Liebster Award – der kleine Oscar für Blogger

And the winner is….

Soweit ich mich erinnere, war ich noch niemals in meinem Leben zu irgendwas nominiert. Beim Schulsport war ich garantiert die Letzte, die niemand in seiner Mannschaft haben wollte (um so erstaunlicher, dass ich inzwischen gerne laufe/walke/jogge). Gefa ist mit ihrem Blog weltenbummlerei.de auf dem Weg digitale Nomadin zu werden und hat mich für würdig befunden, den Liebster Award von ihr weiter gereicht zu bekommen. Vielen, lieben Dank dafür, Gefa!

Ich bin weder Schauspielerin noch Wirtschaftsboss, arbeite in einem bodenständigen Beruf und somit gehöre ich nicht zum elitären Kreis, in dem man gemeinhin zu irgendetwas nominiert werden könnte. Daher empfinde ich es als Ehre, daran teilnehmen zu dürfen.

Liebster Award – was ist das?

Irgendwann wurde von irgendwem der Liebster Award (scheinbar ist nicht mehr nachvollziehbar, wer auf die geniale Idee kam) ins Leben gerufen, um neuen, unbekannten Blogs eine Chance zu geben, auf sich aufmerksam zu machen. Ziel ist es, etwas mehr über die Person hinter den Texten zu erfahren. Dazu bekommt man 11 Fragen gestellt und wird gebeten, diese zu beantworten, selbst 11 neue Fragen zu kreieren und drei bis elf Blogs zu nominieren.

Nicht jeder Blogbetreiber empfindet es als eine Auszeichnung, da es „Kettenbriefcharakter“ hat. Einige lehnen daher ab. Obwohl ich auf Kettenbriefe im klassischen Sinne seit Kindertagen mit Pickeln reagiere (weil meist ein armes, afrikanisches Kind im reichen Europa mit was auch immer unterstützt werden soll), mag ich den „Liebster“ und spicke gerne bei Mitbloggern rein, welche Fragen sie gestellt bekamen und was man Neues erfährt.

So, lange Rede kurzer Sinn. Hier nun die Fragen von Gefa und meine Antworten:

Was war der ausschlaggebende Punkt, der dich zum Bloggen motiviert hat?

Anfang letzten Jahres stand ich an einem Scheidepunkt meines Lebens. Ich hatte den Drang, mich neu erfinden zu müssen. Ein sehr guter Freund gab mir Hilfestellung, indem er mir berichtete, wie gut ihm eine weite Reise getan hatte. So kam es, dass ich recht spontan meine Reise nach Australien plante.

Kaum hatten Freunde und Bekannte von meinem Plan gehört, forderten sie mich auf, mich von unterwegs regelmäßig zu melden und (spannende) Berichte zu schicken. Ich überlegte hin und her, wie ich dem gerecht werden könne. Einerseits wollte ich mich zurückziehen, aber andererseits mich auch melden. Da ich kein Freund von Massenemails bin, musste eine andere Lösung her. Mein Nerd-Neffe brachte mich auf die Idee zu bloggen. Er stellte mir auf seinem Server eine Domain zur Verfügung und wies mich in wordpress ein.

Während der Reise konnte ich meine Ruhe genießen und schrieb einfach, wenn mir danach war. Jeder meiner Freunde konnte lesen, wo ich gerade bin und wie es mir geht. Wenn mir danach war, jemanden mal etwas persönliches mitzuteilen, so schrieb ich eine Email.

Nach meiner Rückkehr – die vieles geändert und geklärt hat für mich – bekam ich viel positive Resonanz, was meinen Schreibstil betraf. Ich wurde gefragt, ob nicht Freunde von Freunden auch mal nachlesen dürften. „Du schreibst so erfrischend“ – wem schmeichelt das nicht? Da aber nicht nur die Reiseberichte, sondern auch sehr persönliches auf den Seiten stand und steht (Lebensberichte, philosophische Sichtweisen und Gedichte, Fotos von meinen Backkreationen usw.), wollte ich dies nicht veröffentlichen. Mit Absicht war und ist der Blog geheim und gesperrt. Ich lagerte darauf hin meine Reiseberichte aus und mein ReiseEuleBlog entstand, der nun für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Mein Ausgangsblog wird auch noch weiter betrieben, aber nicht mehr so intensiv.

