Desserts aus aller Welt – von Bloggern empfohlen

Dessert – Der krönende Abschluß eines Festessens

Nachtisch gibt einem festlichen Essen den letzten Schliff. Sollte das Hauptgericht mal weniger gelungen sein – z.B. weil dem Koch oder der Köchin das Salzfässchen ausgerutscht ist – kann man mit dem Dessert alles retten. Dabei sollte es schmackhaft sein, verschiedene Komponenten und Aromen enthalten und optimalerweise noch fotogen sein.

Sechs Bloggerkollegen haben mir ihre Lieblingsdesserts verraten. Die genauen Rezepte findet ihr auf den jeweiligen Blogs.

Die Bilder wurden mir von den BloggerInnen für diesen Beitrag zur Verfügung gestellt. Die Bilder dürfen nicht runtergeladen oder anderweitig verwendet werden.

Süße Möhrchen für den Osterhasen

Süße Möhrchen mit Cremefüllung
Bildrechte: DieReiseEule
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Ich will wieder nach: Singapur, Sal, Tasmanien, Grönland…

Sehnsucht, Fernweh, Reiseträume

Ein Jahr Pandemie macht bescheiden. Zumindest was die Reiseträume angeht. Langfristige Planungen machen wir immer noch nicht, weil die Lage zu unbeständig ist. Wir sind letztes Jahr lange unserem Geld hinterher gelaufen. Mehrere Unternehmen haben wir somit sozusagen zinslose Kredite gewährt, denn Zinsausgleichszahlungen haben wir nicht erhalten.

Im Moment wären wir froh, wenn wir überhaupt reisen und wo anders übernachten könnten und seien es nur die etwa 50 km bis Worms oder eine Wochenendtour innerhalb des eigenen Bundeslandes. Gefühlt ist zur Zeit alles verboten, was Spaß macht und entspannt.

Die Stimmen, die sagen, dass man sich doch mal zurücknehmen muss in Anbetracht der Lage haben natürlich Recht. Man kann mir gerne vorwerfen, dass ich auf hohem Niveau jammere, aber Reisen ist für mich mehr als nur Urlaub.

Reisen ist Therapie für meine Seele.

DieReiseEule
Neuseeland – ein Teil meines Herzens liegt am Gillespie Beach
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Rezension: How to kill yourself daheim

How to kill yourself daheim aus dem Conbook Verlag

Autor: Markus Lesweng

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Zu Hause ist es doch am schönsten? Sicher?

Deutschland, Österreich und die Schweiz – drei hochgradig unterbewertete Reiseländer, die jede Menge bieten können. Spektakuläre Vulkane, verlassene Testgebiete für nukleare Sprengkörper und haufenweise Giftspinnen gehören jedoch nicht dazu. Heißt das, man muss bei Ausflügen vor der eigenen Haustür auf den Nervenkitzel verzichten? Mitnichten.

Selbst bei schmalem Budget und knapper Zeit ist die eigene Heimat randvoll mit potenziellen Risiken, die nur darauf warten, genauer erkundet zu werden. Gefragt sind bloß ein wenig Einsatz und viel Leichtsinn – schon finden sich Möglichkeiten, den Urlaub im eigenen Land erschreckend schrecklich zu gestalten. Zwischen hochgiftigen DDR-Altlasten, beiß- und stichfreudigen Tieren sowie unerforschten Höhlen finden sich zahlreiche Möglichkeiten, das Rentensystem zu entlasten, den eigenen CO2-Fußabdruck auf Null zu setzen oder endlich an das Erbe der Schwiegermutter zu gelangen.

Dieser Atlas nimmt Sie mit auf eine aufregende Reise quer durch die drei Länder und ihre gefährlichsten Orte. Für jeden ist der perfekte Trip dabei: für Junge und Alte, für Sportliche und Faule, für Reiche und Arme, für Eilige und Geduldige, für Mutige und Wahnsinnige. Zwischen Nordsee und Hochalpen finden sich nicht nur bekannte, aber gefährlich unterschätzte Sehenswürdigkeiten, sondern auch bergeweise Überraschungen.

»How to Kill Yourself daheim« liefert die spannendsten und unterhaltsamsten Anekdoten zu unglaublichen Orten und ebenso unglaublichen Gefahren, die auf diejenigen warten, die sich daheim in Sicherheit wiegen. Garniert mit den schönsten Bildern und pechschwarzem Humor – die perfekte Lektüre gegen das Heimweh.

