Das Wetter in Singapur

Singapur ist sehr wetterbeständig. Entweder ist es regnerisch-heiß oder es ist einfach nur schwül-heiß. Ohne Regenschirm sollte man nie aus dem Haus gehen, denn die tropischen Schauer kommen und gehen ohne Vorankündigung.

Die Temperaturen schwanken meistens zwischen 26 und 33° C. Die niedrigste, jemals gemessene Temperatur wurde im Stadtstaat 1934 mit 19,4° C aufgezeichnet.

Die hohe Luftfeuchtigkeit macht uns Europäern oft Probleme. Auf jeden Fall sollte man viel Trinken, damit man keine Kreislaufprobleme bekommt. Die Kleidung sollte leicht und luftig sein. Am besten aus Naturfasern wie Baumwolle oder Seide. Allerdings ist es nicht überall erwünscht, dass Herren kurze Hosen und Frauen Miniröcke und Flip Flops tragen. Ein bisschen auf die Etikette achten.

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Heute: Indigoblau

Andrea stellt heute ihren Reiseblog Indigoblau vor.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Dass mein Blog nach einer Farbe heißen sollte, war klar. Eigentlich wollte ich etwas mit „Grün“ aussuchen, doch schnell fiel mir auf, dass das Ü international doof ist. So kam ich schnell auf Blau, weil das auch die Farbe der Urlaubssehnsüchte ist – blauer Himmel, blaues Meer und natürlich die schöne blaue Stunde. Und indigoblau ist einfach eine schöne Farbe, oder?

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Mein Lieblingsthema ist Mystik und Spiritualität und bei beidem kommt man sehr schnell zum Thema Nachhaltigkeit, weil es auch immer mit der Verbindung zur Natur zu tun hat. So schreibe ich über Kraftplätze, mystische Orte, Zwerge und Elfen und nachhaltiges Reisen, denn meine Ziele liegen meistens in der Nähe. Reisen ist ja ohnehin das Metathema, aber eben eher nah.

  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

Das ist schwierig. Weil ich ja vieles gerne in der Nähe bereise. Aber natürlich gibt es auch Weitweg-Traumziele – aber die am liebsten mit meinen Kindern.

  1. Mongolei (noch einmal mit der Familie und dann länger)
  2. Tansania
  3. Sibirien
  4. Peru
  5. Nordlichter sehen irgendwo
  6. Bhutan
  7. Plitvicer Seen in Kroatien
  8. Budapest (immer wieder)
  9. Einmal die Donau entlangwandern oder radeln
  10. Die Elbe von der Quelle bis zur Mündung gehen
  • Welche Reise hat dich am meisten geprägt?

Meine Reise in die Mongolei 2015, als ich in der Jurte geschlafen habe und wir Schamanen getroffen haben. Da könnte ich immer wieder hinreisen

  • Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?

Ganz klar: Mongolei. Und sonst: Hallig Nordischstrandmoor, dort einmal eine Nacht verbringen. Und Weimar. Ja, tatsächlich. Weimar mag ich auch sehr.

  • Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?

Ich hoste meine Seite selbst, nutze WordPress und bin zufrieden.

  • Was würdest du jemanden sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?

Einfach machen und nicht den Mut verlieren. Und Durchhalten.

  • Hast du ein (Lebens)Motto?

Klar, viele. Eines ist: Lache, lebe, liebe

  • Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

Danke fürs Lesen. Und dass sich jeder Blogger freut, wenn man vorbeischaut, kommentiert und zeigt, wenn einem etwas gefallen hat. Wir stecken so viel Arbeit ins Bloggen, ohne dafür einen Cent zu bekommen und da freut sich das Bloggerherz über jedes positive Feedback.

 

Vielen Dank für deine Teilnahme, Andrea. Es ist immer wieder eine Freude für mich zu erfahren, wer und welche Intention hinter dem Blog steckt. Bitte schaut euch auch die vorherigen Interviewpartner an und freut euch schon auf alle weiteren Teilnehmer.

Du möchtest deinen Blog auch vorstellen? Dann schicke mir eine Email an reiseeuleblog(at)web.de und ich sende dir die Interviewfragen. Bitte sende mir ein Foto von dir oder eines, welches deinen Reiseblog widerspiegelt im Querformat jpeg mit. Natürlich musst du die Rechte am Bild besitzen. Ich sage dir rechtzeitig Bescheid, wann dein Interview online geht.

