Liebesbrief an Neuseeland

Liebes, magisches Neuseeland!

Es ist schon eine Weile her, seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe. Um genau zu sein ist es 25 Jahre her. Ein Vierteljahrhundert. Wahrscheinlich bist du nun erstens sehr überrascht, dass ich mich doch noch melde und zweitens berechtigterweise sauer, dass ich mir so viel Zeit gelassen habe.

Natürlich könnte ich jetzt nach Ausreden suchen – ich hatte keine Zeit, es ist viel passiert, das Geld war knapp – aber es blieben immer noch Ausflüchte. Ich stehe dazu, dass es nicht an dir lag, dass ich mich nicht gemeldet habe. Es lag einzig und allein an mir. Obwohl die Erinnerung an dich verblasst ist, ist sie gleichzeitig noch sehr präsent. Viele aufregende und wunderschöne Stunden, Tage und Wochen haben wir miteinander verbracht. Allerdings wohnst du wirklich, wirklich sehr weit weg!

Daraus mache ich dir keinen Vorwurf, aber 24 Stunden Flug mit Zwischenlandung(en) ist halt nicht um die Ecke! Eine Fernbeziehung zu führen ist nicht einfach. Das kann schon mal ein bisschen dauern, bis man sich wieder sieht.

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Ich erinnere mich noch daran, wie ich dich das erste Mal sah. Mutig stieg ich in Frankfurt in den Flieger. Der Flug bzw. der Service an Bord war eine Katastrophe. Ich sage dazu nur: nie wieder Garuda Indonesia! Aber dann tauchtest du am linken Fenster auf. Über dir, wie aus dem Lehrbuch, eine lange, weiße Wolke. Aotearoa! Deinen Maori-Namen konnte ich in Deutschland kaum aussprechen, aber als ich dich dort im weiten Ozean liegen sah, ging er mir ganz einfach von den Lippen, weil er so passend war.

Die Kette der Berge und Vulkane unter mir liegend zog der Kapitän eine sanfte Kurve und nahm Kurs auf Aucklands Flughafen. Eine kleine Großstadt mit vielen Facetten. Wobei ich zugebe, dass Städte noch nie mein Highlight waren und ich an Auckland nur wenige Gedächtnisinseln habe.

Eine gute Idee, die leider in Deutschland immer noch nicht übernommen wurde, sind die Fußgängerampeln. Erst schalten sie wie bei uns, dann aber kommt eine Phase, in der alle Autos warten müssen und die Fußgänger können diagonal über die Straße laufen. Genial!

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Auckland 1991

Dann erinnere ich mich an eine recht steile Straße, die ich hinab lief. Rechts und links waren lauter Restaurants und die Kiwis (also nicht die Vögel, sondern die Einwohner) enterten sie zur Mittagspause. Alle machten einen so entspannten und ungehetzten Eindruck. Tja, und dann war da noch das Theater in der Innenstadt. Ein riesiges Plakat wies auf das derzeit stattfindende Musical Les Misérables hin, dass damals bei uns noch ziemlich unbekannt war. Übernachtet hatte ich in einem Hostel etwas außerhalb und oberhalb der Stadt im Vierbettzimmer mit drei Jungs 🙂

Du kannst dir vorstellen, wie das Zimmer aussah, oder? Alles lag wild auf dem Boden durcheinander. Flaschen, Essensreste, Kleidung, Schuhe…. aber ich war jung und selber wild. Von daher hat es mich nicht gestört.

Abschließend erinnere ich mich an eine Merkwürdigkeit in Auckland. Der One Tree Hill. Ein einsamer Baum auf einer Anhöhe, eingebettet in einen Park und – man glaubt es kaum – eine Gruppe Japaner (oder Chinesen), die sich alle vor dem gleichen Hintergrund fotografierten. Einer hatte eine coole Sonnenbrille dabei, die jeder aufsetzen durfte. Nur beim abschließenden Gruppenbild hatte diese nur der Besitzer an. Hat sich nicht viel geändert in 25 Jahren 🙂

Als nächstes ging es in den Norden der Nordinsel. In Paihia habe ich mich das erste Mal in dich verliebt. Eine Parkbank mit Blick auf die Bucht, davor alte, knorrige Bäumchen. Diese Ruhe und Kraft, die von dem Ort ausging – ich spüre sie bis heute. Das Bild hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Das Foto kann das nicht übermitteln, man muss dort gewesen sein, um die Magie zu erleben.

