Namibia von oben

Swakopmund lokaler Flughafen

Im letzten Artikel habe ich euch bereits ein paar wenige Bilder von meinem Rundflug gezeigt und angekündigt, dass ich dem Erlebnis einen eigenen (Foto)Beitrag widmen möchte, da ich so begeistert war und meine Fotos nicht in der virtuellen Schublade einstauben sollen.NAM_8003

Los ging es in Swakopmund an der Station von Eagle Eye Aviation* (Hinweispflicht: mit * gekennzeichnet weist auf Werbung hin, obwohl ich weder beauftragt, noch dafür bezahlt wurde, sondern dies selbst finanzierte). Alle Fluggäste wurden mit einem Kleinbus zum örtlichen Flugplatz gefahren, lernten dort unsere Piloten kennen, stiegen ein, erhielten Anweisungen und dann ging es los.

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[Reisetagebuch] Swakopmund – Ein unvergesslicher, tränenreicher Geburtstag

Eine Überraschung vor und eine zum Frühstück

Ich habe himmlisch geschlafen. Es war zwar etwas warm im Zimmer, aber dafür waren die Betten umso bequemer. Da heute ein Tag zur freien Verfügung ist, dürfen wir mehr oder weniger ausschlafen. Ich schlage meine Augen vorsichtig auf. „Happy birthday to you, meine liebe ReiseEuleFreundin“, sagt Anita und lächelt mich an. Sie kommt auf mich zu, ich setze mich im Bett auf und wir umarmen uns. Dann übergibt sie mir mit einem verschmitzten Grinsen ein kleines, eingewickeltes Päckchen.

„Hast du wirklich geglaubt, dass du Geschenken entgehen kannst, nur weil du in Namibia bist?“ Ich hatte die Hoffnung, dass der Rest der Welt vergißt, dass ich nunmehr die sogenannte Mitte des Lebens erreicht habe. Aber eigentlich hätte ich mir das denken können, dass das meine Freunde von gar nichts abhält, egal wo immer ich in der Welt unterwegs bin. So fühlt es sich also an, 50 zu werden. Tut gar nicht weh und irgendwie ist mir die Zahl sogar sympathischer als die 49.

Kennt ihr das auch, dass manche Ziffern sich einfach komisch „anfühlen“? Die 50 fühlt sich gut an. Die nehme ich! Doch zuerst packe ich vorsichtig aus. Das Geschenkpapier ist so niedlich. Grasgrün und übersäht mit Marienkäfern. Ein Engelanhänger verziert das Ensemble. Schon als Kind habe ich oft das Papier mehr zu schätzen gewußt als das eigentliche Geschenk. Ich wickele ein Büchlein aus. Weiterlesen „[Reisetagebuch] Swakopmund – Ein unvergesslicher, tränenreicher Geburtstag“

Mainzer Sommerlichter 2018 – Bilder vom Feuerwerk

Mainz feiert den Sommer

Die Mainzer sind ein feierfreudiges Völkchen. Vom Frühjahr bis tief in den Herbst hinein gibt es fast kein Wochenende ohne eine Outdoor-Veranstaltung. Es gibt jedes Jahr im Juni das Johannisfest mit Künstlermarkt und dem Gautschen der Buchdrucker. Auch hier gibt es immer ein großes Feuerwerk. Es gibt den Weinmarkt im Mainzer Stadtpark, bei dem man sich die leckersten Weine und exotische Speisen einverleiben kann.

Auf dem Domplatz findet dieses Jahr zum zweiten Mal die Mainzer Symphonic Rock Night statt. Zum Geburtstag habe ich dafür Karten geschenkt bekommen und ich bin bereits jetzt in Vorfreude.

