Paris – mon amour?

Die Anreise

Für das verlängerte Wochenende über den Reformationstag sind wir einer Einladung von den Mitstreitern aus dem Grönlandurlaub gefolgt und nach Paris gereist. Von Frankfurt aus ging es erst mit dem ICE nach Karlsruhe und dann mit dem TGV nach Paris. Innerhalb von 4 Stunden ist man mitten in der Stadt an der Seine am Gare de L’Est.

Da die Bahn gerade ein Europa Special angeboten hat, kamen wir konfortabel und zum akzeptablen Preis dorthin. Eine Fahrt in der 1. Klasse (witzigerweise mal wieder günstiger als das 2. Klasse Ticket) schlug mit € 280,- für 2 Personen zu Buche.

Im TGV konnten wir bereits – gegen einen geringen Aufpreis von 20 Cent – Einzelfahrscheine für die Weiterfahrt mit der Metro erwerben.

Das Hotel – eine Geschichte für sich

Es ist ca 22 Uhr als wir im Hotel Pavillon Opera Lafayette eintreffen. Vom Nachtportier erhalten wir – nachdem wir bezahlt haben – die Chipkarte für Zimmer 22. Ein Lift, der auch schon besser Zeiten gesehen hat, bringt uns samt Gepäck in den zweiten Stock. Das Zimmer ist auf den ersten Blick ok. Viel Platz bietet es nicht, aber da wir dort nur nächtigen wollen, ist das auch nicht notwendig.

Wir entscheiden uns vor dem Schlafen noch etwas trinken zu gehen, daher stellen wir unser Gepäck nur ab. Raus aus dem Zimmer versuchen wir die Tür hinter uns zu schließen, aber sie hakt nicht richtig ein. Und sie macht ordentlich Radau. Ich hoffe, dass sich die Nachbarn nicht zu sehr gestört fühlen. Nach 5 min geben wir auf. Ich gehe an die Rezeption und reklamiere.

Der Rezeptionist kommt mit in den 2. Stock und probiert selbst. Von außen, von innen. Die Tür schließt nicht. Sie sieht zu aus, aber man muss sich nur leicht dagegen lehnen, dann geht sie auf. Nach etwa 10 min gibt der Herr zum ersten Mal auf und meint lapidar „Da ist ja eine Kamera im Flur. Kann nichts passieren.“

Witzig! Ich schlafe ganz bestimmt nicht in einem Hotel mit offener Tür. Geschweige denn verlasse ich dieses, um einen trinken zu gehen und jeder kann an mein Gepäck. Das machen wir dem Portier auch deutlich.

Darauf hin meint er, er müsse mal mit dem Chef telefonieren. Handy eingeklemmt telefoniert er und rüttelt weiter an der Tür. Von innen. Ich höre ihn dann nur noch sagen: „C’est d’Allmand!“. Entschuldigung, ich weiß, dass das Verhältnis zwischen Deutschen und Franzosen nicht immer optimal ist, aber ein Mangel an der Tür hat nunmal nichts mit der Nation zu tun. Ich bin mir sicher, dass ein Franzose, ein Spanier oder ein Russe ebenso „angepisst“ gewesen wäre.

Wir fragen nach einem anderen Zimmer. Man sei ausgebucht, ein Zimmerwechsel nicht möglich. Irgendwann holt er dann einen Schlüssel anstatt der Plastikkarte, probiert nochmal 5 min und dann schließt die Türe endlich, wenn man genau den richtigen Winkel trifft. Wir einigen uns also darauf, dass wir für diese Nacht den Schlüssel erhalten und am nächsten Tag eine befriedigendere Lösung gefunden wird.

Paris (1)

Am nächsten Morgen sind wir etwas gerädert. Mit einem Ohr habe ich immer gelauscht, ob es nicht doch jemand schafft, die Tür zu öffnen. Dazu kam, dass das Zimmer zur Straße hin ging und dort, trotzdem es Sonntag ist, die Müllabfuhr gegen 7 Uhr mit viel Palaver und knatterndem Motor zugange ist.