Weißt du, dass du für meine Reiselust verantwortlich bist? Nur dir habe ich es zu verdanken, dass ich mit dem Reisefiebervirus infiziert wurde und diese Leidenschaft niemals abgelegt habe, obwohl sie zwischendurch ein bisschen brach lag. Du hast mich mit deiner Einzigartigkeit, deiner Ruhe, deinem Sternenhimmel, deinen entspannten Einwohnern und den Kontrasten verzaubert und das Samenkorn der Fernwehen zum Leben erweckt.

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Pahia, der Blick von der Parkbank

Nachdem der Norden gründlich bereist worden war ging es langsam und gemütlich in südliche Richtung weiter. Früher oder später landet jeder Neuseeland-Tourist in Rotorua. So auch ich. Ob es nun die schwefelhaltigen Dämpfe waren, die meinen Geist vernebelten oder die warmen Thermalquellen, die die geschundenen Knochen und Muskeln nach einer langen Wanderung (mit anschließender Sehnenscheidenentzündung am linken Knöchel) entspannten – keine Ahnung – doch ich verliebte mich immer mehr.

Der Regenwald mit seinen Farnbäumen (oder heißen die Baumfarne? Ich weiß es immer noch nicht) tat sein übriges dazu. Die Luft, der Duft – ich habe es abgespeichert im Gedächtnis – würzig, modrig, feucht mit einem Hauch von Eukalyptus, Sommernebel und Ylang Ylang.

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Rotorua 1991

Ich verfiel dir immer mehr ohne es zu merken oder mir einzugestehen. Die Tage gingen langsam schnell dahin. Wie in einem Film. Manchmal Zeitraffer und dann wieder in Zeitlupe.

Ein Telefonat mit Deutschland war eine Herausforderung. Meine Mutter machte sich große Sorgen, weil ich allein (bzw. zu zweit) in der Weltgeschichte unterwegs war. Sie rechnete fest damit, dass der nächste Vulkan garantiert ausbrechen würde, wenn ich an seinem Fuße stünde. Was er netterweise aber nicht tat. Telefonieren ging damals so: man ging aufs Postamt, meldete das Ferngespräch beim zuständigen Mitarbeiter an, bekam eine Kabine zugewiesen und wartete, dass die Verbindung hergestellt wurde. Nach wenigen Minuten war es soweit. Ein Rauschen und Knacken in der Leitung, aber eine zufriedene Mama, die für wenige Stunden beruhigt war. Kosten: horrend!

Nach etlichen Wochen wurde per Fähre nach Picton auf die Südinsel übergesetzt. Eine neue, noch spannendere Welt tat sich auf. Neue Farben, neuen Gerüche, wenig Menschen, viele Schafe und strahlender Sonnenschein. Nelson, the sunshine state! Mittelpunkt von Neuseeland.

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Die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln waren Anno 1991 auf der Südinsel alles andere als gut. Also mieteten wir zu viert einen betagten Wagen. Ich glaube, es war ein Ford Taunus und er war extrem teuer. Zumindest schien uns das so, denn wir waren alle noch Anfänger im Berufsleben und hatten keine Geldberge anhäufen können. Schließlich sollte es für langen Urlaub reichen.