Die Serie soll immer samstags, wahrscheinlich 14tägig, online gehen. Bei hoher Nachfrage auch wöchentlich. Und nun dürft ihr gerne noch Kommentare für Ellen und mich hinterlassen.

© DieReiseEule 12/2017

Die Orchard Road

Shoppingmeile Orchard Road

Als Frau sollte ich wohl das Klischee bedienen, nur wegen der vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten nach Singapur zu reisen. Doch dafür ist bei uns eher der männliche Part zuständig.

Obwohl mich die Läden nur mäßig interessieren und ich bisher auch nur von außen vorbeigefahren bzw. -gelaufen bin, finde ich die Orchard Road besonders um Weihnachten herum faszinierend. Singapur schmückt sie jedes Jahr weihnachtlich und jedes Jahr erstrahlt sie in neuem Glanz.

2015 sah sie so aus

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Martini on the (Glacier)rocks

Am Qooqqup Sermia

Nachdem wir Itilleq und Igaliku hinter uns gelassen haben, führt uns die Fahrt mit dem Zodiak in den Fjord Qooqqut.

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Von Ferne erhaschen wir einen Blick auf die Schneemassen, während uns unser Bootsführer Jay-Jay umsichtig durch die Eisberge chauffiert. „Martini on the (Glacier)rocks“ weiterlesen

Das Fullerton Hotel

Vom Postgebäude zum Luxushotel

Die Geschichte des Fullerton Hotels beginnt 1928, als das Gebäude als Hauptpostamt eingeweiht wurde. Man gab ihm den Namen Fullerton Building. Um das Fullerton haben sich die riesigen Türme der Banken und Versicherungen Land erobert. Ein Wunder, dass das historische, neoklassizistische Gebäude nicht weichen musste.

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Das Fullerton Hotel ist ganz rechts im Bild

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Formel 1 in Singapur

Seit 2008 wird das Nachtrennen auf dem Marina Bay Street Circuit ausgetragen. Die Lage ist direkt am Meer neben dem Singapore Flyer, dem Riesenrad. Fast 1500 Scheinwerfer leuchten die Strecke aus, die entgegen dem Uhrzeigersinn befahren wird.

Der Kurs hat eine Länge von 5,065 km. Gefahren werden 61 Runden.

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Der Sieger von 2017 hieß Lewis Hamilton. Doch Singapur ist auch ein erfolgreiches Pflaster für deutsche Formel 1 Fahrer. So konnte Sebastian Vettel hier bereits viermal gewinnen, 2011, 2012, 2013 und 2015. Damit ist er bisher der erfolgreichste Fahrer auf dem neuen Circuit. Nico Rosberg gewann 2016 den Großen Preis von Singapur.

2008, beim ersten F1-Rennen in Singapur, gewann Fernando Alonso. Er konnte zwei Jahre später nochmals den Sieg hier erringen.

Der Marina Bay Street Circuit ist nicht ungefährlich, da er zum größten Teil auf normaler Straße gefahren wird und wenig Platz für Überholmanöver bietet. Bisher konnte noch kein Rennen unfallfrei beendet werden.

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© DieReiseEule 12/2017

 

 

Die Stadt der Verbote

Singapur ist eine tolerante und offene Stadt. Meistens. Aber….!

Singapur ist auch die Stadt der abschreckenden Gesetze und horrenden Strafzahlungen. Das hat teils positive Auswirkungen – die Stadt ist so sauber, wie fast keine andere Stadt weltweit – aber auch negative Folgen, wenn man die Regeln missachtet. Strafen werden umgesetzt und man ist nicht zimperlich, auch die Todesstrafe gibt es noch im Stadtstaat, ebenso wie Prügelstrafe. Daher sollte man nicht achtlos an den Hinweisschildern vorbei laufen. Und davon gibt es jede Menge!

Man sollte beispielsweise die Straße immer nur an Zebrastreifen oder Fußgängerampeln überqueren. Sonst wird es teuer, wenn man erwischt wird. Doch es gibt noch viel mehr Regeln. „Die Stadt der Verbote“ weiterlesen

[Blogparade] Meine Reisepläne 2018

Pack die Badehose ein….