„Mainz lebt auf seinen Plätzen“. Unter diesem Titel finden von Mitte Juli bis Ende August etliche Veranstaltungen auf verschiedenen Bühnen an unterschiedlichen Plätzen statt. Das Rheinufer spielt bei vielen Festen eine zentrale Rolle, z.B. bei der Bierbörse, dem Weinsalon und eben auch bei den Mainzer Sommerlichtern, die dieses Jahr zum dritten Mal stattfanden. Weiterlesen „Mainzer Sommerlichter 2018 – Bilder vom Feuerwerk“

[Reisetagebuch] Swakopmund – Wo die Wüste am Meer beginnt

Geschichte für Anfänger

Wieder stehen wir human-zeitig auf, duschen, frühstücken eine Kleinigkeit und stapeln unsere Koffer fachmännisch in den Laderaum des Kleinbusses. Wie gut, dass wir nur so eine kleine Gruppe sind. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das mit der doppelten Anzahl von Passagieren und Gepäckstücken wäre. Unsere Route soll heute von Weltevrede nochmals an Solitaire vorbei gehen, dann über den Gaub-Pass zum Kuiseb-Pass und -Canyon um letztlich an die Küste zu fahren. Walvis Bay und dann nach Swakopmund.

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[Fotochallenge] Aufruf: Mein emotionalster Moment vom Juli 2018, fotografisch festgehalten

Part 7 – Monatschallenge Juli startet

Es ist wieder soweit: Das Leben spielt sich draußen ab. Alle Bundesländer haben Ferien. Wobei die teils nächste Woche bereits zu Ende sind. Dieses Jahr hatten die Kinder wirklich mal Glück mit dem Wetter, obwohl die meisten Erwachsenen und vor allem die älteren Menschen unter der Dauerhitze stöhnen und man mehr oder weniger nur noch in abgedunkelten Räumen lebt. Du warst doch auch draußen unterwegs, oder nicht?

Schicke mir deine emotionalste Geschichte und das berührendste Foto dazu vom Juli. Natürlich darf diese innen oder außen entstanden sein. Du schickst mir beides per Email an reiseeuleblog(at)web.de. Warum ist gerade dies „Dein Bild des Monats“?

Hier nochmal der Link der Vorankündigung: [Fotochallenge] Mein Bild des Monats

Bis zum 20. August 24 Uhr könnt ihr für Juli teilnehmen. Danach bereite ich eine Zusammenfassung vor und küre wieder „meinen emotionalen Sieger“.

Mein Bild des Monats Juli – natürlich außer Konkurrenz

Im Juli war ich fotografierfaul. Das lag allerdings auch daran, dass alle Kollegen im Urlaub sind und ich mich meiner Haupteinnahmequelle widmen musste. Da blieb nicht allzu viel Zeit für mein Hobby. Weiterlesen „[Fotochallenge] Aufruf: Mein emotionalster Moment vom Juli 2018, fotografisch festgehalten“

Heute: Finntastic

Interview mit Inken von Finntastic – die finnomenale Website

  1. Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt Dein Blog, wie er heißt? Wie bist Du auf den Namen gekommen?

Der Schwerpunkt meines Finnland-Blogs liegt vor allem auf dem Außergewöhnlichen an Finnland, das auch einmal ein wenig skurril sein und damit aus der Reihe tanzen darf. Du findest auf meinem Blog daher schöne Reiseberichte, finntastische Buchtipps oder CD-Rezensionen über finnische Musik, witzige Rezepte, z.B. eine Anleitung wie Du einen lustigen Rentierschokoladenkuchen mit Moltebeermarmelade und Salmiaktopping backen kannst sowie interessante Interviews mit finnischen Künstlern, Musikern und Bands aus Finnland oder einfach mit jemanden, der eine spannende Finnlandgeschichte zu erzählen hat. Der Blogname „Finntastic“ ist im Endeffekt eine Kombination aus den englischen Adjektiven Finnish und fantastic – die Wortkombination drückt aus, dass es auf meinem Blog ganz viel extraordinäre Dinge, meist fernab des Mainstream, gibt, die wie gesagt schräg sein können, wie z.B. das Interview mit Patrick Ehrwolf Culek, dem Vizeluftgitarren-Weltmeister 2017, aber auch einfach mit ganz viel Liebe zu Finnland geschrieben sind, wie z.B. die lustige Reportage über meinen Besuch bei den Tundrarentieren im Tierpark Sababurg und den Rentierführerschein.

