Buchrezension: Bonusland von Götz Nitsche

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Bonusland Neuseeland

Untertitel: Ein Mann, ein Rad, eine Sehnsucht

Die klassische Vorstellung von Neuseeland – Schafweiden

Inhalt lt. Verlagshomepage:

Nach dem Studium steht Götz eine erfolgversprechende Karriere als Ingenieur bevor, doch irgendetwas zieht ihn in die andere Richtung. Anstatt sich einen Job zu suchen, schultert er seinen Rucksack und folgt dem Sommer um die Welt. […] Er reist durch die Regenwälder des Nordens, über die rollenden Hügel des Westens, bis zu den Kratern der Vulkane im Zentrum der Nordinsel. Er quält sich durch die raue Westküste der Südinsel, erforscht die feinen Sandstrände der Nationalparks und überschreitet die Südalpen in einem Mammutmarsch. Er trinkt aus Flüssen, wäscht sich in Seen und schläft unter Brücken.

Schließlich lernt er Menschen kennen, die ihm den Spiegel vorhalten, die ihm zeigen, was ein erfülltes Leben wirklich ausmacht. Er muss feststellen, dass er mit seiner Jagd nach dem Abenteuer die Sorgen über die Zukunft in der Heimat nicht übertönen kann. Und schließlich begreift er, worum es auf seiner Reise wirklich geht.

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[Blogparade] Schlechtwetter-Fotografie – Die Schönheit der unterschätzten Motive

Es gibt kein schlechtes Wetter..

Regen, Nebel, Schnee haben dir meisten Menschen nicht so gerne, aber jedem ist klar, dass es dennoch wichtige Wettererscheinungen sind. Als Fotografin habe ich selbst auch gerne blauen Himmel im Hintergrund. Doch man kann sich das Wetter nicht aussuchen und so fotografiert man halt auch mal bei Regen und Nebel. Die meisten Fotos versauern aber auf der Festplatte, da man letztlich doch lieber die schönen Postkartenmotive präsentiert.

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[Zusammenfassung] Die schönsten Flitterwochen- und Honeymoonziele

Der schönste Tag im Leben

Landläufig sagt man, die Hochzeit sei der schönste Tag im Leben. Leider ging der Tag in der Nachbetrachtung an vielen zu schnell vorbei. Das Fest war zwar großartig, aber die ganze Energie und Vorbereitung die man da rein gesteckt hatte – teilweise mit über einem Jahr Vorlauf – war irgendwann aufgebraucht.

Zum Glück gönnen sich die meisten im Anschluß an das rauschende Fest gemütliche und erholsame Flitterwochen. Dabei soll das Ziel natürlich so romantisch wie möglich sein. Viele träumen von weißen Sandstränden, azurblauem Meer und Sonne satt.

Vor einigen Wochen habe ich daher zur Blogparade „Die schönsten Flitterwochen- und Honeymoonziele“ aufgerufen und 8 BloggerInnen sind diesem Aufruf gefolgt. Ich danke euch ganz herzlich dafür.

Flitterwochen Sal Strand
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[Blogparade] Die schönsten Honeymoon- bzw. Flitterwochen Ziele

Wohin in den Flitterwochen?

Valentinstag. Der Tag der Verliebten. Vermutlich gibt es außer an Weihnachten keinen Tag, an dem sich häufiger die ewige Liebe versprochen wird. Das nehme ich zum Anlass für einen Blogparade, denn nach der Verlobung folgt irgendwann die Hochzeit und dann die Hochzeitsreise.

Der schönste Tag im Leben ist der Hochzeitstag, sagt man. Doch seien wir mal ehrlich, der Hochzeitstag ist bei den meisten mit Streß verbunden. Bis man das Fest organisiert hat, liegen viele Stunden Arbeit und Recherche vor dem Brautpaar.

Kaum das man sich verlobt hat, überlegen die meisten, wann, wo und wie man das Fest begehen will. Was wird man anziehen? Wieviele Geld möchte man ausgeben? Was wird von den Verwandten erwartet? Was möchte das Paar selber?

Ach, und dann kommt irgendwann die Frage auf, wo man die Flitterwochen verbringen will. Die meisten zieht es in die Sonne. Man möchte sich ein außergewöhnliches, oft exotisches Reiseziel gönnen. Eine Destination, die man nie mehr vergißt. Man möchte sich entspannen und die Seele baumeln lassen. Man möchte die Zweisamkeit genießen und sich verwöhnen lassen.

Daher gehören seit Jahren zu den beliebtesten Zielen die Seychellen, die Malediven, Hawaii, Mauritius oder Neuseeland, Australien und Südafrika. Dafür nehmen Paare oft richtig viel Geld in die Hand.

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Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in Australien ein Tier anfahre

Verletzte und getötete Tiere

Australien ist ein wunderbares Land. Viele Touristen mieten sich einen Wagen und machen auf eigene Faust einen unbeschreiblichen und unvergesslichen Roadtrip. So habe ich das im Dezember 2015 auch gemacht.