Wir umfuhren die Südinsel innerhalb von 14 Tagen mit Zwischenstationen in Christchurch, Dunedin und Bluff. Zum Milford Sound führte damals eine teilweise unbefestigte Straße. Daher durfte man dort eigentlich nicht mit dem Mietwagen hinfahren. Was wir aber natürlich trotzdem taten. Aber, als wolltest du uns ärgern, liebes New Zealand, schicktest du uns dicken Nebel und Sprühregen und wir sahen nichts von dem legendären Fjord, der schon tausende Male als Postkartenmotiv herhalten musste. Dafür sahen wir hier das erste Mal Keas. Diese witzigen, niedlichen, schlauen, grün gefederten Vögel, die gerne die Gummidichtungen der Autos anknabbern.

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Der Milford Sound 1991

Da entwickelte sich die Tierliebe zu dir. Später sah ich noch Pinguine und Seelöwen. Doch das Bild des Keas ist mir deutlicher vor dem inneren Auge. Und das, obwohl ich den nicht fotografiert habe. Oder vielleicht gerade deswegen???

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Queenstown. Auch so eine Erinnerung. Die Wiege des Bungeejumping. Ich stand auf den zwei bekanntesten Brücken und sah zu, wie sich mutige Gesellen in die Tiefe stürzten, um mit dem Kopf ins Wasser einzutauchen. Selten war mir übler, als auf der Brücke. Für kein Geld der Welt wäre ich da runter gesprungen. Und dabei war das sogar zu der Zeit bereits ein teures Vergnügen, aber auch ein „Must do“ unter Backpackern.

Weiter ging der Weg zu den Gletschern, die fast das ganze Tal ausfüllten. Weiß, blau und türkis schimmerten die Eismassen. Ein Aufstieg wurde nur mit Führer empfohlen, damit man nicht in eine Gletscherspalte abrutschte. Dafür konnte man in die Höhlen hinein gehen. Ein wahrlich atemberaubendes Erlebnis.

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Franz Josef Glacier 1991

Liebes Neuseeland, du gabst dich damit jedoch noch nicht zufrieden. Du wolltest, dass ich dir ganz verfalle und legtest einen weiteren Pfeil Amors auf mich an. In Punakaiki schossen Wasserfontänen aus den Löchern (Blowholes) zwischen den Pancake Rocks. Eine Felsformation, die es meines Wissens nur bei dir gibt. Wie aufeinander geschichtete Pfannkuchen sieht die Küste aus. Ein Must see!

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Pancake Rocks 1991

Zum Abschluss der Südinsel hattest du dir das absolute Highlight aufgehoben! In zweierlei Hinsicht. Das positive und das negative Highlight. Der Abel Tasman Nationalpark. Eine Drei-Tage-Wanderung entlang menschenleerer, gelber Strände. Nachts besuchte uns ein Kiwi und ein kiwiähnlicher Vogel und klaute Reis aus unserem Vorrat. Er pickte dazu ein Loch ins Zelt. Viel schlimmer waren tagsüber die Sandflies! Fiese, blutsaugende Ungeheuer. Trotz Schutzmaßnahmen fanden sie unsere Schwachstellen am Körper und bald sahen wir aus, als hätten wir die Windpocken. Es juckte. Wir kratzten. Wir stürzten uns ins kühle Meerwasser, um ihnen zu entfliehen. Es half nichts.

Dafür Natur pur. Wir hatten die Strände für uns allein. Es gibt noch „Nacktaufnahmen“ im Archiv, denn eine Badehose brauchte man dort nicht. Das soll heute ganz anders sein. Der Abel Tasman ist einer der beliebtesten Nationalparks des Landes und wird auch gerne per Kajak erkundet.

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Abel Tasman Nationalpark 1991

Nach zwei Wochen Südinsel ging es zurück Richtung Norden, bis nach 9 Wochen der Weiterflug nach Indonesien anstand. Mit viel Wehmut verließ ich dich und gab dir das Versprechen, eines Tages zurückzukehren. Ich hatte mich verliebt. Mein Herz schmerzte beim Abflug und Tränen standen mir in den Augen. Noch heute schwärme ich von dir.

Ich habe dich nie vergessen!