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Copyright by Inken von Finntastic

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[Zusammenfassung] Mein Bild und meine Geschichte vom Juni 2018

Sommerloch

Gut für die 4 Teilnehmer. Denn dadurch steigt natürlich die Wahrscheinlichkeit als Sieger hervorzugehen.

Ich stelle euch alle Beiträge in der Reihenfolge in meinem Posteingang vor. Daher stellt die Reihenfolge (noch) keine Bewertung da. Ich empfehle euch, alle Bilder und Berichte anzuschauen, denn jeder hat den Sieg verdient. Wer wäre heute euer Monatssieger?

Misses Backpack

Misses BackpackJuni Weiterlesen „[Zusammenfassung] Mein Bild und meine Geschichte vom Juni 2018“

#BloggerSeeAuszeit im Seehotel „Dorf am See“ Niedernberg

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Raus aus der Stadt, rein in die Natur

Ihr habt ein freies Wochenende und wisst nicht, was ihr machen sollt? Ihr möchtet im Rhein-Main-Gebiet bleiben, aber dennoch keine Stadtluft schnuppern? Ihr wollt Wellness oder ihr plant ein Event? Dann seid ihr im Seehotel Niedernberg kurz hinter der hessischen Grenze genau richtig. Nur etwa 1 Stunde Fahrzeit von Mainz und Wiesbaden bzw. etwa 40 min von Frankfurt entfernt könnt ihr es euch in Franken gut gehen lassen und die Ruhe genießen.

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Kulinarik auf höchstem Niveau

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[Reisetagbuch] Deadvlei, Sossusvlei und Sesriem – Wer es nicht gesehen hat, war nicht in Namibia

Wenn frühes Aufstehen Sinn macht…

Der Wecker klingelt unbarmherzig. Kriiinnng, kriiinnng, kriiinnng. Am liebste würde ich mich nochmal umdrehen und einkuscheln. Doch um 6.20 Uhr ist Abfahrt angesagt und vorher brauche ich auf jeden Fall noch mindestens eine Tasse Kaffee, besser zwei oder drei. „Ich oder du?“, ist die typische Frage, wer zuerst die Dusche aufsucht. Zum Glück sind Anita und ich beide keine Beautyqueens, die morgens zuerst Spachtelmasse aufbringen, Kriegsbemalung anlegen oder lange Sitzungen abhalten müssen. Da schlafen wir lieber ein paar Minuten länger.

Wir sind die ersten im offenen Speisesaal. Nach und nach trudeln Thekla, Heidi und Kurt ein. Gustav kommt meist erst, wenn wir alle versammelt sind. Da er aber den Schlüssel zum Kleinbus hat, darf er sich das natürlich erlauben. Und dann geht es los. Dem Sonnenaufgang entgegen. Der Namib-Naukluft-Park öffnet seine Tore nicht vorher. Nur Gäste die in der Lodge oder der Campsite übernachtet haben, dürfen eine Stunde früher los.

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Sonnenaufgang am Beginn des Nationalparks

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[Buchrezension] Trampen im 20. Jahrhundert + Verlosung

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Vor kurzem Monaten erreichte mich eine nette Email, ob ich mir vorstellen könne, ein Buch über das Trampen zu rezensieren. Ich selbst habe nur einmal in meinem Leben den Daumen nach draußen gehalten und danach beschlossen, dass dies nicht meine Form der Fortbewegung ist. Umso erwartungsvoller war ich, was eine taffe Frau schreiben würde, die keinen Führerschein besitzt und bereits seit über 40 Jahren per Anhalter durch die Welt reist.

Inhalt laut Verlagshomepage

Bücher über das Thema Trampen sind selten, erst recht eines, das von einer Frau geschrieben wurde.

Barbara Noske ist eine begeisterte Tramperin. Sie bevorzugt Lastwagen und hat mehr als vierzig Jahre Erfahrung mit dem Reisen per Anhalter u.a. durch Europa, Algerien, die Sahara und die unermesslichen Weiten Kanadas und des australischen Outback.

