Barcelona – überraschend, anders…!?

Mittwoch, 1. Juni 2016 bis Samstag, 4 Juni 2016

Ein Mädelsausflug steht an. Mit zwei Freundinnen geht es nach Barcelona. Darauf haben wir uns nun 6 Monate gefreut. Nachdem es erst Ärger mit booking(dot)com gab, haben wir doch noch ein Apartment im Stadtteil Eixample gebucht. Passende Flüge mit Lufthansa gab es für € 145,- p.P. dazu.

Nun endlich ging es los. Treffpunkt war um 6 Uhr morgens bei mir. Wir wurden von meinem lieben Flughafen-Zubringerfreund zum Abflugterminal 1 in Frankfurt gebracht, gaben unser Gepäck am Automaten auf und prompt das erste, kleine Problemchen. Ein Koffer blieb hängen und wurde vorerst nicht abtransportiert. Ein Mitarbeiter kümmerte sich schnell darum und wir hofften darauf, dass der Koffer mit nach Barcelona flöge.

Koffer
Drei Mädels, drei unterschiedlich große und schwere Koffer

Kurz vor dem Einchecken am Gate hat meine Freundin Deluxemädel plötzlich keine Bordkarte mehr auf ihrer LH-App. Server nicht erreichbar. Seltsam, denn meine Bordkarte – ebenfalls auf der App gespeichert – wird ohne Komplikationen angezeigt. Sogar alle drei Karten. Doch der Technik sei Dank, zeigt sich die Karte doch noch rechtzeitig.

Wir nehmen unsere Plätze ein und warten. Wieder erscheinen Passagiere nicht und Gepäck muss ausgeladen werden (wird langsam zur Tradition bei meinen Flügen), daher heben wir mit leichter Verspätung ab. Ein ruhiger Flug entschädigt uns für den holprigen Beginn.

Nach der etwas härteren Landung dann zittern wir, ob alle Koffer ankommen. Wir warten eine ganze Weile und freuen uns, als wir nacheinander die Koffer einsammeln können. Nun geht die Suche nach dem Ticketautomaten los, denn wir haben bereits die 4-Tages-Hola-BCN!karte für den öffentlichen Nahverkehr von Deutschland aus gebucht. Der Code muss nur noch gescannt werden und dann erhält man seine Karten (eine grobe Übersicht zum öffentlichen Nahverkehr findet ihr am Ende des Artikels). Der Automat findet sich schließlich im Untergeschoss des Flughafens, gar nicht weit weg von der Bushaltestelle. Die Linie 46 fährt direkt ins Zentrum bis zum Plaça d’Espanya.

Dort stiegen wir aus und liefen zu Fuss. Laut Stadtplan konnte unser Apartment nicht weit weg sein, nur zwei Straßenzüge weiter. Wir fanden sie direkt in der Nähe des Parks Juan Miró, der sie allerdings in einen west- und einen östlichen Abschnitt unterteilt. Natürlich lag unsere Unterkunft im östlichen Streckenabschnitt, der sich endlos in die Länge zog. Durst stellte sich ein. Meine beiden Freundinnen gingen in einen der kleinen Supermärkte und kauften sich je ein Getränk. Lexafrau zückte ihre Geldbörse, wurde aber von Deluxemädel am bezahlen gehindert, da diese die Kosten übernehmen wollte. Und hier kam es dann wohl dazu, dass Lexafrau beim Einstecken des Getränks in die Tasche ihr Portemonnaie auf dem Tresen liegen lies. Jedenfalls war der Geldbeutel beim Einchecken in die Unterkunft plötzlich verschwunden. Aufregung und Adrenalin pur. Lexafrau lief zurück zum Kiosk, während wir den Schlüssel entgegen nahmen und die Koffer in den ersten Stock brachten. Danach liefen wir unserer Freundin entgegen und hofften, dass das Portemonnaie noch da sei. Leider nein. Zumindest behauptete der Kioskbesitzer diesen nicht gesehen zu haben und bei der Vielzahl seiner Kunden könne er nicht auf alles achten.