Und nun ist es an der Zeit, mein Versprechen einzulösen. Ich komme dich besuchen. Ich möchte mich neu in dich verlieben und die alte Liebe auffrischen. Diesmal komme ich alleine. Ein Teil meines Herzens ist bei dir geblieben und den will ich auch gar nicht zurück. Ich möchte nur wissen, ob es ihm gut geht. So wie ich andere Teile meines Herzens in anderen Teilen der Welt deponiert habe.

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Verliebt in das Land, die Inseln, die Farben, den Duft, die Menschen, die Tiere und die Natur

Ich freue mich auf dich und hoffe, dass du mich wieder mit offenen Armen empfangen wirst. Bitte entflamme meine Reise- und Wanderlust erneut. Zeige mir die schönsten Seiten der Südinsel. Die, die ich noch nicht erkunden konnte.

Schade, dass Kaikoura letzte Woche so schwer getroffen wurde, aber sicher hast du einen Plan B für mich vorgesehen und die Reise wird unvergesslich. Ich möchte das Kribbeln im Bauch spüren, wenn ich dich im Anflug unter mir liegen sehe. Ich möchte mit dir lachen und weinen. Ich möchte dich genießen und umarmen. Die Sonne, den Mond, den Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens sehen. Das Salz des Meeres schmecken, den Wind in den Haaren spüren, die Berge ertasten und die Wärme der Leidenschaft fühlen.

Wir sehen uns. Noch dieses Wochenende. Morgen geht es los. Doch zuerst werde ich meine „Stadtliebe“ zu Singapur auffrischen. Nur für eine Nacht. Kein Grund zur Eifersucht.

Liebe Grüße

Deine ReiseEule

 

Die Qualität der Bilder ist dem Umstand geschuldet, dass diese 1991 entstanden. Damals hatte man noch eine ganz andere Technik. Digitale Fotografie war noch Science fiction. Ich besaß eine kleine Kompaktkamera, die Bilder wurden in Indonesien entwickelt. Ich habe sie für diesen Nostalgiebericht abfotografiert. Dafür sind sie authentisch und wecken Erinnerungen bei mir.

© DieReiseEule 11/2016

24 Kommentare zu „Liebesbrief an Neuseeland

  1. Ich bin sehr gespannt und freue mich auf Deine Berichte von hoffentlich viel Natur!
    Ja, manchmal müssen retro-Fotos sein, oder? Ich habe auch einen solchen Bericht (Gran Canaria) – die Vergangenheit gehört eben auch zu uns. Umso schöner, welche technischen Mittel wir heute haben!
    „Nur für eine Nacht“? Na, den möchte ich mal bringen 😉 😉 😉
    Viel Reisefreude und viele tolle Entdeckungen, Miuh

  2. Ein wunderschöner Liebesbrief an dieses wunderschöne Neuseeland.
    Allerdings fürchte ich, dass es Dich nicht als einzige Fern-Affäre hat…erst dieses Jahr im April hat es mir nach 10 Jahren zum zweiten Mal den Kopf verdreht. Aber ich teile meine Liebe gerne mit Dir – und ich glaube nicht, dass es Dich bei Deinem 2. Besuch enttäuschen wird.
    Schließlich wird eine wahre Schönheit wie Neuseeland nur älter, nicht eigen, nicht wahr?
    Viel Spaß!

  3. Toller Bericht! Ich war vor 10 Jahren das letzte Mal für 5 Monate in Neuseeland und bei vielen Passagen musste ich schmunzeln. Die Crossroads mit den Diagonalen zu Beispiel, aber auch diese Gemütlichkeit, keiner hatte Stress! Ach das vermisse ich in Europa. Aber sei gewarnt, Neuseeland ist unglaublich touristisch geworden, es sind mehr gemietete Vans unterwegs als du dir vorstellen kannst. Trotzdem findet man noch gemütliche Plätze!