Das neue Jahr steht in den Startlöchern und wartet auf den Startschuss. Genau wie meine Reisepläne für 2018. Noch sind nicht alle Reisewünsche in trockenen Tüchern und oft kommt es anders, wie man es sich erhofft. Daher sollte man immer offen bleiben. Dennoch habe ich Pläne geschmiedet, teils auch schon gebucht und der Rest wird sich fügen.

Gerne nehme ich daher an der Blogparade von Julie en voyage teil und verrate euch, was in meinem Kopf umherschwirrt.

März

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The Tower of London

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A 380 Singapore Airlines

Gigant der Lüfte

Singapore Airlines setzte als erste Luftfahrtgesellschaft der Welt im Oktober 2007 den Riesenvogel aus dem Hause Airbus im Linienverkehr ein.

  • 19 Flugzeuge dieses Typs fliegen für Singapore Airlines und weitere sind bestellt
  • Die Flügel  haben eine Spannweite von fast 80 m. der Rumpf ist über 72 m lang und 24 m hoch
  • Auf 2 Decks verteilen sich Economy, Premium Economy, Buisness Class, First Class und die Suiten
  • Wäre der A 380 nur mit Economy Sitzen ausgestattet, könnte er bis zu 853 Fluggästen Platz bieten
  • Der erste Airbus wurde inzwischen wieder verkauft und durch neuere Modell ersetzt
  • Viele Flughäfen mussten umrüsten. Landebahnen wurden verlängert und verstärkt, extra Wartungshallen gebaut und die Gates mussten um einen zweiten Arm erweitert werden.
  • Der erste Linienflug ging von Singapur nach Sydney.
  • Die erste Verbindung nach Europa wurde ebenfalls von Singapore Airlines durchgeführt. Im März 2008 ging es vom Changi International Airport Singapur nach London-Heathrow.
  • Der Kaufpreis für einen A 380 liegt momentan bei ca. 436 Millionen US Dollar
  • Das Flugzeug hat einen Wendekreis von ~108 m
  • Momentan haben 13 Fluggesellschaften weltweit insgesamt 216 Airbus A 380 Flugzeuge im Einsatz. Die größte Anzahl hat Emirates mit 96 Maschinen dieses Typs
  • Das maximale Startgewicht vom A 380-800 liegt bei 569 t
  • Der Tank faßt 320.000 Liter Kerosin. Damit kommt man max. 15.200 km weit
  • Für die Landung braucht der A 380 bis zu 2,6 km Bremsweg
  • Die Höchstgeschwindigkeit beträgt ~ 1000 km/h

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Changi Airport Singapur an Weihnachten

Der beste Flughafen der Welt. Drei Terminals, verschiedene Themengärten, ein Swimmingpool für die Besucher…fast könnte man sagen, am Changi Airport gibt es nichts, was es nicht gibt.

Über den Flughafen habe ich bereits zweimal berichtet. Ein Tag in Singapur – 5 Highlights und [Blogparade] Der beste Flughafen der Welt.

Singapur Nov2016 (1)a „Changi Airport Singapur an Weihnachten“ weiterlesen

Heute: Ferngeweht

https://www.ferngeweht.de

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Mein Blog heißt Ferngeweht, weil ich gern einen einfachen Namen wählen wollte, in dem sich meine Reiselust widerspiegelt. Von Reiselust zu Fernweh ist es nur ein kleiner Schritt. Wichtig war mir auch, dass mein Blog einen deutschen Namen hat, schließlich will ich deutsche Leser damit ansprechen. Und auf Bindestriche in der URL wollte ich aus praktischen Gründen gern verzichten.

  • Wie kamst du auf den Namen?

Ich hatte viele Ideen für Blognamen, aber wie es so ist: Die meisten waren schon vergeben. Also habe ich mein Texterinnen-Netzwerk um Ideen gebeten, und wir haben zusammen ein Brainstorming gemacht. Meine Kollegin Andrea (http://www.andreabehnke.de) kam dann auf den wunderbaren Namen Ferngeweht. In diese Wortspielerei – also die Vermischung von Fernweh und fortgeweht – habe ich mich direkt verliebt. Und Andrea war so nett, mir die Nutzung des Namens zu erlauben. „Heute: Ferngeweht“ weiterlesen

Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück

13. August 2017

Noch einmal packen wir unsere Dufflebacks, denn heute geht es direkt nach der Wanderung zurück zum Ausgangspunkt in Qassiarsuk, wo wir noch 2 Nächte sein werden.

