Das war mein 2017

14.1. Palmengarten Frankfurt994_1915

2.2. Städel Frankfurt

geschlechterkampf

6. + 7.4. Luxemburg

992_2443

21. – 23.4. Reiseblogger BarCamp Bremen

RBCampBremen (74)

28.4. – 1.5. Tallinn

TAL_2704
Stadtmauer

13. – 16.5. Stockholm

Stockholm (146)

9. – 18. 6. Hessentag

20170611_164537

24. 6.  Johannisfest Feuerwerk Mainz

Feuerwerk Johannisfest 2017 (50)

31.7. – 17.8. Grönland/Reykjavik

GRQ_4486

GRQ_5079

31.8. IGA Berlin

IGA Berlin (29)
Südafrika – African Bouquet

01.-3.9. London

LDN_5668

28. – 31.10. Paris

Paris (83)

24.12.2017 – 1.1.2018 Singapur

SIN_6255

Ich bin dankbar, dass 2017 mein Jahr war. In ganz vielen Bereichen. Im Privaten, in der Liebe, im Beruf, beim Reisen….

Willkommen 2018!

© DieReiseEule 1/2018

Palmengarten Frankfurt

Herzlich Willkommen

Der Palmengarten in Frankfurt ist eine Institution seit 1868. Damals flanierten die Damen der Gesellschaft in Begleitung ihrer Gatten durch den grünen Park. Seitdem hat sich vieles verändert, aber noch immer gehen die Städter gerne durch ihren Palmengarten.

IMG_0588
Dieser Mann aus Draht und LED leuchtet den Weg durch diesen Bericht

„Palmengarten Frankfurt“ weiterlesen

Heute: Places and Pleasure

Martina auf der Alm
© Martina – Places and Pleasure 2017

– Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Bei mir auf Places and Pleasure geht es um Reisen und Genuss. Und beides sollte sich im Blognamen widerspiegeln. Zuerst hatte ich nach einem deutschen Namen gesucht. Das stellte sich allerdings als gar nicht so einfach heraus, da es natürlich ganz viele Variationen zu diesen Themen schon gab. Also habe ich meine Ideen übersetzt und bin dann zum jetzigen Blognamen gekommen. Eine kleine Spielerei dabei ist außerdem, dass die beiden Hauptwörter mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Das fand ich ganz witzig.

– Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Bei mir geht es vor allem um Reisen in den sonnigen Süden Europas, im Alpenraum oder um Städtereisen. Das Motto meines Blogs heißt: Aktiv. Erleben. Genießen. Das beschreibt ganz gut, worauf die Leser sich freuen können. Aktiv bin ich zum Beispiel beim Wandern. Die ausführlichen Beschreibungen zu schönen Wandertouren gibt es dazu im Blog. Außerdem nehme ich meine Leser mit zu interessanten Stadtrundgängen wie zum Beispiel durch Leipzig. Oder sie folgen mir auf Ausflügen mit kulturellem Hintergrund wie nach Castel del Monte in Apulien. Nicht zu kurz kommt auch das Thema Kulinarik mit Empfehlungen zu guten Restaurants oder regionalen Spezialitäten.

– Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

Meine Bucket List ist recht lang und darauf stehen auch Reiseziele, die über meine aktuellen Schwerpunkte auf dem Blog hinausgehen. Entsprechend schwer fällt es mir, mich auf zehn zu beschränken – und diese dann auch in eine Reihenfolge zu bringen. Ich versuche es trotzdem mal:

  1. Gesellschaftsinseln in der Südsee
  2. Italien von Nord nach Süd und zurück
  3. New York
  4. Franken
  5. Provence
  6. Steiermark
  7. Tegernsee
  8. Oman
  9. Marokko
  10. Kalifornien

– Welche Reise hat dich am meisten geprägt?

