„Die 10 heißesten Bikini-Mädchen von Malle und was ihre Sex-Geheimnisse sind“ oder Klicken bildet

Was darf ein Reiseblog an Informationen bieten?

Humor ist, wenn man eine Überschrift wählt, die zum Thema des Blogs passt, aber damit gar nichts zu tun hat.

Wer jetzt Bildchen von spärlich bekleideten Damen jüngeren Alters und den ungesunden Maßen 90-60-90 erwartet hat, muss sehr weit nach unten scrollen, um letztlich festzustellen, dass es die nicht gibt.

Die heißesten Mädchen, die ich finden konnte, sind jene in obigen Bild, die ich nun auch noch einzeln vorstelle. Unfreiwillig haben sie sich gezwungenermaßen meiner Diktatur gebeugt und sich reihig in Unordnung aufgestellt.

Wer meinen Blog etwas regelmäßiger liest weiß, dass ich neben klassischen Reiseberichten auch meine eigene Meinung zum Mainstream der Szene äußere oder diese persifliere. Kommen wir mal zu den 10 Dingen, über die ich mal meine persönliche Meinung kundtun will. Damit ich endlich auch mal eine Aufzählung habe 🙂

cinderella

1. Wie mache ich meinen Blog erfolgreich?

Vor ein paar Wochen kam in einer Facebookgruppe die Diskussion auf, wie man sich von anderen Reiseblog abgrenzen könne und das alle nur den gleichen „SEO-optimierten Mist“ schreiben würden. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ging es um eine Packliste, die mal wieder den Anspruch erhob, einzigartig und ultimativ zu sein. SEO ist die Abkürzung für search engine optimization – zu deutsch Suchmaschinen optimiert. Die großen Suchmaschinen – insbesondere Tante G* – ranken Blogs nach verschiedenen bekannten und unbekannten Kriterien. Gerne geklickt werden „reißerische“ Überschriften wie oben: Die 10 irgendwas…, 5 Orte, die du unbedingt gesehen haben musst, 7 Fliegen, die rückwärts scheißen können… und und und

Es entbrannte eine hitzige Debatte mit für und wider. Blogger, die ihr Hobby zum Beruf erkoren haben, sind auf Leser, Klicks, Follower und Kommentatoren angewiesen, da sie damit Geld verdienen. Wähle einen Titel wie aus Deutschlands bekanntester Klozeitung mit den vier Buchstaben und die Leser werden den Beitrag liken, teilen, aufrufen und im besten Fall sogar lesen.

Eigentlich heißt es in den Anleitungen für angehende Blogger: liefere guten Content! (Content – auch so ein Wort, bei dem sich mir gelegentlich die Nackenhaare aufstellen. Kann ich nicht einfach guten Inhalt liefern???) Viele Blogger, nicht nur der Reiseszene, sondern m.E. noch vehementer in der Fashionszene, schreiben was man meint, dass der Konsument lesen will. Das ist auch ok für mich. Wer so schreiben will, soll das tun und wer das lesen will und damit zufrieden ist, soll es ebenfalls tun. Ich will das nicht verurteilen. Für alles gibt es ein Angebot und eine Nachfrage.

Ich selbst schreibe nun aber das, was ich schreiben will, was mir auf dem Herzen brennt und womit ich mich wohlfühle. Ich verdiene kein Geld im Internet, ich bin nicht auf Klicks angewiesen. Ich freue mich über meine treuen Leser. Dabei habe ich einige, die niemals einen Kommentar hinterlassen, die mir aber persönlich Rückmeldung geben. Ich habe Leser, die mir lieber eine private Email schreiben. Super. Ich mag alle diese Facetten. Ich habe die treuesten Leser der Welt! Danke!

schiwa

2. Darf ich ergo auf einem Reiseblog einen Text online stellen, der sich um ein ganz anderes Thema dreht?

Wer sollte es mir verbieten? Es ist mein Blog, ich darf, was ich will. Ich erlaube mir das. Wer keine Lust darauf hat, der kann das X oben rechts anvisieren. Dafür wurde es erfunden.