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Ehemalige Stierkampfarena am Placa d’Espanyol, gegenüber der Polizeistation

Somit liefen wir keine zwei Stunden nach Ankunft zur nächsten Polizeistation am Plaça d’Espanya und erstatten Anzeige. Direkt am Eingang sitzt ein Übersetzer (warum wohl?), gab uns ein Formular  (in deutscher Sprache) und wir erhielten die Verlustmeldung, die man als Passersatz und für die Beantragung aller Ausweise usw zu Hause braucht. Karten ließen wir auch sofort sperren. Leider war mit dem Verlust auch ein größer Geldbetrag futsch, ebenso wie die 4-Tages-Busfahrkarte. Aber wir wären keine Freundinnen, wenn wir Lexafrau nicht unterstützt hätten. Wir holten genug Geld von der Bank und ich hatte noch einen Ersatzgeldbeutel dabei, den ich ihr übergab. Sie besorgte sich dann die T10 Karte, mit der sie auch gut auskam.

Trotz der Aufregung wollten wir uns den Ausflug nicht vermiesen lassen. Wir schnürten unsere Schuhe und stapften los. Wir entschieden uns, als erstes eine Rundfahrt mit einem der Touribusse zu machen, um uns einen groben, geografischen Überblick zu verschaffen.

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Der Touribus

Wir entschieden uns für den Bus der Barcelona City Tour, welcher zwei Routen (grün/östlich und orange/westlich) fährt. Beide Linien dürfen als Hop on/Hop off Variante mit dem 1 bzw. 2-Tagesticket befahren werden. Das Ticket kostet für einen Tag € 28,-, für 2 aufeinander folgende Tage € 39,- pro Erwachsenen. Es ging vorbei am Hauptbahnhof mit seinem prämierten Vorplatz (wobei ich mich fragte, was daran dessen würdig war),DRE_4902 dem Stadion des FC Barcelona, Richtung Casa Milá und Casa Batlló. Dort stiegen wir um in die andere Linie und fuhren weiter durch die Innenstadt bis zu den Stadtstränden. Danach macht die Linie einen Bogen an der Sagrada Família und dem Park Güell vorbei zum Plaça Catalunya, wo wir ausstiegen.

Inzwischen war es kühl geworden und wir gönnten uns hausgemachte Burger und eine Flasche Wein. In den nächsten Tagen wollten wir nun einige Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Park Güell

Der Park wird auch gerne Gaudí-Park genannt, da Antonio Gaudí für die Kunst dort verantwortlich ist. Die Grünanlage ist weltbekannt und an den meisten Stellen frei zugänglich. Nur der Haupteingang mit dem berühmten Drachen (der eher wie eine Echse aussieht und erstaunlich klein ist) ist kostenpflichtig. Wer hier rein möchte, sollte sich entweder vorab schon ein Ticket besorgen oder sehr viel Geduld mitbringen. Wir haben auf diesen Teil des Parks verzichtet.

Es gibt mehrere Zugänge zum Park. Wir sind einem Bloggertipp folgend bis zur Metrostation Vallcarca gefahren. Wenn man aus der Station raus kommt läuft man etwa 300 Meter bergab bis ein Wegweiser anzeigt, nach links abzubiegen. Dort geht es per Rolltreppen fast bis zum Gipfel. Man erobert also den Park von oben und geht dann anschließend nur noch bergab, was bei Hitze sehr viel angenehmer ist, wie der übliche Pfad. Vom Gipfel hat man einen unglaublichen Ausblick über die ganze Stadt.

