[Reisetagebuch] Swakopmund – Ein unvergesslicher, tränenreicher Geburtstag

Eine Überraschung vor und eine zum Frühstück

Ich habe himmlisch geschlafen. Es war zwar etwas warm im Zimmer, aber dafür waren die Betten umso bequemer. Da heute ein Tag zur freien Verfügung ist, dürfen wir mehr oder weniger ausschlafen. Ich schlage meine Augen vorsichtig auf. „Happy birthday to you, meine liebe ReiseEuleFreundin“, sagt Anita und lächelt mich an. Sie kommt auf mich zu, ich setze mich im Bett auf und wir umarmen uns. Dann übergibt sie mir mit einem verschmitzten Grinsen ein kleines, eingewickeltes Päckchen.

„Hast du wirklich geglaubt, dass du Geschenken entgehen kannst, nur weil du in Namibia bist?“ Ich hatte die Hoffnung, dass der Rest der Welt vergißt, dass ich nunmehr die sogenannte Mitte des Lebens erreicht habe. Aber eigentlich hätte ich mir das denken können, dass das meine Freunde von gar nichts abhält, egal wo immer ich in der Welt unterwegs bin. So fühlt es sich also an, 50 zu werden. Tut gar nicht weh und irgendwie ist mir die Zahl sogar sympathischer als die 49.

Kennt ihr das auch, dass manche Ziffern sich einfach komisch „anfühlen“? Die 50 fühlt sich gut an. Die nehme ich! Doch zuerst packe ich vorsichtig aus. Das Geschenkpapier ist so niedlich. Grasgrün und übersäht mit Marienkäfern. Ein Engelanhänger verziert das Ensemble. Schon als Kind habe ich oft das Papier mehr zu schätzen gewußt als das eigentliche Geschenk. Ich wickele ein Büchlein aus.

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Oh, ist das schön. Lauter kleine Sprüche. Ich blättere es sofort durch und entscheide mich, dass die beiden Sprüche mein Tagesmotto sein sollen. Ich bedanke mich bei Anita. Wir trinken in Ruhe einen Kaffee im Bett und drehen ein kleines Video für die lieben daheim, damit sie sehen, dass es uns gut geht. Besonders Hasimausischatzibär ist heute sicherlich doch etwas traurig, dass er den Tag nicht mit mir gemeinsam verbringen kann.

Danke, Herzmann, dass du dennoch keine Sekunde Stress gemacht hast oder mich von dieser Reise abgebracht hast. Ich weiß, dass du diesen Tag gerne mit mir gestaltet hättest, aber das holen wir nach.

Wir stehen auf und machen wir uns hübsch. Ehrlich gesagt, schmeckt der lösliche Kaffee nicht so doll. Auf einen guten, kräftigen Schluck des Muntermachers freue ich mich. Thekla wird heute nicht mit uns frühstücken. Sie hat die „Little 5“-Tour gebucht und ist bereits unterwegs. Im Frühstücksraum steht eine lange Tafel für uns bereit. In der Mitte des Tisches erwartet mich die nächste Überraschung.

Geburtstagskarte

Wie goldig. Eine Geburtstagskarte. Kaum habe ich die in der Hand, schallt mir ein gesungenes „Happy birthday to you“ entgegen. Die Hausdamen aus der Küche und die Rezeptionistin singen gemeinsam mit Gustav, Heidi, Kurt und Anita jenes weltberühmte Liedchen. Mir steigen die Tränen in die Augen. Ich bin total gerührt. Selten fehlen mir die Worte, aber hier kann ich nur ein gestammeltes „Thank you so much“ hervorbringen.

Als ich mich ein wenig gefasst habe, begebe ich mich zur Rezeption und ordere eine Flasche Sekt. Das kennt man hier wohl nicht, denn ich werde sehr erstaunt gefragt: „You want to have a bottle of sparkeling wine? Sure?“ Ja, ich bin mir sicher und lasse sie auf meine Rechnung setzen. Wir stoßen auf ein langes Leben, Gesundheit und einen ereignisreichen Tag an. Gustav verabschiedet sich kurz danach. Er wird sich heute um die Reparatur des defekten Reifens kümmern und erst am Abend wieder zu uns stoßen. Er hat einen Tisch reserviert. Wir sollen uns überraschen lassen.