Ich würde sagen, da gibt es keine bestimmte Reise. Reisen prägt einen durch die vielfältigen Eindrücke und Kontakte vor Ort immer wieder aufs Neue und immer wieder anders. Eine tolle erste Reiseerfahrung war allerdings mit 18 mein Aufenthalt in einer kanadischen Familie. Dort habe ich hautnah mitbekommen, wie unterschiedlich die Mentalitäten doch sind, obwohl sie so ähnlich zu sein scheinen. Sich dort zu integrieren und alles mitzuerleben, war wunderbar und ich erinnere mich heute noch sehr gerne an die Zeit.

Überhaupt ist es immer wieder gut zu erleben, wie die Menschen in anderen Ländern leben. Die Unterschiede werden zwar besonders auf Fernreisen deutlich, wo wir zum Beispiel in Costa Rica oder auf den Seychellen viel mehr Gelassenheit und weniger Hektik gespürt haben. Das Gleiche Phänomen nehmen wir allerdings auch in Süditalien war. So richtet Reisen den Fokus immer wieder ein wenig neu aus.

Alberobello in Apulien
© Places and Pleasure 2017

– Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?

Ich bin immer wieder begeistert von Südtirol und von Apulien. Geheimtipps sind beide Regionen aber eher nicht. Wobei wir am Absatz Italiens immer noch eher wenige Touristen aus dem deutschsprachigen Raum treffen. Diese schöne Region würde ich aber auf jeden Fall empfehlen. Dort sind wir bisher immer sehr herzlich aufgenommen worden und habe eine ganz tolle Gastfreundschaft erlebt. Außerdem hat Apulien viel zu bieten: von kulinarischen Genüssen über kulturelle Highlights bis hin zu tollen Küsten und Stränden.

Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?

Places and Pleasure ist selbst gehostet und nutzt das CMS WordPress. Damit bin ich sehr zufrieden. Denn ich schätze die vielfältigen Möglichkeiten. So habe ich schon zweimal das Theme gewechselt und probiere auch immer mal wieder Plugins aus. Auf diese Weise habe ich mir alles rund um den Blog so eingerichtet, wie es zurzeit zu meinen Anforderungen passt.

– Was würdest du jemandem sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?

Wichtig ist, Spaß am Schreiben zu haben und sich von der Technik rund ums Bloggen nicht abschrecken lassen. Das lässt sich alles lernen. Und dann: einfach anfangen und dranbleiben.

– Hast du ein (Lebens)Motto?

Geht nicht, gibt’s nicht.

– Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

Erst mal möchte ich mich bei den Lesern bedanken. Denn was wären wir Blogger ohne Leser. Ich würde mich freuen, wenn ich mit meinen Antworten Neugier auf mehr machen konnte. Und ich möchte Leser ermutigen, die Kommentare zu nutzen – für Feedback, für Rückfragen, für eigene Ergänzungen zum Thema. Denn erst davon werden Blogs lebendig und der Austausch bringt für alle einen Mehrwert. In diesem Sinne: Man liest sich – hier, auf Places and Pleasure oder auf anderen Blogs.

Städtereise nach Leipzig
© Places and Pleasure 2017

Vielen lieben Dank, Martina, dass du dich dem Interview gestellt und einiges über dich und dein Blog verraten hast. Ich wünsche dir weiter viele Genüsse und aufbauende Begegnungen.

Bitte schaut euch auch die anderen Reiseblogger an, die in der Kategorie „Warum heißt dein Blog, wie er heißt?“ bereits mitgemacht haben.

Du möchtest deinen Blog auch vorstellen? Dann schicke mir eine Email an reiseeuleblog(at)web.de und ich sende dir die Interviewfragen. Bitte sende mir ein Foto von dir oder eines, welches deinen Reiseblog widerspiegelt im Querformat jpeg mit. Natürlich musst du die Rechte am Bild besitzen. Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wann dein Interview online geht.

Die Serie soll immer samstags, wahrscheinlich 14tägig, online gehen. Bei hoher Nachfrage auch wöchentlich. Und nun dürft ihr gerne noch Kommentare für Sabine und mich hinterlassen.