Wie bereits oben geschrieben, wurde ich durch die Diskussion bei FB zu diesem Text inspiriert. Wolfgang Buerkle von wander with wolf – ein geschätzter Reiseblogger-Kollege aus der „Nachbarschaft“ in Rheinhessen – mutmaßte, dass man mit obiger Überschrift Zitat: „einen Top-Klicker landen würde“. Darauf hin versprach ich, dies zu testen. Mal sehen, was passiert. Wieviele sich allein von der Überschrift zu einem Klick hinreißen lassen?

champagna

 3. Wer nicht regelmäßig bloggt ist raus

Ein Blog lebt von seinen Artikeln, keine Frage. Denn ohne „nachrückenden“ Inhalt wäre es wohl nur eine Homepage. Das bedeutet Arbeit. Ein Bericht schreibt sich nicht von alleine, fällt nicht vom Himmel und kann auch nicht per Zauberspruch aus der Reserve gelockt werden. Aber es macht auch Spaß, sich mit der letzten Reise und der deutschen Sprache auseinander zu setzen und zu versuchen, möglichst abwechslungsreiche Formulierungen zu finden.

Doch das braucht Zeit. Oft mehr, als man anfangs vermutet. Natürlich hängt das von verschiedenen Faktoren ab, wie zeitfressend man das selbst empfindet. Ich bin ziemlich kritisch mit mir, formuliere, lösche, texte neu, formuliere um, streiche, füge zu, schlage Synonyme nach…. Für die Suchmaschinen wäre es sogar optimaler, sogenannte Keywords (Schlüsselwörter) häufiger im Text zu erwähnen, denn das sorgt wieder für ein besseres Ranking, aber ehrlich gesagt finde ich das langweilig. Ich mag es auch nicht, wenn sich der Text einer Zwischenüberschrift haargenau nochmal so im Lauftext wieder findet.

Ist aber Geschmackssache. Angeblich prägen sich dadurch Begriffe besser ein. Das mag für Fachliteratur zur Ausbildung oder Studium optimal sein, aber für einen Reiseblog? Da erschließt sich mir der Sinn nicht.

In der Blogosphäre wird empfohlen, 2-3 mal wöchentlich, je nach Thema auch täglich zu schreiben, auf jeden Fall aber regelmäßig. Bei Reisen finde ich das entbehrlich. Wenn ich nicht unterwegs bin und auch in der näheren Umgebung gerade „tote Hose“ ist, warum soll ich dann irgendwas hinschmieren? Ich bin der Überzeugung, dass meine Leser gerne auch auf den nächsten Ausflugsbericht warten, wenn ich dafür wirklich was interessantes und/oder persönliches zu berichten habe. Qualität vor Quantität.

sonne

4. Das Blogdesign

Das Design muss einzigartig sein. Alle kostenlosen Themes taugen nichts. Da kann man zu wenig daran rum basteln. Das ist nur was für Greenhorns. Am besten lässt man sich gleich noch (vom Fachmann gegen Bezahlung) ein eigenes Logo erstellen.

Jetzt klingt es langsam so, als wäre ich grundsätzlich gegen alle gutgemeinten Tipps von Bloggern für Blogger. Mitnichten. Ich finde ein schönes, themenbezogenes Logo super und schaue mir die Designs von diversen Seiten an. Aber ich finde es legitim, dass man sich das Geld spart und auf die Vielfalt der Möglichkeiten, die sich bieten zurückgreift.

Nicht jeder möchte (gleich) Geld ausgeben. Viele fangen wie ich an, einfach aus Spaß am Schreiben und warum soll man das nicht tun? Bisher bin ich immer noch beim kostenlosen Theme hängen geblieben, denn es gefällt mir. Ich habe diverse Vorlagen durchgesehen, auch die der Bezahlversion. Aber sie haben mich nicht überzeugt. Deshalb bin ich meinem WordPress-Theme treu geblieben. Ich finde es übersichtlich, nicht zu überladen und meinem Geschmack entsprechend.