Anita und ich laufen durch Swakopmund. Eine niedliche Stadt mit kleinen, süßen Lädchen. In einer Boutique leiste ich mir eine Kette aus Holz in schwarz-weiß. Ich suche noch Kühlschrankmagnete, die es hier nicht gibt. Wir kommen an antiken, rostigen Werbeschildern für Deutsche Ostafrika Reederei vorbei. Dann entdecken wir den Turm des farbenfrohen Woermann-Hauses. Ob man den besteigen kann?

Anfangs trauen wir uns gar nicht so recht, den Eingang zu betreten. Hier schein nur die Stadtbibliothek zu sein. Doch dann entdecken wir im Hintergrund Geschäfte und treten in den Durchgang. Wir fragen an der Information, ob eine Besichtigung des Turms möglich ist und die Frage wird bejaht. Wir hinterlegen einen kleinen Obolus, erhalten den Schlüssel und werden darauf hingewiesen, das die Tür etwas klemmt und wir hinter uns unbedingt wieder abschließen sollen.

Ein breites Treppenhaus führt uns ins oberste Stockwerk. Zu allen Seiten lassen Fenster einen Ausblick über Swakopmund zu. Heute Morgen ist es noch etwas diesig, aber man kann sehr gut die Seebrücke/Jetty erkennen. Linkerhand sieht man, dass die Namib tatsächlich nahtlos ins Meer übergeht. Hinter den letzten Häusern Swakopmunds beginnt die menschenfeindliche Wüste. Auf der rechten Seite erblicken wir den rotweiss gestreiften Leuchtturm. Wären dort keine Palmen, könnten wir auch irgendwo an der Nordsee sein. Swakopmund wirkt so niedlich und friedlich.

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Zwischendurch gehen wir in ein ganz tolles Café mit Rösterei – das Slowtown. Mit Genuß setzten wir uns auf eine der Bänke und betrachten die vorbeilaufenden Menschen. Wir sehen erstmals eine Hererofrau, die in traditioneller, ziemlich ausladender Tracht unterwegs ist.

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Wohl kein klassische Souvenir

Endlich finden wir einen kleinen Laden, vergittert, aber in der Auslage sind Magnete. Eine Dame sieht uns und öffnet das Gitter. Sie spricht Deutsch und wir kommen ins erzählen. Wir kaufen ein paar Kleinigkeiten, Souvenirs für unsere Lieben und dann wird es Zeit, das Hotel wieder auszusuchen, denn am Nachmittag werden wir abgeholt. Als Highlight des Tages werden wir einen Rundflug machen.

Wenn man trotz Flugangst einsteigt…

Wir werden von einem deutschsprachigen Mitarbeiter von Eagle Eye Aviation abgeholt und laufen zum Büro. Dort warten wir auf weitere Passagiere. Als alle da sind werden wir mit einem Kleinbus zum Flugfeld gefahren. Zwei Cessnas mit je 5 Gästen werden direkt hintereinander starten. Unser Pilot heißt Richie, macht einen sehr smarten Eindruck und weiß hoffentlich was er da tut. Er bestimmt, dass der größte Mann vorne neben ihm sitzen wird, alle anderen Passagiere dürfen selbst entscheiden, wo sie sitzen mögen.