    1. Ich möchte viel wandern und hoffe, doch noch Flecken zu finden, die nicht zu überrannt sind. Außerdem bin ich nur auf der Südinsel unterwegs und die soll angeblich noch etwas leerer sein. Ich lasse mich überraschen.

  4. Wunderschön geschrieben – ein toller Bericht bzw. Liebeserklärung an Neuseeland! Tja, wie anders das Reisen „damals“ doch war und wie einfach so Vieles doch heute ist. Die Bilder sind im Übrigen wunderbar – die guten alten analogen geben doch oft vielmehr her oder es ist einfach nur eine Nostalgie, die ihnen anhaftet.

    1. Sehr lieb von dir.
      Wenn man bedenkt, dass „damals“ ja noch gar nicht so lange her ist….da hat sich viel geändert. In Kontakt bleiben ist heute viel einfacher, abschalten war es damals 🙂

  5. Oh, wie schön! Ganz genau so hab ich es auch empfunden! Deine Worte klingen so vertraut 😀
    Nur dass es bei mir erst vier Jahre her ist. Und damals ist sogar der Vulkan ausgebrochen, just als ich 50m vorm Gipfel stand. 😉
    Ich hoffe, ich muss nicht noch weitere 21 Jahre warten, bis ich „meine Liebe“ wiedersehe (Neuseeland scheint polyamor zu sein …).
    Ich wünsche dir einen guten Flug und ganz, ganz viel Spaß! Hab eine tolle Zeit! Ich bin ein bißchen neidisch …

    LG, Friede

    1. Ohje. Vulkanausbruch. Das brauch ich aber nicht als Nervenkitzel, wenn ich wählen darf 😉

      Danke für die guten Wünsche und ich werde NZ von dir grüßen

  6. Eine ganz große Liebeserklärung hast du deinem „Lieblingsland“ geschrieben und wenn ich mir die Fotos anschaue und die Beschreibungen lese, dann verstehe ich dich. Vermutlich werde ich dieses Land nie sehen in diesem (meinen) Leben, aber wofür gibt es so schöne Reiseblogs. Tatsächlich geht es mir so mit Italien, obwohl ich schon so oft dort war und am liebsten für immer hin ziehen würde, aber meine Vernunft sagt mir, dass es besser für mich ist, wenn ich in die Nähe meiner Freundinnen und Familie ziehe und Italien nur häufig besuche – besonders künftig, wenn ich wieder viel näher dran wohne – so Gott will. 2017 werde ich erst mal 400 km südlicher ziehen als ich jetzt wohne.

    Dir wünsche ich eine wundervolle Reise und dass du nicht enttäuscht bist, falls sich viel verändert hat. Alles Gute für dich, Sigrid

    1. Ich danke dir für deine Worte, Sigrid.
      Ich glaube nicht, dass ich enttäuscht sein werde, denn ich gehe davon aus, dass sich viel verändert hat.
      Dir alles Gute für 2017 und den Umzug.

    2. Ach so? Oft ist man ja enttäuscht, weil man eine Stadt, Landschaft …. anders in Erinnerung hat und oft von der Realität enttäuscht ist. In Neuseeland gibt es heutzutage doch sicher viel, viel mehr Touristen als damals und Touristen verändern irgendwie ALLES. Gastronomie, Landstriche ….. Gott sei Dank ist Italien da auch größtenteils auch noch wie früher. LG

    3. Oh nein, nein! In so einem Land doch nicht. Ist doch sehr weit weg und die Massen, die z.B. Mallorca heimsuchen, wird’s dort nicht geben.

      Obwohl – auch Mallorca ist sehr schön – wenn man einfach mal 10 km weg fährt von der Küste. Wir haben das festgestellt – 20 Jahre nachdem ich das erste Mal auf „Malle“ war. Sind viel rum gefahren, haben vie angeschaut, tolle Wanderungen gemacht und kaum Menschen getroffen.
      Wünsche dir wirklich eine ganz tolle, erlebnisreiche Reise und das alles glatt läuft und du glücklich bist. Sigrid

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