Clarke Quay

Entlang des Singapore River ist es abends sehr quirlig. Eine Kneipen- und Restaurantszene hat den befestigten Uferdamm erobert. Gemütlich schippern die Boote an den Terrassen vorbei.

Früher waren hier chinesische Kaufmannshäuser, die einst dem Verfall preisgegeben worden waren, nachdem der ehemalige Hafen aufgegeben wurde. Doch dann entschied man sich die Häuser zu restaurieren und das Viertel zu beleben. Einen bunten Anblick und ein schönes Fotomotiv bieten die alten Lagerhäuser heutzutage.

Der Fluß war einst Abfallloch. Inzwischen wurde er entmüllt und sein Ufer ist Flaniermeile geworden. Neben dem Clarke Quay gibt es noch den Boat Quay und den Robertson Quay.

Der Clarke Quay ist mit Glas überdacht. So kann einem der typische Regenschauer nichts anhaben.

Die Preise  in den Restaurants sind hier vergleichsweise hoch. Alkoholische Getränke genießt man am besten während der Happy hour, die meist zwischen 17 und 20 Uhr ist. Dann bekommt man 2-für-1 Getränke oder einen Festpreis für alle Cocktails.

Es gibt die Möglichkeit auf einem historischen TongKang Riverboat zu speisen. Auf diesen Booten wurden früher die Waren von den großen Schiffen zu den Lagerhäusern transportiert.

Der Clarke Quay wurde nach Singapurs zweitem Gouverneur Andrew Clarke benannt.

© DieReiseEule 12/2017

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