Am Logo habe ich mich versucht, aber auch hier bin ich letztlich bei der fotogenen Darstellung meiner Eule hängen geblieben, weil ich sie authentisch und schön finde. Ich werde gelegentlich gefragt, wie groß meine Eule ist und kriege hinterher die Information „Die habe ich mir viel größer vorgestellt“. Da muss ich immer schmunzeln. Solltet ihr uns beide also mal am Flughafen treffen, so erkennt ihr DieReiseEule am ehesten, wenn ihr nach einem kleinen Anhänger am Tagesrucksack oder der Umhängetasche schaut.

schaklyn

5. Hast du deine Nische schon gefunden?

Es gibt hunderte von deutschsprachigen Reiseblogs, tausende Fashion- und Foodblogs. Da ist es unabdingbar, dass man in der Masse nicht untergeht. Bevor man startet, sollte man sich daher Gedanken machen, welche Nische man besetzen möchte. Wobei ich persönlich bezweifele, dass es noch freie Nischen gibt…

Bestimmt ist es einfacher eine Leserschaft aufzubauen, wenn man ein Alleinstellungsmerkmal hat. Da gibt es wirklich gute, teilweise auch lustige Seiten. Wie z.B. „Unterwegs mit Dröppel“ – die Betreiber des Blog sind immer mit ihrem VW-Bully Dröppel unterwegs. Dann gibt es Blogs, die sich nur auf ein Land beschränken, wie z.B. Urs mit seinem Philippinenblog.

Und wo ist meine Nische? Ich habe sie nicht gesucht. Ich will mich nicht auf ein Ziel oder eine Art des Reisens beschränken. Mein Alleinstellungsmerkmal ist wohl mal wieder DieReiseEule, die sich stellvertretend für mich ablichten lässt. Eine echte Nische ist es aber wohl nicht.

alemmania

6. Vermarktung und Soziale Medien

Je erfolgreicher ein Blog ist, desto mehr ist er auf den verschiedenen Plattformen vertreten. Wobei man hier genau genommen erst mal klären müsste, was man unter erfolgreich versteht.

Ich empfinde DieReiseEule als erfolgreich, weil sie durchaus von deutlich mehr Menschen gelesen wird, als ich jemals dachte. Anfangs ging ich davon aus, dass maximal mein Freundeskreis einen Blick darauf werfen würde, aber recht bald kamen Abonnenten hinzu, die mir bis dato gänzlich unbekannt waren. Mit einigen Lesern stehe ich durchaus oft in schriftlichem Kontakt. Bisher ist der Umgangston immer offen und freundliche gewesen. Ich hoffe natürlich, dass das so bleibt.

Aber zurück zum Thema Vermarktung. Um sich einem breiteren Umfeld wie nur dem Freundeskreis bekannt zu machen eignet sich meines Erachtens Facebook z. Zt. immer noch am besten. Dort gibt es jede Menge Gruppen, die sich mit dem Bloggen, nur mit dem Reisen oder mit Blogparaden befassen. Daher habe ich entgegen meines früheren Sträubens dann doch dazu entschlossen, dort auch aktiv zu sein.

Wenn man den Blog nicht hauptberuflich betreibt, ist es allerdings sehr zeitaufwändig, wenn man in mehreren sozialen Medien präsent sein will. Ich habe mich mal umgehört und von einigen Mitschreibern die Information erhalten, dass Instagram zwar gerne als Fotoforum dient, aber kaum Personen auf den Blog lockt. Andere wiederum schwören auf Pinterest als Alternative zu Facebook. Ich mag mich nicht zu sehr verzetteln und habe mich daher bis jetzt gegen alle anderen Vermarktungsplattformen verwehrt, kann aber andere Blogger verstehen, dass sie sich da breiter streuen.

sundance

7. Digital Detox – die moderne Entschleunigung

Unter Digital Detox versteht man den vorübergehenden Verzicht auf Smartphone, Tablet und Co. Entgiftung von Zeitfressern, sozusagen. Hauptberufliche Weblogger „müssen“ ja mehr oder weniger rund um die Uhr erreichbar sein. Eine Auszeit will da gut geplant und angekündigt sein.