Bist du der Entspannungstyp oder der Abenteuertyp?

Eindeutig letzteres, wenn ich auf Reisen bin. Zu Hause entspanne ich natürlich nach einem ereignisreichen Arbeitstag gerne einmal. Im Urlaub hingegen bin ich unglaublich viel unterwegs. In Australien waren es innerhalb von 4 Wochen rund 370 km, die ich per pedes und fast 4000 km, die ich mit dem Mietwagen zurück gelegt habe.

Ich mag Strände, aber wenn ich länger als eine Stunde rumliege, kribbelt es in mir. Ich will und muss mich dann bewegen und meine Blicke schweifen lassen. Es gibt so viel zu entdecken. Muster im Sand, brechende Wellenkämme, Wolkenmuster… Zum Schlafen ist die Nacht da.

Ich mag es, meine Grenze zu finden und gelegentlich zu überwinden, wie beim Hubschrauberflug in den Cradle Mountains, den ich nie gemacht hätte, wenn ich an der Besteigung des Marion Lookout’s nicht gescheitert wäre.

Planst du deine Reise bis ins kleinste Detail oder bist du eher der spontane Typ?

Jeder Tag ist fest durch getaktet. Morgens um 6.30 Uhr klingelt der Wecker und Punkt 23 Uhr geht das Licht aus. Dazwischen reiht sich der Tagesablauf.

Nein, im Ernst, wie heißt es so schön:Spontanität

Fix sind die Flüge und die Unterkünfte, damit ich weiß, wo ich abends mein Haupt hinlegen kann, denn aus dem Alter, wo man im Auto übernachtet, wenn man nichts findet, bin ich echt raus. Bin ja schon im knackigen Alter (mal knackt es hier, mal knackt es dort..), kurz vor fuffzig. Der Tagesablauf jedoch ist zu 98% ungeplant. Bei Städtereisen wie Barcelona oder Rom ist ein Treiben lassen oft hinderlich, denn ohne vorbestellte Tickets steht man entweder in langen Warteschlangen oder man verzichtet auf Sehenswürdigkeiten. Dafür macht man ungeplant oft die besten Entdeckungen.

Mein Motto „Pläne sind nur für Normalos gut, Verrückte haben keinen Plan, aber Kreativität“.

Was ist das außergewöhnlichste Gericht, was du im Ausland gegessen hast?

Wenn ich nur wüsste, was es war. Vermutlich Ratte.

Jedenfalls ist es 25 Jahre her, als ich und mein damaliger Partner in Indonesien mit Rucksack bzw. ohne unterwegs waren. Wir kamen aus Neuseeland und landeten in Jakarta. Am Gepäckband kam dann nur mein Rucksack an. Wo der zweite abgeblieben war, blieb ein Rätsel. So waren wir gezwungen, für 3 Tage in Jakarta zu bleiben. Millionenstädte sind nicht so meins und die Grundidee war, direkt raus aus der Stadt. Ging aber nicht, weil wir auf den Rucksack warten mussten. Letztlich suchten wir uns eine absolute Absteige (andere Geschichte, mich gruselt es immer noch) und machten uns auf „Nahrungssuche“. An einem Straßenstand roch es sehr lecker. Wir entschieden uns, je einen Teller dieses gulaschsuppenähnlichen Gerichtes, welches auf Reis serviert wurde, zu testen. Es schmeckte auch gar nicht schlecht, allerdings war es total knorpelig.

Später erfuhren wir dann, dass an diesen Ständen oft Ratte angeboten wird. Man solle auf Landratte achten, die sei nicht so knorpelig. Naja, dafür reichten unsere Indonesischkenntnisse leider nicht aus. 😉

Wie lautet deine Message? Was möchtest du in der Welt verbreiten?

Boah, das finde ich die schwierigste Frage. Nach längerem Nachdenken bin ich zu folgenden Erkenntnissen diesbezüglich gekommen:

  • Sei tolerant und offen deinen Mitmenschen gegenüber
  • Das Leben ist zu kurz, um Träume auf die lange Bank zu schieben
  • Werde glücklich und zufrieden
  • Schaue nicht auf den Gipfel, den du bezwingen willst, sondern auf den Weg, der sich dir bietet
  • Sich dauerhaft hängen lassen ist keine Option
  • Chaos ist meine Ordnung
  • Freunde sind Familie, die man sich selbst wählen kann
  • Egal was du tust, lass Leidenschaft in dir brennen, dann wird es gut

Würdest du woanders leben, wenn du könntest? Wenn ja, wo?

