10 europäische Städtereise Ziele für Freundinnen

Frühling – Wohin mit den Mädels?

Für mich ist der Frühling die schönste Jahreszeit. Es wird langsam wärmer, es ist aber noch nicht zu heiß. Die Natur explodiert und zeigt sich bunt und farbenfroh. Die Laune steigt und man freut sich auf jeden Ausflug nach draußen.

Daher eignet sich der Frühling perfekt für einen Kurzurlaub mit Freundinnen. Die schönsten Städte, die ich in den letzten Jahren besucht habe, stelle ich euch vor. Alle Reisen wurden von mir und meinen Freundinnen selbst geplant und finanziert.

#1 Amsterdam

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Reisemitbringsel – Schund oder Schönheit?

Reisemitbringsel mit Erinnerungswert?

„Im Alter haben Erinnerungen denselben Stellenwert wie in der Jugend die Träume“

schrieb schon Erna Behrens-Giegl. Doch wie schafft man sich Erinnerungen? man kann sich ganz und gar auf das Gedächtnis verlassen, doch dieses lässt im Laufe der Zeit nach und/oder verbiegt die Realität. Gerade in Zeiten wo Erkrankungen wie Alzheimer und andere Demenzformen auf dem Vormarsch sind, werden (be)greifbare Erinnerungsstücke immer wichtiger.

Über die Schönheit mancher Souvenirs kann man sich trefflich streiten. „Ist Geschmackssache, sprach der Affe als er in die Seife biss“, sagte immer meine Mutter. Doch wir kaufen die Mitbringsel ja für uns selbst oder unsere Liebsten und da darf alles, was gefällt.

Magnete
Beliebtes Souvenir – Kühlschrankmagnete
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Estação de São Bento Porto – Europas schönster Bahnhof

Ankommen und staunen

Im Dezember 2018 reisten wir per Bahn von Lissabon nach Porto. Mitten in der Stadt kommt man im Bahnhof São Bento an. Während die Einheimischen den direkten Weg nach draußen suchen, bleiben Besucher staunend im Entree stehen.

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[Blogparade] Die schönsten und geheimsten Flitterwochen Ziele

Wohin in den Flitterwochen?

Valentinstag. Der Tag der Verliebten. Vermutlich gibt es außer an Weihnachten keinen Tag, an dem sich häufiger die ewige Liebe versprochen wird. Das nehme ich zum Anlass für einen Blogparade, denn nach der Verlobung folgt irgendwann die Hochzeit und dann die Hochzeitsreise.

Der schönste Tag im Leben ist der Hochzeitstag, sagt man. Doch seien wir mal ehrlich, der Hochzeitstag ist bei den meisten mit Streß verbunden. Bis man das Fest organisiert hat, liegen viele Stunden Arbeit und Recherche vor dem Brautpaar.

Kaum das man sich verlobt hat, überlegen die meisten, wann, wo und wie man das Fest begehen will. Was wird man anziehen? Wieviele Geld möchte man ausgeben? Was wird von den Verwandten erwartet? Was möchte das Paar selber?

Ach, und dann kommt irgendwann die Frage auf, wo man die Flitterwochen verbringen will. Die meisten zieht es in die Sonne. Man möchte sich ein außergewöhnliches, oft exotisches Reiseziel gönnen. Eine Destination, die man nie mehr vergißt. Man möchte sich entspannen und die Seele baumeln lassen. Man möchte die Zweisamkeit genießen und sich verwöhnen lassen.

Daher gehören seit Jahren zu den beliebtesten Zielen die Seychellen, die Malediven, Hawaii, Mauritius oder Neuseeland, Australien und Südafrika. Dafür nehmen Paare oft richtig viel Geld in die Hand.

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Faszination Asien – Herzenbilder aus Singapur

Herzensbilder aus Singapur

Michelle von The Road most Traveled hat zu dieser Blogparade eingeladen und da ich bekennender Fan des kleinen, aber feinen und pieksauberen Stadtstaates Singapur bin, muss ich natürlich daran teilnehmen. Einige Stationen habe ich sogar zusammen mit ihr besucht.

Viele behaupten, Singapur wäre gar nicht richtig Asien. Das stimmt und stimmt doch auch nicht. Singapur ist ein Vielvölkerstaat. Da kommt eine quirlige Mischung heraus. Doch alle Religionen und Volksstämme respektieren und tolerieren sich und die Eigenheiten gegenseitig und so ist Singapur ein friedliches Land.