In ihrem Buch, das sich zwischen Leichtigkeit und tödlichem Ernst bewegt, geht es um das echte Trampen, wie es dies im 20. Jahrhundert vor der Zeit von Smartphone, Google, Apps und Airbnb noch gegeben hat. Weiterlesen „[Buchrezension] Trampen im 20. Jahrhundert + Verlosung“

Heute: Rosas Reisen

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog heißt Rosas Reisen und das Logo gibt schon einen Hinweis, um wen es sich bei Rosa handelt. Rosa bin nämlich gar nicht ich, ich heiße Anuschka. Rosa ist ein Kuscheltiernilpferd von Ikea. Ich habe sie 2010 geschenkt bekommen und seitdem begleitet sie mich, wenn ihr Packvolumen es erlaubt, gerne auf meinen Reisen. Für ein Nilpferd ist sie schon ganz ordentlich rumgekommen, hat die Lavendelfelder der Provence beschnuppert, stand mit mir auf einem Hundeschlitten in Lappland, hat die grönländische Disko-Insel per Schiff umrundet und ist aus einem Flugzeug gesprungen.

cropped-Rosas-Reisen-768x768 Weiterlesen „Heute: Rosas Reisen“

Natur pur – Diashow für Blumen- und Schmetterlingsfreunde

Der Sommer ist da! Es grünt und blüht, es sirrt und schwirrt. Erstaunlicherweise fliegen dieses Jahr wieder viele Schmetterlinge herum. Keine Ahnung, ob das ein subjektiver Eindruck ist, aber jahrelang suchte ich vergeblich nach den kleinen Insekten.

Hubertushof (142) Weiterlesen „Natur pur – Diashow für Blumen- und Schmetterlingsfreunde“

#BloggerSeeAuszeit im Hubertushof Hobbach/Spessart

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Auszeit mit Wohlfühlgarantie

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Aufenhaltsbereich der Gäste

Mitte Juni war es soweit, dass eine bunt gemischte Gruppen von Wellness-, Genuss-, Lifestyle- und Reisebloggern – einschließlich mir –  zu einer BloggerAuszeit eingeladen wurden. Initiiert wurde das ganze Event von Tanja mit ihrem Blog Spaness.

Recht kurzfristig entschied ich mich daran teilzunehmen, zumal der Hubertushof nur etwa 1 Stunde Fahrzeit von zu Hause entfernt liegt. Man fährt zwar durch die Welt, aber was in der Nähe ist, ist oft verborgen und fremd und ich hatte bis dato noch nie etwas vom Hubertushof gehört.

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[Fotochallenge] Mein emotionales Bild des Monats Juni 2018 – Mitmachen erwünscht

Part 6 Halbzeit – Monatschallenge Juni startet

Es ist wieder soweit: Das Leben spielt sich draußen ab. In manchen Bundesländern haben bereits die Ferien begonnen, die Fußball Weltmeisterschaft hält uns in Atem. Sicher bist und warst auch du unterwegs und hast einiges erlebt. Und das will ich wissen.

Schicke mir deine emotionalste Geschichte und das berührendste Foto dazu vom Juni. Du schickst mir beides per Email an reiseeuleblog(at)web.de. Warum ist gerade dies „Dein Bild des Monats“?

Hier nochmal der Link der Vorankündigung: [Fotochallenge] Mein Bild des Monats

Bis zum 20. Juli 24 Uhr könnt ihr für Juni teilnehmen. Danach bereite ich eine Zusammenfassung vor und küre wieder „meinen emotionalen Sieger“. Weiterlesen „[Fotochallenge] Mein emotionales Bild des Monats Juni 2018 – Mitmachen erwünscht“

Heute: Finnweh

Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Den Namen und auch die Blog-Idee schwirrten schon seit mindestens 2011 in meinem Kopf umher. Das Wort „Finnweh“ ist mir einfach irgendwann eingefallen, weil ich einfach so Sehnsucht hatte dort hinzureisen. Fun Fact: Letztes Jahr hat mich Facebook an einen alten Post in meinem privaten Profil erinnert. Es ist kein Witz. Am 11.11.11 um 11irgendwas abends habe ich einfach „Finnweh…“ in die Timeline gepostet. Vermutlich ist das das ursprüngliche Geburtsdatum. Schließlich hat es noch bis 2015 gedauert, bis der Blog online ging.