Unsere Rucksäcke werden im Kofferraum verstaut. Alles, was wir bei uns haben wollen – Kamera, Wechselobjektiv, Handy – sollen wir mit nach vorne nehmen. Handy vergesse ich, merke es aber erst später als es zu spät ist. Es ist extrem heiß und eng im Flugzeug. Anita sitzt links hinten und ich eine Reihe davor auf der rechten Seite. Richie steht noch draußen und gibt uns eine Einweisung und Ohrstöpsel. Ich bekomme einen leichten Panikanfall und bin kurz davor wieder auszusteigen. Warum mache ich auch so einen Scheiss? Ich weiß doch, dass ich Flugangst habe. In großen Maschinen komme ich inzwischen einigermaßen gut damit zurecht, aber in dieser Sardinenbüchse erwischt es mich volle Breitseite. Die Tränen schießen mir in die Augen. Tief und ruhig atmen. Konzentrier dich. Denk daran, dass das dein Geburtstag ist und der sagenhaft und unvergesslich sein wird. Ich rede mir selbst ins Gewissen und versuche gleichzeitig noch Richies Anweisungen zu folgen. Gar nicht so leicht.

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Endlich steigt er ein, schließt die Türen und nun ist es zu spät. Ich sitze drin und es gibt kein Zurück. Obwohl wir gute Ohrstöpsel haben, hören wir den Krach des Propellers. Die Maschine ruckelt auf der Buckelpiste hinter der anderen Cessna her. Wir sehen wie diese abhebt. Gleich sind wir dran. Abenteuer Namibia von oben. Ich kralle mich an den Riemen meiner Spiegelreflexkamera, halte am Handgelenk den Beutel mit dem Teleobjektiv fest, schaue in das lachende Gesicht von Anita und dann beschleunigt der kleine Flieger bis wir den Boden unter den Füßen verlieren. Trotz Tränen und tiefem Schnaufen halte ich angespannt die Kamera und versuche mich abzulenken, indem ich die ersten Aufnahmen mache.

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Kaum haben wir die erste Reisehöhe erreicht, kann ich mich etwas entspannen. Klar, es wackelt mehr als in einem Jumbo-Jet, aber noch ist es relativ ruhig. Ich bin fasziniert von den Dünen. Alle paar Meter verändern sie sich. Mal sind sie goldgelb, dann orangerot und letztlich graubeige. Unter uns wird irgendetwas abgebaut. Ab und zu orientieren wir uns anhand der Flugkarte. Richie sagt rechtzeitig an, wenn wir eine Stelle erreicht haben.

Da es diesen Tagebucheintrag sprengen würde, werde ich euch nur ein paar ausgewählte Fotos zeigen. Dafür gibt es irgendwann noch einen eigenen, fotolastigen Beitrag über den Rundflug.

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Erstes Ziel ist der Kuiseb-Canyon, den wir gestern noch aus der Nähe betrachtet haben. Richie fliegt am Grad entlang, lenkt in den Canyon ein und zieht dann die Cessna steil nach oben. Mir wird ganz mulmig und ich traue mich nicht mehr aus dem Fenster zu schauen. Anita lacht, weil ich die Kamera stur ans Fenster presse und abdrücke. „Was machst du da?“ ist eine berechtigte Frage. „Ich will den Kuiseb fotografieren, aber ich kann da gar nicht hinkucken, also halte ich einfach drauf“, versuche ich die Propellergeräusche zu übertönen.

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Das kommt dabei raus, wenn man blind abdrückt.

Es geht ruhiger weiter. Den Höhenmesser habe ich im Blick. Teils steigen wir auf 5000 m, dann geht es runter bis auf 400 m. An manchen stellen wackelt es ziemlich. Ich bin da echt kein Held.

Wir fliegen über den Tsondabvlei zum Sossusvlei. Von oben sind die Dünen ebenso beeindruckend wie vom Land aus. Man erkennt gut den hellen Boden der Vleis, in denen sich in Regenzeiten das Wasser sammelt. Und man erkennt teils ganz klein die Menschen auf den Sandbergen.

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Ein Vlei

Jetzt geht es in eine steile Kurve. Wir nähern uns der Küste und direkt spürt man noch mehr Turbolenzen. Auch Anita geht es nicht mehr so gut. Sie ist ganz schweigsam geworden. Unter uns sehen wir die Überreste einer ehemaligen Diamentenmine. Es sieht aus wie zurückgelassene Gerippe von Zelten.