© DieReiseEule 1/2018

Jetzt auch auf Pinterest

DieReiseEule goes Pinterest

Ich habe zwar noch null Plan und noch weniger Ahnung, aber ich taste mich nun auf neues Terrain vor und probiere mich an Pinterest.

Wer Lust hat, darf mir natürlich sehr, sehr gerne folgen, mich anschreiben, mich zu Gruppen dazufügen….

Pinterest-Link zur ReiseEule

Habt nur ein bisschen Geduld mit mir, wenn ich nicht gleich zurechtkomme, ich übe noch. Ein paar erste Pins sind erstellt, ebenso wie Pinnwände und Michelle von The Road most Traveled war so lieb, mir online Hilfe aus Singapur zukommen zu lassen. Herzlichen Dank, liebe Michelle und das mit dem Foto müssen wir irgendwann mal nachholen 🙂

2018-01-12

© DieReiseEule 1/2018

Treffpunkt Katzencafé

Bloggertreffen

Ein Tag vor Silvester war es soweit. Mein Partner und ich verabredeten uns mit Michelle von The Road most Traveled, die derzeit in Singapur lebt, auf eine Tasse Kaffee im Katzencafé.

Etwas versteckt zwischen zwei Bars am Boat Quay findet man das obige Hinweisschild. Eine steile Treppe führt in den ersten Stock eines alten Handelshauses.

SIN_6336 „Treffpunkt Katzencafé“ weiterlesen

MRT und Bus mit der EZ-Link Karte

Durch Singapur kommt man hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die MRT (U-Bahn) fährt tagsüber alle paar Minuten ab, ebenso die Busse. Nachtschwärmer müssen allerdings auf ein Taxi umsteigen, denn die U-Bahn fährt auf den meisten Strecken nur bis etwa 23.30/0.30 Uhr und dann wieder ab 5.30/6 Uhr.

Für Touristen, die nur zum Stopover für 1,2 oder 3 Tage da sind, gibt es eine spezielle Touristenkarte, den Singapore Pass. Da ich eine Woche da war, hätte sich das nicht rentiert und so habe ich mir die EZ-Link-Karte (gesprochen: easylink) besorgt und möchte meine Erfahrung mit euch teilen.

Die Karte kann man entweder an jedem Schalter der MRT kaufen – z.B. direkt am Flughafen – oder in jedem 7eleven Shop. Die kostet derzeit (Stand Dez 2017) S$ 5,-, die nicht zurück erstattet werden und ist mit S$5,- aufgeladen, sodass man gleich losfahren kann. Sie lohnt sich auch, wenn man mehrmals in Singapur Zwischenstop auf dem Weg nach Australien, Neuseeland oder in ein anderes angrenzendes Land macht, denn sie verfällt nicht.

In jeder U-Bahn-Haltestelle gibt es Automaten, an denen man die EZ-Link-Karte ganz einfach aufladen kann. Dazu muss man die Karte nur auflegen (s. Pfeil) und dann dem angezeigten Menu folgen. Nicht alle Automaten nehmen Bargeld an. Meistens gibt es auch einen Schalter, wo man aufladen kann oder Hilfe erhält. „MRT und Bus mit der EZ-Link Karte“ weiterlesen

Heute: Op jück un zu huss

Oh, als ich das erste Mal den Blognamen Op jück un zu huss las, assozierte ich Strand, Wind, Nord-/Ostsee damit. Doch Maike ist gar nicht von der Küste. Woher der spannende Name kommt und was er bedeutet, dass erzählt sie uns jetzt.
* Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?
Ich bin schon immer im Rheinland zu Hause und im niederrheinischen Platt bedeutet „Op jück un zu huss“ so viel wie „unterwegs und zu Hause“. Als ich den Blog gestartet habe, wollte ich nicht nur von meinen Reisen, also wenn ich op jück bin, berichten, sondern auch Tipps geben, was man zu Huss am Niederrhein so schönes machen kann. Da der Blog aber nur ein Hobby neben meinem Vollzeitjob ist, kommt zweiteres bisher leider viel zu kurz.
* Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

„Heute: Op jück un zu huss“ weiterlesen

Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 2/2017

„Urlaub dient der Erholung, Reisen der Bildung, aber angekommen bist du erst, wenn du liebst und geliebt wirst.“ DieReiseEule

Der Traum von Grönland, mein Lebenstraum. Endlich ist er in Erfüllung gegangen und das noch viel schöner, nachhaltiger und eindrucksvoller, als ich es mir je ausgemalt habe.