In der näheren Umgebung finden sich unglaublich viele Souvenirläden, fliegende Händler mit kitschigen Accessoires sind im gesamten Park verteilt. Welch eine Erholung stellte das kleine Cafe mit Eisdiele dar. Frisches Milcheis oder ein leckeres, farbenfrohes Eis am Stiel in ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen wurde hier feilgeboten. Wir entschieden uns hierfür:

 

Casa Milá (La Pedrera)

Ein weiteres Meisterwerk aus dem Hause Gaudí. Das Haus besticht durch seine außergewöhnliche Architektur in Wellenform. Die schmiedeeisernen Balkone fügen sich perfekt in dieses Szenario ein. Von außen ist es schon eine Augenweide, aber den unverwechselbaren Stil erkennt man insbesondere beim Betreten der Dachterrasse.

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Casa Milá (La Pedrera)
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DieReiseEule verschafft sich den Überblick

Im gesamten Gebäude gibt es keine rechten Winkel oder gerade Linien. Alles ist an die Natur angelehnt. Das war Gaudí’s Prinzip und findet sich in allen seinen Bauwerken. Einige Etagen sind vermietet und können nicht besichtigt werden. Der Eintritt inklusive Audioguide kostet € 20,50. Ein besonderes Erlebnis sind sicher die Nachtbesichtigungen, die etwas teurer sind. Der Blick über die wache Stadt lohnt sicher.

 

Sagrada Família

Gaudí’s unvollendetes Meisterwerk. Ein Must-see! Ich wage die kühne Behauptung, wer diese Kirche nicht gesehen hat, war nicht in Barcelona. Hier kommt die ganze Genialität des Baumeisters zum Vorschein, obwohl immer noch viel gewerkelt wird und Abschnitte unzugänglich sind. Ehrfurchtsvoll standen wir vor dem Portal und wussten nicht, wohin sich unsere Blick als erstes wenden sollte. Daher werde ich hier Bilder für sich sprechen lassen.

Wir hatten eine deutschsprachige Führung vorab im Internet gebucht, was sich als weise Wahl herausstellte, denn unsere Führerin erklärte mit sehr viel Leidenschaft Details, die wir sonst vielleicht gar nicht entdeckt hätten. Die Führung kostet € 29,50 pro Erwachsenen, der normale Eintrittspreis ist € 15,- ohne Audioguide. Da der Ausbau der Basilika nur durch Spenden und Eintrittsgelder finanziert wird, erklärt sich auch der hohe Preis. Zum hundertsten Todestag von Antonio Gaudí im Jahr 2026 soll die Kirche endlich fertig gestellt sein.

Im Inneren der Sagrada Família blieb mir dann endgültig der Mund offen stehen. Eine Explosion von Farbenspiel und Formen. Das Licht wird nur durch die einzigartige Konstruktion der Fenster und Wände erzeugt. Anfangs vermutete ich, dass LED-Lichter dafür verantwortlich seien, aber das ist nicht der Fall.DRE_5074

Noch sind nicht alle Fenster farbig. Bis zur endgültigen Fertigstellung und Einsetzung  jedes einzelnen Fensters wird nur helles Glas verwendet.

Beeindruckt haben mich auch die sich verschlankenden Säulen, die dem Gebäude diese ungewöhnliche Leichtigkeit verleihen. Für eine katholische Kirche ungewöhnlich, findet man keinen Pomp im Kirchenschiff. Der Mensch soll sich – so wollte es Gaudí – auf das Wesentliche, das Gebet, beschränken und in sich gehen. Das sollte gelingen, denn man fühlt sich klein und unwichtig in Betrachtung des Bauwerks. Ein Besuch des Kirchenmuseums im Untergeschoss sei empfohlen. Wer einen Rundblick über die Stadt erhaschen möchte, kann die Türme mittels Aufzug (kostenpflichtig, nicht möglich im Rahmen der Führung) besteigen.

 

Montjuïc und Telefèric (Hafenseilbahn)

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Barcelona’s Hausberg ist der Montjuïc. Hier fanden 1929 die Weltausstellung und 1992 die Olympischen Spiele statt. Heute wird er immer noch gerne als Ausflugsziel genutzt. Die 173 Meter kann man entweder zu Fuss, mit dem Bus oder mittels der Hafen- und der Montjuïc-Seilbahn erreichen. Die Talstation des Telefèric befindet sich im Hafenviertel in schwindelerregender Höhe von 78 Metern. Kaum zu glauben, aber es handelt sich hier, obwohl wir nicht in den Alpen weilen, um die zweithöchste Seilbahn der Welt. Verantwortlich für diesen Rekord ist die Mittelstütze Jaume I, mit 107 Metern.