Was für eine Fragestellung! Kann ich nicht? Ich könnte jederzeit woanders leben, wenn ich wollte. Was sollte mich daran hindern außer mein innerer Schweinehund und das kuschelige Sofa meines Gemütlichkeitsdistrikts – auch Komfortzone genannt?

Ich fühle mich in Deutschland sehr wohl. Ich bin in meinem Leben 13 mal umgezogen und war immer eine Getriebene auf der Suche, nach meinem „Place to be“. Hier im Rhein-Main-Gebiet habe ich ihn gefunden. Meine Freunde sind um mich herum und in greifbarer Nähe, mein Kind hat hier seine Ruhestätte. Die drei Großstädte Frankfurt, Wiesbaden und Mainz bieten mir alles, was ich zum täglichen und kulturellen Leben brauche. Und wenn mir die Decke auf den Kopf fällt, bin ich innerhalb weniger Minuten auf der Autobahn, am Bahnhof oder am Flughafen.

Ich könnte problemlos jederzeit auch woanders wohnen. Norddeutschland, Österreich, Tasmanien, Neuseeland, Spanien…. Es müsste nur ein Land sein, wo ich genau so frei agieren kann, wie hier. Ich lasse mich ungern in eine Schublade stecken und schon gar nicht bevormunden oder unterdrücken. Die Sprachbarriere  wäre das, was mir am meisten Bauchschmerzen verursachen würde, denn in dieser Richtung bin ich leider talentfrei. Manchmal frage ich mich, wie ich bisher auf meinen Reisen durch die Welt gekommen bin…

Kannst du dich noch an das Gefühl erinnern, als du deinen ersten Beitrag veröffentlicht hast? Wie war das für dich?

Eigentlich sollte ich mich noch gut daran erinnern können, da es noch gar nicht so lange her ist, aber ehrlich gesagt, ist mir das nicht richtig bewußt. Aufregung war sicher dabei und die Ungewissheit, ob es außer mir jemand liest und wenn ja, ob ich Rückmeldungen bekomme. Als negative Kritik ausblieb und ich für meinen Stil gelobt wurde, ging mir das runter wie Öl und entlockte mir ein Lächeln.

Hat das Bloggen etwas verändert? Deinen Alltag, deine Einstellung oder sogar dein Leben?

Auf jeden Fall lerne ich neue, interessante Menschen kennen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich gelegentlich nette Rückmeldungen bekomme. Mir gefällt es, dass beim Bloggen nicht auf Alter, Geschlecht oder Religionszugehörigkeit geachtet wird, sondern tolerant und konstruktiv diskutiert wird. Mit ein paar Bloggern habe ich Emailkontakt und finde das inspirierend. Einige Blogger würde ich gerne mal treffen und mich mit ihnen bei einem Kaffee austauschen.

Mein Alltag hat sich nicht wesentlich verändert, obwohl das Schreiben der Texte manchmal mehr Zeit beansprucht, wie ich anfangs dachte. Das liegt aber auch daran, dass ich mit mir selbst recht kritisch bin und lange brauche, bis ich meinen Artikel für gut erachte. Bis dahin wird gefeilt, umformuliert, getippt, gelöscht und nach Synonymen geforscht. Ich möchte nicht, dass sich meine Leser langweilen und immer die selben Formulierungen lesen. Ein weites Feld.

Seit ich schreibe, bin ich viel mehr unterwegs. Ein Reiseblog bei dem nur einmal im Jahr ein neuer Beitrag hoch geladen wird, macht auch wenig Sinn. Wenn ich nicht auf großer Reise bin, versuche ich die direkte Umgebung zu erkunden und attraktive Ziele zu finden.

Was ist dein absoluter Lieblingsblog?

Du meinst neben deinem und meinem? 😉 Es fällt mir schwer, nur einen Blog zu nennen, da ich nicht nur Reiseblogs lese, sondern Texte verschiedener, anderer Kategorien. Deshalb hier mal eine kleine Auswahl:

Kategorie Familienblog Hier lese ich am liebsten Cathi’s Spieltriebe.