Das gab es zu Zeiten des Komponisten George Bizet  – dessen Geburtshaus genau gegenüber steht – sicher noch nicht. Wir melden uns bei der Rezeptionistin ab, die schon von unserem Unmut erfahren hat. Sie kümmern sich bis mittags um die Türe bzw. reservieren uns ein anderes Zimmer – so das Versprechen.

Anekdote vom Frühstück

Zeit für ein Frühstück. Wir wählen ein Cafe in der Nähe. Alles Bio. Das Ambiente ist wirklich schön. Die Bedienung bringt uns die Speisekarte, die allerdings nur auf französisch ist. Wir versuchen unsere eingerosteten Fremdsprachenkenntnisse zu reaktivieren. Lange dauert es, bis sie unsere Bestellung aufnimmt, obwohl die Besucherzahl noch übersichtlich ist. Später füllt sich der Laden. Scheint ein angesagtes Ambiente zu sein.

An unseren Tisch setzt sich eine dreiköpfige Familie. Auch sie erhalten die Speisekarte und werden dann gefragt, ob sie lieber die englische haben möchten. Aha, die gibt es also auch. Aber scheinbar nur für ausgewählte „Ausländer“.

Frühstück wird serviert, doch die Marmelade, den Honig und die Nuss-Nougat-Creme erhalten wir nur auf Nachfrage. So richtig aufmerksam ist man hier leider nicht. Aber das hätte uns auch in Deutschland passieren können.

Außerdem lernen wir, dass Cafe Crema kein schwarzer Kaffee mit Crema ist, sondern ein Milchkaffee, von dem ich bisher dachte, man würde es Cafe au lait nennen.  Typisch für Frankreich wird der Kaffee in den großen, henkellosen Müslischalen ausgeschenkt. Das hat Charme. Und die Menge stimmt 😀

Montmartre

Paris (6)

Wir begeben uns bei Nieselregen und in der Hoffnung, dass noch nicht zu viele Touristen unterwegs sind, in Richtung Montmartre und dem Malerviertel. Unsere Hoffnung wird nicht erfüllt. Auf dem Platz vor der Kirche windet sich eine lange Menschenschlange und harrt der Taschenkontrolle beim Einlass. Wie wir kurz danach feststellen, ist seitlich auch ein Kontrolleur und bei dem ist gar nichts los. Wir entscheiden uns dennoch nicht hineinzugehen.

In meiner Erinnerung (muss über 30 Jahre her sein, dass ich das letzte Mal in Paris war) waren die fliegenden Händler hier oben nervig und daran hat sich nichts geändert. Nur das heute noch die Frauen mit den ominösen Unterschriftszetteln unterwegs sind und dies ungefragt unter die Nase halten. Fluchend, wenn man sie ignoriert.

Paris (5)

Dafür hat man von hier oben einen tollen Überblick über Paris. Auch wenn heute Morgen noch dicke Wolken und Nebel den Blick verklären.

Das Künstlerviertel ist noch genauso schön, wie ich es in Erinnerung habe. Kleine nette Läden und die Straßenmaler, die nach Kundschaft Ausschau halten. Manche können unglaublich gut zeichnen. Das würde ich auch gerne können.

 

Aber auch hier ist es voll und eng und leider auch dreckig. Es riecht nach Urin. Darum machen wir uns auf den Rückweg zum Hotel.

Hotelzimmer 2.0

Ein wenig wiederwillig erhalten wir ein neues Zimmer. Immerhin hat man unser Gepäck schon in den 5ten Stock gebracht. Verlust: eine leere Pfandflasche, aber das verschmerzen wir.