Doch gerade nachts birgt eine Autofahrt „tierische“ Gefahren, denn dann kommen Kängurus, Wombats und andere niedliche, nachtaktive Genossen hervor. Manchmal sind diese Unfälle unvermeidbar. Doch sich einfach vom Unfallort entfernen ist nicht die richtige Lösung.

tasm.Teufel
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Trauminseln und Inselträume

Inseln – Träume aus Sand

Nächste Woche geht für mich die diesjährige Reisesaison endlich los. Ich kann es kaum noch erwarten. Sitze ich doch nun „schon“ drei Monate zu Hause und war noch nicht wieder richtig unterwegs. Zufällig lief mir die Blogparade von Gela und ihrem schönen Blog Unterwegs mit Kind über den Weg. Sie fragt nach Inselträumen und Trauminseln.

Sofort schossen mir die schönsten Erinnerungen der letzten beiden Jahre in den Kopf, wo ich jeweils fast 5 Wochen am anderen Ende der Welt unterwegs war, aber auch andere Inseln faszinieren mich. Teilweise war ich schon dort, teils stehen sie auf meiner Liste der Träume und teilweise werden sie wohl ein Traum bleiben… Wer weiß das schon.

Trauminseln

Tasmanien

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Pilgern für Anfänger – Muss es der Jakobsweg sein?

Zwischen Selbstvermarktung und Selbstfindung

Es wird gepilgert. Das liegt im Trend. Tendenz steigend. Inzwischen kennt bald jeder Jemanden, der den berühmtesten aller Pilgerwege – den Jakobsweg – bereits lief. Wieder zu Hause wird stolz berichtet, wie man die Anstrengungen und Entbehrungen gemeistert hat. Auch ich hatte schon die Überlegung, mich dem Camino zu stellen, entschied mich bisher aber dagegen, weil er mir einfach schon zu überlaufen vorkommt.

Bitte nicht falsch verstehen: ich will hier nichts abwerten oder schmälern. Ich finde es gut, dass wir in unserer schnelllebigen Zeit uns daran erinnern, mal auf die Bremse zu treten. Doch was sind die wahren Beweggründe hinter dem Wunsch, in Jakobs Fußstapfen zu treten?

Provokant geschrieben, denke ich, dass es zwei Gruppen von Jakobspilgern gibt.

Die, die es tun, weil es „jeder“ tut. Weil es trendig ist. Weil uns nach Karibik, 5-Sterne-Hotels, Limousinenservice und First-Class-Flug nichts mehr einfällt. Weil noch ein Haken auf der Bucket List fehlt. Um zu zeigen, dass man auch mal ohne viel Geld auskommt.

Und die, die es tun, weil sie die Ruhe brauchen, um sich selbst zu finden. Um etwas in ihrem Leben zu korrigieren. Weil sie ihrem Leben eine Wendung, einen Sinn geben wollen. Weil sie ihre Ziele im Leben aus den Augen verloren haben. Weiterlesen „Pilgern für Anfänger – Muss es der Jakobsweg sein?“

Clay Cliffs – wie im wilden Westen

Die Clay Cliffs

Auf Neuseelands Südinsel findet man eine Felsformation, die ich eher in den USA vermutet hätte. Ich fühlte mich in einen Karl-May-Spielfilm à la Winnetou versetzt. Ohne den Tipp meiner Gastgeber auf der Farm in Twizel wäre ich niemals dort hin gefahren.

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Overnight Cruise Doubtful Sound

Bus und Schiff in Manapouri

In Manapouri an der Westküste Neuseelands startete die Bootstour, die mich in den Doubtful Sound im Fjordland brachte. Der Anbieter, Real Journeys, hat neben der Overnight Tour auch Tagestouren im Angebot. Mit etwa 80 anderen Passagieren ging es als erstes auf ein kleineres Boot. Dieses querte einmal den Lake Manapouri und brachte uns zum Westarm-Anleger, wo bereits zwei Busse auf uns warteten, um uns zum Motorsegler zu bringen.

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Lake Manapouri und das Zubringerboot

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Wandern in Wanaka

Wandertouren in der Nähe von Wanaka

Wanaka kennen die meisten Neuseelandreisenden eher als „das kleine Queenstown“. Hier gibt es jede Menge Adventureangebote. Vom Jetboot fahren bis zum Fallschirmsprung ist alles dabei. Allerdings brauche ich den animierten Kick nicht und ziehe die umgebende Natur vor, die ebenfalls genug Abenteuer und Adrenalinschübe bereit hält.

Mount Iron

Ich bezog mein B&B-Zimmer und wurde direkt von den beiden sympathischen Engländerinnen Caroline und Suzie begrüßt und nach meinen Plänen befragt. Da es schon nachmittag war empfahlen sie mir, den Hausberg Wanakas – Mount Iron – als ersten Anlauf- und Übersichtspunkt zu besteigen. Von der Unterkunft aus lief ich ca 20 min bis zum Fuße des Berges. Dort traf ich auf einige Jogger, denn der Berg – obwohl teilweise recht steil – dient hier vielen als Übungsstrecke.