 

Plötzlich zieht Richie nach unten. Die Skelettküste liegt unter uns. Dort liegen neben hunderten von unbekannten Schiffen auch bekannte Schiffswracks wie die Eduard Bohlen und die Shawnee im weichen Sand.

Der Name Skelettwüste ist übrigens die Erfindung eines Schriftstellers. Vorher nannte sich dieser Küstenabschnitt „Land, das Gott im Zorn erschuf“ bzw. „Tor zur Hölle“. Doch zu Unrecht ist der Name „Skelett“ nicht, denn einerseits blieben von den Schiffen nur Wrackskelette übrig und andererseits hatten Schiffsbrüchige keine Überlebenschance, da die kalte See ihre Kadaver an die Küste trieb oder aber sie in der Wüste verdursteten.

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Schiffswrack an der Skeleton Coast

Richie schwenkt die Cessna kurz vor Walvis Bay in Bögen nach rechts und links. Spätestens jetzt rebelliert unser Gleichgewichtsorgan und ich möchte endlich wieder festen Boden unter den Füßen haben, so spannend auch die faul auf dem Strand liegenden Robben anzusehen sind.

Wir sehen die Seebrücke von Swakopmund, den Leuchtturm und können sogar unser Hotel erahnen, bevor es in den Sinkflug geht und wir die Landepiste wahrnehmen. Wir setzen gekonnt auf, rollen aus und dann nichts wie raus aus der Sardinenbüchse. Anita ist wackelig auf den Beinen und sieht sehr blass aus. Das wird erst besser, nachdem wir uns im Hotel frisch machen. Es soll ja noch ein Abendessen geben. Mit Blick über das Meer.

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Swakopmund – Jetty und rechts im Hintergrund der Turm des Woermann-Hauses

Ein grandioser Abschluß

Gemeinsam laufen wir die wenigen hundert Meter zum Meer, über das wir eben noch geflogen sind. Gustav hat im „The Tug“ einen Tisch mit Blick über die Seebrücke reserviert. Das war der Anruf, den er beim ersten Sonnenuntergang in Weltevrede getätigt hat. Von hier aus hat man den besten Blick auf den beginnenden Sonnenuntergang. Ich darf mir den Platz aussuchen und setzte mich vor Kopf. Dann kommen noch zwei Überraschungen. Zum einen darf ich mir eine Flasche Wein auf Kosten vom Reiseunternehmen Taruk bestellen. Gustav berät mich und natürlich teile ich die Flasche Wein mit allen, die mögen.

Dann hat Thekla noch ein Geschenk für mich. Ein paar Ohrringe in schwarz-weiß. Die passen super zur Kette, die ich mir mittag gekauft habe. Und wieder kommen mir Tränen vor Freude und Rührung. Ich wollte doch einfach nur einen ruhigen, schönen Tag haben. Mit soviel Anteilnahme hatte ich nicht gerechnet.

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Wir bestellen. The Tug ist bekannt für sehr gute Fischgerichte. Für namibische Verhältnisse ist es im oberen Preissegment angesiedelt. Die Austern sollen vorzüglich sein. Ich habe noch nie welche gegessen und weiß, dass sich daran die Geister spalten. Anita bestellt ein halbes Dutzend + eine einzelne für mich, damit ich kosten kann. Die wird auch sehr stilvoll geeist auf einem extra Teller serviert.

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Skeptisch probiere ich und ich muss sagen, mir hat die Austern ganz vorzüglich geschmeckt. Anita gibt mir noch eine zweite ab. Mehr mag ich dann aber nicht, da ja noch das Hauptgericht serviert wird. Natürlich Fisch. Auch der ist exzellent.

Nur Heidi und Kurt ziehen eine Schnute, weil sie nicht im Mittelpunkt stehen und sich heute alles um mich dreht. Ich vertiefe mich in ein anregendes und sehr persönliches Gespräch mit Gustav.

