Heute: The Road Most Traveled

Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Mein Blog ist nach dem Lied „The Road Most Traveled“ der Band North Alone benannt. Ich hatte das Bedürfnis bei Facebook ein Fotoalbum mit meinen Reisebildern zu posten und irgendwie kam mir der Song direkt in den Kopf. Und mein Blog hatte nur einen Übergangsnamen, der dann aber zum jetzigen abgeändert wurde. Da aber der Link bei wordpress bereits vergeben war, wurde der Untertitel „Just go where your heart tells you to go“ aus dem Song Home von John Allen mein Link-Name. So habe ich das Reisen und die Musik miteinander vereint.

  • Bedienst du eine Nische oder wo liegt dein Schwerpunkt, worüber bloggst du hauptsächlich?

Prinzipiell blogge ich über das, was mir gefällt. Ursprünglich war der Blog angedacht, um über die ganzen Missgeschicke und witzigen Geschichten aus der Uni zu berichten. Aber das hat mich nicht glücklich gemacht. Dann lag das Ganze etwas auf Eis und jetzt ist es die perfekte Plattform um über mein Auslandssemester und alles drum herum zu berichten. Falls es sich ergibt, dann kommt auch mal etwas über Musik (mehr dazu hier) oder den Unialltag zu Stande.

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Das Fest der Liebe – Hochzeit in Singapur

Was muss man beachten, wenn man in Singapur heiraten will?

Fröhliche Weihnachten!

Zum Fest der Liebe – und das ist Weihnachten ja wohl – habe ich mir ein Liebesthema zum Abschluss meines Singapur Adventskalenders ausgesucht. Nicht, dass es aktuell wäre, aber vielleicht ist es ja dennoch interessant zu wissen.

Fest der Liebe
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Heute: Heimatnah

Warum heißt dein Blog, wie er heißt?

Diesmal gibt es ein Interview mit meiner Namensvetterin Liane vom Blog heimatnah.com. Ich gebe zu, bis ich von Liane angeschreiben wurde, hatte ich noch nichts von ihrem Blog gehört oder gelesen. Aber dies hat sich jetzt geändert. Und auch euch kann ich empfehlen, einmal einen Blick zu riskieren.

  • Die Einstiegsfrage schlechthin: Warum heißt dein Blog, wie er heißt? Wie kamst du auf den Namen?

Der Name meines Blogs lautet: Heimatnah – vom furtgeh`n und heimkommen (https://heimatnah.com)

Mir ist wichtig, keinen Fantasienamen zu benutzen, er sollte authentisch sowie konventionell sein und eine klare Botschaft vermitteln. Wenn ich weg bin von zu Hause, so fühle ich mich ohne Heimweh der Heimat immer nahe.

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Hoch über Singapur – Aussichtspunkte

Blick über Singapur

„Eine Stadt von oben zu sehen ist ein bisschen so, wie auf Wolken zu schweben“

Während sich in den Straßen die Menschenmengen tummeln, der Autoverkehr an uns vorbeirauscht und alles im Fluß ist, entflieht man der Geschäftigkeit, in dem man einen Blick von oben auf die Skyline wirft.

Dafür gibt es in Singapur etliche, meist kostenpflichtige Möglichkeiten. Nicht überall ist es ruhiger wie in den Straßen der Stadt, denn natürlich will jeder Besucher die Aussicht auskosten.

Marina Bay Sands Hotel SkyBar

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Der bekannteste Ort in Singapur für eine spektakuläre Aussicht ist die öffentlich zugängliche Dachterrasse des an ein Kreuzfahrtschiff erinnernden Hotels Marina Bay Sands.

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Der Zugang zur Bar und zum Observation Deck befindet sich im Tower 3. Für S$ 20,- Eintritt kommt man in den 57. Stock. Man erhält einen Gutschein über den gezahlten Eintritt, den man in der Bar verwenden kann. Um angemessene Kleidung wird gebeten.

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Museen Singapur

Art Science Museum

Das Kunst- und Wissenschaftsmuseum an der Marina Bay ist weltberühmt. Es hat die Form einer sich öffnenden Lotusblüte. In der Dunkelheit wird diese angestrahlt und gibt ein tolles Fotomotiv ab.

Momentan findet gerade eine Street Art Ausstellung  und eine weihnachtliche Future World Ausstellung statt.  Geöffnet hat das Museum täglich von 10 bis 19 Uhr.Der Eintrittspreis liegt zwischen S$ 12 und 38, je nachdem, welche und/oder wieviele Ausstellungen man besuchen möchte.