Lange warten wir heute auf unser Zodiak. Als unser Bootsführer endlich da ist, erzählt er, dass es heute sehr nebelig ist und sehr viele scharfkantige, kleine Eisbrocken auf dem Wasser treiben. Daher hat er doppelt so lange gebraucht wie veranschlagt. Er hofft darauf, dass wir gut durchkommen. Wir drücken auch die Daumen.

Was er meint und wie gemächlich man durch Eisfelder fahren muss, erfahren wir  wenige Minuten später. Es wird mystisch. Schaut euch dazu mein Video auf FB an.

Nebelschwaden zeichnen ein weiches Bild. Wir können nur im Schneckentempo das Eismeer durchqueren. Es knackt unterm Bug und wir hoffen, dass die Eisschollen nicht zu scharfkantig sind. Ein Bad im Meer schwebt uns bei den heutigen Temperaturen nicht vor. „Abschied vom Mooncamp – Von Itilleq nach Igaliku und zurück“ weiterlesen

Olympiasieger Singapurs

Sport im Stadtstaat

Sport, insbesondere Wassersport hat in Singapur ein große Bedeutung. Im Hafen liegen neben kleinen Booten und Kähnen auch große (Luxus)Jachten. Doch mal ehrlich, wer hat schon von Olympiasiegern aus Singapur gehört?

Ich nicht. Im Rahmen meines Countdown-Kalenders habe ich das mal recherchiert. Bisher gibt es bei Winterspielen genau 0 Sieger aus Singapur, was aber bei der Lage des Landes auf Höhe des Äquators nicht weiter verwundert.

Meines Wissen gibt es hier (glücklicherweise) auch noch keine künstliche Skihalle oder adäquaten Quatsch, der einfach nur Energie verschleudert. Da kann jeder seine eigene Meinung zu haben, aber ich bin dagegen. „Olympiasieger Singapurs“ weiterlesen

Heute: Herr Roth wandert wieder

Thomas Roth wandert. Wahrscheinlich schon sein Leben lang, vermute ich. Zumindest seit die Beinmuskulatur so gestärkt ist, dass sie den Oberkörper stabil trägt. Doch scheinbar gab es eine Pause, oder warum heißt der Blog „Herr Roth wandert wieder“? Thomas Roth klärt uns hoffentlich auf.

Dies sind die gestellten Fragen:

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?
  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?
  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List
  • Welche Reise hat dich am meisten geprägt?
  • Sprich meinen Lesern doch eine Empfehlung aus: Wo sollte man unbedingt mal hinreisen? Gibt es einen Geheimtipp?
  • Bei welchem Anbieter (wordpress.com/.org, Blogspot, Jimdo…) bloggst du und bist du damit zufrieden?
  • Was würdest du jemanden sagen, der am überlegen ist, einen Reiseblog zu eröffnen?
  • Hast du ein (Lebens)Motto?
  • Zu guter Letzt: Möchtest du den Lesern noch etwas mitteilen?

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Die Geschichte vom Merlion in Singapur

Wie Singapur zu seinem Namen kam

Anfangs war Singapur ein Fürstentum. Der ursprüngliche Name der Stadt war Temasek – Stadt am Meer.

Einer Legende nach gab es im 14. Jahrhundert den hinduistischen Prinz Sang Nila Utama aus Sumatra/Indonesien, der sich in eine javanesische, buddhistische Prinzessin verliebte und sie ehelichte.

Auf Java gab es derzeit zwei Reiche: das hinduistische Sri Vijaya Reich und das ebenfalls hinduistische Majapahitreich. Jener Prinz geriet zwischen die Fronten und flüchtete in den Dschungel. Dort traf er auf einen Löwen (eher ein Tiger, aber gegen Legenden kommt man halt nicht an), den er töten wollte. „Die Geschichte vom Merlion in Singapur“ weiterlesen

Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, hofften wir auf ein Einsehen des Wettergottes für die Besteigung des Inlandeises. Was soll ich sagen? Er steht total auf unserer Seite. Der Morgen beginnt mit azurblauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen. Beste Voraussetzungen also.