Christine Birkel - Finnweh
Copyright by Christine Birkel von Finnweh 2018

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Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in Australien ein Tier anfahre

Verletzte und getötete Tiere

Australien ist ein wunderbares Land. Viele Touristen mieten sich einen Wagen und machen auf eigene Faust einen unbeschreiblichen und unvergesslichen Roadtrip. So habe ich das im Dezember 2015 auch gemacht.

Doch gerade nachts birgt eine Autofahrt „tierische“ Gefahren, denn dann kommen Kängurus, Wombats und andere niedliche, nachtaktive Genossen hervor. Manchmal sind diese Unfälle unvermeidbar. Doch sich einfach vom Unfallort entfernen ist nicht die richtige Lösung.

tasm.Teufel Weiterlesen „Wie verhalte ich mich richtig, wenn ich in Australien ein Tier anfahre“

[Fotochallenge] Zusammenfassung Mai 2018

5 Teilnehmer im Mai

Vielen Dank allen Teilnehmern an meiner Fotochallenge. Wieder bin ganz begeistert von jeder einzelnen Geschichte und erneut fiel es mir die Wahl des Monatssiegers schwer.

Ich stelle euch alle Beiträge in der Reihenfolge in meinem Posteingang vor. Daher stellt die Reihenfolge (noch) keine Bewertung da. Ich empfehle euch, alle Bilder und Berichte anzuschauen, denn jeder hat den Sieg verdient. Wer wäre heute euer Monatssieger?

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© Dagmar Seitz – bestager-reiseblog

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Natur rund um den Badesee am Seehotel Niedernberg

Rund um den See

Zur Einstimmung auf meinen Artikel über die #BloggerSeeAuszeit, die ich gemeinsam mit ein paar Bloggerkollegen am vergangenen Wochenende verbringen durfte, zeige ich bereits jetzt ein paar Fotos, die rund um den Badesee entstanden sind.

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Man merkt, dass der Frühling sich langsam verabschiedet und der Sommer in den Startlöchern wartet. Das helle Grün wird durch ein sattes Grün abgelöst. Folgt mir auf einen blumigen Rundgang. Weiterlesen „Natur rund um den Badesee am Seehotel Niedernberg“

Heute: Wandernd

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Ursprünglich wollte ich ein tolles Wortspiel aus „wandering“ und „wondering“ haben. Aber egal, welche Kombinationen ich auch ausprobierte – sie waren alle schon vergeben. Irgendwann war ich dann so genervt, dass ich das Ganze übersetzte: Wandernd.
Und eigentlich gefällt er mir doch ziemlich gut. Auch wenn viele Leute häufig glauben, ich hätte einen Wanderblog – aber mir geht es dabei nicht (nur) um das Wandern im sportlichen Sinne, sondern im übertragenen: Das Wandeln, das Schweifen, das mal hier und mal dort schauen, das gemütlich durchs Leben Gehen.

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Copyright by Ilona vom Blog wandernd

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[Reisetagebuch] Auf der Rinderfarm in Namibia Tag 1, zweiter Bericht

Den Bericht der Anreise findet ihr unter [Reisetagebuch] Von Frankfurt auf eine Rinderfarm in Namibia Tag 1

Auf der Farm Heimat

Rainer und seine Frau weisen uns unsere Zimmer zu. An den großer Raum mit Doppelbett und Kühlschrank grenzt ein Duschbad. Uns gefällt es sehr gut. Wir machen uns frisch und gehen dann zum offenen Speiseraum, wo bereits Getränke zur Selbstbedienung und Kleinigkeiten zum Snacken stehen.

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Der Eingang zum offenen Speiseraum

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