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Rezension: Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! aus dem Conbook Verlag

Autorin: Franziska Bär (jetzt: Franziska Consolati)

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Ein Paar stellt sich seiner größten Herausforderung

Als sich Franziska und Felix kennenlernen, teilen sie einen Traum: Sie wollen bis an die entferntesten Orte der Welt reisen. Sie wollen das entdecken, wovon es noch keine Geschichten gibt. Und so entwickeln sie gemeinsam den Plan, durch das am dünnsten besiedelte Land der Erde zu wandern – die Mongolei.

Schon die Vorbereitung stellt die beiden vor eine Herausforderung: Sie müssen so wenig Gepäck wie möglich mitnehmen, doch in der Mongolei lassen sich nicht einfach so an jeder Straßenkreuzung die Vorräte auffüllen. Es mangelt dort nicht nur an Straßen – sondern erst recht an Menschen. Wer lebt dort schon, außer ein paar Nomaden, die Fremde nicht gewöhnt sind und deren Sprache Felix und Franziska nicht verstehen?

Die beiden lassen sich mitten im Nirgendwo aussetzen und ziehen los, ausgerüstet mit einem Zelt, mit Astronautennahrung und ein paar uralten russischen Militärlandkarten. Ihr Ziel: ein entlegener Bergsee. Sie kämpfen sich durch reißende Gletscherflüsse und quälen sich mit unverhofftem Gepäck einen Berg hinauf. Mal werden sie von unbekannten Männern in ihrem Zelt überrascht, dann laufen sie tagelang keiner Menschenseele über den Weg. Aber auch in der Einsamkeit kommt es zu magischen Begegnungen – nicht zuletzt zwischen Franziska und Felix.

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Gefrierende Seifenblasen

Vergängliche Kunstwerke der Natur

Es ist kalt. Eiskalt. Endlich. Nun kann ich es wagen und versuchen, Seifenblasen gefrieren zu lassen. Im Rhein-Main-Gebiet ist das nur selten möglich, da es selten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gibt. Deshalb habe ich die Chance genutzt und bin überwiegend kläglich gescheitert.

Ganz ehrlich: Es ist nicht so einfach Seifenblasen zu platzieren und dann im richtigen Moment abzulichten. Meistens platzen die Seifenblasen viel zu schnell. Sie sind entweder zu groß oder zu klein.

Natürlich habe ich mir Tipps im Internet durchgelesen. Ich habe herkömmliche Seifenblasenlösung mit Zucker und zusätzlich Spülmittel versetzt. Ich habe geblasen und geblasen. Aber dann kam wieder in leichter Wind und sie Seifenblasen liesen sich nicht einfangen. Dann war es windstill, ich hatte die m.E. perfekte Seifenblase und dann will die einfach nicht vom Strohhalm abgehen….

Endlich liegt die Seifenblase auf dem richtigen Platz, die Kamera ist bereit. Ich fokussiere manuell und dann ist das Bild doch unscharf. Typisch Brillenträger. Ich sehe es scharf, aber die Kamera ist anderer Meinung.

Ihr seht: Man braucht jede Menge Geduld und Übung bis man diese Schönheiten im Kasten hat. Letztlich habe ich es aber doch geschafft, ein paar wenige Bilder hinzubekommen. Voilà, hier sind sie.

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Rhein-Gourmet – Ein kulinarischer Blog aus Mainz

Ein Bloggerinterview

Erinnert ihr euch noch an meine Serie „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?„? Damals ging es hauptsächlich darum herauszufinden, wie Blognamen entstehen. Ich finde es spannend, ein Netzwerk mit anderen Bloggern aufzubauen und hinter die Kulissen zu schauen. Diesmal will ich es ein bisschen anders angehen und noch ein paar mehr Detail herauskitzeln.

Meine erste Wahl fiel auf den regionalen Genussblog Rhein-Gourmet aus Mainz. Wer dahinter steckt und welche Themen ihr dort findet, erfahrt ihr im Interview mit zwei Herzblutbloggern und Genießern.

Hallo Moritz, Hallo Zoran,

ich freue mich Euch und Euren Blog Rhein-Gourmet vorstellen zu dürfen. Dafür habe ich ein paar Fragen vorbereitet, die mich interessieren. Und meine und Eure Leser hoffentlich auch. Wie ihr wisst, bin ich schön länger Fan von Euren Artikeln, die ich im übrigen sehr authentisch und gut recherchiert empfinde. Dann starte ich mal mit meinen Fragen.

