Das Rhinozeros – Eine Bilderserie

Auf der Suche nach dem Nashorn im Etoscha Nationalpark

Mitte April. Ich bin mit meiner Freundin in Namibia. Wir haben eine Gruppenreise gebucht. Dazu gehört natürlich auch der Besuch des Etoscha Nationalparks. Der Etoscha ist ein Paradies für Tierbeobachter und -fotografen.

Wir sehen direkt Herden von Oryxantilopen, Impalas, Springböcken, Giraffen und Zebras. Ebenso wie jede Menge verschiedener, farbenfroher Vögel. Doch es gibt auch Tiere, die sich gut verstecken können. Dazu gehören Löwen, Geier und die Rhinos.

Wir halten in alle Richtungen die Augen offen und denken immer, dass so ein mächtiges Tier, wie das Nashorn oder der Elefant sich doch wohl kaum verstecken kann. Doch! Können sie.

Doch dann haben wir Glück. Wir biegen um eine Ecke und fahren einen Weg bergab und nehmen aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Sofort stoppt unser Guide. Weiterlesen „Das Rhinozeros – Eine Bilderserie“

Allgemeine Reiseinformationen Namibia

Die Ein-/Ausreise

Wer nach Namibia reisen will, braucht als deutscher Staatsbürger einen gültigen Reisepass. Dieser muss bis mindestens 6 Monate nach dem geplanten Aufenthalt gültig sein. Außerdem müssen mindestens 2 freie Seiten für den Ein-/Ausreisestempel vorhanden sein.

Als Deutscher braucht man kein Visum. Man erhält man bei der Einreise einen Stempel – Visitors Entry Permit – der bis zu 90 Tagen erteilt werden kann. Überschreitungen der genehmigten Tage werden drastisch bestraft. Daher sollte man unbedingt darauf achten, dass mindestens so viele Tage genehmigt wurden (besser mehr), wie man sich im Land aufhalten möchte. Weiterlesen „Allgemeine Reiseinformationen Namibia“

Street Art am Brückenkopf

Street Art – vergängliche Straßenkunst

Wiesbaden und Mainz verbindet die Theodor-Heuss-Brücke – gerüchteweise aber sonst nichts 😉

Auf der hessischen Seite findet man den Brückenkopf. Oben regelt ein Kreisel den Verkehr und unterhalb regiert die Straßenkunst. Die Flächen sind ganz offiziell für Sprayer freigegeben und werden regelmäßig erneuert. Hier kann man echte Kunstwerke der Szene entdecken. Alle paar Monate lohnt es sich, die neuen Bilder zu betrachten und ggf. abzulichten.

Das haben wir am Ostersonntag getan. Man beachte die Details.

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Osterspaziergang

Achtung! Dieser Artikel ist sehr bildlastig! 🙂

Obwohl das Wetter sehr aprilig daher kam, haben wir die trockene Lücke zu einem Osterspaziergang genutzt. Ich wollte unbedingt vor dem Urlaub nochmals mein Makroobjektiv  testen.

Wie war das doch gleich mit der Schärfentiefe? Darüber habe ich ja gerade geschrieben gehabt und hier sind einige Ergebnisse. Fange ich mal mit der Farbe Gelb an.

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[Blogparade] Spiel mit der Schärfentiefe – Versuch macht klug mit dem Makroobjektiv

Schärfentiefe, was ist das?

Sicher kennt ihr Bilder, wo ein Detail oder der Vordergrund ganz klar zu sehen ist, der Hintergrund aber verschwommen ist. Man spricht dann von einer geringen Schärfentiefe.

Das Gegenteil ist die große Schärfentiefe, bei der (fast) alle Bereiche deutlich zu sehen sind. Mein laienhafter Merksatz dazu lautet: Willst du alles deutlich sehen, musst du die Blendenzahl nach oben drehen. 

Ich zeige euch gleich an Beispielen, was ich meine. Mit Absicht habe ich die Fotos nicht nachbearbeitet. Für die Aufnahmen habe ich neben meiner Nikon D7000 das Makroobjektiv Nikkor 40 mm 1:2,8 G *  im Modus A genutzt.