Was Singapur von anderen asiatischen Städten unterscheidet ist ganz sicher der vergleichsweise, wenige Auto- und Schwerlastverkehr in der Stadt. Ein Auto besitzen nur die Reichen, denn neben den Kosten für den Wagen kommt eine Lizenzgebühr im hohen, fünfstelligen Bereich obendrauf. Die Lizenz wird nur für 10 Jahre erteilt und Altauto müssen die doppelte Gebühr zahlen. Daher nutzt eigentlich jeder nur die MRT/Metro/U-Bahn. Die fährt zuverlässig und ist sehr günstig.

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Castelo São Jorge Lissabon

Die Geschichte des Burgbergs

Die Festung São Jorge befindet sich auf dem Alfama-Hügel Lissabons. Sie wurde von den Mauren im 11. Jahrhundert erbaut. Sie besteht aus der Burg, dem Wohnviertel der Eliten der Stadtverwaltung und dem alten Königspalast.

Obwohl die Mauren die Burg gründeten, mussten sie diese nach der Eroberung durch die Portugiesen 1147 dem ersten portugiesischen König Alfonso Henriques überlassen. Dieser und die folgenden Könige prägten in den nächsten Jahrhunderten die Festung. Es wurde umgebaut und saniert, damit der Königshof, der Bischof und das königliche Archiv untergebracht werden konnten.

Später übernahm das Militär bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts die Oberhand und drückte dem Castelo erneut einen Stempel auf. Bei dem großen Erdbeben von 1755 wurden einige Teile zerstört, dann aber neu aufgebaut.

Heute ist das Castelo ein Nationaldenkmal. Das Gelände umfasst 6000m² und kann sehr gut auf eigene Faust oder mit einer Führung erkundet werden. In einer ständigen Ausstellung können die Spuren der Vergangenheit kennengelernt werden.

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[Reisetagebuch] Abschied von Namibia

Tag 13 – Okahandja, Windhoek und der Rückflug

Guten Morgen. Der Tag der Abreise ist gekommen. Irgendwie ging die Zeit viel zu schnell um. Ein letztes Mal wird der Koffer gepackt. Alle Mitbringsel werden gut verpackt. Ich achte darauf, was ins Handgepäck muss, damit ich am Flughafen nicht mehr umpacken muss. Wäre ja blöd, wenn der Reisepass in den Tiefen unter Schuhen und Schmutzwäsche vergraben wäre.

Das Wetter macht uns den Abschied etwas leichter. Alles ist wolkenverhangen und trüb. Und doch hat der See an dem wir vorbei fahren etwas mystisches. Ein einsamer, weißköpfiger Adler sitzt gut getarnt im Baum. Könnt ihr ihn sehen?

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[Reisetagebuch] Vom Etoscha nach Tsumeb und zur Safari Lodge

Tag 12  – Start in Etoscha

Herzschmerzen. Wir verlassen heute den Etoscha Park. Guide Gustav meldet uns ab. Neben der Rezeption steht ein Baum, den wir bisher nicht beachtet haben. Gustav erklärt, dass es sich um einen Marulabaum handelt. Aus dessen Früchten wird der berühmte Amarula-Likör hergestellt.

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Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fopanet 2/2018

6 mal 6 mal 6 plus X = Fopanet 2/2018

6 Monate können sich unendlich lang ziehen, oder ruckzuck vorbei sein. So geht es mir mit Michael Mantkes Fotoparade #fopanet, die auf einmal wieder in den Startlöchern steht. Die Zahl 6 spielt diesmal eine bedeutende Rolle. Denn ich nehme zum 6ten Mal teil. Wie sehr sich meine Teilnahme verändert hat, könnt ihr sehen, wenn ihr die älteren Artikel lest.

6 Kategorien hat Michael vorgegeben, die durchaus auch abgewandelt oder erweitert werden dürfen. Dabei gibt es wenig Vorgaben, wie, wann oder wo die Aufnahmen entstanden sein sollen. Sie müssen nur im 2. Halbjahr 2018 aufgenommen worden sein. Zu gewinnen gibt es auch etwas. Dafür nominiert man sein „Schönstes Bild“. Doch letztlich geht es weniger um die Gewinnchance als um den Austausch der emotionalsten Bilder und Geschichten.