Header Rhein-Gourmet
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Rezension: Fettnäpfchenführer Köln

Fettnäpfchenführer Köln aus dem Conbook Verlag

Autorenteam: Monika Sandmann und Dirk Udelhoven

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Inhalt lt. Verlagshomepage:

Die 24-jährige Modebloggerin Ulla aus Itzehoe zieht der Liebe wegen nach Köln. Erst einmal nur ein Jahr zur Probe, versteht sich, um zu sehen, ob sie dort heimisch werden kann. Doch bevor sie die Stadt am Rhein und ihre selbstbewusste Bevölkerung kennen- und lieben lernt, tritt sie in so manches tiefe Fettnäpfchen!

Wo bin ich hier nur gelandet, denkt sich Ulla, als sie einen Halven Hahn bestellt, aber alles andere als gebratenes Federvieh serviert bekommt. Was hab ich nur falsch gemacht, fragt sie sich, nachdem sie nach einem wunderbaren gemeinsamen Nachmittag kein Sterbenswörtchen mehr von ihrer neuen Bekanntschaft hört. Und meinen die das wirklich ernst, will Ulla wissen, als Securities sie scheinbar ohne Grund am Betreten eines öffentlichen Platzes hindern. Zum Glück passt ihr Freund Stefan gut auf sie auf und klärt sie immer wieder über die wichtigsten Grundsätze auf: Köln ist die schönste Stadt der Welt. Kölsch ist das leckerste Bier, der 1. FC Köln der beste Fußballverein und der Dom das bedeutendste Bauwerk unseres Planeten. Ob es Ulla wohl gelingt, das zu verinnerlichen?

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Erkunde die Welt mit der ReiseEule 2020

Bilder eines Jahres

Jeder weiß, dass wir an Neujahr noch nicht ahnten, dass 2020 ganz anders verlaufen würde, wie gedacht. Ich bzw. wir hatten natürlich schon Reisepläne geschmiedet, die letztlich alle über den Haufen geschmissen wurden. Man soll ja flexibel bleiben.

Umso mehr freut es mich, dass wenigstens Michael von Erkunde die Welt beständig bleibt und trotz allem seine jährliche Blogparade stattfinden lässt. Ein bisschen anders als sonst, aber keineswegs weniger attraktiv.

Normalerweise gibt er 6 Kategorien vor, zu denen man dann möglichst passende Bilder und Erlebnisse beiträgt. Diesmal kann man seine nachträglich eingefügten Kategorien kalt, monochrom, Weite, Heimat, abgedreht und maskiert nutzen, aber man kann sich auch einfach alles von der Seele schreiben, was dieses Jahr so bewegend war. Und das mache ich jetzt. Bei mir gab es Tiefen, Täler, Ebenen und Höhen.

Bei meiner immerhin achten Teilnahme gibt es diese Mal Herzensbilder und eine kleine Jahreschronik von mir.

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Reise Adventskalender Typisch Hessen

Weihnachts-Countdown

Wer kennt es nicht: „Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“. Bald ist es wieder soweit und der Duft nach Zimt und Plätzchen zieht durch die Wohnungen. Wie üblich kommt Weihnachten ganz plötzlich daher, ohne weitere Vorankündigung. Alle Jahre wieder…

Eine schöne Tradition die Vorweihnachtszeit zu verkürzen sind Adventskalender. Kinder freuen sich immer noch über Schokoladenkalender, aber bei uns Erwachsenen darf es gerne auch etwas kreativer sein. Michelle hat auf The Road most Traveled bereits einige länderspezifische Adventskalenderideen gesammelt. Zum Beispiel für Finnland- oder Singapurfans. Und nun sammelt sie weitere Ideen für Weltenbummler und Reiselustige.

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Fotoprojekt Retro-Foto Kindheit

Damals…

Das letzte Fotoprojekt von Mannis Fotobude ist ein Ausflug in die Vergangenheit. Retro Fotos aus der Kindheit. Nun ja, die liegt bei mir nun schon 50 Jahre zurück. Sie spiegeln entsprechend den Zeitgeist der 1970er wieder.

Damals durfte man noch Teig schlecken. Niemand machte sich Gedanken über mögliche Salmonellen- oder andere Infektionen. Die einzigen Gedanken waren „hoffentlich kleckert das Kind nicht auf das hübsche Kleidchen“.

Fotoalben wurden damals noch mit viel Liebe gestaltet. Ich blätterte sehr gerne darin und das mache ich heute noch. Ich gestalte immer noch Fotobücher, allerdings inzwischen digital. Wie macht ihr das?

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