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Blick auf Wanaka vom Mt. Iron aus

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Die Heimat ruft…

Rosy Glow Collingwood

7. und letzter, aktueller Reisebericht

Auf die letzten Tage habe ich mich noch geärgert. Unnötig, aber ich habe alles doch ganz gut noch auf die Reihe gekriegt.

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Christmas Dinner in Neuseeland

Christmas Dinner

Ich sende allen Freunden und Lesern Grüße aus den Marlborough Sounds im Norden der neuseeländischen Südinsel.

Mein Weihnachtsdinner war sehr lecker.

Die Vorspeise

Variation von einheimischen Muscheln in Knoblauchsoße

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Zauberhaftes Neuseeland – Magische Orte

Magische Orte

Einige von euch haben meinen Liebesbrief an Neuseeland gelesen. Obwohl die Reise eine halbe Ewigkeit her ist, habe ich noch viele, gute Erinnerungen an sie. Manchmal ist es auch eher ein „Gefühl“, was bleibt. Und ich hatte über all die Jahre eben dieses, dass ich spürte, ich muss hier nochmal herkommen, wenn es mir nur irgendwie möglich sein sollte.

Neuseeland 1991

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Franz Josef Glacier bis Cape Farwell

Mein magischer Ort – Gillespie Beach

6. Reisebericht

Und schon sind wieder einige Tage vergangen. Die Zeit rast nur so dahin. Ich bin noch immer vom Erlebnis am Gillespie Beach überwältigt. Das ist ganz schwer in Worte zu fassen, deshalb verzichte ich im Moment auch noch darauf.

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Westcoast Treetop Walkway Hokitika

Zwischen neuseeländischen Baumwipfeln

Ein Baumwipfelpfad, sowas kennt man aus Deutschland auch. Ich bin heute den Westcoast Treetop Walkway gelaufen und berichte euch nun darüber, ob er sich lohnt.

Von Hokitika aus fährt man den Highway 6 Richtung Fox Glacier und biegt nach ca. 10 km links ab. Der Walkway ist ausgeschildert. Nach weiteren ca 5 km kommt man an.

Der Loop in 20 m Höhe

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Vom Doubtful Sound bis zum Fox Glacier

Der Keplertrack

5. Reisebericht

Nachdem ich den ersten Teil des Keplertracks gewandert war, habe ich am Tag danach einen weiteren Teil erlaufen. Doch mir steckte etwas Müdigkeit in den Knochen, sodass ich mich mit einer Kurzstrecke vom Rainbow Reach Carpark bis zur Motorau Hut zufrieden gab. Von dort bot sich ein schöner Blick über den Lake Manapouri, den ich am folgenden Tag mit dem Boot überquerte.

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Dinner in Neuseeland

Wie läuft ein Dinner im Restaurant ab?

Die Insider wissen natürlich, dass der Ablauf beim Gang ins Restaurant konträr abläuft. Zwar gibt es auch innerhalb Deutschlands regionale Unterschiede  (in Nordhessen ist ein Tisch „voll“,  wenn dort bereits jemand sitzt, im Rhein-Main-Gebiet setzt man sich dazu, bis alle Stühle besetzt sind), aber hier mußte ich mich doch erst rein finden. Oder besser gesagt, ich ahnte nach. Weiterlesen „Dinner in Neuseeland“

Anekdoten und mehr – Teil 2

Es geht in die Catlins

4. Reisebericht

Wenn ich mich recht entsinne, habe ich gestern am Nikolaustag aufgehört. Einen Tag später ging es schon wieder weiter. Das Ein- und Auspacken des Koffers alle drei Tage wird langsam zur Routine. Inzwischen habe ich auch einige Dinge, die ich gar nicht erst aus dem Auto ausräume – wie z.B. die Wanderschuhe. Weiterlesen „Anekdoten und mehr – Teil 2“

Anekdötchen und mehr

Frust

3. Reise- und Frustbericht

Seit mehreren Tagen versuche ich nun schon erfolglos einen Bericht zu schreiben. Dem absolut stabilen Internet sei gedankt 🙂

Eben habe ich dann den kompletten Bericht endlich tippen können und dann brach alles zusammen. Frust. Mehrere Stunden umsonst. Aber ich lasse mich nicht abhalten und starte einen neuen Versuch. So schnell gebe ich nicht auf. Wäre ja noch schöner. Weiterlesen „Anekdötchen und mehr“

Tiere Neuseelands

Die Fauna Neuseelands

Hallo ihr da draussen in Deutschland und der Welt! Nachdem nun immer Liane Berichte verfasst hat, bin ich nun endlich auch einmal dran. 

Als Eule habe ich natürlich ganz andere Interessen und deshalb gibt es heute viele Fotos von meinen neuen Freunden.

Zuerst stelle ich euch Gus vor. Er lebt auf einer Farm in der Nähe von Twizel und ist schon ziemlich betagt. Dafür ist er ein ganz braver, der einfach froh ist, hier sein Gnadenbrot und ab und zu eine Streicheleinheit zu erhalten. Weiterlesen „Tiere Neuseelands“