Ich brauche das nicht. Ich benutze mein Handy eher selten. Es bleibt auch oft irgendwo in einer Ecke liegen und ich muss es nach ein paar Tagen suchen, weil mal wieder die Kollegin mit mir schimpft, dass sie mir eine SMS geschrieben hat und ich nicht antwortete. Apropos SMS, die veraltete Form von WhatsApp. Ich sperre mich gegen WhatsApp. Jeder versucht mich von den Vorteilen dieses Mediums zu überzeugen, aber ich sehe darin wirklich nur einen Zeitfresser und es lenkt mich zu sehr vom Leben ab.

Meine Kommunikation läuft über Gespräche von Angesicht zu Angesicht, Telefon, Emails, Kommentare und SMS und das funktioniert hervorragend. Wenn ich eine Auszeit will, dann gehe ich nicht ans Telefon, lese keine Emails und vergesse mein Smartphone irgendwo zwischen Schlafzimmer und Keller. Bewegungsprofil per GPS? Da würde sich mancher wundern, wie oft ich vermeintlich zu Hause rumsitze.

sizilia

8. Was sind SEO und Content? Ohne Anglizismen geht nix

Anglizismen vereinfachen manchmal das Leben und die Kommunikation, aber ich liebe die deutsche Sprache und bin dafür, sie vor dem Aussterben zu bewahren. Klar verwende ich auch ausländische Begriffe. Oftmals fällt einem ja schon gar kein deutscher Begriff mehr dafür ein. Aber wenn möglich, versuche ich mich in meiner Muttersprache auszudrücken.

Wer sich nicht intensiver mit Blogs und deren Aufbau auseinander setzt, versteht gelegentlich nur Bahnhof. Von Freunden wurde ich mehrfach nach Abkürzungen und Begriffen gefragt, die sie nicht kannten. Daher kommt nun mal eine kleine Liste von Begriffen, auf die man häufiger trifft. Ich hoffe, ich habe richtig recherchiert und erzähle keinen Unfug (ansonsten bitte eine Korrektur im Kommentarfeld)

  • Blog – oder Weblog: setzt sich aus web (Internet) und logbuch (Tagebuch) zusammen und bezeichnet somit ein „Tagebuch“ im Internet. Damit unterscheidet es sich von einer Homepage, die eher statisch angelegt ist. Ein Blog füllt sich in (un)regelmäßigen Abständen mit persönlichen Texten
  • SEO: das habe ich oben schon erklärt, steht für search engine optimization – zu deutsch Suchmaschinen optimiert
  • Content: Inhalt. Gute, abwechslungsreiche Texte im möglichst individuellen Schreibstil gehalten. Der Inhalt sollte sich beim Bloggen von Magazinen oder Büchern abgrenzen.
  • rant: Stutenbissigkeit und schlecht machen von anderen Mitstreitern, um selbst im besseren Licht dazustehen (wobei ich bezweifle, dass man selbst besser dasteht, wenn man dauerhaft rumzickt)
  • Social Media: Facebook, Pinterest, Twitter, google+, Instagram, Snapchat, flickr, youtube, tumblr und viele andere…
  • Influencer: Hiermit sind u.a. Blogger gemeint, die die Meinungsbildung besonders in den sozialen Medien beeinflussen und als Multiplikatoren fungieren. Sie sind präsent, kommentieren, vernetzen, geben (Experten)Tipps und Anleitungen. Firmen und Betriebe werden auf sie aufmerksam und bieten Kooperationen an, von denen beide profitieren.
  • Storytelling: bedeutet nichts anderes als eine Geschichte zu erzählen.
  • Follower: Abonnenten (Verfolger) eines bestimmten Blogs, einer Facebookseite. Sie erhalten zeitnah Informationen über die Neuigkeiten, da sie sich für einen Newsletter angemeldet haben.
  • Newsletter: digitaler Brief, der auf die neuesten Artikel des Blogs hinweist.
  • PN bzw. PM: Abkürzung für Privatnachricht/Personal Message
  • clickbait(ing): ist genau das, was man mit einer Überschrift wie oben erreichen möchte – Erhöhung der Zugriffszahlen durch eine reißerische Überschrift, die die Neugier auf den Rest des Textes wecken soll.