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Das war mein 2018

Meine Reisen 2018

1.1. Singapur

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Skyline vom Southern Ridge Walk aus
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Porto und Lissabon – Tipps und Sehenswürdigkeiten rund um die bekanntesten Städte Portugals

Lissabon und Porto

Lissabon ist die Hauptstadt Portugals. Soweit ist das bekannt. Porto gab dem gleichnamigen süßen Wein seinen Namen. Doch was bieten diese beiden Städte den Besuchern noch?

Ich selbst war noch nie in Portugal, werde aber in wenigen Tagen beide Städte besuchen und um mich darauf einzustimmen habe ich meine Bloggerkollegen zu einem Roundup aufgerufen.

Hinweis: Das Urheberrecht der Fotos liegt jeweils beim Einsender des darunter stehenden Textes. Sie wurden mir für diesen Beitrag kostenfrei zur Verfügung gestellt. Das Headerbild wurde mir von Childandcompass.com zur Verfügung gestellt. Kopie oder Vervielfältigung bedarf der Genehmigung durch den Urheber. Zuwiderhandlung ist kein Kavaliersdelikt und zieht strafrechtliche Konsequenzen nach sich!

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  Lissabon Tipp 1: Pastéis de Belém – einfach lecker

Eine Empfehlung von Hin-fahren

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Bärenpark Bern

Das Wappentier – Geschichte des Bärenparks

Der Bär ist das Wappentier der Stadt und des Kantons Bern. Der Legende nach soll das erste erlegte Tier von Herzog Berchtold V. von Zähringen, dem Stadtgründer ein Bär gewesen sein und dadurch den Stadtnamen begründet haben.

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Bärenskulptur

Nachweislich gibt es seit 1513 Bären in Bern. Nach einem Kriegszug brachten die siegreichen Berner ein lebendiges Tier mit und hielten es im Stadtgraben am Käfigturm. Auch heute heißt der Platz noch Bärenplatz, jedoch mussten die nachfolgenden Bären ab 1764 wegen des Verkehrs ausweichen und zogen nach außerhalb zum Schanzengraben.Knapp hundert Jahre später – 1857 – stand der dritte Umzug an. Die Bären sollten wieder in Altstadtnähe sein. Man einigte sich darauf, ein Denkmal nationaler Bedeutung zu schaffen und hob den grossen und den kleinen Bärengraben am Nydeggstalden aus.

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Wählomat – Hast du bereits Urlaub und Reiseziele für 2019 im Blick?

37 Tage nehmen –  81 Tage Urlaub auskosten

Das Jahr 2018 nähert sich in immer schnelleren Schritten dem Ende. Die langen Tage sind vorbei und ob im Frühjahr nochmals die Uhr auf Sommerzeit umgestellt wird, ist noch in der Schwebe.

Doch langsam werden in den Betrieben und Arbeitsstätten die Urlaubslisten für das nächste Jahr ausgelegt. Wer geschickt plant, kann mit wenigen Tagen viel Urlaub herausholen. Dank integrierter Brückentage. Wie das geht, zeige ich im Beispiel.

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Bundesweite Feiertage sind hellorange gekennzeichnet.

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[Reisetagebuch] Etoscha Nationalpark und Namutomi Camp

Tag 10 – Safari

Nach dem Frühstück, direkt in den letzten Strahlen des Sonnenaufgangs, beginnen wir unsere Safari. Wir entdecken hinter jedem Grashalm und jeder Wegbiegung Tiere. Zum Glück kennt sich Gustav sehr gut aus und kann uns von fast allen Tieren den Namen nennen. Wobei mir die Namen noch nie untergekommen sind und Verwechslungen bei solchen wie Gackeltrappen und Gabelracken nicht ausgeschlossen sind. Wer hat sich die Namen bloß ausgedacht?

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[Reisetagbuch] Von der Vinkerklip Lodge nach Okaukuejo im Etoscha NP

Noch ein Geburtstag

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Tja, nachdem gestern irgendwas am Auto kaputt gegangen ist, warten wir auf den Mechaniker, der extra aus Windhoek mit Ersatzteilen und einem Ersatzreifen anreist. Angeblich ist er um 6 Uhr losgefahren und müsste gegen 8 Uhr eintreffen. Wir treffen uns erstmal alle zum Frühstück.

Kurt und Heidi schauen irgendwie wieder etwas sauertöpfisch aus. Nur kurze Zeit später stellt sich heraus warum. Eine Phalanx der Bediensteten kommt ein Geburtstagsständchen trällernd auf uns zu. In der Hand eine mit Bougainvillae geschmückte Sektflasche.