Die Entscheidung für das Land im hohen Norden fiel Ende 2016. Die Geschichte dazu könnt ihr unter Projekt 360 nachlesen. Frisch verliebt wurden Rucksäcke entstaubt und gepackt und schon ging es los.

#FopaNet – Die halbjährliche Fotoparade nimmt Fahrt auf

Zauberhafte Eiswelt Grönland

Es ist der 5. Dezember 2017 und Michael Mantke von Erkunde die Welt startet seine sechste Fotoparade. Den meisten geht es dabei nicht um die Preise, die es zu gewinnen gibt, sondern um das Präsentieren der schönsten, unglaublichsten, skurrilsten oder beeindruckensten Fotos des vergangenen Halbjahrs. Dabei macht es unglaublich Spaß, die eigene Sammlung zu durchforsten, aber auch die großartigen Bilder der anderen Teilnehmer (und die Zahl ist steigend) zu betrachten.

Ganz klar, dass ich Fotos aus Grönland präsentiere. Da fällt die Auswahl diesmal richtig schwer, denn ich habe jede Menge zauberhafte Bilder gemacht. Nur meine schönstes Bild stand von Anfang an fest. „Erkunde die Welt mit der ReiseEule – Fotoparade 2/2017“ weiterlesen

Glückliches neues Jahr!

Treue Leserinnen und Leser, beste Freundinnen und Freunde, weltbester Herzmann!

Für 2018 wünsche ich euch allen ein glückliches, gesundes, fröhliches, warmherziges,  erinnerungswürdiges und von Katastrophen fernbleibendes, neues Jahr aus dem fernen Singapur.

Bis nachher in Deutschland!

 

Heute: The Road Most Traveled

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog ist nach dem Lied „The Road Most Traveled“ der Band North Alone benannt. Ich hatte das Bedürfnis bei Facebook ein Fotoalbum mit meinen Reisebildern zu posten und irgendwie kam mir der Song direkt in den Kopf. Und mein Blog hatte nur einen Übergangsnamen, der dann aber zum jetzigen abgeändert wurde. Da aber der Link bei wordpress bereits vergeben war, wurde der Untertitel „Just go where your heart tells you to go“ aus dem Song Home von John Allen mein Link-Name. So habe ich das Reisen und die Musik miteinander vereint.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Prinzipiell blogge ich über das, was mir gefällt. Ursprünglich war der Blog angedacht, um über die ganzen Missgeschicke und witzigen Geschichten aus der Uni zu berichten. Aber das hat mich nicht glücklich gemacht. Dann lag das Ganze etwas auf Eis und jetzt ist es die perfekte Plattform um über mein Auslandssemester und alles drum herum zu berichten. Falls es sich ergibt, dann kommt auch mal etwas über Musik (mehr dazu hier) oder den Unialltag zu Stande. „Heute: The Road Most Traveled“ weiterlesen

Das Fest der Liebe – Hochzeit in Singapur

Fröhliche Weihnachten!

Zum Fest der Liebe – und das ist Weihnachten ja wohl – habe ich mir ein Liebesthema zum Abschluss meines Singapur Adventskalenders ausgesucht. Nicht, dass es aktuell wäre, aber vielleicht ist es ja dennoch interessant zu wissen.