galaxina

9. Vernetzung, Gastartikel und Kooperationen

Vernetzung mit anderen Bloggern ist eine tolle Sache. Man lernt neue Leute und Einstellungen kennen, tauscht sich aus, lobt und kritisiert sich. Daran wächst man und erhält neue Impulse. Inzwischen habe ich mit einigen Bloggern regelmäßigen Kontakt – nicht nur mit Reisebloggern (s. Blogroll), habe ein paar beim Stammtisch getroffen und andere Online-Tagebücher lesen macht auch Spaß.

Gastartikel oder Interviewanfragen sind ebenfalls eine gute Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Bisher habe ich einen Gastartikel geschrieben und ein Interview (wird am 15.10. veröffentlicht auf bloxbook.de) gegeben.

Kooperationen mit Firmen ist die andere Seite. Bisher hatte ich ein paar Einladungen zu Veranstaltungen im Postfach. Aus zeitlichen Gründen musste ich sie bisher ausschlagen, da mein Hauptberuf kein klassischer 9-to-5-Job ist und ich auch an Wochenenden arbeite. Dennoch habe ich mich darüber gefreut, dass man auf mich aufmerksam geworden ist.

Ebenfalls zur Vernetzung und Bekanntmachung dient der Liebster Award, an dem ich inzwischen 4 mal teilgenommen habe. Dafür bekommt man von einem Bloggerkollegen 11 Fragen gestellt und denkt sich selbst nach der Beantwortung elf Fragen aus und nominiert andere Blogs, die unter 300 Followern haben. Man kann auch mehrfach nominiert werden. Das ganze hat einen „Kettenbrief“charakter, daher ist er nicht unumstritten. Ich selbst fand es eine ganz gute Möglichkeit, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.

rionella

10. Fazit

Jeder soll so schreiben, wie er glücklich ist. Mein Stil ist dieser. Ich bin Kritik gegenüber offen, habe aber nicht vor grundlegendes an meinem Blog zu ändern. Er spiegelt wieder, wie ich bin: lebenslustig, chaotisch, treu, nachdenklich, nicht mit der eigenen Meinung hinterm Berg haltend, kritisch, selten nachtragend, offen, energiegeladen, tolerant, mich nicht in Schemen pressen lassend, kreativ, gelegentlich liebevoll und vor allem authentisch.

 

Wer Kontakt zu den Mallorcamädels, die ich euch nun auch einzeln vorgestellt habe, aufnehmen möchte, kontaktiert mich bitte per PN. Ihr erhaltet dann die kostenpflichtigen 0190er Nummern  😉

Es handelt sich hier im Übrigen um in Deutschland genehmigte, weibliche Vornamen. Skurril, oder?

So, nun dürft ihr euch im Kommentarfeld auslassen. Wie steht ihr zu den einzelnen Punkten? Was stößt euch bitter auf, was gefällt euch?