Kategorie Generation Silberhaar (zu der ich auch gehöre) Ich mag Sigrid’s aktiv60plus.

In der Kategorie Reiseblog gibt es jede Menge Seiten, die ich mag, aber ich entscheide mich mal ganz spontan für Julia’s Globusliebe.

Kategorie Kreativität und Basteln – hier finde ich auf Ruth’s Kreativseite schöne Geschenkideen.

Kategorie Texte, die die Welt nicht braucht Da fällt mir als erstes der/die/das seppolog ein. Da Seppo immer wieder Humor beweist, hoffe ich, dass er über meine flapsige Formulierung nicht sauer ist.

Und zu guter Letzt bin ich gerne bei Steffi’s mama enjoy und ihren Federspuren zu Gast.

Wie sorgst du für die Verbreitung deiner Inhalte?

Wie? Das verbreitet sich nicht schneeballartig von selbst? *grins* Ich habe inzwischen meine ReiseEule Facebookseite und stelle die Reiseberichte auch in Facebookgruppen online. Darüber hinaus habe ich zweimal an einer Blogparade teilgenommen. Und ich habe mir Visitenkarten drucken lassen. Wenn mir z.B. ein Laden wie zuletzt in Bremen gefällt und ich mit den Inhabern in Kontakt komme, hinterlasse ich sie.

Mein Ziel ist es nicht, digitaler Nomade zu werden, sondern aus dem Herzen zu schreiben. Ich freue mich über jeden Leser, jedes Like, nette Kommentare, aber ich schreibe aus egoistischen Gründen: weil ICH es will. Mir kommt es nicht auf Klickzahlen an. Ich verdiene kein Geld mit meinem Blog. Bisher habe ich keinerlei Zuwendungen erhalten, es gibt keine Affiliate Werbung bei mir, keine Pressereisen. Alles selbst finanziert, für gut befunden (für die Links, die ich setze, sehe ich keinen Cent) und auch die Fotos sind alle von mir. Vielleicht ändert sich das eines Tages, wer weiß. Dann mag es auch einen Instagram Account oder Snapchat und wie sie alle heißen, geben. Bisher bin ich mit der Homepage und Facebook neben meiner vollen Freiberuflichkeit genug ausgelastet.

Dafür freue ich mich, dass es im Juli den ersten Reiseblogger Stammtisch Rhein-Main geben wird und ich dadurch andere Reiseblogger persönlich kennenlernen kann.

Was war bislang in Bezug auf das Bloggen deine größte Herausforderung?

Das ganze Bloggen ist eine Herausforderung. Schließlich bin ich noch nicht mit digitalen Medien groß geworden. In unserer Schule gab es damals zwar schon einen Computerraum, der war aber ausschließlich den Jungs vorbehalten. Alles, was ich am PC mache, habe ich mir selbst beigebracht. Deshalb stoße ich immer wieder an meine Grenzen.

Die größte Herausforderung war sicher, den Blog überhaupt zu erstellen. Obwohl wordpress für mich ein selbsterklärendes Prinzip hat, gab und gibt es viel zu probieren. Zu meinem Leidwesen sind manche Erklärungen nur auf englisch. Das strengt mich an, weil es dann viel zu übersetzen und nachzuschlagen gilt.

Die ganzen Begrifflichkeiten wie SEO, Content, Media Kit usw. waren anfangs ein Buch mit sieben Siegeln für mich. Bis ich mich endlich für ein Theme entschieden hatte, hat eine Weile gedauert. Die schnellste Entscheidung war der Blogname.

Aktuell bin ich mit der Komprimierung der Bilder beschäftigt und ich hätte gerne kein statisches Headerbild, sondern einen Slider. Das gelingt mir auch noch nicht so wirklich. Ich bin aber zuversichtlich, dass ich das auch noch rausfinde.

So, nun habt ihr einen ersten Überblick erhalten und mich etwas kennen gelernt. Es gibt aber noch genug andere, tolle Blogs, daher…..

Ich nominiere

Iris von Reiseschnappschüsse : Sie wohnt dort, wo ich herkomme: Nordhessen. Sie schreibt über Kurztrips, Tagesausflüge und Städtereisen. Ich mag das.

