Länder, in denen die Todesstrafe gilt

Länder mit den meisten, vollstreckten Todesurteilen

Machst du dir als Urlauber vorab Gedanken, in welchen Ländern dich die Todesstrafe treffen könnte? Bereist du solche Länder trotzdem oder meidest du sie?

Nachdem Michelle auf The Road most Traveled einen Artikel über Reisen und Homosexualität veröffentlich hat, habe ich mir Gedanken über Länder mit Todesstrafe gemacht. Im Allgemeinen reise ich hauptsächlich in Länder, von denen ich meine, es gäbe dort keine Todesstrafe oder Folter. Aber manchmal täuscht man sich auch.

Erfreulicherweise ist die Anzahl der vollstreckten Todesurteile 2018 weltweit um 31% gesunken. Allerdings sind die Daten auch nicht immer zuverlässig.

Hinrichtungsarten

Grafik Hirichtungsarten und Länder
Grafik: DieReiseEule 2019
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99 Dinge, die man in Mainz machen kann

99 Dinge, die man in Mainz machen kann

Mainz gehört (noch) nicht zu den Top 10 Städtereise-Destinationen in Deutschland, dabei kann man in der Stadt am Rhein einiges unternehmen und erleben. Die Mainzer sind gesellig. Das aktuelle Stadtmarketing hat sich auferlegt, das #mainzgefühl in die Deutschen Herzen zu pflanzen und gedeihen zu lassen.

Ob Alt oder Jung, aktiv oder chillig – für Jedermann gibt es Tipps und Empfehlungen. Indoor und Outdoor, denn Mainz kann man bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit erkunden. 99 Dinge, die man in Mainz machen kann habe ich für euch zusammengestellt.

Gutenberg-Büste
Gutenberg-Büste auf dem Liebfrauenplatz
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[MeinMainz] Skulptur „Fraa Bohnebeitel“

Fraa Bohnebeitel vor der Bürgermeisterei

Mainz-Mombach „Stadtmitte“. Mehr oder weniger unweigerlich kommt der Besucher des Stadtteils an der Figur der Fraa Bohnebeitel, welche vor der Bürgermeisterei – also der Ortsverwaltung -steht vorbei.

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Die Erzählenden Steine von Amrum

Was sind „erzählende Steine“?

St. Clemens Kirche in Nebel auf Amrum
Friedhof der Sprechenden Steine

In Nebel auf Amrum kennt sie jeder: die sprechenden Grabsteine. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Friedhof der St. Clemens Gemeinde Walfänger und Kapitäne beigesetzt. Soweit nichts besonderes. Aber die Grabsteine, die man setzte waren nicht nur mit dem Namen, Geburts- und Sterbedatum des Verstorbenen graviert, sondern erzählten die Lebensgeschichte.

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[MeinMainz] Skulptur „Lebenskraft“

Kunst auf dem Jockel-Fuchs-Platz

Auf dem Platz vor dem Mainzer Rathaus steht seit September 1982 die Skulptur Lebenskraft. Sie wurde der Stadt von der spanischen Partnerstadt Valencia geschenkt.

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Die Skulptur Lebenskraft vor dem Mainzer Rathaus
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Buchrezension: Bonusland von Götz Nitsche

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Bonusland Neuseeland

Untertitel: Ein Mann, ein Rad, eine Sehnsucht

Die klassische Vorstellung von Neuseeland – Schafweiden

Inhalt lt. Verlagshomepage:

Nach dem Studium steht Götz eine erfolgversprechende Karriere als Ingenieur bevor, doch irgendetwas zieht ihn in die andere Richtung. Anstatt sich einen Job zu suchen, schultert er seinen Rucksack und folgt dem Sommer um die Welt. […] Er reist durch die Regenwälder des Nordens, über die rollenden Hügel des Westens, bis zu den Kratern der Vulkane im Zentrum der Nordinsel. Er quält sich durch die raue Westküste der Südinsel, erforscht die feinen Sandstrände der Nationalparks und überschreitet die Südalpen in einem Mammutmarsch. Er trinkt aus Flüssen, wäscht sich in Seen und schläft unter Brücken.

Schließlich lernt er Menschen kennen, die ihm den Spiegel vorhalten, die ihm zeigen, was ein erfülltes Leben wirklich ausmacht. Er muss feststellen, dass er mit seiner Jagd nach dem Abenteuer die Sorgen über die Zukunft in der Heimat nicht übertönen kann. Und schließlich begreift er, worum es auf seiner Reise wirklich geht.

