Budapest

Die ungarische Hauptstadt Budapest

Suchst du noch ein Traumziel in Europa? Dann besuche Budapest, Ungarns Hauptstadt, die selbst bei Regen eine gediegene und dennoch moderne Atmosphäre ausstrahlt.

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Mein Bericht über diese Stadt kommt mit einiger Verspätung daher, denn ich habe die Stadt bereits letztes Jahr zu Pfingsten besucht. Allerdings gab es da DieReiseEule auch noch nicht. Weiterlesen „Budapest“

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Toteis – Ein Watzmannkrimi

Tod am Watzmann

Vor einiger Zeit habe ich an einer Blogparade von phototravellers teilgenommen, bei der es sogar etwas zu gewinnen gab. Ich war unter den Siegern und habe dieses Buch aus dem Rother-Verlag erhalten, der sonst weit mehr bekannt ist durch seine tollen Wanderführer. Da ich eine Leseratte bin, konnte es für mich keinen besseren Gewinn geben.

Inhalt des Buches

Der enthusiastisch Alpinist und Fotojournalist Karl ist in den Berchtesgadener Alpen unterwegs, als er im Watzmannkar meint, ein Flugzeug im Toteis gesehen zu haben. Er kann eine alte Kamera bergen, auf der sich Bilder aus dem Dritten Reich befinden und wittert eine  gute Story. Mit Walter beginnt er zu recherchieren. Bei der Maschine handelt es sich um eine JU-52, die brisante Fracht an Bord hatte.

Von der Schatzsuche getrieben läßt Karl sich auf ein gefährliches Abenteuer ein. Er stellt eine Mannschaft zusammen, die ihm bei der Bergung der Artefakte zur Hand gehen soll. Doch im Hintergrund werden ganz andere Fäden gezogen…

Mein persönliches Fazit

Georg Halder war selbst im Watzmannkar und hat gut recherchiert. Das Buch beruht teilweise auf Tatsachen. Das Wrack der JU-52 gibt es tatsächlich. Die Geschichte drumherum ist seiner Fantasie entsprungen.

Leider bin ich etwas enttäuscht. Der Anfang des Buches zieht sich für meinen Geschmack zu sehr. Man sollte auf jeden Fall Leidenschaft für die Fliegerei (hab ich) und das Dritte Reich (hab ich weniger) mitbringen, damit man Freude an diesem Werk hat. Lange habe ich gewartet, dass sich aus der Story ein Krimi entspinnt – richtig spannend wurde es erst ab Kapitel 11, nach über 200 Seiten. Ein bisschen spät für meinen Geschmack, da das Werk nur 260 Seiten hat.

Halders Schreibstil ist flüssig und gut lesbar. Der Watzmann und das Gebiet um Berchtesgaden ist nur Nebenschauplatz. Die handelnden Figuren bleiben, bis auf den Protagonisten, flach. Da wäre sicher mehr drin gewesen. Würde ich Sterne verteilen, würde es von mir 3 von 5 Sternen erhalten. Das Cover jedenfalls finde ich sehr gelungen. Ein wunderschönes Bild!

Das Buch ist im Handel für € 12,90 erhältlich.

Natürlich spiegelt diese Rezension nur meinen ganz persönlichen Geschmack wieder. Ihr möchtet euch ein eigenes Urteil bilden? Vielleicht seid ihr ja ganz begeistert davon. Deshalb biete ich einer/m von euch das Buch im Rahmen meiner Aktion Ein Buch wandert durch die Welt an. Ich versende es (für euch gratis) als Büchersendung. Nur zwei Regeln gibt es zu beachten:

  1.  Ihr lest und rezensiert das Buch (damit sich evtl. noch ein anderer Blickwinkel ergibt)
  2. Danach gebt ihr es weiter – egal ob in Deutschland oder im Ausland. Ihr setzt es aus oder gebt es an Freunde weiter, Hauptsache es wandert und erfreut möglichst viele Menschen

Hinterlasst bei Interesse bis zum 6.11.2016 einen Kommentar unter diesem Post. Danach entscheidet das Los, wer den Schmöker erhält.