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Henderson Waves Bridge und Southern Ridge Walk

Southern Ridge Trail

Die höchste Fußgängerbrücke in Singapur ist die Henderson Waves Bridge. Sie hat eine Höhe von 36 m, ist 274 m lang und ist eine interessante Holzkonstruktion auf Stahlträgern, die 2008 im südlichen Grüngürtel eingeweiht wurde.

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Der Name hat Bezug auf die Wellenform. Ein ganz besonderes Erlebnis muss es abends sein, wenn sie von bunten LED’s angestrahlt wird. Dies ist von 19 bis 2 Uhr der Fall. Das möchte ich gerne sehen und fotografieren.

Die Brücke ist Teil des Southern Ridge Trails – ein Wanderweg, wie man ihn in einer Großstadt nicht erwarten würde. Der Southern Ridge Walk führt durch den Kent Ridge Park, den Telok Blangah Hill Park und den Mount Faber Park (Harbour Front/Sentosa).

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Mobil in Singapur

MRT – Mass Rapid Transfer

In Singapur ist es leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B zu kommen. Besonders beliebt ist die MRT – die U-Bahn, die eine optimale, enge Taktung hat.

Für Touristen gibt es zwei mögliche Ticketvarianten. Entweder man besorgt sich den Singapore Tourist Pass, der für 1, 2 oder 3 Tage gültig ist oder man erwirbt die EZ-Link-Karte, die wieder aufladbar ist. Ähnliche Systeme gibt es in vielen Städten und Ländern. Sie entspricht in etwa der Oystercard, die es in London gibt.

Beide Karten kann man direkt am Flughafen erwerben. Über die Stadt verteilt gibt es jede Menge Verkaufsstellen. Die EZ-Link-Karte kann man auch in den 7eleven Shops kaufen und aufladen.

Am besten lädt man sich eine App auf das Handy, die die Linien anzeigt.

Bus

Die Busse fahren in Singapur von 6 bis 23 Uhr. Den Bus kann man ebenfalls mit der EZ-Link-Karte und dem Singapore Tourist Pass benutzen. Wer diesen nicht hat, kann im Bus auch bar bezahlen. Allerdings sollte man immer Kleingeld parat haben, da die Busfahrer kein Wechselgeld mit sich führen.

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Jubilee Walk SG50

Der Jubiläumsweg SG50

Singapur feierte 2015 50 Jahre Unabhängigkeit. Im Rahmen der Feierlichkeiten wurde der 8 km Jubilee Walkway eröffnet, an dem 25.000 Menschen teilnahmen.

Auf den Spuren Singapurs kann man natürlich auch heute noch wandeln. Am besten beginnt man am Nationalmuseum Singapur. Weiter geht es an der historischen Feuerwehrstation vorbei (genau gegenüber des Peninsular Excelsior Hotels) bis man letztlich an der Marina Bay ankommt.

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Alte Feuerwehrstation
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Der Singapore Flyer

Riesiges Riesenrad

Von 2008 bis April 2014 war der Singapore Flyer, der direkt am Singapore River und neben der Formel 1 Strecke steht, das größte Riesenrad der Welt. Inzwischen ist in Las Vegas/USA ein noch höheres Riesenrad, der High Roller eröffnet worden.

Der Singapore Flyer selbst hat 2008 mit seiner Höhe von 165 m den Stern von Nanchang in China als größtes Riesenrad abgelöst. In 28 Gondeln in die jeweils 28 Gäste passen kann man seine Runde drehen, die etwa 30 min dauert. Das Rad dreht sich 24 Stunden 7 Tage die Woche 365 Tage im Jahr.

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Die Zahl 28 ist mit Bedacht gewählt, bedeutet sie im chinesischen Glauben doch doppeltes Glück. Ob das die Nutzer am Tag vor Heilig Abend 2008 auch so sahen, die bedingt durch einen Kurzschluss 17 Stunden in den Glasgondeln fest saßen, wage ich zu bezweifeln.

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Clarke Quay

Die Quays am Singapore River

Entlang des Singapore River ist es abends sehr quirlig. Eine Kneipen- und Restaurantszene hat den befestigten Uferdamm erobert. Gemütlich schippern die Boote an den Terrassen vorbei.

Früher waren hier chinesische Kaufmannshäuser, die einst dem Verfall preisgegeben worden waren, nachdem der ehemalige Hafen aufgegeben wurde. Doch dann entschied man sich die Häuser zu restaurieren und das Viertel zu beleben. Einen bunten Anblick und ein schönes Fotomotiv bieten die alten Lagerhäuser heutzutage.

Der Fluß war einst Abfallloch. Inzwischen wurde er entmüllt und sein Ufer ist Flaniermeile geworden. Neben dem Clarke Quay gibt es noch den Boat Quay und den Robertson Quay.

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