Fest der Liebe „Das Fest der Liebe – Hochzeit in Singapur“ weiterlesen

Heute: Heimatnah

Diesmal gibt es ein Interview mit meiner Namensvetterin Liane vom Blog heimatnah.com. Ich gebe zu, bis ich von Liane angeschreiben wurde, hatte ich noch nichts von ihrem Blog gehört oder gelesen. Aber dies hat sich jetzt geändert. Und auch euch kann ich empfehlen, einmal einen Blick zu riskieren.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Der Name meines Blogs lautet: Heimatnah – vom furtgeh`n und heimkommen (https://heimatnah.com)

Mir ist wichtig, keinen Fantasienamen zu benutzen, er sollte authentisch sowie konventionell sein und eine klare Botschaft vermitteln. Wenn ich weg bin von zu Hause, so fühle ich mich ohne Heimweh der Heimat immer nahe. „Heute: Heimatnah“ weiterlesen

Museen Singapur

Art Science Museum

Das Kunst- und Wissenschaftsmuseum an der Marina Bay ist weltberühmt. Es hat die Form einer sich öffnenden Lotusblüte. In der Dunkelheit wird diese angestrahlt und gibt ein tolles Fotomotiv ab.

Momentan findet gerade eine Street Art Ausstellung  und eine weihnachtliche Future World Ausstellung statt.  Geöffnet hat das Museum täglich von 10 bis 19 Uhr.Der Eintrittspreis liegt zwischen S$ 12 und 38, je nachdem, welche und/oder wieviele Ausstellungen man besuchen möchte. „Museen Singapur“ weiterlesen

Henderson Waves Bridge und Southern Ridge Walk

Die höchste Fußgängerbrücke in Singapur ist die Henderson Waves Bridge. Sie hat eine Höhe von 36 m, ist 274 m lang und ist eine interessante Holzkonstruktion auf Stahlträgern, die 2008 im südlichen Grüngürtel eingeweiht wurde.

SIN_6134

Der Name hat Bezug auf die Wellenform. Ein ganz besonderes Erlebnis muss es abends sein, wenn sie von bunten LED’s angestrahlt wird. Dies ist von 19 bis 2 Uhr der Fall. Das möchte ich gerne sehen und fotografieren.

Die Brücke ist Teil des Southern Ridge Trails – ein Wanderweg, wie man ihn in einer Großstadt nicht erwarten würde. Der Southern Ridge Walk führt durch den Kent Ridge Park, den Telok Blangah Hill Park und den Mount Faber Park (Harbour Front/Sentosa). „Henderson Waves Bridge und Southern Ridge Walk“ weiterlesen

Mobil in Singapur

MRT – Mass Rapid Transfer

In Singapur ist es leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu kommen. Besonders beliebt ist die MRT – die U-Bahn, die eine optimale, enge Taktung hat.

Für Touristen gibt es zwei mögliche Ticketvarianten. Entweder man besorgt sich den Singapore Tourist Pass, der für 1, 2 oder 3 Tage gültig ist oder man erwirbt die EZ-Link-Karte, die wieder aufladbar ist. Ähnliche Systeme gibt es in vielen Städten und Ländern. Sie entspricht in etwa der Oystercard, die es in London gibt.

Beide Karten kann man direkt am Flughafen erwerben. Über die Stadt verteilt gibt es jede Menge Verkaufsstellen. Die EZ-Link-Karte kann man auch in den 7eleven Shops kaufen und aufladen.

Am besten lädt man sich eine App auf das Handy, die die Linien anzeigt.

Bus

Die Busse fahren in Singapur von 6 bis 23 Uhr. Den Bus kann man ebenfalls mit der EZ-Link-Karte und dem Singapore Tourist Pass benutzen. Wer diesen nicht hat, kann im Bus auch bar bezahlen. Allerdings sollte man immer Kleingeld parat haben, da die Busfahrer kein Wechselgeld mit sich führen. „Mobil in Singapur“ weiterlesen

Jubilee Walk SG50

Der Jubiläumsweg

Singapur feierte 2015 50 Jahre Unabhängigkeit. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde der 8 km Jubilee Walkway eröffnet, an dem 25.000 Menschen teilnahmen.