© DieReiseEule 10/2016

Das sind die besten Geschenktipps

Geschenk für Urlauber

Im August diesen Jahres habe ich meine erste Blogparade zum Thema

Geschenke für Reisefieberinfizierte

ins Leben gerufen. Neun BloggerInnen sind diesem Aufruf gefolgt und haben jeweils ihre zwei besten Tipps für Vor der Reise, Unterwegs und Nach der Rückkehr gesammelt. Dabei ging es nicht darum, dass man unbedingt viel Geld in die Hand nehmen muss, sondern wie man Weltenbummlern eine Freude bereiten kann.

Ich stelle euch nun nochmal die Ideen von jedem vor, die mich am meisten begeistert haben.

Stephan von schenkdichglücklich  empfiehlt uns zwei Geschenke, wie wir uns ohne Wörter verständigen können: Das Langenscheit OhneWorte-Wörterbuch und ein T-Shirt mit 40 Zeichen zur Verständigung. Schaut mal auf seiner Seite vorbei. Weiterlesen „Das sind die besten Geschenktipps“

Herbstwald Impressionen aus dem Rhein-Main-Gebiet

Impressionen aus dem Herbstwald

Herbst in nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit. Ich verbinde das mit Regen, Nebel, Dunkelheit, Vergänglichkeit und und und. Im Wald allerdings kann es durchaus schön sein und laufen macht auch Spaß, solange es nicht eiskalt und regnerisch ist.

Noch sind die Laubbäume erstaunlicherweise grün. Fast alle Blätter hängen noch fest an den Bäumen. Kaum ein Blättchen ist bereits gelb, orange oder rot gefärbt. Dafür habe ich ein paar Tierchen entdeckt. Leider hatte ich nur das Handy dabei, daher ist die Qualität der Fotos eingeschränkt. Ich bitte das zu entschuldigen.

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Warum mir eine Stunde in Eisenach gereicht hat

Ist Eisenach unspektakulär?

Teil 2 meines Ausflugs nach Thüringen. Obwohl dies genau genommen Teil 1 sein müsste, da ich den Abstecher nach Eisenach auf der Hinfahrt gemacht habe. Da ich lange im Stau gestanden habe, hatte ich nur eine Stunde für Eisenach. Schließlich wollte ich auch nicht zu spät zur Feier kommen.

So reichte die Zeit nur für einen kurzen Rundgang durch die Fußgängerzone.

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Kennst du schon mini-a-thür? Thüringen im Miniformat

mini-a-thür in Thüringen

Dieses Jahr beschert uns der Einstieg in den Oktober ein extra langes Wochenende. Der September endete ja ziemlich furios, zumindest was das Wetter anging. Temperaturen über 30 Grad, die wir im Juli vermisst hatten, wolkenloser, azurblauer Himmel und Sonnenschein von früh bis spät – das Wohlfühlkomplettpaket. Klar, dass das Wetter nun umschlug. Schließlich wollte ich endlich wieder mal verreisen. Murphy’s Gesetz, oder so.

Ich war zu einer Feier im hintersten Zipfel Thüringens, in Zeulenroda-Triebes eingeladen. Wer es nicht kennt, bemüht am besten mal eine Landkarte, denn dort hatte ich keine Gelegenheit, Landschaftsaufnahmen zu machen. Den Anfahrts- und Rückweg nutzte ich jedoch, um jeweils einen Abstecher zu machen. Eine Pause auf etwa der Hälfte der Strecke war sowieso von Nöten, denn wegen des regnerischen Wetters und des langen Wochenendes waren noch mehr Menschen auf die Idee gekommen, die Autobahn zu befahren. Mehrere Stau’s inklusive.

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