© DieReiseEule 9/2016

33 Kommentare zu „„Die 10 heißesten Bikini-Mädchen von Malle und was ihre Sex-Geheimnisse sind“ oder Klicken bildet

  1. Hallo meine Liebe, da ich mich ja nur selten auf Blogseiten verirre, taucht bei mir eine Frage auf, die allen anderen sicher klar ist: wieso habe ich so ein komisches Männlein vor meinem Kommentar? Ich fühle mich irgendwie einäugig, langhaarig (oder -ohrig?) und kurzbeinig wiedergegeben, dazu noch sehr orange und mit Antenne gegen lange Leitungen. Wer legt das fest? Gibt es das zum Aussuchen? Wo kann man das tun? Fragen über Fragen … Lass uns einen Kaffee trinken! LG 🙂

  2. Zunächst einmal hat mich die Überschrift neugierig gemacht – dass es in deinem Blog nicht wirklich um die 10 heißesten Bikini-Mädchen von Malle ihre Sex-Geheimnisse gehen würde, ahnte ich bereits… 😉
    Dann schmunzelte ich viel, unterbrochen immer wieder von zustimmendem Nicken. Bis ich an die Stelle gelangte, an der ich erwähnt bin. Spätestens an der Stelle konnte ich nicht mehr anders, als den Text einfach groß-ar-tig zu finden 😉
    Danke für den schönen, unterhaltsamen und interessanten Text. Du hast ja so Recht…

    1. Danke Kaddy. Ich spicke immer wieder bei dir rein und finde Dröppel ein tolles Gefährt. So ähnlich war ich früher auch mal unterwegs…

  3. Hallo Reiseeule, genau das ich es was ich bei vielen Blogs vermisse: Eine Sache voll auf den Punkt bringen und den Leser dabei unterhalten. Vielen Dank für diese Schmunzler am frühen Morgen – you made my day 🙂 LG Tina

    1. Danke, Tina. Ich eigne mich nicht zum Einheitsbrei schreiben. Da langweile ich mich vor meinen eigenen Texten.
      Zum Glück findet man immer mal wieder „andere“ Blogs und Menschen, die ihre Meinung sagen. Dein Beitrag sprach mir aus dem Herzen.
      Gruß DieReiseEule

  4. Hallo meine Liebe,
    ein kurzes Feedback aus der Nachbarschaft: ich habe mich klöniglich amüsiert, mir gefallen deine Damen. Da macht mir sogar Bloglesen Spaß. 🙂
    LG

  5. Hallo liebe Reiseeule! Bin zum ersten Mal über deine Seite gestolpert und darf mich gleich über deinen köstlichen Sinn für Humor amüsieren! Und mich natürlich auch an deinem tollen Beitrag erfreuen…. Endlich hab ich wieder mal eine bodenständige und authentische Reisebloggerin gefunden, die wie ich einfach Spaß an der Schreiberei hat 🙂 Werde dich in Zukunft sicherlich öfters besuchen! LG, Anita

  6. Immerhin hat Deine Überschrift ja schon mal jede Menge Kommentare generiert – oder war´s der call-to-action 🙂 Auch so´n blöder Begriff. Und wie toll, dass Du schon Kooperationsanfragen bekommen hast. Wir haben das selten; aber manchmal eben doch, so alle drei, vier Monate würde ich schätzen – und manchmal fragen wir die Destinationen/ Tourismusvereine etc. auch selbst. Wenn es bei Dir zeitlich schwierig ist, wäre es vielleicht auch eine Möglichkeit für Dich, mal selbst nach Kooperationen zu fragen, die Du dann entsprechend einplanen kannst?! Ich lass mal einen Link hier, wie das bei uns angefangen hat: http://www.indernaehebleiben.de/warum-auch-kleine-blogs-interessante-kooperationspartner-sind/. Liebe Grüße, Stefanie

  7. Liebes Reiseeulchen,

    Also ich bin nur wegen dem Titel hier.
    Haha.

    Du bist ja immer sehr aktiv auf meinem Blog, und nun bin ich es mal auf deinem. Ich mag diesen Artikel, ich mag deine Schreibe (check nochmal wegen Tippfehlern, Fräulein!) – und du hast sehr recht. Die Bloggerwelt ist scheiße. So einfach ist das. Was schade ist, denn wenn einfach mal alle mehr aufeinander schauen würden, hätte man eine tolle, informative und abwechslungsreiche Landschaft.
    Stattdessen schau ich mir halt mal wieder an, wie das neueste, potthässliche H&M Oberteil mit dieser skurril hässlichen Kette verknüpft wird und DER HERBST LOOK 2016 ist. Achso.