Wir sind glücklich nun für die nächsten Nächte ein abschließbares Zimmer zu haben. Wobei es doch nicht so richtig abschließbar ist, denn von innen lässt sich der Hebel nicht bedienen. Ein Test ergibt aber, dass es von außen verschlossen ist.Paris (25)

Die Tür zum Duschbad hat auch bereits bessere Zeiten gesehen. Da sind wir aber nicht pingelig. Sie schließt. Die Dusche ist eng. Der Duschvorhang klebt am Körper, wenn man sich einschäumt und abduscht. Egal. Sie ist „fast“ schimmelfrei und nutzbar. Wir haben immerhin eine, die sogar warmes Wasser produziert. Da war die fehlende Dusche für 5 Tage in Grönland weniger komfortabel.

Verabredung zum Tee

Wir sind nachmittags mit den Bekannten aus dem Grönlandurlaub verabredet. Ziel: die große Moschee.

Paris (26)

Wir erfahren, dass es für die Pariser besonders sonntags ein angesagter Treffpunkt ist. Enstprechend laufen wir durch den Innenhof und das gesamte Restaurant bis wir zufällig einen Platz an einem der goldenen Tische erwischen. Der Tee ist stark gesüßt, kostet € 1,- und wer mag kann sich im Vorraum noch süßes Gebäck dazu besorgen.

Paris (29)

Danach laufen wir an der Seine entlang und langsam durchbrechen die ersten Sonnenstrahlen die Wolkendecke. Als wir am Louvre ankommen, geht gerade die Sonne langsam unter. Leider habe ich mein Stativ nicht dabei. Dadurch sind die Bilder unklar.

Paris (31)

Wir verabschieden uns und gehen anschließend noch etwas essen und trinken, bevor wir müde ins Bett fallen.

Stadtrundgang

Am nächsten Tag erhalten wir ein kostenloses Frühstück als Entschädigung für die Misere mit der Tür im Hotel. Es geht auf Stadtrundgang. An den Hotspots ist es überall voll. Lange Schlangen am Einlass von Notre Dame usw. Wir verzichten jeweils auf die Besichtigung.

Paris (44)
Notre Dame

Auch heute fällt mir wieder auf, dass es an vielen Ecken nach Urin stinkt. Man sieht auch die Rinnsale. Überhaupt wirkt Paris sehr schmuddelig auf mich. Der Dreck ist an den Häuserfassaden hochgespritzt. Überall liegen Papier herum und das Highlight an Müllentsorgung mitten auf der Straße ist dies:

Paris (85)

Wir kaufen uns ein Ticket für das Batoboot. Hop on/Hop off mit mehreren Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Das Tagesticket ist 24 Stunden gültig. Das bedeutet, wir können am morgigen Vormittag noch eine Runde fahren.

Paris (99)
Batoboot Hop on Hop off

Beim Einstieg werden die Taschen „kontrolliert“. Wobei das echte Augenwischerei ist, finde ich. Denn es reicht den Reißverschluss 10 cm zu öffnen. Wer sieht da schon bis auf den Grund einer Damenhandtasche? Und ins diesmal mitgebrachte und gut verpackte Stativ schaut niemand. Da hätte ich sonstwas drin haben können.

Die Sonne scheint und die Bootsfahrt macht Spaß, aber so richtig springt der Funke nicht über. Paris, die Stadt der Liebe? Ich kann es nicht nachvollziehen. Entsprechend knipse ich für meine Verhältnisse sehr wenig Fotos. Dennoch sind mir ein paar schöne Aufnahmen gelungen.

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Im Innenhof des Louvre verabschieden wir uns bei Sonnenuntergang von den Bekannten, machen noch ein paar Fotos ohne Stativ, daher sind sie trotz Selbstauslöser nicht ganz scharf geworden.

Paris (29)Paris (31)

Ein bisschen muss ich dabei an den Film Sakrileg denken, der hier spielt. Allerdings kann ich mich nicht daran erinnern, was man im Film in der Tiefe der Pyramide sah. Jedenfalls ist es sehr kahl dort.