Die Bahn hat nur 2 Kabinen für max. 20 Personen. Die Fahrt kostet € 11,- bzw. € 16,50 für Hin- und Rückfahrt. Wie an vielen anderen Orten der Stadt biete sich ein großartiger Ausblick während der Fahrt und am Plateau der Bergstation.

 

Barcelona’s Stadtstrände

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360° Panorama in Barceloneta

Was soll man zu den Stränden sagen? Sie sind erstaunlich sauber, aber voll. Kunst und Musik – hier findet man alles, was Straßenkunst zu bieten hat. Es lohnt sich, die Promenade entlang zu schlendern. Das kristallklare Wasser lädt zum Baden ein, wer mag, kann sich an den Outdoor-Fitnessgeräten versuchen oder einfach nur schmunzelnd der Eigendarstellung einiger Sportfreaks zusehen.

 

Font Màgica

In unmittelbarer Sichtweite des Plaça d’Espanya finden nach Einbruch der Dunkelheit, ab 21.30 Uhr die Wasserspiele der Font Màgica statt. Ein Highlight, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Allabendlich ziehen die Fontänen unzählige Touristen und Einheimische in ihren Bann. Zu modernen Musikstücken und bunt angestrahlt werden Millionen Liter Wasser durch die Düsen gepumpt. Die besten Plätze sind heiß begehrt. Daher sollte man früh da sein und/oder entsprechende Geduld mitbringen, denn im Laufe des Abend ergattert man sicher noch einen guten Platz.

 

Die Markthallen

In allen Vierteln findet man Markthallen. Am bekanntesten ist der Mercado de la Boqueria an der Shoppingmeile La Rambla. Entsprechend voll ist es dort und Taschendiebe haben im Gedränge leichtes Spiel. Man sollte sein Hab und Gut nah am Körper tragen, Rucksäcke nach vorne nehmen und nur verschließbare Taschen benutzen.

Es gibt Fischverkäufer, Süßigkeitenstände, Brot und Gebäck, Wurst, Käse, Eier…. eine Symphonie für die Sinne. Wer es etwas beschaulicher mag, geht besser in den Mercado de Santa Caterina, der fussläufig ca. 500 Meter entfernt liegt. Einfach geradeaus in Richtung Catedral de Barcelona laufen, dann sieht man schon das bunte Wellendach des Markts.

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Mercado de Santa Caterina

Kathedrale von Barcelona

Die gotische Kathedrale ist der Heiligen Eulalia geweiht. Eine typische, katholische Kirche mit entsprechendem Interieur. Gold wohin man schaut. Da gerade eine Hochzeit stattfand, konnten wir nur den Eingangsbereich besichtigen. Letztlich ist die Kirche meiner Ansicht nach aber auch nichts besonderes, zumal ich vor kurzem erst in Rom war und es diese Art von Kathedralen dort wie Sand am Meer gibt.

La Rambla

DIE Shoppingmeile der Stadt. Hier ist es einfach nur laut und voll. Ein Souvenirläden reicht sich an den Anderen. Ebenso wie die angesagten Designerläden. Sicher nett, wenn man gerne einkaufen geht und flaniert, aber wir drei Mädels konnten dieser Prachtstraße nicht viel abgewinnen. Eher lohnt sich ein Blick in die kleinen Seitengassen.

Botanik

Zu guter Letzt noch ein paar Blümchen und Pflanzen, auf die man in Katalonien trifft und die der ReiseEule, wie man sieht, gefallen haben.

Barcelona hat auch sehr hübsche Kanaldeckel. Diese findet ihr bei den Bodenschätzen.