Auf den Spuren Singapurs kann man natürlich auch heute noch wandeln. Am besten beginnt man am Nationalmuseum Singapur. Weiter geht es an der historischen Feuerwehrstation vorbei (genau gegenüber des Peninsular Excelsior Hotels) bis man letztlich an der Marina Bay ankommt.

E (1)
Alte Feuerwehrstation

„Jubilee Walk SG50“ weiterlesen

Clarke Quay

Entlang des Singapore River ist es abends sehr quirlig. Eine Kneipen- und Restaurantszene hat den befestigten Uferdamm erobert. Gemütlich schippern die Boote an den Terrassen vorbei.

Früher waren hier chinesische Kaufmannshäuser, die einst dem Verfall preisgegeben worden waren, nachdem der ehemalige Hafen aufgegeben wurde. Doch dann entschied man sich die Häuser zu restaurieren und das Viertel zu beleben. Einen bunten Anblick und ein schönes Fotomotiv bieten die alten Lagerhäuser heutzutage.

Der Fluß war einst Abfallloch. Inzwischen wurde er entmüllt und sein Ufer ist Flaniermeile geworden. Neben dem Clarke Quay gibt es noch den Boat Quay und den Robertson Quay. „Clarke Quay“ weiterlesen

Das Wetter in Singapur

Singapur ist sehr wetterbeständig. Entweder ist es regnerisch-heiß oder es ist einfach nur schwül-heiß. Ohne Regenschirm sollte man nie aus dem Haus gehen, denn die tropischen Schauer kommen und gehen ohne Vorankündigung.

Die Temperaturen schwanken meistens zwischen 26 und 33° C. Die niedrigste, jemals gemessene Temperatur wurde im Stadtstaat 1934 mit 19,4° C aufgezeichnet.

Die hohe Luftfeuchtigkeit macht uns Europäern oft Probleme. Auf jeden Fall sollte man viel Trinken, damit man keine Kreislaufprobleme bekommt. Die Kleidung sollte leicht und luftig sein. Am besten aus Naturfasern wie Baumwolle oder Seide. Allerdings ist es nicht überall erwünscht, dass Herren kurze Hosen und Frauen Miniröcke und Flip Flops tragen. Ein bisschen auf die Etikette achten.

„Das Wetter in Singapur“ weiterlesen

Heute: Indigoblau

Andrea stellt heute ihren Reiseblog Indigoblau vor.

Indigoblau2
Copyright by Andrea/Indigoblau 2017
  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Dass mein Blog nach einer Farbe heißen sollte, war klar. Eigentlich wollte ich etwas mit „Grün“ aussuchen, doch schnell fiel mir auf, dass das Ü international doof ist. So kam ich schnell auf Blau, weil das auch die Farbe der Urlaubssehnsüchte ist – blauer Himmel, blaues Meer und natürlich die schöne blaue Stunde. Und indigoblau ist einfach eine schöne Farbe, oder?

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Mein Lieblingsthema ist Mystik und Spiritualität und bei beidem kommt man sehr schnell zum Thema Nachhaltigkeit, weil es auch immer mit der Verbindung zur Natur zu tun hat. So schreibe ich über Kraftplätze, mystische Orte, Zwerge und Elfen und nachhaltiges Reisen, denn meine Ziele liegen meistens in der Nähe. Reisen ist ja ohnehin das Metathema, aber eben eher nah. „Heute: Indigoblau“ weiterlesen

Die Orchard Road

Shoppingmeile Orchard Road

Als Frau sollte ich wohl das Klischee bedienen, nur wegen der vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten nach Singapur zu reisen. Doch dafür ist bei uns eher der männliche Part zuständig.

Obwohl mich die Läden nur mäßig interessieren und ich bisher auch nur von außen vorbeigefahren bzw. -gelaufen bin, finde ich die Orchard Road besonders um Weihnachten herum faszinierend. Singapur schmückt sie jedes Jahr weihnachtlich und jedes Jahr erstrahlt sie in neuem Glanz.

2015 sah sie so aus

„Die Orchard Road“ weiterlesen