Wir suchen uns im empfohlenen Viertel mit den Japanischen Restaurants eines aus und bestellen Ramen. Gut, dass wir früh unterwegs sind, denn kurze Zeit später bilden sich eine lange Schlange, die auf Einlass wartet. Das Essen ist ok, aber nicht sensationell.

Zum Tagesende gibt es noch einen Absacker in einer Kneipe mit (Achtung Ironie!) überengagierten Barkeeperinnen. 10 min warten um ein Bier zu bestellen ist lang. Vorallem, wenn man weiß, dass außer uns noch genau 2 weitere Kunden bedient werden wollten.

Der Abreisetag

Nochmal nutzen wir unser Batobusticket und schippern zum Eiffelturm. Auch hier ist es wieder voll, eng, laut und dreckig. Leider. Mir ist das zuviel. Ich flüchte.

Paris (82)Paris (94)Paris (93)Paris (101)Paris (111)Paris (105)Paris (102)

Wir beschließen einen Kaffee zu trinken. Bei Sonnenschein setzen wir uns in den Außenbereich eines Cafes. Die Bedienung kommt und fragt nach unseren Wünschen. Wir bestellen zwei schwarze Kaffee. Wie es mit Frühstück (13 Uhr) aussieht, will sie wissen. Essen möchten wir nichts. Daraufhin werden wir hinaus komplimentiert. „Wenn sie hier nichts essen, dann brauchen sie auch nichts zu trinken.“ Wow, sehr gastfreundlich, aber da haben wir dann auch keine Lust auf eine Diskussion und verziehen uns. Dann halt kein Kaffee für € 5,90.

Irgenwie haben wir keine Lust mehr auf Paris. Wir wollen nur noch unseren Zug bekommen. Daher holen wir unsere Taschen aus dem Hotel und sagen:

Adieu Paris!

Paris (92)

Ich hatte der Stadt eine zweite Chance geben wollen nach meinen eher negativen Erinnerungen aus der Pubertät, aber leider wird es keine Liebe werden. Meinem Bild hat sich jetzt noch der unangenehme Geruch nach Pipi zugefügt.

Eines wird mir positiv im Gedächtnis bleiben: die Teestunde in der Moschee. Den Bekannten sei Dank!

© DieReiseEule 11/2017

 

 

20 Kommentare zu „Paris – mon amour?

  1. Vor allem die Geschichte mit dem Hotel klingt ja echt gruselig. Wirklich schade, dass es euch so getroffen hat. Zumal man sich durchaus auch von Paris überzeugen lassen kann. Mir ging es immer wie dir, auch ich mochte die Stadt überhaupt nicht. Jetzt – wir dürften ziemlich zeitgleich dort gewesen sein – hat es mir aber sehr gut gefallen. Ich habe über meinen Besuch unter http://www.breitengrad66.de/2017/11/04/paris-im-herbst/ etwas geschrieben.
    Liebe Grüße
    Thomas

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  2. Vor allem die Geschichte mit dem Hotel klingt ja echt gruselig. Wirklich schade, dass es euch so getroffen hat. Zumal man sich durchaus auch von Paris überzeugen lassen kann. Mir ging es immer wie dir, auch ich mochte die Stadt überhaupt nicht. Jetzt – wir dürften ziemlich zeitgleich dort gewesen sein – hat es mir aber sehr gut gefallen. Ich habe über meinen Besuch unter http://www.breitengrad66.de/2017/11/04/paris-im-herbst/ etwas geschrieben.
    Liebe Grüße
    Thomas

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  3. Wie schade! Ich hatte ziemlich ähnliche Erlebnisse als ich mit 15 oder so in Paris war und habe ich seitdem auch geweigert, noch einmal dorthin zu reisen. Im letzten Jahr habe ich es aber doch gewagt und war total positiv überrascht. Das Hotel war super, der Kellner im Café um die Ecke, indem wir gefrühstückt haben, konnte auch kein englisch ( und Karte hab es auch nicht), aber wir haben so viel zusammen gelacht, als wir mit Händen und Füßen und einigen Worten doch bestellt haben. Es war bei den Touristenspots zwar voll und auch die Tour mit dem Boot über die Seine war laut und voller asiatischer Touristen, aber sonst hat mich die Stadt absolut überrascht und einiges wieder gut gemacht.