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[MeinMainz] Der Fischtorbrunnen

Brunnen mit Geschichte

In Mainz gibt es jede Menge Brunnen. Soweit ich recherchieren konnte sind es etwa 40 Stück, die sich im gesamten Stadtgebiet und den Stadtteilen verteilen. Nicht alle sind in Funktion.

Einer der bekanntesten und prominentesten Brunnen ist der am Fischtor. Gestaltet wurde er vom Architekt Rudolf Schreiner. Aufgestellt wurde er 1930/31.

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Der Fischtorbrunnen
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Der Verna Park in Rüsselsheim

Vom Garten der Familie Verna zum öffentlichen Park

1839 kauften Ludwig und Wilhelmina von Verna das Rüsselsheimer Amtshaus plus Garten. Freiherr Ludwig starb jedoch sehr früh durch einen Reitunfall und so kümmerte sich seine Witwe Wilhelmina um den Erhalt des Anwesens. Sie ließ den Garten im Stil eines Englischen Gartens anlegen. Eine Kapelle wurde ebenfalls errichtet, aber sie fiel einem Brand zum Opfer. Bereits zur Zeit der Freifrau war der Garten ein seltenes Kleinod. Einmal im Jahr öffnete Frau Verna den Park für die Öffentlichkeit.

Die Erben verkauften 1911 das Palais und den Park an die Stadt Rüsselsheim, die den Park der Öffentlichkeit als Stadtpark zugänglich machte und macht. Nach und nach wurden kleine Veränderungen durchgeführt – ein Spielplatz wurde angelegt, der Obelisk wurde freigelegt, die Wegführung verändert. Über das Jahr finden hier nun wieder verschiedene Feste statt und der Park wird gerne von Hochzeitspaaren für romantische Fotos genutzt.

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[MeinMainz] Skulptur „Zirkulationen im Raum 2“

Kunst am Rheinufer

Zagreb ist die Partnerstadt von Mainz. Aus der kroatischen Hauptstadt stammt der Künstler Vojin Bakic, der die Skulptur mit Namen Zirkulationen im Raum II erschaffen hat.

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22 Wochen – 1 Objekt #Woche 3

Meine ReiseEule räumt auf

Aktion 22 Wochen – 1 Objekt geht in die dritte Runde. Letzte Woche hat sich DieReiseEule erstmal eine Grundlage in Form eines American Cheesecake geschaffen. Die Gute hat die Fähigkeit unendlich zu naschen und dennoch nicht zuzunehmen. Da bin ich schon ein wenig neidisch. Aber andererseits gönne ich es ihr auch.

Die letzte Woche war einiges los. DieReiseEule und ich waren ein paar Tage allein zu Hause und dann waren wir wegen einen nicht so schönen Ereignisses unterwegs. Im tiefsten Brandenburg – im Bezirk Barnim. Landschaftlich wunderschön und idyllisch, aber für Jugendliche liegt hier doch der Hund begraben.

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[MeinMainz] Skulptur „Sankt Martin“

Geschichte des Heiligen Sankt Martin

Was sich wie ein erfundenes Märchen anhört, hat einen realen Hintergrund. Martin bzw. Martinus von Tours war ein Soldat wider Willen. Der Vater, selbst Militärtribun, bestand darauf, dass Martin seinen Pflichtwehrdienst ableistete. Dieser fühlte sich eher zum christlichen Glauben hingezogen.

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Detailansicht des Pferdes und des Reiters
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22 Wochen – 1 Objekt #Woche 2

Meine ReiseEule nascht

Aktion 22 Wochen – 1 Objekt hat letzte Woche begonnen. Jeder, der mitmacht hat da sein Objekt vorgestellt, welches 22 Wochen lang – bis zum Jahresende – in verschiedenen Kontexten in Szene gesetzt wird. Ich hatte mich für meine ReiseEule entschieden.

Diese Woche habe ich gebacken. Ich backe sehr gerne und fast immer ohne Rezept, doch diesmal habe ich mir etwas Hilfe geholt. Mein Schatzl liebt Käsekuchen und meinte neulich, er hätte mal wieder Lust darauf.

American Cheesecake
American Cheesecake mit „Liebe“

Diesmal wollte ich was neues probieren und habe mich an einen American Cheesecake gewagt. Der Unterschied zum deutschen Käsekuchen verwendet man hier Frischkäse und Schmand bzw. Sour Creme als Grundlage.

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[MeinMainz] Der Kurfürstenzyklus

Original und Nachbildung

Den Kurfürstenzyklus gibt es gleich zweimal in Mainz. Das Original befindet sich im Landesmuseum, am Rheinufer neben dem Hilton-Hotel befindet sich die Nachbildung zwischen den Pfeilern des ehemaligen Brückentors.