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Offensichtlich wartet das Eis darauf, dass wir uns ihm nähern. Scherz! Aber wir freuen uns auf das absolute Highlight der Reise. Zuerst frühstücken wir, damit uns später die Kraft nicht ausgeht und dann schlüpfen wir in unsere warmen Polarjacken und es geht auf das Boot. „Einmal sprachlos bitte! Die Besteigung des grönländischen Inlandeises“ weiterlesen

Heute: Mit Kind im Rucksack

Warum heißt dein Blog „Mit Kind im Rucksack“? Das war die Frage an Ina Altmann-Oettel aus Norwegen. Vielen Dank für deine Antworten. Unseren Lesern wünsche ich viel Spaß und neue Erkenntnisse.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Der Name erklärt sich ja fast von selbst wir reisen mit Kind und Rucksack, also wurde ein: Mit Kind im Rucksack daraus.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Wir bloggen eben hauptsächlich über Rucksack Reisen /Städtereisen mit Kindern am liebsten mit Interrail durch Europa, dazu noch über Norwegen, weil wir da seit 12 Jahren leben und meinem Mann sind gute Fotos wichtig, so gibt es auch einen Teil der sich ums Fotografieren, vor allem um die Reisefotografie dreht.

  • Nenne mir doch bitte die Top 10 auf deiner Bucket List

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Heute: Patotra

Heute stellt Ellen aus der Schweiz ihren Reiseblog Patotra vor

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mir war es wichtig, einen Namen zu finden, den ich markenrechtlich schützen kann. Das hat sich auch mittlerweile schon einige Male bewährt. Zum Beispiel, als plötzlich eine Blog-Klon mit einer anderen Top Level Domain im Netz auftauchte.

Der Name muss dafür einige Kriterien erfüllen. Ich habe sehr lange überlegt, bis ich auf Patotra, kurz für Passion to travel kam.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

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Das Tal der Karibus und der Blick auf das Inlandeis

Aufstieg zum See Tasersuatsiaq

Nach einer sehr kühlen Nacht (10 auf 11.8.) geht es zum Frühstück und zur Lagebesprechung. Wir starten einen Tagesmarsch durch ein Seitental. Der sandige Boden kostet etwas Energie. Dafür blüht es rechts und links des Wegesrandes. Ich frage mich, wie die Blumen hier an Wasser kommen…

Wir wandern durch eine tiefe Schlucht. Kaum können wir über den Rand schauen, sehen wir eine Herde Karibus (Rentiere). Das Bild, das sich mir bietet, erinnert mich sofort an Santa Claus, nur das Santa und der Schlitten fehlen.

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Heute: Nomadic Vic

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Bog heißt Nomadic Vic (www.nomadic-vic.com). Ich habe unter dem gleichen Namen auch ein Profil auf Facebook und auf Instagram war leider nur vic_nomadic frei. Ich habe lange darüber nachgedacht, welchen Namen ich wählen sollte und hatte viele Ideen für den Blog. Am Ende habe ich mich für Nomadic Vic entschieden, weil es einfach passt und meiner Meinung nach gut klingt. Viktor, der Nomade ohne festen Wohnsitz, unterwegs, wohin es ihn grad zieht. Und so mache ich es auch! Ich plane kaum was im voraus, sondern entscheide immer sehr spontan, wie lange ich bleibe und wohin es mich als nächstes zieht.

 

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Der Schwerpunkt meines Blogs liegt in Reiseberichten, Tipps und einem Reisetagebuch. Mein Blog unterscheidet sich von den meisten Blogs hauptsächlich darin, dass ich nicht zu den „jungen“ Bloggern gehöre, die am Anfang ihres beruflichen Lebens stehen, sondern quasi „mitten im Leben“, mit 42 meinen Job gekündigt habe und auf eine Reise ohne festes Ziel gestartet bin. Da gibt es nicht ganz so viele Blogger. Wie die meisten habe ich den Blog als privates Projekt gestartet. Sollte irgend wann mal auch finanziell etwas dabei herausspringen, wäre es schön, aber kein gesetztes Ziel.

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