Oh Mist, stimmt ja. Kurt hat heute Geburtstag. Haben wir total aus den Augen verloren. Wir stimmen ins „Happy birthday“ mit ein und gratulieren.

Etwas verspätet trifft der Mechaniker ein. Gustav geht dann mal schauen, was los ist und ob wir heute noch weiterfahren können. Wir haben dafür nun Zeit, in Ruhe zu packen und vor allem, die Umgebung, das Eagle’s Nest, dessen Besuch uns gestern verwehrt blieb und die Honeymoon Suite in der Helligkeit des Tages zu erkunden.

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10 Tipps für Erfurt – Ein 48 Stunden Rendezvous

Erfurt für Anfänger – Kurzreise

Wo fährst du hin? Nach Erfurt. Was willst du denn da? Da ist doch nichts los. Wenn schon nach Ostdeutschland, dann fährt man nach Leipzig oder Dresden.

Obwohl Leipzig und Dresden sicher bekannter sind und wirklich tolle Städte, kann ich einen Ausflug nach Erfurt nur empfehlen. Die Stadt hat Charme und Flair und gehört sicher zu den unterschätzten Städten Deutschlands. Die Altstadt ist sehr gut erhalten und den Erfurtern ist durch ihr Engagement zu verdanken, dass Stadtteile wie das Andreasviertel nicht dem Erdboden gleich gemacht und durch langweilige Neubauten ersetzt wurden, sondern in neuem Glanz erstrahlen.

Natürlich sollte man ein paar bekannte Sehenswürdigkeiten erkunden, aber es gibt auch einige Tipps für den zweiten Blick.

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[Reisetagebuch] Twyfelfontein mit Pannenhilfe bis zur Vingerklip Lodge

Tag Acht – Start in Uis

Wir verlassen The White Lady Guesthouse in Uis nach einem ausgiebigen Frühstück. Vorbei geht es an einer verlassenen Mine. Endlich können wir auf der linken Seite das Brandbergmassiv sehen. Majestätisch lugt der höchste Berg Namibias, der Königsstein mit seinen 2573 Metern aus der kargen Landschaft hervor. Ein Fels in der Brandung. Jede Menge Geschichten ranken sich um diese Erhebung und sicherlich könnten auch die Steine fesselnde, abendfüllende Stories erzählen.

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3 unkonventionelle Fotomotive in Valletta

Abseits ausgetretener Pfade

Die mittelalterliche Kulisse Valletta bietet jede Menge wunderbarer Fotomotive. Der Grand Harbour, Fort St. Elmo oder Upper Barakka Gardens sind hinreichend bekannt und werden von jedem Tourist abgelichtet.

Oft sind es die „Kleinigkeiten“, die Bildausschnitte oder der Blick weg vom großen Ganzen, die das eigene Fotoalbum bereichern. In Valletta findet man wunderbare Kleinode. Meine Vorschläge für unkonventionelle Bilder.

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[Reisetagebuch] Über das Erongogebirge zur White Lady

Unser siebter Tag in Namibia

Nach einem ausgiebigen und reichhaltigen Frühstück schnappen wir uns die Koffer und steigen in unseren Kleinbus ein. Wir fahren raus aus Swakopmund und lassen die „Metropole“ hinter uns. Wie immer sind die Straßen staubig und holperig, aber daran haben wir uns bereits gewöhnt. Die ganze Zeit haben wir das Erongogebirge im Blick.

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Namibia von oben

Swakopmund lokaler Flughafen

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Im letzten Artikel habe ich euch bereits ein paar wenige Bilder von meinem Rundflug gezeigt und angekündigt, dass ich dem Erlebnis einen eigenen (Foto)Beitrag widmen möchte, da ich so begeistert war und meine Fotos nicht in der virtuellen Schublade einstauben sollen.

Los ging es in Swakopmund an der Station von Eagle Eye Aviation* (Hinweispflicht: mit * gekennzeichnet weist auf Werbung hin, obwohl ich weder beauftragt, noch dafür bezahlt wurde, sondern dies selbst finanzierte). Alle Fluggäste wurden mit einem Kleinbus zum örtlichen Flugplatz gefahren, lernten dort unsere Piloten kennen, stiegen ein, erhielten Anweisungen und dann ging es los.

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