Lynn von Lieschenradieschen-reist : Ich bin durch ihren spannenden Bericht über Namibia auf sie aufmerksam geworden. Da will ich schon lange hin und nun noch mehr.

Daniela von Sinne und Reisen : Sie schreibt seit März 2016 über Hochsensibilität, Genuß und ihre Reisen.

Meine 11 Fragen für euch

  1. Hast du einen persönlichen „Herzensgegenstand“, der bei dir auf keiner Reise fehlen darf? (Foto, Amulett….)
  2. Welches ist dein Lieblingsmotiv beim fotografieren?
  3. An welchen Kleinigkeiten kannst du dich erfreuen?
  4. In der Schulzeit war ich….
  5. Welches Blogthema (egal ob du es selbst abhandeln willst oder ob du es bei anderen lesen möchtest) brennt dir unter den Nägeln und warum?
  6. Kannst du dir ein Leben ohne Internet noch vorstellen?
  7. Ein Leben ohne Kinder ist….
  8. Welches Museum in Deutschland sollte man unbedingt mal gesehen haben?
  9. Magst du Bloglisten oder sind sie verzichtbar? (z.B. 10 Dinge, die in keinem Koffer fehlen dürfen?)
  10. Gibt es ein Buch/Bücher, die du im Laufe deines Lebens zehnmal oder mehr gelesen hast?
  11. Wie lange hast du für diesen Beitrag gebraucht?

Wie geht es nun weiter? Eine Anleitung für Liebster-Anwärter

~ Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag

~ Beantworte die 11 Fragen, die du von dem Blogger, der dich nominierte, gestellt bekamst

~ Nominiere  3 bis 11 weitere Blogger für den Liebster Award (am besten schreibst du sie vorher an, ob sie mit einer Nominierung einverstanden sind)

~ Stelle eine Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen

~ Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen

~ Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel

~ Das Logo „Liebster Award“ findest du hier

The End?!

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HutEule (5)
Eins der seltenen Foto’s, wo nicht nur DieReiseEule, sondern auch die „Frau die gerne Hut trägt“ hinter dem Blog zu sehen ist

© DieReiseEule, 6/2016

 

 

21 Kommentare zu „Liebster Award – der kleine Oscar für Blogger

  1. Liebe Reiseeule, ich kann mich nicht erinnern, dass mich die berühmten 11 Fragen mal so berührt hätten. Ich lese Dich ab sofort mit ganz anderen Augen. (Und genau dafür sind Blogs ja eigentlich auch da.) Ganz liebe Grüße, Stefanie

  2. Danke für die Nominierung, liebe Reiseeule. Deine Fragen sind spannend, ich bin schon selbst gespannt, was ich darauf antworte. 😉
    Schöner Blog übrigens, den du da hast. Hat mich gefreut, dich und deinen Blog kennen gelernt zu haben. 🙂
    LG Daniela

  3. Toller Artikel! 🙂
    Finde die Idee mit dem Liebster Award auch richtig gut. So lernt man manche Blog nochmal genauer kennen bzw. auch andere die man gar nicht.

    Und durch dich habe ich auch einen Blog wieder gefunden (den von Sigrid), den ich schon länger verlegt hatte. Danke dafür! 🙂

  4. Toller Artikel. Ich finde die Idee mit dem Liebster Award echt klasse! 🙂

    Und vorallem habe ich so über Dich den Blog von Sigrid wieder gefunden. 🙂 Hatte sie zufälligerweise letztes Jahr auf dem Rückflug von Teneriffa nach Deutschland kennen gelernt. Hatte sie mal ein bisschen verfolgt, allerdings ihren Blog irgendwann aus den Augen verloren, bevor ich überhaupt mal kommentieren konnte. Zufälle gibt’s! 🙂 😀

    1. Ohja, das ist sie wohl. Aber ist doch auch irgendwo schön. 🙂

      P.S. Wollte vorhin gar nicht zweimal Posten, sorry… Die Technik mal wieder 😀 🙈

  5. Liebe Reiseeule,
    vielen lieben Dank für die Nominierung. Ich freue mich sehr darüber ! 🙂
    Es hat mir Spaß gemacht, mehr über dich zu erfahren und dein Bericht ist toll geworden.
    Am besten gefällt mir aber dein Bild. Das hat was ….
    LG
    Iris

Kommentare sind geschlossen.