    Sehr schade, dass es bei dir nicht der Fall war! Aber es gibt ja noch zahlreiche andere Orte 😉

    Liebe Grüße
    Magdalena

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    1. Oh ja, Porto solltest du unbedingt einmal ausprobieren – mir hat die Stadt unglaublich gut gefallen. Auf meinem Blog habe ich ein paar Impressionen zusammen gestellt, falls du dich schon mal im Fernweh üben willst 😉

      Für Lissabon hat es bisher nicht gereicht, aber meine bessere Hälfte hat dort ein verlängertes Wochenende verbracht und er war ganz begeistert. Ist also sicher auch eine Reise wert.

      Liebe Grüße
      Magdalena

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  4. Dein Bericht erinnert mich sehr an meinem ersten Besuch in Paris vor 40 Jahren. Das Hotel mit den kleinen
    Fenster Balkonen kommt mir auch sehr bekannt vor. In der Nacht konnten wir auch ab 2 Uhr erst schlafen und
    ab 4 Uhr war die Nachtruhe wieder vorbei, Verkehr und Müllabfuhr. Dazu kam noch dass wir ein total durchgelegenes
    schmales franz. Bett hatten, man mußte sich rechts und links am Rand festkrallen um nicht in der Mitte aneinander zu kleben. Trotzdem war es schön in Paris, aber anscheinend hat sich nicht so sehr viel geändert.
    Herzliche Grüße, vom schreibteufelblog.

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    1. Oja, Das Bett war zwar nicht zu schmal, aber man rollte auch immer in die Mitte. Da war es „vertieft“ 🙂
      Immerhin war das zweite Zimmer in den Innenhof und dadurch deutlich leiser.
      LG

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  5. Ich war letztes Jahr auch in Paris und ich habe diese Stadt verflucht. Im Nachhinein fand ich sie ganz schön, aber beste Freunde werden wir definitiv nicht.
    Ich wohne gerade für ein halbes Jahr in Singapur. Mir gefällt es, aber ich vermisse den deutschen Herbst.

    Ganz liebe Grüße aus Asien!
    Michelle ❤
    gowhereyourhearttellsyoutogo.wordpress.com

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  6. Also ich habe von September ’16 bis Mai diesen Jahres in Paris gewohnt und kann dir etwas zustimmen. Man(n) muss schon sehr genau hinschauen, wenn es ums Hotel geht. Das mit dem „Pipi“ finde ich allerdings auch sehr furchtbar. Aber ansonsten kann man dort sehr viele schöne Momente verbringen.
    Vielleicht schafft es die Stadt der Liebe ja doch noch mal dein Herz zu erobern 😉 Für mich wird es immer einen kleinen Platz in meinem haben 🙂

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    1. Ich fürchte, ich verzichte auf eine weitere Reise dorthin. Aber ich freue mich für jeden, der es dort toll findet.

      Meine Lieblingsstadt ist Singapur. Das zu toppen ist nicht leicht.

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  7. Das ist wirklich schade. Ich war vor knapp 20 Jahren da und war erstaunt über die saubere Stadt und die netten Einheimischen. Nur ein paar Jugendliche beschimpften uns als Nazis, wurden aber von älteren Bürgern zurechtgewiesen. Da hat sich leider viel verändert, traurig. 🙁

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  8. ich war noch nie in Paris und wenn ich das lese habe ich ehrlich auch kein besonderes Bedürfnis ! Stand zwar schon immer auf einer Liste, hat es aber nie bis ganz oben geschafft. Hatte früher viel mit Franzosen beruflich zu tun und das hat mir eigentlich gereicht !!! War nicht böse als ein Kollege dieses Land von mir übernommen hat !!!

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Ich freue mich über einen netten Kommentar

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