Später erfahre ich, dass es ziemlich schwer ist, den Tisch mit Ausblick auf die Jetty zu bekommen. Normalerweise muss man den monatelang vorbestellen. Viele machen das schon von Deutschland aus. Gustav muss wohl echt bekannt sein und ein Stein im Brett haben, dass er das so kurzfristig organisieren konnte, denn das Lokal ist total ausgebucht. Alle Plätze belegt. Bei mir hat er jedenfalls nicht nur einen Kiesel, sondern einen Fels im Brett.

Gesättigt laufen wir zum Hotel Eberwein zurück. In der Lobby checke ich noch kurz meine Nachrichten. Auf dem Zimmer hat man leider kein Wlan-Empfang. Und dann geht ein ereignisreicher, unvergesslicher und wundervoller 50ter Geburtstag zu Ende.

Ich bin so dankbar und froh und könnte noch beim Einschlafen die ganze Welt umarmen. Danke an alle, die an diesem Tag beteiligt waren. Auch an die, die nicht in direkter Nähe, aber gedanklich bei mir waren.

Morgen geht es weiter durchs Erongogebirge. Mal sehen, was uns dort erwartet. Fiebert mit….


Falls ihr ein niedliches, kleines Geburtstagsgeschenk sucht, dann ist das Büchlein „Ein Hoch auf dich!“ * vielleicht genau das richtige Präsent. Über den Link könnt ihr es direkt bestellen.

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© DieReiseEule 8/2018

18 Gedanken zu &8222;[Reisetagebuch] Swakopmund – Ein unvergesslicher, tränenreicher Geburtstag&8220;

  1. Das klingt traumhaft, ich freue mich das Du einen so schönen Geburtstag hattest. Und ja, das mit: mit manchen Zahlen kommt man einfach, wegen der Zahl, nicht klar, kenne ich auch, ich habe gerade eine Schnapszahl erreicht und finde sie irgendwie seltsam, mit dem nächsten 5 hinten dran hab ich weniger Probleme und freue mich irgendwie schon darauf 🙂

  2. Was für ein erlebnisreicher und unvergesslicher Geburtstag. Einfach nur wunderschön. Nachträglich noch alles, alles Gute 🎁 für dich und noch viele tolle Reisen. Mit welchem ReiseAnbieter seid ihr gereist? Ich habe schon einen im Visier, aber für Tipps bin ich dankbar.
    Liebe Grüße von Sigrid 😃

  3. Sehr schön! Soeben ging mir mein Herz auf. Ich hatte Silvester 2000 und 2001 in Swakopmund und Umgebung verbracht, und vieles der Beschreibungen ist mir bekannt. Ich hing damals am Paragleiter an den Dünen, und hatte manchmal ähnliche Gefühle wie Sie in der cessna 🙂 . Alles Gute für die nächsten fünfzig Jahre!

    1. Oha, mit dem Paragllider. Das klingt aber auch nach Abenteuer. Ich glaube, da hätte ich mit ein bissel in Höschen gemacht 😀

      LG und danke für die Glückwünsche
      DieReiseEule Liane

  4. Herzlichen Glückwunsch nachträglich auch von mir und danke für den tollen Bericht und die interessanten Fotos. Deine Angst in dem kleinen Flugzeug kann ich voll und ganz nachvollziehen. Du bist eine Heldin. 😁

    1. Na aber unbedingt, liebe Namensvetterin und Rabe. Namibia ist wunderschön und hält jede Menge Überraschungen bereit.

  5. Du Heldin – nachträglich noch mal alles erdenklich Liebe – nie hätte ich mich in so ein kleines Flugzeug gesetzt. Ausblick hin oder her. Und das trotz deiner Flugangst. Da kannst du echt sehr stolz auf dich sein!!!! Und wieder ein toller Bericht. Klingt, als hättest du den perfekten Tag gehabt 😊

Ich freue mich sehr über einen konstruktiven Text von dir

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