Die Reliefs zierten ursprünglich das Kaufhaus am Brand. Das spannende daran ist, dass dieses Kaufhaus bereits im 14. Jahrhundert eröffnet wurde und von Mainzer Bürgern beauftragt worden war. Darüber gibt es eine Urkunde von 1317.

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[Aus dem Fotoalbum] Wien 1986

Abschlußfahrt 1986

Heute lasse ich auch mal wieder in eines meiner alten Fotoalben blicken. 1986 war ich in der 13. Klasse und so stand die Studien-Abschlußfahrt an, bevor es zu den Abiturprüfungen gehen sollte. Mit drei Klassen fuhren wir in die österreichische Hauptstadt – nach Wien.

Belvedere
Oberes Belvedere 1986
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Aktion 22 Wochen – 1 Objekt #Woche 1

Ein Objekt im Fokus bis Jahresende

Bei meiner lieben Bloggerkollegin Sabine von Wortgeflumselkritzelkram bin ich heute auf die Aktion 22 Wochen – 1 Objekt aufmerksam geworden. Initiiert wird die Kampagne von den beiden Blogs Wortman und Aequitas et Veritas.

Worum geht es dabei?

In den nächsten 22 Wochen – also bis Ende des Jahres – stellt man ein Objekt der Wahl bildlich in den Fokus. Einmal pro Woche wird ein Bild des gewählten Objekts hochgeladen und ein Text dazu verfasst. Was man ins Rampenlicht stellt, setzt oder legt ist dabei jedem Blogger selbst überlassen. Das darf ein Stofftier, das Handy, eine Büroklammer oder auch der eigene Fuß sein. Die Phantasie ist hier grenzenlos und ich bin sehr gespannt, wer alles mitmacht und was im Spotlicht erscheint.

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[MeinMainz] Zu Besuch im Fastnachtsmuseum

Geführte Tour mit Andreas Gladden

Lust auf Mainz? Klar, hab ich, sonst hätte ich nicht die Rubrik [MeinMainz] auf dem Blog. Doch Lust auf Mainz ist auch eine Facebookgruppe. Virtuell und reell treffen sich hier Menschen mit ähnlichen Interessen. Und dort las ich Mitte Juli, dass ein Besuch des Fastnachtsmuseums geplant ist. Ich stand zwar schon mehrmals vor dem beeindruckenden Sandsteinbau, aber drin war ich noch nicht. Entweder, weil Montag war und das Museum geschlossen hatte oder weil ich gerade anders im Kopf hatte.

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Streetart am Main – Graffiti par Excellence

Unterwegs im Regionalpark Rhein-Main

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Werk von Oscar Toro aus Venezuela

Mit meinem neues Pedelec bin ich inzwischen einige Touren im Regionalpark gefahren. Dabei trifft man immer wieder auf Streetart. Die meisten Leser wissen, dass ich hierfür ein Faible habe. Daher zeige ich euch heute einfach ganz viele Fotos von den schönsten Kunstwerken. Die genaue Rundroute könnt ihr hier nachlesen.

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[MeinMainz] Das Letterndenkmal

Erinnerung an Johannes Gutenbergs Werk

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Auf dem Liebfrauenplatz hinter dem Dom, unter den Augen des Erfinders des Buchdrucks und vor dem Gutenbergmuseum befinden sich 9 gestaltete Sandsteinwürfel. Diese Quader erinnern an die revolutionäre Erfindung Johannes Gutenbergs – die serielle Herstellung von in Blei gegossenen Lettern.

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[MeinMainz] Die Theodor-Heuss-Brücke

Wichtige Verbindung zwischen 2 Landeshauptstädten

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Die Theodor-Heuss-Brücke verbindet den zu Wiesbaden gehörenden Stadtteil Mainz-Kastel mit der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Die Stahlkonstruktion der Bogenbrücke ist tags und nachts eine ästhetische Augenweide.

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Meeting of Styles 2019 am Brückenkopf

Das Mega Streetart Kunst Event

Einmal im Jahr findet unter dem Brückenkopf in Mainz-Kastel das Meeting of Styles statt. Dann kommen Street Art – und Graffiti-Künstler aus allen möglichen Ländern zusammen, feiern, tanzen und gestalten die Wände der Unterführung neu. Inzwischen werden teils auch Wände der umliegenden Gebäude mit gestaltet. Natürlich ist das in diesem Fall legal.

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