Zeitautomatik

Modus A oder AV eignet sich gut für Bilder mit „verwaschenem“ Hintergrund, da die Schärfentiefe von der gewählten Blende abhängig ist. Da es für Anfänger nicht so einfach ist, gleich beide Parameter – Blende und Zeit – optimal aufeinander abzustimmen, macht es Sinn, nur die Blende selbst zu wählen und die Zeit automatisch „berechnen“ zu lassen. Weiterlesen „[Blogparade] Spiel mit der Schärfentiefe – Versuch macht klug mit dem Makroobjektiv“

[Aus dem Fotoalbum] Stammerhof Italien 1984

Während ich gerade das erste Mal in meinem Leben afrikanischen Boden betrete – Namibia – sollt ihr euch die nächsten Wochen nicht langweilen und deshalb gewähre ich euch erneut einen Blick in eines meiner „antiken“ Fotoalben.

Sommerfreizeit

Sommerferien. Was soll man als Jugendliche machen? Immer nur zu Hause rumhocken? Sicher nicht, auch nicht vor 30 Jahren. Bei uns bot die Kirchengemeinde immer Sommerfreizeiten an und die Aussicht darauf, mit Freunden 2 Wochen Spaß zu haben war angenehmer als sich nur mit der Schwester im häuslichen Garten zu vergnügen.

Wir waren alle zwischen 13 und 18 Jahren alt. Etwa 30 Jugendliche plus Jugendleiter und Küchenhelfer machten sich auf den Weg nach Südtirol zum Stammerhof oberhalb von Gufidaun.

Gufidaun? Nie gehört? Kein Wunder. Das Dorf hat ca 500 Einwohner. Wieviele es in den 80er Jahren waren, kann ich nicht mehr sagen. Der nächstgrößere Ort ist Klausen. Weiterlesen „[Aus dem Fotoalbum] Stammerhof Italien 1984“

Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau

Weinregion Rheingau

Der Rheingau ist berühmt für seine Rieslingweine, die bereits zu Zeiten Karls des Großen angebaut wurden. Das Weinbaugebiet ist rechtsrheinisch (linksrheinisch ist Rheinhessen) und geht im Westen von Lorchhausen bis zum Lohrberger Hang hinter Frankfurt/M. im Osten. Dazu kommt noch der nördlichste Weinberg Hessens, der Böddiger Berg in Nordhessen, der mir persönlich gut bekannt ist, da ich in nur etwa 10 km Entfernung aufgewachsen bin. Weiterlesen „Schlender Weinprobe im Kloster Eberbach/Rheingau“

[Fotochallenge] Mein(e) Bild(er) der Monate März und April 2018 – Sie können eingereicht werden

Part 3 und 4 – Monatschallenge März/April startet

Wie bereits im Januar + Februar, möchte ich euch dazu einladen, mir ein Foto per Email an reiseeuleblog(at)web.de und die dazugehörige Geschichte zu senden. Warum ist gerade dies „Dein Bild des Monats“?

Da es diesmal eine „Doppelmonats-Challenge“ ist, könnte ihr wählen, ob ihr abwartet und dann gleich 2 Bilder und 2 Geschichten – eine von März und eine von April – sendet oder ab ihr an jedem Monat einzeln teilnehmt. Das liegt ganz bei euch. Wichtig ist nur, dass das Bild im entsprechenden Monat aufgenommen wurde.

Die Challenge startet bereits heute am 1. April – und das ist kein Aprilscherz, sondern mein voller Ernst – und endet erst am 20. Mai 2018 um 24 Uhr. Danach bereite ich eine oder mehrere Zusammenfassungen vor und küre wieder „meine emotionalen Sieger“ – für jeden der beiden Monate einen. Weiterlesen „[Fotochallenge] Mein(e) Bild(er) der Monate März und April 2018 – Sie können eingereicht werden“