    Uh und diese Hüfte von Cinderella…0190er sind mittlerweile verboten. Also bitte, schick mir eine galante Email mit ihrern Kontaktdaten und ein paar eindeutigen Fotos. Für wissenschaftliche Zwecke. Danke

    1. 😯 0190er sind verboten? Und ich dachte, jetzt hätte ich die Formel für’s Reich werden gefunden. Ach Mist, ey. PN für die Wissenschaft geht raus. Und Tippfehler verstecke ich extra, um zu sehen, ob meine Leser wirklich aufmerksam lesen 😁 Na gut. Ich werde noch mal drüber schauen, aber aus dem „Fräulein“alter bin ich seit ein paar Tagen raus. Du darfst mich auch „Frau Eule“ nennen. Hihi

    1. So sehe ich es auch Lynn. Obwohl ich andere auch verstehe, wenn sie davon leben wollen. Auch die haben ihre Fans und es ist gut, dass es jeder selbst entscheiden kann

  8. Hach liebe Reiseuele, ich mag dich so. Dich und deinen Schreibstil. Deine Ideen und deine Gedanken.
    Bei jedem Punkt bin ich innerlich aufgesprungen, habe die Faust in die Höhe gestreckt und laut yeah geschrien.
    Der Unterschied ist, so denke ich, die Intention, die hinter einem Blog steht. Wenn man SCHNELL Klicks generieren und damit Geld verdienen will, so kommt man um all das wohl leider nicht herum. Was nicht heißt, dass es nicht auch ohne geht, das braucht dann nur Zeit. Ich bin für leben und leben lassen, schreiben und schreiben lassen. Manche schreiben für Tante G***, andere für sich selbst. Die Einen so, die anderen anders.

  9. Hallo Liane,

    als ich angefangen habe zu bloggen, las ich auf einer Webseite einen guten Rat von einem „alten Hasen“, der da lautete: Fang erst mal klein an, schau ob es dir Spaß macht und das wichtigste „Dein Blog = deine Regeln“. Ich finde diesen Satz genau richtig und so sehe ich das für mich und meinen Blog.

    Jeder Blog ist einzigartig und jeder Blogger muss für sich allein entscheiden wie viel Zeit er da reinstecken will. Alles andere ist für mich unnötige heiße Luft (Hauptsache man hat wieder was gepostet 🙂

    Du hast einen tollen lesenswerten Blog, auf dem ich so gern stöbere und wie auch bei diesem Artikel still vor mich hingrinse und denke …. ja sie hat es 100%ig auf den Punkt gebracht. Das ist für mich ein Grund, um als Leser wiederzukommen und nicht ob du schon 1 x oder 5 x in Afrika warst und mir immer wieder die Top 10 mitteilst.

    LG
    Iris

  10. Ich mag es auch nicht, wenn sich der Text einer Zwischenüberschrift haargenau nochmal so im Lauftext wieder findet

    Halleluja! Endlich sagt das mal eine 🙂

    Es gibt so viele Blogs, bei denen ich den digitalen Papiersudler gerne mit einem Synonymlexikon bewerfen würde. Gru-se-lig!

    An meinem Blog müßten Suchmaschinen deshalb eigentlich weinend verzweifeln. Denn meine „pull quotes“ , so heißen die snobistischen Zwischenüberschriften bei mir, geben ausdrücklich nicht noch einmal wortwörtlich den Text wieder. Sie snd eigenständiges Element.
    Ich mag die Vorstellung eines weinenden Google-Crawl-Bots sehr 😀

    1. So sieht das aus. Ich hätte auch nie gedacht, daß irgendwer das liest, was ich blogge. Aber denkste. Irgendwer liest das tatsächlich. Ich habe sogar schon Werbeangebote bekommen: „Wir plazieren Artikel auf Seite und zahlen dafür“ – paßt halt nur völlig nicht zu meinen Artikeln 😀

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