicht nur bekannte, aber gefährlich unterschätzte Sehenswürdigkeiten, sondern auch bergeweise Überraschungen.

»How to Kill Yourself daheim« liefert die spannendsten und unterhaltsamsten Anekdoten zu unglaublichen Orten und ebenso unglaublichen Gefahren, die auf diejenigen warten, die sich daheim in Sicherheit wiegen. Garniert mit den schönsten Bildern und pechschwarzem Humor – die perfekte Lektüre gegen das Heimweh.

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Rezension: Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! aus dem Conbook Verlag

Autorin: Franziska Bär (jetzt: Franziska Consolati)

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Ein Paar stellt sich seiner größten Herausforderung

Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern – die Mongolei.

Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen – sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?

Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen – nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

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Gefrierende Seifenblasen

Vergängliche Kunstwerke der Natur

Es ist kalt. Eiskalt. Endlich. Nun kann ich es wagen und versuchen, Seifenblasen gefrieren zu lassen. Im Rhein-Main-Gebiet ist das nur selten möglich, da es selten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gibt. Deshalb habe ich die Chance genutzt und bin überwiegend kläglich gescheitert.

Ganz ehrlich: Es ist nicht so einfach Seifenblasen zu platzieren und dann im richtigen Moment abzulichten. Meistens platzen die Seifenblasen viel zu schnell. Sie sind entweder zu groß oder zu klein.

Natürlich habe ich mir Tipps im Internet durchgelesen. Ich habe herkömmliche Seifenblasenlösung mit Zucker und zusätzlich Spülmittel versetzt. Ich habe geblasen und geblasen. Aber dann kam wieder in leichter Wind und sie Seifenblasen liesen sich nicht einfangen. Dann war es windstill, ich hatte die m.E. perfekte Seifenblase und dann will die einfach nicht vom Strohhalm abgehen….

Endlich liegt die Seifenblase auf dem richtigen Platz, die Kamera ist bereit. Ich fokussiere manuell und dann ist das Bild doch unscharf. Typisch Brillenträger. Ich sehe es scharf, aber die Kamera ist anderer Meinung.

Ihr seht: Man braucht jede Menge Geduld und Übung bis man diese Schönheiten im Kasten hat. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein paar wenige Bilder hinzubekommen. Voilà, hier sind sie.

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