Info zum öffentlichen Nahverkehr vom/zum Flughafen und innerstädtisch: Stand 2016

Einzelfahrschein – innerstädtisch lohnt sich das nicht, da zu teuer. Einzelfahrschein vom/zum Flughafen mit dem Bus kostet € 2,15, mit der neuen Metrolinie L9 kostet die Fahrt € 4,50. Alternativ gibt es noch andere Flughafenbus-Anbieter (z.B. Aerobus). Hier kostet die Fahrt € 5,90

T10-Karte – 10 Fahrten für den Preis von € 9,95. Die Fahrt darf maximal 75 min. dauern und nur in eine Richtung gehen. Man kann die Karte mit mehreren Personen nutzen, muss nur für jeden die Karte abstempeln. Die Karte darf allerdings nicht für die neue Flughafen-Metro L9 genutzt werden.

Hola BCN! – gibt es als 2, 3, 4, oder 5 Tageskarte. Damit dürfen alles öffentlichen Verkehrsmittel einschließlich der neuen Flughafen-Metrolinie L9 unbegrenzt gefahren werden. Hier kann man die Karte in Deutschland schon kaufen.

Barcelona Card – beinhaltet alle Leistungen der Hola BCN! Karte plus freien Eintritt zu 25 Attraktionen, Ermäßigungen in Museen, Freizeitparks, Geschäfte, Kneipen… Dazu erhält man ein Begleitheft (auch in Deutsch und weiteren Sprachen erhältlich). Die Karte gilt für 3, 4 oder 5 Tage. Auch eine abgespeckte 2 Tageskarte ist erhältlich. Weitere Informationen hier.

Die Metro ist oft extrem überfüllt. Es wird geschoben und gequetscht. Nichts für Menschen mit Platzangst. Denn voll ist noch lange nicht voll. Man sollte immer auf guten Stand achten, die Taschen nah am Körper tragen (Taschendiebeparadies) und notfalls ein bisschen die Ellenbogen ausfahren. Am besten passt man sich den Spaniern an. 🙂

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Volle Metrozüge

© DieReiseEule, 6/2016

 

 

14 Kommentare zu „Barcelona – überraschend, anders…!?

    1. Wo du Recht hast….irgendwie ist es ein Gaudíbericht. Aber Barca ist Gaudí. Und vielleicht noch ein bisschen Miró und Picasso… 😉
      Danke für deinen Kommentar.

    2. Barcelona, die Perle Kataloniens. Sollte man sich nicht entgehen lassen.
      Wenige Großstädte haben es geschafft, mich so gefangen zu nehmen.

  1. Da habt ihr einen heftigen Start gehabt, aber die Stadt war die Reise wohl wert – nach deinen Bildern und Bericht zu urteilen. So billig ist Barcelona aber nicht, wenn ich eure Ausgaben sehe oder? Wirklich ein sehr schöner Bericht!
    LG
    Iris

    1. Hallo Iris,
      die Eintrittgelder sind dort wirklich nicht so günstig, weil wenig vom Staat mitfinanziert wird. Das sollte man auf jeden Fall einrechnen. Dafür haben wir allabendlich Tapas gegessen und für 3 Personen incl. Getränken im Schnitt € 35,- bezahlt, was ich sehr günstig finde.
      Es grüßt
      DieReiseEule

  2. Oh je, was für ein holpriger Start! 😀 Sehr interessant auch, das es schon Dolmetscher und deutsche Formulare bei der Polizei gibt… Diese Bustouren mache ich auch immer sehr gerne in einer fremden Stadt, um mir zunächst einen Überblick zu verschaffen. 🙂 Und wie cool ist denn bitte das Eisgeschäft, wo es nur Stieleis gibt? Das habe ich so noch nie gesehen.

    Liebe Grüße,
    Lynn

    1. Ja, Lynn, von dem frischen Stieleis waren wir auch ganz begeistert. Ich habe extra gefragt, ob ich das fotografieren darf, weil es mir so gut gefiel.
      Es grüßt DieReiseEule

Ich freue mich über einen netten Kommentar

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